Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Das "Leben" nach dem Tod - Was ich nicht verstehe!

  • Starter*in Starter*in Matschgesicht
  • Datum Start Datum Start
Soweit ich das noch weiss war das Experiment 1907 und das "Gewicht der Seele" betrug auch nicht immer exakt 21 gramm sondern schwankte stets.

Würde das Experiment mit modernen Messwerkzeugen mit überprüften Voraussetzungen wiederholt werden (und das wurde es sicher) und gäbe es keine andere vernünftige Erklärung würde ich dem Glauben schenken...so hingegen eher nicht 😀


Naja, ich würde das anders sehen. Messen konnte man auch 1907 sehr genau, denn man
hat schließlich schon Maschinen gebaut (erster 3 Dreitaktmotor ca.: 1860).

In Netz steht das im Expiriment eine Genauigkeit bis auf 5 Gramm erreicht werden konnte (hängende Bettwaage mit Person).

Ich meine nur das es eine höchst eigenwilliges Expiriment ist, da es sich um das wissenschaftliche Expirimentieren mit sterbenden Menschen geht.

Bei anderen solchen extremen Expirimenten hört man auch nicht das diese öffters mal wiederholt werden, so etwa: "Selengewichte updates Mai 2012".

Auch wegen den unterschiedlichen Gewichten, Menschen wiegen ja auch unterschiedlich.

Aber ich will nicht daran festhalten, sondern ich "vermögliche" es nur.



Harter Witz in einer harten Zeit:
Stellt euch vor wie schwer wohl die Seele einen A.Hitlers gewesen wäre. 666 Gramm.


Tschöö
 
Naja wie ich schon sagte: Ich glaube nicht an einen Jesus, einen Gott im katholischen (oder sonstigem) Sinne. Dass du das tust aus welchen Gründen auch immer verurteile ich natürlich keineswegs, aber dann scheinst du emotional an das Thema gebunden zu sein.
Damit lässt sich ein wissenschaftliches Vorgehen (erforschen von Hinweisen, finden von Beweisen) ja schlecht vereinbaren glaube ich.

Kannst mich auch einfach Matschi nennen 😀 ich bleib hier aus diversen Gründen anonym und einzigartig bin ich nun wirklich nicht 🙂


Naja sagen wir mal so Matschi😉 (damit verbind ich aber nu nicht Dein Aussehen😀),für mich wäre es vöölig egal,was immer die Wissenschaft behauptet,weil ich von dem woran ich glaube überzeugt bin.


liebe Grüsse
Lena
 
Dein Irrtum besteht darin - wie alle Kreationisten - anzunehmen, daß es nur zwei Möglichkeiten gibt: Schöpfer oder Zufall. Und wenn man sich etwas durch Zufall nicht erklären kann, wird der Begriff Schöpfer eingesetzt. Wofür es überhaupt keinen Grund gibt. Es gibt keinen Zufall.
Die viel bessere Alternative ist die natürliche Selektion.


Ach, Du hast voll recht. Ich habe ziemlichen Bockmist gebaut (das machen Krationisten häufiger, also eigentlich immer).

Natürliche Selektion klingt viel besser.

Überleben des Stärkeren, des Gesunden, des Anpassungsfähigeren.

Evolution statt Revolution.

Die Tiere haben sich angepasst.


Vor 2000000 Jahren tief im Wasser:___________________
Alle Taubfische mal herhören: Wir müssen uns anpassen, es kann nicht mehr so
weiter gehen! Merkt ihr denn nicht wie schwer es sich schwimmt?
Das ist nicht unsere Schuld! Das lassen wir uns nicht gefallen!
Was können wir dagegen tun? Hat jamand Vorschläge?

Ja, ich. WER? Ich. Was ist Dein Vorschlag?

Tja, also ich hab ne Skizze in den Sand geschwommen, dort drüben.

Na, das sieht doch gar nicht so schlecht aus, das machen wir...
...Wer ist dafür? ... Wer dagegen?

Aber halt!!! Wer ruft?

Ich. Salmonelli, was hast Du einzuwenden?

