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Vereinbarkeit von Beruf und Kindern

PS: Auf Versorger bei unserem FamilenUNrecht hätte ich auch keine Lust........

Nun würde mich mal ganz ehrlich interessiereb, wie die Versorung in unserem Staat prozentual aufgeteilt ist. Ich denke mal, in einer funktionierenden Familie wird der Anteil der Versorung nicht auseinander gerechnet; jeder leistet eben seinen Beitrag, ob im Haushalt oder durch Arbeit.
Dann wird der Staat einen sehr hohen "Versorger"-Anteil haben. Da werden ungemein viele Fälle mit dabei sein, wo der Staat einspringen muss, weil manch ein "Versorger" sich dem FamilienUN(?)recht entzieht, indem er halt gar nicht arbeiten geht oder sich nur die Hälfte des Einkommens auf dem Lohnschein bestätigen lässt.
Und sicher gibt es auch entsprechenden Anteil jener, die ihrer Verantwortung - die sich ja nicht nur auf Zahlungen beschränkt - gerne nachkommen.


Im Übrigen halte ich die Aussage:


"ja klar, weil sie zu hohe Ansprüche haben. Da hat sich seit 2005 nichts geändert - bitte googeln.

Über 40 Prozent kinderlos: "Akademikerinnen finden oft keinen Partner" - SPIEGEL Online"


einfach nur für eine männliche Ausrede, die eigene Erfolglosigkeit bei der Suche nach einer Partnerin zu entschuldigen.
 
Nun würde mich mal ganz ehrlich interessiereb, wie die Versorung in unserem Staat prozentual aufgeteilt ist. Ich denke mal, in einer funktionierenden Familie wird der Anteil der Versorung nicht auseinander gerechnet; jeder leistet eben seinen Beitrag, ob im Haushalt oder durch Arbeit.
Dann wird der Staat einen sehr hohen "Versorger"-Anteil haben. Da werden ungemein viele Fälle mit dabei sein, wo der Staat einspringen muss, weil manch ein "Versorger" sich dem FamilienUN(?)recht entzieht, indem er halt gar nicht arbeiten geht oder sich nur die Hälfte des Einkommens auf dem Lohnschein bestätigen lässt.
Und sicher gibt es auch entsprechenden Anteil jener, die ihrer Verantwortung - die sich ja nicht nur auf Zahlungen beschränkt - gerne nachkommen.


Im Übrigen halte ich die Aussage:


"ja klar, weil sie zu hohe Ansprüche haben. Da hat sich seit 2005 nichts geändert - bitte googeln.

Über 40 Prozent kinderlos: "Akademikerinnen finden oft keinen Partner" - SPIEGEL Online"


einfach nur für eine männliche Ausrede, die eigene Erfolglosigkeit bei der Suche nach einer Partnerin zu entschuldigen.


Wie blöd muß ein unverheirateter Mann sein in diesem Matriarchat ein Kind zu zeugen ? Das bedeutet für ihn ALLE Pflichten, null Rechte, gestiegene Erwerbsobliegenheit, Abhängig von Mutters Gnaden....

Ich selbst bin seit 14 Jahren liiert, 12 Jahre verheiratet - ich brauche keine Ausrede.
 
Mit einer guten Organisation ist alles möglich. Kinderbetreuungsplatz muß organisiert werden, also Kinderkrippe oder Tagesmutter und dann schaffen es Eltern auch. Mein Mann und ich haben es vor etwa 35 Jahren auch geschafft. Unsere Kids gingen in die Kinderkrippe bzw. Kindergarten und wir haben gearbeitet. Heute haben wir zwei wohlgeratene Söhne.

Ich habe meinen Sohn gerade wieder aus der OGS genommen, damit er nicht wieder gendergerechten Schleiertanz machen muß. Da bringe ich ihm doch lieber Kampfsport bei.
 
PS: Auf Versorger bei unserem FamilenUNrecht hätte ich auch keine Lust........

wieso - gerade du profitierst davon doch - als unterhaltsberechtiger Partner.

So geht es ja Frauen immer, die nicht erwerbstätig sind - die sind unterhaltsberechtigt, wieso das nun ein FamilienUNrecht sein soll verstehe ich nicht.
wenn ich mit meiner Frau eine Art Vertrag schließe, dass sie eben bei den Kindern bleibt, dann bin ich unterhaltspflichtig und ich finde das auch voll und ganz korrekt - es geht nämlich nicht um Mann und/oder Frau, sondern nur darum, wer finanziell stärker ist. Und ich kenne einige Frauen, die für ihren erwerbslosen Mann nach der Trennung zahlen und der sich genauso auf das Unterhaltsrecht bezieht wie es Frauen machen.

