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Die Logik vom Glücklichsein

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Dann ist es wohl bei manchen das Problem, dass sie gar nicht wissen was sie glücklich macht.

Die meisten Menschen werden wohl schon Glück oder Unglück verspüren bei dem, was sie tagtäglich tun. Ein grundlegender Unterschied wird vermutlich darin liegen, dass sich mittelmäßig viele Menschen zwar vordergründig glücklich fühlen, aber innerlich vollkommen leer. Nur eine Vermutung.
 
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Re: Die Logik vom Glücklichsein
Man kann vieles unter dem Begriff Glück verstehen: Die eigene Zufriedenheit, die Momente die uns positiv Überraschen oder einfach die Genugtuung etwas geschafft zu haben was uns vorher als unmöglich erschien. Glück kann einem begegnen, von anderen gespendet werden oder man schafft es durch seine Handlungen sich selbst in so ein Gefühl zu versetzen. Glück ist außerdem eine Kopfsache. Auch die momentane innere Einstellung hilft uns dabei das Glück zu erkennen. Man kann sich auch an den ersten Schneeflocken erfreuen, nicht nur an dem Lottogewinn. Anders gesagt, das Glück kommt auch in den kleinen Dingen vor, wir müssen nur bereit sein es zu entdecken. Und das will hier erstmal gelernt sein.
 
Es gibt eine Formel dafür:

Minimales Leid + maximale Freude = Glück

~~~

In logischer Konsequenz gilt es, das auszusortieren, was Leid verursacht, und das einzusortieren, was Freude macht.

~~~

Ganz ehrlich: Wenn das nicht intelligent und sinnig ist, dann weiß ich auch nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hmm...

Minimales Leid, maximale Freude...

Das ist, was viele Menschen unter Liebe verstehen.

Und weil es sich so simpel runterbrechen lässt, ist es etwas, was man tagtäglich und überall anwenden kann. 🙂

Also Glück und Liebe zugleich. 🙂
 
Es gibt eine Formel dafür:

Minimales Leid + maximale Freude = Glück

~~~

In logischer Konsequenz gilt es, das auszusortieren, was Leid verursacht, und das einzusortieren, was Freude macht.

~~~

Ganz ehrlich: Wenn das nicht intelligent und sinnig ist, dann weiß ich auch nicht.

Ob Deine Formel für Glück richtig ist, wage ich zu bezweifeln. Wäre dem so, dann wäre Glück nur erreichbar, wenn z.B. das Leid minimal ist. Glück ist auch nicht abhängig von Intelligenz.

LG, Nordrheiner
 
Das Glück eines Moments liegt in meinem umfassenden Ja, zu dem was ist.

Wenn ich an alles und jedes ein Post-It klebe (Macht mich glücklich, hasse ich, nervt mich, etc.) dann sehe ich die Welt irgendwann nur noch gelb und die Jagd nach dem ultimativen Ereignis läßt mich atemlos zurück.

Wenn das Glück nur zu den Schmieden kommt, wird es eindeutig zu viele Hufeisen geben.
 
Das Glück eines Moments liegt in meinem umfassenden Ja, zu dem was ist.

Wenn ich an alles und jedes ein Post-It klebe (Macht mich glücklich, hasse ich, nervt mich, etc.) dann sehe ich die Welt irgendwann nur noch gelb und die Jagd nach dem ultimativen Ereignis läßt mich atemlos zurück.

Wenn das Glück nur zu den Schmieden kommt, wird es eindeutig zu viele Hufeisen geben.

Erinnert mich an die Schmiede der Schmiede. Dort wird gesagt, dass man nicht nur für sein eigenes Glück verantwortlich ist, sondern auch für das aller anderen.
 
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