Hm Rhenus,
eine schöne Diskusion, dennoch sagt das Gesetz das Prostitution eine Dienstleistung ist.
klick
Und für mich ist Dienstleistung eben Dienstleistung nix mehr und nix weniger.
Ich glaube nicht das die schwere des Berufs oder wieviel menschen bereit sind diesen Beruf aus zu üben maßgeblich sind ob es eine Dienstleistung ist oder nicht.
Dazu ist dieser Beruf schon in der Bibel bekannt.
Ja ist schon lustig was da alles kommt...
🙂
Mord und Totschlag gab es auch...
Das Gesetz ist mir bekannt. Es dient eigentlich nur dem Finanzamt als Grundlage der Besteuerung und dem Rechtsanspruch Geld vom Freier einzuklagen, weil das vorher wegen Sittenwidrigkeit nicht möglich war. Er das Geld sogar prellen konnte.
Dann frage ich mal zurück, warum ist dieses Gesetz nicht einfach in das Arbeitsrecht übernommen worden § 611 - 630 BGB?
Es ist lediglich als Zusatz zu § 138 BGB Sittenwidriges Rechtsgeschäft; Wucher, und nur als Ausnahme deklariert worden.
Ich habe an keiner Stelle behauptet, dass Prostitution strafbar wäre.
Zu einigen anderen Postings:
Die Würde eines Menschen ist grundgesetzlich geschütztes Recht.
Wer sich selbst entwürdigt darf dies jedoch straflos tun.
Mir ging es darum, den Unterschied Prostitution gegenüber Arbeit darzustellen, dass dies einem jungen Menschen versuche zu verdeutlichen, mag man mir durch dümmliche Vergleiche verübeln, doch ich sehe trotzdem Sinn darin, wo anscheinend Eltern und Schule versagten, einen Unterschied darzustellen.
Was davon angenommen wird, bleibt dabei jedem selbst überlassen.
Und jeder Erwachsene, der es offensichtlich als das normalste der Welt ansieht, einer Prostitution nachzugehen, sollte sich fragen lassen wie er/sie sich verhält, wenn die eigene Familie davon tangiert ist.
Die sich hier so überliberal geben, frage ich daher, wo bleibt eure Gelassenheit, wenn der Ehepartner oder die eigenen Kinder diesem Tun nachgehen.
Darauf wäre ich sehr gespannt....