Als finanzstarker Part übernehme ich schon die Verantwortung für unseren Lebensentwurf, auch wenn sich meine Frau nicht auf meinen Leistungen ausruht, sondern selbst dazu mit beiträgt.

kann es sein, dass sich Hausfrauen im Gegensatz zu Hausmännern eher emanzipieren und wissen, was nach der Familienpause auf sie zukommt?

was ist mit dir denn in 10 Jahren , wenn eine Ehe ihren natürlichen Gang geht - dann bist du doch derjenige der von dem Familienrecht profitiert, weil deine Frau zahlt.

[...] dass du Kinder zeugst, dich auf einem trügerischen Ehestatus ausruhst, nichts arbeitest und große Reden schwingst? Du lebst doch wie andere Ehefrauen auch auf Kosten des Ehepartners.

wer ist denn da nun blöd? der der die Verantwortung übernimmt und dann den bequemen Ehepart finanziert.

Du wirst doch von deiner Frau gesponsort - wie blöd ist das denn?
 
Zuletzt bearbeitet:
was das damals für eine sendung im fernsehen war weiß ich nicht mehr.
aber diese aussage einer frau ist bei mir hängengeblieben.
"vereinbarkeit von familie und beruf? da gibt es nichts zu vereinbaren. das kann man nur zusammenaddieren.
beruf + kinder + haushalt = arbeit + arbeit + arbeit.
und dass in einer z.b. fünfköpfigen familie (und damit entsprechend größerer wohnung) deutlich mehr hausarbeit anfällt als in einer singlewohnung oder als paar dürfte unbestritten sein.

und was eine hausfrau/mutter verdienen müsste, müsste man sie bezahlen, darüber gibt es auch einige studien. muß man nur mal bißchen im internet googeln. da wird das fiktive gehalt, das eine hausfrau bekommen müßte schonmal mit dem einer managerin verglichen.

ist wirklich nur noch bezahlte arbeit etwas wert? alles andere zählt nicht? was ist denn das für ein verqueres weltbild?

auf dem land gibt es noch (viele) frauen, die ihre kinder selbst betreuen, nebenher das große haus in ordnung halten, einen garten bewirtschaften, obst und gemüse einkochen oder entsaften, kuchen backen, täglich schmackhafte mittagessen zubereiten, vielleicht noch die alte schwiegermutter betreuen, ein grab pflegen usw.
alle faul und blöd?^^
die (klein)kinder dürfen nach ihrem eigenen rhythmus leben und die mutter in ihrem alltag begleiten. sie wissen sich aufgehoben, geliebt, beschützt von der verlässlichsten bezugsperson die es gibt. der mutter - oder auch dem vater.

wie oft wechseln für kinder in betreuungseinrichtungen die bezugspersonen? alle jahre? oder öfter? es hat ja auch mal eine erzieherin urlaub oder ist krank...
meine tochter hat nach 4 jahren kindergarten fast 2 jahre damit zu kämpfen gehabt, dass sie jetzt eben NICHT mehr dahin gehen darf. ihre erzieherinnen NICHT mehr sehen darf. weil sie nicht mehr zuständig sind.
wie soll da ein kind lernen können, feste bindungen aufzubauen?
alles nur noch "lebensabschnitts-wasauchimmer".

ich würde - wenn es sich irgendwie machen lässt - zumindest die ersten drei jahre immer versuchen mit meinen kindern zuhause zu bleiben.
und auch danach, wenn sie älter sind, brauchen sie nach der schule jemanden, dem sie sich bedingungslos anvertrauen können. jmd. der ihnen zuhört. und zwar sofort. und nicht erst abends.

das alles opfern wir zugunsten "der wirtschaft". des geldes. der angepasstheit. "weil es eben so gewollt wird."
wie "die wirtschaft" darüber denkt, war erts heute wieder zu lesen:
Wirtschaft: Wirtschaft will die Elternzeit verkürzen - badische-zeitung.de
 
Sehe ich genauso !

Nun gibt es aber Frauen, die Kinder wollen, aber behaupten sie könnten sich nicht darum kümmern, das läge ihnen nicht und sie wollten lieber Karriere mache.

Diese Frauen könnten doch dann den Vater und seine Kinder versorgen.
 
Sehe ich genauso !

Nun gibt es aber Frauen, die Kinder wollen, aber behaupten sie könnten sich nicht darum kümmern, das läge ihnen nicht und sie wollten lieber Karriere mache.

Diese Frauen könnten doch dann den Vater und seine Kinder versorgen.

Nun gibt es aber Männer, die Kinder wollen, aber behaupten, sie können sich nicht darum kümmern, das lege ihnen nicht und sie wollte lieber Karriere machen.

Diese Männer könnten doch dann die Mutter und seine Kinder versorgen.

das ist seit der Biedermeierzeit genauso gedacht, nur dass die Frauen eben auch noch nebenbei arbeiten.
DAs ist das Rollenkonzept auf dem jedes Unterhaltsrecht beruht.

Wo ist da nun das Probleme?

es gibt halt nicht viele Männer, die als Hausmann leben wollen, was ich sehr schade finde, auch wenn ich es selbst nicht gemacht habe.
 

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