Ihr seit seit alle so Krationisten, es gibt für euch nur ein dafür und dagegen,
das finde ich voll blöd. Tja, dann wirst Du und alle die dagegen sind
eben nicht Selektiert!



@Matschgesicht. Macht´s gut, war ein toller Thread.
 
Tag zusammen,

man kann eine Intelligenz eines Menschen nicht zum Maßstab erklären für einen Wahrheitsgehalt eines Glaubens. Das hat man Jahrhunderte lang getan. Man hat den Papst für heilig erklärt, um nicht den geringsten Beweis bringen zu müssen.

Alle Berichte über Erscheinungen haben etwas gemein, sie sind unbewiesen, weil nicht wiederholbar.

Es ist töricht anzunehmen man brauche keine Beweise um eine Theorie als "wahr" annehmen zu lassen. Wer glaubt, möchte auch keine gegenteilige Beweise, er würde niemals welche akzeptieren.

Hallo Leute,

witzig finde ich das die Leute, welche sich als ungläubig bezeichnen, hier am meisten posten.
Was ist daran zu bemängeln, es ist doch ein interessantes Thema!
Um zu einer Meinung zu kommen, reicht es meines Erachtens nicht aus lediglich etwas zu glauben.

Wie gesagt, zu einem Thema das definitiv mit Glauben zu tun hat.
Ja genau, mit Glauben und Nichtbeweisbarkeit dessen.
Doch wagen wir eine Hypothese, nehmen wir an, der Geist ginge in einen anderen Aggregatzustand über, wäre also nicht verloren, wäre da ein Beweis für einen existierenden Gott? Ich denke nicht!

Denn die Seele oder der Geist (nennt es Bewustsein, wie auch immer) im Eigenleben ohne Körper (nach dem Tod), das muß doch mit reinem Glauben zu tun haben.
Nein, nicht unbedingt, denn viele Energieformen wandeln sich und gehen genau genommen nicht verloren. Doch dann ist es immer so, dass es eine willkürliche Masse an Energie ist, die nie mehr mit dem Ursprung der Masse an Energie des Ausgangs (Individuums) etwas zu tun hat.
______________________________________________________________________
Ich sorge mich nicht darum ob das Bewustsein weiterlebt oder nicht, denn ich weiß das ich (meine Seele und mein neuer Geistkörper nach dem Tod) ewig lebe, weil Christus es versprochen hat. Ihm kann ich glauben, alles was er sagte wurde wahr.

Ich mache mir nur um eines Sorgen, um eine Sorge welche Christus geäußert hat:
"Wird es noch Glauben geben, wenn ich wiederkomme?"
Warum zweifelst du? Was liegt dir daran dich zu sorgen was mein Glaube betrifft. Warum sollte das überhaupt wichtig sein?
Wenn du glaubst, müsste das doch genügen.
______________________________________________________________________

Aber ich weiß, das euch glaubiges Geschwafel "ankotzt", deshalb habe ich den Bereich etwas abgetrennt. Für euch Wissenschaftler: Ihr sucht einen Beweis für das dasein einer Seele:

Sie wiegt 21 Gramm. (Google mit Begriff "Seele" dabei)

Allerdings kann ich nicht bestätigen, ob es sich um eine seriöse Forschung handelte.
Du, ganz ehrlich, ich merke bei dir wieder die typisch „tolerante“ Haltung der Gläubigen. Sobald ihr merkt, dass etwas durchdringt an Logik, fühlt ihr euch angegriffen. Ihr habt Angst euch den eigenen Zweifeln zu stellen.

Mich stört absolut nicht deine oder andere Argumentation für einen Glauben. Wenn mir danach ist antworte ich, wenn nicht kann ich das da stehen sehen.
So würde ich niemals die Worte wählen, die du uns vorhältst.
Für mich ist Diskussion (auch über dieses Thema) einfach nur interessant.
Eine Diskussion kann nur unter verschiedenen Meinungen stattfinden. Eine Diskussion unter Gleichgesinnten nennt man auch Gebet!

