Hallo Leute,
witzig finde ich das die Leute, welche sich als ungläubig bezeichnen, hier am meisten posten.
Wie gesagt, zu einem Thema das definitiv mit Glauben zu tun hat.
Denn die Seele oder der Geist (nennt es Bewustsein, wie auch immer) im Eigenleben ohne Körper (nach dem Tod), das muß doch mit reinem Glauben zu tun haben.
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Ich sorge mich nicht darum ob das Bewustsein weiterlebt oder nicht, denn ich weiß das ich (meine Seele und mein neuer Geistkörper nach dem Tod) ewig lebe, weil Christus es versprochen hat. Ihm kann ich glauben, alles was er sagte wurde wahr.
Ich mache mir nur um eines Sorgen, um eine Sorge welche Christus geäußert hat:
"Wird es noch Glauben geben, wenn ich wiederkomme?"
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Aber ich weiß, das euch glaubiges Geschwafel "ankotzt", deshalb habe ich den Bereich etwas abgetrennt. Für euch Wissenschaftler: Ihr sucht einen Beweis für das dasein einer Seele:
Sie wiegt 21 Gramm. (Google mit Begriff "Seele" dabei)
Allerdings kann ich nicht bestätigen, ob es sich um eine seriöse Forschung handelte.
@Rhenus: sag mal warum dachtest Du das ich mit meinem letzten Beitrag etwas versuchen wollte zu Beweisen? Das einzigste: ich hatte meine Gedankenbrücken niedergeschrieben, um Gedankenstoff zu streuen. Nur wegen der Logik: Warum ist den gerade Wasser anders als jeder andere physikalische Stoff im Universum? Siehe: Dichteanomalie des Wassers.
Euch ist schon klar: Wenn sich Wasser logisch, das heist nach den Gesetzen der Physik verhalten würde, könnte es kein Leben auf der Erde geben.
Deswegen: Fragt man ein unbelehrtes Kind: Wo der See zuerst zu friert? Oben onder unten
am Grund des See´s ? Sagt es intuitiv unten, so wie es ja auch normaler Weise sein müsste...
Aber was mir noch grade einfällt, da alle immer nach der Logik suchen:
Was ist reiner Zufall oder was ist rein zufällig?
Was soll das sein? für mich gibt es das nicht, ich habe auch keine Lust danach zu
googeln, da ich mir keinen Fall ausdenken kann, der rein zufällig erklärt.
Nur ein Beispiel um meine Gedankenartundweise zu erleutern:
Steht eine Person vor einem großen felsigen Berg und meißt einen Stein mittig den Berg hoch, müßte man davon ausgehen das es Zufall wäre, auf welcher Seite der Stein herunter prallt, jedoch wie kann es Zufall sein das er z.B.: links gelandet ist, wenn er z.B.: 64 mal in Richtung links abgeprallt ist (beim herunterdonnern) und nur z.B.: 45 mal in Richtung Rechts?
Dannhat es nichts mit meiner Auffassung von reinem Zufall zu tun. Meiner Meinung nach gibt es überhaupt keinen reinen Zufall, da es für alles Gründe gibt. Und ein sogenannter Zufallsgenerator, macht nur mathematisch ein weitgestreutes unrythmisches Wertebild, dessen Werte jedoch nicht wirklich rein Zufällig sind, sondern auf komplexen Überlagerungen und Brechungen von Wellenformen (Sinus, Dreieck, Sägezahn, Pulse, etc.) basieren, und somit also auf Gründen basieren.
Was sagt ihr dazu? Und hat jemand ein Beispiel wofür es keinen Grund gibt, in dem reiner Zufall existiert? Oder bedeutet Zufall in Abhängigkeit von Etwas zu sein?
Sozusagen: Wir haben (zwei Personen) uns "rein zuffällig" in der Großstadt getroffen, obwohl es zwar nur sein konnte, weil Du dahin wolltest und ich dahin...
Und wiedermal ein kleiner Spaß am Rande:
Lena7 ich liebe Dich. ;-)
Tschöö