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Prostituierte statt Ehesex

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Das ist heavy!! Eigentlich kein wirkliches Eheleben mit 1-2x im Jahr!!! Ihr seid ja noch jünger? Auch 1x im Monat ist grenzfällig!
Wie begründet deine Frau den weingen Sex?
Hat eure Beziehung (vor der Ehe) schon mit so weing Sex begonnen? Bzw. wie wars in der ersten Zeit eurer Ehe?
Verzeih die Fragen. Wie gesagt, ich hab nur weinges des umfangreichen Threads gelesen.


Lies mal zu deiner Info #1 und #30
 
In den letzten Jahren so etwa 2-3x im Jahr. Auch in jungen Jahren hatten wir nicht gerade häufig Sex, so 1x im Monat war schon recht ansehnlich... Ihr fehlt ohne Sex auch gar nichts. Sie zeigt keine Initiative, mich mal zu "verführen", alles muss von mir ausgehen, und dann "verweigert" sie aber auch oft wegen Müdigkeit, Kinder im Haus und und und.

Das muss ihr doch selbst klar sein, dass das keine wirkliche Begründung für so seltenen Sex ist.

Regelmäßig zu einer Prostituierten gehen ist sicher keine Lösung. Da halt ich eine Liebschaft schon für besser.

Mit Oralsex, unten Anfassen bzw. Abwechselung geht es mir genauso. Davon kann ich nur träumen.
 
Das muss ihr doch selbst klar sein, dass das keine wirkliche Begründung für so seltenen Sex ist.

Was wäre denn eine "wirkliche" Begründung deiner meinung nach?

Regelmäßig zu einer Prostituierten gehen ist sicher keine Lösung. Da halt ich eine Liebschaft schon für besser.

Kommt schon aus Zeitgründen nicht in Frage. Bin ja kein Außendienstmitarbeiter, der öfter mal ein paar Tage oder am Wochenende weg ist.
Außerdem möchte ich das auch gar nicht wirklich, solange unsere Ehe zuminest auf dem Papier noch eine Ehe ist.


Mit Oralsex, unten Anfassen bzw. Abwechselung geht es mir genauso. Davon kann ich nur träumen.

Tja, wahrscheinlich tun das manche Frauen hier wieder als sexistische männliche Wünsche ab, die wir uns gefälligst abzuschminken haben, wenn FRAU das nicht will.
 
Was wäre denn eine "wirkliche" Begründung deiner meinung nach?

Ehrlichkeit statt Ausreden.
Z.B. dass ihr Sex absolut nichts bedeutet und sie kein Verlangen danach hat.
Oder sogar Überwindung kostet und das nichts mit dir zu tun hat.
Es sie vielleicht sogar generell ekelt, dafür spricht auch, dass du in der Ehe ein Kondom verwenden muss.

Das alles löst zwar nicht dein Problem, aber du wüsstest woran du bist.

Wie würde sie denn reagieren, wenn du mal nur andeutest, dass du dir vielleicht Sex gelegentlich wo anders holen würdest/könntest?
Denn für einen normalen Mann 2x Sex im Jahr ist faktisch nichts. Das wird ihr doch klar sein, oder? Dass sie von einem normal gearteten Mann nicht verlangen kann wie ein Asket leben zu müssen. Auch wenn ihr selbst Sex nichts bedeutet, wird sie das doch hoffentlich begreifen können.
 
Ehrlichkeit statt Ausreden.
Z.B. dass ihr Sex absolut nichts bedeutet und sie kein Verlangen danach hat.
Oder sogar Überwindung kostet und das nichts mit dir zu tun hat.
Es sie vielleicht sogar generell ekelt, dafür spricht auch, dass du in der Ehe ein Kondom verwenden muss.

So deutlich hat sie es in der Tat bisher nie ausgedrückt.

Wie würde sie denn reagieren, wenn du mal nur andeutest, dass du dir vielleicht Sex gelegentlich wo anders holen würdest/könntest?
Denn für einen normalen Mann 2x Sex im Jahr ist faktisch nichts. Das wird ihr doch klar sein, oder? Dass sie von einem normal gearteten Mann nicht verlangen kann wie ein Asket leben zu müssen. Auch wenn ihr selbst Sex nichts bedeutet, wird sie das doch hoffentlich begreifen können.

Wie schon gesagt, da wäre die einzige mögliche Konsequenz für sie eine Trennung.
 
So deutlich hat sie es in der Tat bisher nie ausgedrückt.
[...]
Wie schon gesagt, da wäre die einzige mögliche Konsequenz für sie eine Trennung.


Ich finde du drehst dich gedanklich im Kreis.

Nüchtern gesehen ist es doch so, dass du Jahrzehnte lang keine Konsequenzen aus deiner Unzufriedenheit gezogen hast. Deine Frau hat Probleme mit Sexualität, da hätte man frühzeitig mit einer Therapie daran arbeiten können.

Dass dir jetzt, nach so langer Zeit, die Optionen ausgehen, das ist doch nun wirklich kein Wunder.
 
