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Ich weiß nicht in welcher Branche du arbeitest und Bauarbeiter Paul wird sich sicherlich nicht in der Herzchirurgie bewerben, aber eigentlich schreibt man genau diese Information in eine Bewerbung hinein, warum man z.B. die Branche wechseln möchte.
Es ist nicht meine Schuld, dass manche Personaler einen Tunnelblick besitzen und sich nur Traumbewerber herauspicken (zumindest auf dem Papier).

Wenn man sich mal die Mühe machen würde menschliche Stellenausschreibungen zu veröffentlichen (Nein, Alter 25-30 mit 50 Jahren Berufserfahrung gehört nicht dazu) und Menschen eine Chance zu geben welche sich sichtlich bemühen, dann würde sich die ganze Thematik von alleine erledigen.
Hallo,
ich bin kein Personaler, sondern Handwerksmeister. Sogenannten Quereinsteigern fehlt
in der Regel die erforderliche Qualifikation. Fehlerhafte Arbeit im Zusammenhang mit
Strom kann tödlich enden. Da darf es keine Kompromisse geben.
LG
 
Hallo,
lt. § 1 Abs. 3. BDSG:

Dieses Gesetz gilt für die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten durch
...
...
nicht-öffentliche Stellen, soweit sie die Daten unter Einsatz von Datenverarbeitungsanlagen
verarbeiten, nutzen oder dafür erheben oder die Daten in oder aus nicht automatisierten
Dateien verarbeiten, nutzen oder dafür erheben, es sei denn, die Erhebung, Verarbeitung oder
Nutzung der Daten erfolgt ausschließlich für persönliche oder familiäre Tätigkeiten.

-----------------------

Nach meiner Meinung geht es in diesem Gesetz um die Nutzung von Daten in DV-Anlagen.
Dies ist hier nicht gegeben, da weder die Bewerbung noch die von mir "ermittelten" Daten
in irgendeiner Dateiform oder sonst wie auf einer DV-Anlage gespeichert oder verarbeitet
werden.
Es ging mir nicht um Nachforschungen, sondern um eine Möglichkeit zur schnellen,
telefonischen Kontaktaufnahme. Ich denke, damit hat der Bewerber zu rechnen, auch
wenn er keine Telefonnummer angegeben hat.

Hallo John,

das ist schon etwas komplizierter.
Nehmen wir an, du hast absolut nichts im Computer gespeichert, was ungewöhnlich wäre, dann ist die Verknüpfung schon daher vollzogen, weil du den Namen des Bewerbers in die Suchmaschine (Computer) gabst!
Du musst also nicht etwas speichern, um gegen das Gesetz zu verstoßen.
Wir müssen unterscheiden zwischen Speicher und Aufbewahrungsverbot und Verbot der Datenverknüpfung.

Ein weiteres Verbot ergibt sich aus der besonderen Schutzwürdigkeit von Arbeitnehmer und Bewerberdaten, die übergeordnet feststellen, dass dies selbst in Papier oder Aktenform gilt.

Dieses Verbot also daher auf den lediglich einleiten § 1 Abs. 3. BDSG zu beziehen ist nicht richtig, da ja ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass übergeordnete Belange der Einschränkung vorgehen.

Und zum Thema direkt, vielleicht dies:

Datenschutz: Sorgfaltspflicht bei Bewerbungen - Beruf & Karriere - Stuttgarter Zeitung
 
Wir haben es da gerne etwas konservativ. Und wenn in der Anzeige steht "Fa. xxx, yyyy-Strasse in zzz-Stadt, dann gehört die Bewerbung per Post an diese Adresse und nicht als zusammengewürfelte pdf-Sammlung an irgendeine gegoogelte "info@"-Adresse.
Mal Off-Topic: In der heutigen Zeit machen solche Ansprachen ehrlich gesagt keinen guten Eindruck. Das zeigt ja schon, dass die Firma wohl anscheinend sehr unflexibel und träge reagiert.
Hallo, ich bin kein Personaler, sondern Handwerksmeister. Sogenannten Quereinsteigern fehlt
in der Regel die erforderliche Qualifikation. Fehlerhafte Arbeit im Zusammenhang mit Strom kann tödlich enden. Da darf es keine Kompromisse geben. LG
Ich kann mir nicht vorstellen, dass man ohne entsprechende Qualifizierung überhaupt so eine Tätigkeit ausführen darf, daher erübrigt sich dein Beispiel.

Ich bleibe aber bei dem Standpunkt, dass extreme viele Personaler wohl sehr arrogant sein müssen, wenn Sie selbst auf sehr gute Bewerbungen nicht mal irgendeine Reaktion folgen lassen, selbst auf Anfrage nicht. Da wird man dann teilweise noch von irgendeinem Telefonbienchen vertröstet.
 
