Sicherlich ist nicht jedes Mitglied oder jeder Mitarbeiter der katholischen Kirche ein Täter. Sicher nicht.
Es geht aber darum, dass, wenn es um Aufarbeitung und Prophylaxe geht, Ursachen, die entsprechende psychische Erkrankungen auslösen und anfällig für kriminelle Energie machen, anzusprechen, anzuzweifeln und abschalten zu können und zu müssen. Das Zölibat ist eine davon. wenn ein junger Mensch Priester oder Nonne wird, gibt er seine Sexualität nicht an der Garderobe ab. Es entwickelt sich zwangsläufig eine Störung. Oder die Tatsache, dass, gerade in den 50er und 60er Jahren viele Homosexuelle Angst hatten, sich zu outen und in die Arme des Zölibats "geflüchtet" sind, um sich der gesellschaft nicht stellen zu müssen. Dies fördert doch alles Störungen, die bei Nichtbehandlung kriminelle Energien begünstigen können. Dies unter dem Begriff "Kirchenrecht" abzuheften und Studien abzubrechen macht den Laden kleidertragender Männer nicht eben sympatisch. Starftaten werden zugunsten einer perversen, menschengemachten Ordnung in Kauf genommen, während die Opfer ein Leben lang leiden und nie die Chance auf ein erfülltes Leben haben.
Das löste einen Vomitus aus. bei jedem rechtschaffenden.