Hallo,

nun ich kann deine Gefühle, deinen Frust und deine Bedürfnisse sehr gut nachvollziehen -- auch kann ich dich moralisch nicht wirklich "verurteilen" für deine Puff Besuche. Es ist inkonsequent, eine Verschiebung des Problem´s nur, ohne wirklichen Lösungsansatz -- dennoch schon auch menschlich.
Was ich allerdings fast ebenso wenig verstehen kann, ist der "plötzliche" Frust...... was du schilderst, war Sex schon IMMER für deine Frau ein absolut "notwendiges Übel".... 1 x monatlich, und dann noch mit Kondom und mit den ganzen Einschränkungen ???! Nee, du, ich bin eine Frau und hätte mich da schon irgendwann dankend abgewandt. DAS geht nicht --- ist einfach für mich nicht mehr Basis als gar kein Sex - ehrlich gestanden, dann lieber gar nicht, als diese schrecklichen Gönnernummern -- weil "es eben mal sein muss." Das ist einfach total furchtbar, wenn es wirklich so ablief, wie du schilderst und ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, dass der Zustand erst jetzt sooo frustrierend bis unaushaltbar wurde und nicht viiiel eher schon. Sex als Pflichtübung -- so selten als möglich, und dann noch so steril wie nur irgendwie?? Nein, Danke! Da wäre ich mir als Mann schon wie ein Freier bei der eigenen Ehefrau vorgekommen, an deiner Stelle - ganz ehrlich. Ob ich Geld rüberschiebe, damit ganz normale Bedürfnisse gestillt werden oder aufgrund der partnerschaftlichen "Verpflichtung" etwas bekomme, was nichts anderes als Basis hat als diese Verpflichtung, macht für mich nicht so den Unterschied.
Ohne Lust, ohne physische UND psychische Bereitschaft und Nähe wird Sex absolut zur miesen Pflicht degradiert, was in einer guten Beziehung so nichts zu suchen hat!

Nein, 30 Jahre sooo zu leben , ist eben auch dein eigener Fehler gewesen, dein Versäumnis, deine normalen Bedürfnisse so zu unterdrücken und eine Scheinfassade zu erhalten. Wie Tommy schon schrieb - begann so schon eure Beziehung - auch schon vor dem Gang zum Standesamt ? Also wieso hast du das da denn eigentlich weniger frustrierend und unerfüllender erlebt? Ich möchte es verstehen, ich kann es gerade nicht.

Gruss
Nachtblume
 
Zuletzt bearbeitet:
So deutlich hat sie es in der Tat bisher nie ausgedrückt.

Ein solches Bekenntnis würde ich ihr aber abverlangen, dass ihr Sex nichts bedeutet und sie absolut kein Verlangen danach hat etc.
Es liegt ja sowieso auf der Hand.

Wie schon gesagt, da wäre die einzige mögliche Konsequenz für sie eine Trennung.
Die Alternative heißt sexloses Leben oder Trennung?
Das muss ja selbst ihr einleuchten, dass das unmenschlich ist!
 
Da muss ich dir Recht geben. Nur, wenn man eine Ehe eingeht, muss einem schon klar sein, dass Sex auch dazugehört, sonst sollte mans halt lassen (ein Minderintelligenter kann halt auch nicht auf die Universität; blöder Vergleich, ich weiß)
Jein, es gibt genügend Menschen, die kaum Sex haben, sonst würde es diese Problem zwischen Mann und Frau nicht geben. Ihr vor zu werfen das Sie das nicht erzählt hat vor der Eheschließung finde ich ein wenig befremdent. Hast du sie kennengelernt nachdem sie auf deine Anzeige reagiert hat worin stand "Mann sucht Frau, F*cken ein muss"

Hattet ihr vor die Ehe dann überhaupt kein Sex? Also du wußtest doch wo du dich drauf einlassen würdest. Zu hoffen das es irgendwan besser wird is sehr naiv.

Und warum lässt du dich das 30 Jahre gefallen, hat sie jetzt nicht das gewohnheitsrecht, dir so wenig Sex zu geben?

Ich proviziere hier bewußt ein wenig damit du vielleicht mal die andere Seite sehen kannst.

Nach 30 Jahren müsste sie dann doch diesbezüglich zumindest mal was angedeutet haben, meinst du nicht?
hat sie nicht, also dann müsstest duz doch nachgehackt haben oder?
Sex zu verweigern ist für mich auch eine Form von hintergehen. Solche Schuldzuweisungen bringen nix, schon gar nicht wenn man eine Paartherapie evt. machen möchte. Du bist du völlig auf dem falschen Dampfer!
Sex zu verweigeren ist KEIN Form von hintergehen.
Solange du das wirklich denkst, bist du die Überzeugung das Sie es verkehrt macht und du vielleicht auch was, aber der Hauptanteil liegt bei ihr.

Mit diese Denke wird die Lösung nicht gefunden.

Und noch was ich kann verstehen das du fremdgehst, ich kann verstehen das du leidest und eigentlich viel lieber einvernehmliche Sex mit deine Frau hast. Was ich nicht verstehen kann ist das du deine Frau die Schuld gibst, dich nicht trennen willst und das Gespräch aus dem weg gehst.
 
Ich finde du drehst dich gedanklich im Kreis.
Nüchtern gesehen ist es doch so, dass du Jahrzehnte lang keine Konsequenzen aus deiner Unzufriedenheit gezogen hast. Deine Frau hat Probleme mit Sexualität, da hätte man frühzeitig mit einer Therapie daran arbeiten können.
Dass dir jetzt, nach so langer Zeit, die Optionen ausgehen, das ist doch nun wirklich kein Wunder.

Ja, da hast du sicher Recht...
 
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