Wer bestimmt, ob das unflexibel und träge ist? Wer masst sich an, er werde jetzt mal seinen potentiell neuen Arbeitgeber aufmischen und dort ungefragt neue Sitten einführen...

Wir wollen Bewerbungen von Menschen, die sich Mühe mit ihrer Bewerbung machen. Durch die Form, Sauberkeit und Gestaltung gewinnt man schon einen Eindruck...wer rotzt seine Bewerbung wie Spam hundertfach per Mail an wahllose Firmen? Wer stellt uns ein individuelles, mit Sorgfalt erstelltes Exposé seiner Persönlichkeit zur Verfügung und scheut dabei keine Mühe und Kosten?
Wir wollen ausserdem, dass alles sortiert und geordnet ist. Das ist der Job des Bewerbers, nicht unserer. Denkt sich da jemand, die werden schon ne unausgelastete Tippse haben, die alle 200 Bewerbungen mit insgesamt 1500 Dokumentseiten ausdruckt, sortiert, Druckerpapier und -Patronen auf unsere Kosten nachfüllt?

Manche Firmen stört das vielleicht nicht, sind personell und organisatorisch darauf eingestellt oder kriegen kaum Bewerbungen. Aber bei uns ist es anders. Und nochmal: wenn wir schreiben "Bewerbungen bitte per an x" und jemand schickt die Bewerbung an "y", dann hat der Bewerber entweder eine Lese- oder aber eine Verständnisschwäche.

Wie aber schon erwähnt ist es im Ausnahmefall aber auch per Mail OK. Aber dann aus Zeitgründen und nach telefonischer Absprache.
 
Wer bestimmt, ob das unflexibel und träge ist? Wer masst sich an, er werde jetzt mal seinen potentiell neuen Arbeitgeber aufmischen und dort ungefragt neue Sitten einführen...

Wir wollen Bewerbungen von Menschen, die sich Mühe mit ihrer Bewerbung machen. Durch die Form, Sauberkeit und Gestaltung gewinnt man schon einen Eindruck...wer rotzt seine Bewerbung wie Spam hundertfach per Mail an wahllose Firmen? Wer stellt uns ein individuelles, mit Sorgfalt erstelltes Exposé seiner Persönlichkeit zur Verfügung und scheut dabei keine Mühe und Kosten?
Wir wollen ausserdem, dass alles sortiert und geordnet ist. Das ist der Job des Bewerbers, nicht unserer. Denkt sich da jemand, die werden schon ne unausgelastete Tippse haben, die alle 200 Bewerbungen mit insgesamt 1500 Dokumentseiten ausdruckt, sortiert, Druckerpapier und -Patronen auf unsere Kosten nachfüllt?

Manche Firmen stört das vielleicht nicht, sind personell und organisatorisch darauf eingestellt oder kriegen kaum Bewerbungen. Aber bei uns ist es anders. Und nochmal: wenn wir schreiben "Bewerbungen bitte per an x" und jemand schickt die Bewerbung an "y", dann hat der Bewerber entweder eine Lese- oder aber eine Verständnisschwäche.

Wie aber schon erwähnt ist es im Ausnahmefall aber auch per Mail OK. Aber dann aus Zeitgründen und nach telefonischer Absprache.

Das klingt eher herablassend, als eine Handlung unter gleichen Vertragspartnern.
So siehst du also Arbeitnehmer, die dir dein Geld erarbeiten sollen...
Hast du mal überlegt was übrig bleibt von deinem Hochmut, wenn sich Frauen ihrer Macht bewusst würden, weniger Kinder als Ausbeuterfutter zu gebären?

Der Tag wird wohl kommen, denn die Intelligenz hat das schon erkannt.
Hast du mal überlegt, wer dich braucht?
Deine Arbeit kann auch von jedem übernommen werden.
Zumal du neue Medien nicht zu nutzen vermagst.
Wer tausende Seiten Bewerbung ausdruckt, hat den Sinn und Ablauf einer papierlosen Bewerbung nicht verstanden....
Ich sage nur Steinzeit...🙂
Wenn ihr so flexibel wie eine Bahnschwelle auch in eurem Tätigkeitsfeld seid, dann ist zu erwarten, dass euch der Markt hinweg fegen wird.
 
Vorweg: ich bin kein Arbeitgeber, nur leitender Angestellter.

