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ist das eine soziale Phobie? oder bin ich einfach nur "menschenscheu"?

Wohl keine gute Idee, kriegste dann wahrscheinlich noch mehr Ärger. Ich wundere mich nur eben, dass du deine Wut unterdrückst. Warum? Aus Rücksicht? Wer nimmt denn Rücksicht auf dich? Du musst sie ja nicht gleich zusammenschlagen. Das macht man dann auch nicht. Aber mal zumindest etwas zeigen, wie alt du bist. Für dich einstehen. Weisste, ich würde Montag gleich zur Sozialberatung gehen und nach Alternativen fragen. Dort auch mal ein bisschen jammern, sagen, du musst jetzt da raus. Ich meine das völlig ernst. Das endet sonst nie.
wie denn? wie soll ich meine Wut rauslassen? Wenn ich sie mal anbrülle wird sie noch aggressiver udn wirft mir vor was für ein unausstehlicher aggressiver Mensch ich sei.

ja ich weiß. 🙁
 
wie denn? wie soll ich meine Wut rauslassen? Wenn ich sie mal anbrülle wird sie noch aggressiver udn wirft mir vor was für ein unausstehlicher aggressiver Mensch ich sei.

Du musst eben an den Punkt kommen, an dem du begreifst, dass deine Mutter einen an der Klatsche hat und wirres Zeug redet. Vom Verstand her hast du das ja schon begriffen. Es ist völlig egal, was sie von dir denkt. Es sollte dir Wurscht sein. Mal ganz abgesehen davon, dass sie keinen Deut besser ist, ich behaupte sogar, sie ist weitaus extremer als du.

Aber das hat alles keinen Sinn. Ich kann hier schreiben, was ich will. Ich glaube, die einzige Möglichkeit besteht darin, dass einer aus dem Forum zu dir kommt und mit dir zusammen die Sachen regelt.
 
Du musst eben an den Punkt kommen, an dem du begreifst, dass deine Mutter einen an der Klatsche hat und wirres Zeug redet. Vom Verstand her hast du das ja schon begriffen. Es ist völlig egal, was sie von dir denkt. Es sollte dir Wurscht sein. Mal ganz abgesehen davon, dass sie keinen Deut besser ist, ich behaupte sogar, sie ist weitaus extremer als du.

Aber das hat alles keinen Sinn. Ich kann hier schreiben, was ich will. Ich glaube, die einzige Möglichkeit besteht darin, dass einer aus dem Forum zu dir kommt und mit dir zusammen die Sachen regelt.
kann sein
 
Was glaubst du, wie würdest du dich in einer WG zusammen mit anderen Jugendlichen, die auch Schwierigkeiten haben, fühlen? Oder in einer Wohnung allein? Oder in einer normalen WG?
Wünschst du dir manchmal, auszuziehen, oder hast du das Gefühl, dass das kleinere Übel doch deine Mutter ist?
 
Was glaubst du, wie würdest du dich in einer WG zusammen mit anderen Jugendlichen, die auch Schwierigkeiten haben, fühlen? Oder in einer Wohnung allein? Oder in einer normalen WG?
Wünschst du dir manchmal, auszuziehen, oder hast du das Gefühl, dass das kleinere Übel doch deine Mutter ist?
sehr, sehr ängstlich und eingeschüchtert, schätze ich. Mit anderen zusammen mein ich. egal ob mit problemen oder nicht.
klar wünsche ich mir auszuziehen. Aber die Angst vor der Eigenständigkeit ist enorm. Angst , das nicht zu bewältigen.
 
Ich denke, du würdest in der Eigenständigkeit unglaublich aufblühen.

Es ist ja nicht so, dass du gar keinen Rückzugsort mehr hättest. Wenn alle Stricke reissen kannst du ja zu deiner Mutter zurück. Wenn du was nicht weisst kanns du ja hier fragen, wenn es jetzt um Finanzen und Ähnliches geht, wo man sich wie melden muss und so weiter. Auch deine Mutter kannst du dann fragen. Bestimmt lernt sie dich auch mehr schätzen, wenn du nicht immer da bist.
 
sehr, sehr ängstlich und eingeschüchtert, schätze ich. Mit anderen zusammen mein ich. egal ob mit problemen oder nicht.

Welcher Unterschied wäre das zum Jetzt? Was könnten die anderen Jugendlichen mit dir machen? Was wäre der Unterschied zu dem, was deine Mutter mit dir macht?

Vielleicht wäre zum Anfang ne stationäre Therapie nicht schlecht. Da wirst du nämlich mehr oder weniger gezwungen, mit anderen zu interagieren, mit ihnen die Mahlzeiten einzunehmen etc. Das ist unheimlich wertvolles Training, gerade für Leute mit sozialen Ängsten. Und du hast die Möglichkeit, mit deinem Therapeuten über deine Eindrücke und Erlebnisse zu sprechen.
 
Ich denke, du würdest in der Eigenständigkeit unglaublich aufblühen.

Es ist ja nicht so, dass du gar keinen Rückzugsort mehr hättest. Wenn alle Stricke reissen kannst du ja zu deiner Mutter zurück. Wenn du was nicht weisst kanns du ja hier fragen, wenn es jetzt um Finanzen und Ähnliches geht, wo man sich wie melden muss und so weiter. Auch deine Mutter kannst du dann fragen. Bestimmt lernt sie dich auch mehr schätzen, wenn du nicht immer da bist.
ich denke, sobald das erste überstanden ist...die Hürden überwunden...Amtsgänge usw....Strom anmelden, Internetzugang usw. organisieren, das ganze drumrum was zu einer wohnung gehört....und natürlich dass ich erstmal eine wohnung finde und sie auch nehme usw...dann wird es mir leichter fallen...und ich werde tatsächlich aufblühen. bzw würde. aber die angst vor diesem ganzen Aufwand ist enorm. soviel Arbeit, und habe ja kaum jemand der mich unterstützt.
 
Welcher Unterschied wäre das zum Jetzt? Was könnten die anderen Jugendlichen mit dir machen? Was wäre der Unterschied zu dem, was deine Mutter mit dir macht?

Vielleicht wäre zum Anfang ne stationäre Therapie nicht schlecht. Da wirst du nämlich mehr oder weniger gezwungen, mit anderen zu interagieren, mit ihnen die Mahlzeiten einzunehmen etc. Das ist unheimlich wertvolles Training, gerade für Leute mit sozialen Ängsten. Und du hast die Möglichkeit, mit deinem Therapeuten über deine Eindrücke und Erlebnisse zu sprechen.
der unterschied ist schon enorm. wenn die jugendlichen auf meiner Wellenlänge wären, und das sind wenige..ginge es vllt. ähnlich ängstlich, kontaktscheu usw, mit seltsamen Hobbies. dann ließe sich drüber reden.

ja das wäre schon was.
 
sehr, sehr ängstlich und eingeschüchtert, schätze ich. Mit anderen zusammen mein ich. egal ob mit problemen oder nicht.
klar wünsche ich mir auszuziehen. Aber die Angst vor der Eigenständigkeit ist enorm. Angst , das nicht zu bewältigen.

Wenn ich dich richtig verstehe, dann hättest du auch Angst davor, allein in einer Wohnung zu leben?
Wenn ja, meinst du dann solche Sachen wie Haushalt oder auch Finanzen?
 

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