@Rhenus: sag mal warum dachtest Du das ich mit meinem letzten Beitrag etwas versuchen wollte zu Beweisen? Das einzigste: ich hatte meine Gedankenbrücken niedergeschrieben, um Gedankenstoff zu streuen. Nur wegen der Logik: Warum ist den gerade Wasser anders als jeder andere physikalische Stoff im Universum? Siehe: Dichteanomalie des Wassers.

Euch ist schon klar: Wenn sich Wasser logisch, das heist nach den Gesetzen der Physik verhalten würde, könnte es kein Leben auf der Erde geben.

Deswegen: Fragt man ein unbelehrtes Kind: Wo der See zuerst zu friert? Oben onder unten
am Grund des See´s ? Sagt es intuitiv unten, so wie es ja auch normaler Weise sein müsste...
Nun, du möchtest mir doch jetzt nicht einreden, dass nichts beweisen wolltest? Was sollte sonst der Grund deines Argumentes sein?
Entschuldige, dass ich dich ernst nehme! Eine Logik war darin keine zu finden.
Auch hier kommst du wieder zu falschen Schlüssen, es ist eben nicht bewiesen, dass es kein Element gibt, was sich ähnlich wie Wasser verhält, es ist nur eben keines bekannt.
Das ist ein Unterschied!
Wir haben noch nicht alle Elemente, die es geben könnte, entdeckt.
Doch analog könnte ich Metalle nennen, die sich ebenfalls paradox verhalten.
Was soll das mit Logik zu tun haben?

Aber was mir noch grade einfällt, da alle immer nach der Logik suchen:

Was ist reiner Zufall oder was ist rein zufällig?
Was soll das sein? für mich gibt es das nicht, ich habe auch keine Lust danach zu
googeln, da ich mir keinen Fall ausdenken kann, der rein zufällig erklärt.

Nur ein Beispiel um meine Gedankenartundweise zu erleutern:

Steht eine Person vor einem großen felsigen Berg und meißt einen Stein mittig den Berg hoch, müßte man davon ausgehen das es Zufall wäre, auf welcher Seite der Stein herunter prallt, jedoch wie kann es Zufall sein das er z.B.: links gelandet ist, wenn er z.B.: 64 mal in Richtung links abgeprallt ist (beim herunterdonnern) und nur z.B.: 45 mal in Richtung Rechts?

Dannhat es nichts mit meiner Auffassung von reinem Zufall zu tun. Meiner Meinung nach gibt es überhaupt keinen reinen Zufall, da es für alles Gründe gibt. Und ein sogenannter Zufallsgenerator, macht nur mathematisch ein weitgestreutes unrythmisches Wertebild, dessen Werte jedoch nicht wirklich rein Zufällig sind, sondern auf komplexen Überlagerungen und Brechungen von Wellenformen (Sinus, Dreieck, Sägezahn, Pulse, etc.) basieren, und somit also auf Gründen basieren.

Was sagt ihr dazu? Und hat jemand ein Beispiel wofür es keinen Grund gibt, in dem reiner Zufall existiert? Oder bedeutet Zufall in Abhängigkeit von Etwas zu sein?

Sozusagen: Wir haben (zwei Personen) uns "rein zuffällig" in der Großstadt getroffen, obwohl es zwar nur sein konnte, weil Du dahin wolltest und ich dahin...
Du hast eine verschrobene Begrifflichkeit von dem Begriff Logik!
Der Zufall lässt sich berechnen, doch weil den Menschen nur ein bedingt langes Leben vergönnt ist und es für ihn auch keine Beliebigkeit der Wiederholungen gibt, kann man von Zufall sprechen.
Eine Vorsehung gibt es nicht, weil diese gerade berechenbar ist.

Und wiedermal ein kleiner Spaß am Rande:
Lena7 ich liebe Dich. ;-)
Oh, du gehst aber ran!
Doch ich gönne es dir und Lena! :daumen:
 
Vielleicht noch etwas zur Relativität wissenschaftlicher Ansichten über ein Leben nach dem Tod.