Das ist nicht heradblassend, hochmütig und Steinzeit, das ist einfach anders als ihr es haben wollt. Wir wollen keine Massenbewerber, die nur ihren SB im Jobcenter befriedigen wollen. Neue Medien nutzen wir durchaus und in hohem Maße. Aber bei Bewerbungen eben nur sehr ungern. Der Bewerber darf sein Dokument zuhause aber gerne via Airprint zum Drucker schicken.

Und mach' dir um unser Wachstum und unsere Marktstellung keine Sorgen. 😀
 
Vorweg: ich bin kein Arbeitgeber, nur leitender Angestellter.

Das ist nicht heradblassend, hochmütig und Steinzeit, das ist einfach anders als ihr es haben wollt. Wir wollen keine Massenbewerber, die nur ihren SB im Jobcenter befriedigen wollen. Neue Medien nutzen wir durchaus und in hohem Maße. Aber bei Bewerbungen eben nur sehr ungern. Der Bewerber darf sein Dokument zuhause aber gerne via Airprint zum Drucker schicken.

Und mach' dir um unser Wachstum und unsere Marktstellung keine Sorgen. 😀

Hochmut kommt vor der Insolvenz... 🙂

Ist dir klar was du schreibst, dem Menschen dem du gnädiger Weise gestattest, sich bei euch unter großem Kostenaufwand in Präsentationsmappe zu bewerben, soll das für die Katz tun....?

Ist dir in deinem "leitendem Angestellten" Bewusstsein überhaupt klar, dass ihr jemanden sucht, den ihr für eure Geschäfte braucht?
Dieses Denken kann aber nur dann vorhanden sein, wenn ihr aus dem Vollen der Arbeitslosigkeit schöpfen könnt.
Also nutzt ihr schamlos und dekadent, die Arbeitsmarktsituation und die Not der Menschen aus... Nicht wahr?

Also seid ihr doch Veranlasser!
Weißt du, es widert mich wirklich an, so etwas von Leuten zu lesen, deren Gehalt von denen erarbeitet wird, die du herablassend behandelst.

Du bist ein Beispiel dafür, dass du dir sogar anmaßt für eine Firma zu sprechen, die dich im Grunde nach gar nicht braucht. Deine Arbeit könnte nach modernen Gesichtspunkten outgesourct werden.

Und dann Herr Specht???
Ausgeklopft... ach ne, unterwürfig bei der ARGE anklopfen, doch bitte nicht zu laut!
Sonst lernst du wohlmöglich deine eigene Sprache fürchten.
 
Hihi... solche "leitenden Angestellten" kenn ich 😀

Ich hatte mal eine Kollegin, die exakt die von Vegas hier vorbildlich demonstrierten Charakterzüge aufwies. Da ging es dann um eine Praktikantin, die nur für ein paar Wochen dort arbeiten sollte. Irgendein Zeugnis fehlte, oder der Lebenslauf war zu kurz, kA... jedenfalls bekam sie noch nicht einmal eine Absage.
Weil ich sie persönlich kenne, hatte ich das erfahren. Ich bin dann zum Bereichsleiter mit Kopien ihrer Unterlagen, ob denn das hier Standard wäre, ob man so viele Tausend Bewerbungen bekäme, daß man keine persönlichen Gespräche vereinbaren könnte, ja noch nicht mal eine vorgedruckte Absage verschicken könne? Er war dann ziemlich baff... nee, gar nicht, es gäbe immer nur drei, vier Bewerbungen auf einmal, was die Frau "leitende Angestellte" denn da für einen Grund für hätte?

Naja, den Grund hat sie ihm genannt. Klang so wie Vegas`Posting. Den gerechtfertigten Anschiss hat sie sich dann abgeholt und die Bewerberin dann zähneknirschend zum Vorstellungsgespräch eingeladen... die war da aber schon woanders untergekommen 😉.

Die Tante hätte eine komplette "Dilbert"-Staffel alleine füllen können 😀.
 
Wenn man sich schon so anmaßt und Bewerbungen konservativ haben möchte, sollte man besser mal auf seine eigene Rechtschreibung und dessen Stil achten wir wollen doch schließlich auch ein Vorbild sein oder?!😱🙄

Glashaus...Steine...? Schwester, erzähle du mir nichts von Stil und Rechtschreibung.
 
Hochmut kommt vor der Insolvenz... 🙂

.

Ich weiss, nichts gönnst du uns mehr. Du drückst gerade alle Daumen dafür. Es trieft der Hass aus deinen Zeilen...😀

Sonst leider nichts mit Substanz. Gebe du einfach weiter allen Arbeitssuchenden die Empfehlung, eine Stellenausschreibung nicht allzu gründlich zu lesen und dort stehende Adressen sowie Wünsche nach der Form der Bewerbung einfach zu ignorieren. Du hast es echt drauf. 😛
 
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