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Das "Leben" nach dem Tod - Was ich nicht verstehe!

  • Starter*in Starter*in Matschgesicht
  • Datum Start Datum Start
Scientific evidence for survival of consciousness after death (allerdings auf englisch)

Bevor man mich wieder missversteht 🙂D): Ich behaupte jetzt nicht eine Sammlung von Beweisen für ein Leben nach dem Tod gefunden zu haben. Um ehrlich zu sein habe ich (bis jetzt) nichteinmal die Qualität der Quellen überprüft. Aber da ich auch nicht darauf bestehe, dass nach dem Tode für uns noch etwas kommen muss finde ich den Link einfach nur interessant zu lesen 🙂

Dass wir hier in diesem Foren-Thema keine Beweise für oder gegen ein Leben nach dem Tod finden werden ist mir natürlich bewusst. Ich finde nur den Meinungsaustausch spannend und auch wie die verschiedenen Positionen zu ihren Annahmen kommen 🙂
 
"Gedankenenergie" für real zu halten ist nichts anderes, als an irgendeinen Gott oder ein großes, rosa Einhorn zu glauben bzw. dessen Existenz für wahr zu halten.

Ohne ein lebendiges Gehirn gibt es keine Gedanken.
Oder hat man irgendwann mal gemessen, dass so etwas möglich wäre ?
Kann ich mir nicht vorstellen.
Das Lies doch bitte mal meine vorherigen Beiträge, wo ich das Thema schon näher erläutere. Auch das im Thema "sterben" http://www.hilferuf.de/forum/trauer/141408-sterben.html

Gedanken können sehr wohl weiterleben! Und über Energieen wollen wir besser nicht streiten. Siehe Schwarze Löcher.

Jeder Menschen muß mit seinem Schicksal fertig werden, dabei sollten wir einander unterstützen. Gerade hier im Hiferuf sollten wir alle das grundsätzlich nicht vergessen -
speziell in solch einem sensiblen Thema nicht.


FG Gelinda
 
"1. Der Kosmos könnte jede mögliche Form annehmen und er wäre immer perfekt (perfekt ohne Wertung), denn er würde sich immer akkurat gemäß seinen Gesetzen entwickeln. Ein Universum, dass direkt nach seiner Entstehung wieder kollarbiert wäre, wäre genauso "perfekt" wie das, in dem wir heute leben. Ein Universum, dass die Entstehung von Sternen nicht ermöglicht hätte ebenfalls. Das heißt, was du eigentlich sagst ist: Wäre das Universum anders als es ist, gäbe es keine Menschen oder zumindest gäbe es ihn nicht in seiner heutigen Form.
2. So betrachtet ist auch der Mensch perfekt und zwar in meinem und in deinem Sinne. Würde er sich anders verhalten, wäre er schon ausgestorben oder zumindest gäbe es ihnnicht in seiner heutigen Form. Der Mensch verhält sich außerdem perfekt nach den Gesetzen des Universums und ist daher genauso perfekt wie das Universum insgesamt. Daher entfallen dein dritter und vierter Punkt.

Der Fehler, den du machst, ist dieser: Um die Perfektion des Universums zu bestimmen, bewertest du es danach, ob es Leben ermöglicht, ob es schön ist. Um den Menschen zu bewerten änderst du deine Standards und bewertest ihn nach moralischen Maßstäben. Deshalb ist deine Schlussfolgerung unzulässig. "



Da denkt man sich nichts weiter dabei, und dennoch gibt es andere intelligente Menschen.
Und es fallen die Sterne vom Himmel und Fäden dazu, Du stehst im Regen im Nu. Gewonnen.
Du liegst richtig bis zu, warte mal jetzt muß ich´s mir noch mal durchlesen...

...drehende Sanduhr...

bis zum 4. Punkt (Deine Zeile 3 oder 4.) nach dem Komma:

Wer hat was von muß gesagt, da ist doch keine Vereinbarung (Zwang, Verpflichtung, Vertrag) dahinter. Deshalb kannst Du Deine Begründungen nicht aufbauen.

Aber ich will noch mal schauen...

...drehende Sanduhr...


Und dann Deine Ausführungen.

1. 100% richtig.

2. Du sagst der Mensch ist natürlich-perfekt, weil er in der Natur vorkommt, nach Deinen Worten ist ja alles in der Natur natürlich-perfekt, weil es denn da ist (Es hat bestanden, konnte sich durchsetzen, richtig?). Das stimmt ebenfalls zu 100%, wenn man nur den Körper betrachtet.

Doch es ging mir um den Geist/Seele. Dieser ist wohl am "unperfektesten", und dessen Ausgleich wäre nach dem Tod denkbar.


Tschöö
 
"Die perfekte Natur hätte gar keine Veranlassung so etwas einzurichten. Wozu?"

"Glaube heißt nicht wissen wollen, was wahr ist.
(Nietzsche, dt. Philosoph, 1844-1900, Der Antichrist)"



Die perfekte Natur hat sich nicht selbst gezeugt, da muß es noch mehr geben.


"Glaube heißt Vertrauen, Hoffnung, Liebe.
Glaube heißt ich verlasse mich auf..., ich binde meine Existenz an...., ich bin treu zu... .“



 
Zitat Fidelity:

Die perfekte Natur hat sich nicht selbst gezeugt, da muß es noch mehr geben.

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Selbstverständlich. Die Natur erzeugt sich jeden Tag neu. ( eben viel zu langsam das es manche wahrnehmen wollen ) Natürliche Selektion.
Und "da muß es noch mehr geben" ist das seltsamste Argument. Am besten Du gehst gleich noch den Schritt weiter und sagst: Das kann nicht alles gewesen sein. Und da alles so genial ist, muß es einen Schöpfer geben oder gegeben haben........

Meine Feststellung dazu war aber: WARUM soll die Natur das eingerichtet haben?
Und darauf hat niemand eine Antwort. Es sei denn er argumentiert damit, daß sich die Natur furchtbar freut wenn sich im Jenseits die verstorbenen Familien treffen.....
 
"Selbstverständlich. Die Natur erzeugt sich jeden Tag neu. ( eben viel zu langsam das es macnhe wahrnehmen wollen ) Natürliche Selektion.
Und "da muß es noch mehr geben" ist das seltsamste Argument. Am besten Du gehst gleich noch den Schritt weiter und sagst: Das kann nicht alles gewesen sein. Und da alles so genial ist, muß es einen Schöpfer geben oder gegeben haben........ "


He, he.. ..ja, und Du wirst jeden Tag neu geboren, dann lernst Du aber schnell schreiben und lesen, aber eines mußt Du mir verraten: wie merkst Du Dir das Du Antworten wolltest?

nein Spaß...

Nur "da muß es noch mehr geben" ist kein Argument, sondern eine recht plumpe Feststellung.


Wiso ist doch alles genial in der Welt/Natur.

Was denn nicht?


Tja,
 
"Meine Feststellung dazu war aber: WARUM soll die Natur das eingerichtet haben?"


Wer sagten denn das die Natur alles einrichtet und diese nicht nur ein Werk ist, so wie alles andere auch.



Da , da, die, da,die ,da,die
 
Nirgendwo steht, daß ich jeden Tag neu geboren werde......
Natürlich Auslese besagt, daß sich die Natur ( und die Lewbewesen ) immer weiter fortentwickeln. Und zwar zum Nutzen der Natur und Lebewesen.
Welcher Nutzen soll dahinterstecken, daß Lebewesen nach dem Tod weiterleben?

Natur eingerichtet........
Nein, Du hast recht: Gott schuf den Adam und aus der Rippe die Frau.
Du hast es wirklich begriffen.
 
Welchen nutzen sollte es denn haben das der Mensch nach diesem kurzen Leben zu Staub zerfällt und seine Seele auch? Das ist für mich viel unlogischer.
 

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