Selbst wenn die Wissenschaft es sehr wahrscheinlich machen würde, dass es so etwas wie ein Leben nach dem Tod nicht gibt - einen Beweis wird es ja wohl nicht geben - so würden moralische Gründe dafür sprechen, von einem Leben nach dem Tod auszugehen. Solange es also keinen wissenschaftlichen Beweis gibt, bleiben alle wissenschaftlichen Beiträge zu diesem Thema belanglos. Dass man sich aber mit Freude dennoch unter wissenschaftlicher Perspektive mit diesem Thema befassen kann, kann ich gut verstehen. Vor langer Zeit hatte ich auch mal Bücher über Nahtoderfahrungen gelesen...
 
Oh, du gehst aber ran!


Doch ich gönne es dir und Lena! :daumen:




[/QUOTE]


Du gönnst es mir Rhenus,so so😀 Weißt Du s denn, ob ich nicht wegen solch einem " leichtfertigen" Scherz heute Nacht mein Kopfkissen nass weine😕Muß leider Deinen Beitrag rupfen😉,die Kopierfunktion funktioniert hier im Forum nicht bei mir.
Jetzt sag ich aber endgültig Tschüss,und guten Nacht und verbiete meinem einen neugierigen Auge ganz entschieden noch mal hier rein zu blinzeln😀


Liebes Grüßle
Lena
 

Du gönnst es mir Rhenus,so so😀 Weißt Du s denn, ob ich nicht wegen solch einem "plumpen" Scherz heute Nacht mein Kopfkissen nass weine😕Muß leider Deinen Beitrag rupfen😉,die Kopierfunktion funktioniert hier im Forum nicht bei mir.
Jetzt sag ich aber endgültig Tschüss,und guten Nacht und verbiete meinem einen neugierigen Auge ganz entschieden noch mal hier rein zu blinzeln😀
Liebes Grüßle
Lena

Dir auch einen lieben Gruß Lena, doch das möchte ich nicht hoffen, nimm einfach Komplimente wie sie gemeint sind und entscheide selbst!
Nie ist eine Sache so schlecht, dass man nicht noch Gutes daraus ziehen kann.

Ich wünsche dir, dass du deinen Humor zumindest, bei all deinen Plagen, nie verlieren mögest!

Eine ruhige und erholsame Nacht, wünsche ich dir... :blume:
 
An alle Gläubigen (und dieses mal meine ich die religiös Gläubigen).

Erklärt mir mal: Wenn es einen Schöpfer (den großen Macker, den Typen der sich in den Wolken versteckt) gibt, und somit demnach alles rein geplant entstanden ist, das heißt aus der Ordnung herraus, warum sind die Lebewesen im allgemeinen symmetrisch,
mindestens von einer Perspektive aus?

Woher kennt ihr unter dieser Voraussetzung den Unterschied zwischen Ordnung und Chaos, zwischen geplant und ungeplant, wenn doch von Gott alles geplant ist und es sowas wie Chaos und unplanmäßiges garnicht gibt?
 
Zuletzt bearbeitet:
...so würden moralische Gründe dafür sprechen, von einem Leben nach dem Tod auszugehen...

die da wären? Erfahrungsgemäß haben religiöse Fundamentalisten kein Problem damit für die höhere Sache zu sterben, weil sie das jenseitige Leben als das eigentlich zu erreichende Leben betrachten und höher bewerten. Da geht wohl eher die Moral verloren.

Naja sagen wir mal so Matschi😉 (damit verbind ich aber nu nicht Dein Aussehen😀),für mich wäre es vöölig egal,was immer die Wissenschaft behauptet,weil ich von dem woran ich glaube überzeugt bin.

Aber für die Bequemlichkeit im täglichen Leben sind die Errungenschaften der Wissenschaft wieder toll. Da vertrauen die Gläubigen nicht auf Gott.😛
 

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
F Lebensmüde - mit dem Gefühl / Zustand leben Leben 36
G Suche nach Hilfsmittel zum Eincremen des Rückens Leben 25

Ähnliche Themen

Thema gelesen (Total: 1) Details

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben