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Das "Leben" nach dem Tod - Was ich nicht verstehe!

  • Starter*in Starter*in Matschgesicht
  • Datum Start Datum Start
Für mich stellt sich nicht die Frage, ob bzw. wie ein Leben nach dem Tod in einer körperlichen Form weitergeht, obwohl es ja auch eigentlich unerklärliche Nicht-Energie in Form von schwarzen Löchern geben soll - wofür ich die Argumente mit meinem Spazenhirn eh nicht packe wirklich zu verstehen, da kann ich dem Gesagten auch nur glauben.

Für mich ist der Geist, die Seele eines jeden Lebewesens, was in den Seelen und dem Bewußtsein seiner ihm nahestehenden Wesen und deren Seelen weiterleben, weiterschwingen kann, wenn die tote Person eine starke Seele hatte. Das trifft bestimmt (in meiner Vorstellung) für jede starke Seele zu, egal ob gute, positive, wie auch böse, schlechte Seelen, wobei in meiner Vorstellung die guten Seelen schützen, als günstiger Zufall eingreifen, aber die bösen mißgünstigen Seelen keine so mächtige Kraft haben.

Diese Sicht stellt auch ein Trost für die verlassenen Menschen dar. Diese Vorstellung ist quasi eine Mischung von Natur und Wahrheit und Psyche. Für mich ist es eine runde Sache, woraus ich mir manches zufällige erklären kann und auch anderen Menschen versuche aus meinen Erfahrungen Trost zu spenden. Es entbehrt für mich nicht der Logik und der Vernunft, ohne auf die Kraft der Vorstellung zu verzichten. Ich glaube damit nicht an eine irgendeine irrationale, mystische Kraft, sondern baue auf die eigene Kraft und Aufmerksamkeit im Bewußtsein des Lebenden, aber auch im Sinne auf das Wirken, Wollen und (ehemaligen) Sein des Verstorbenen.

Wir wissen, daß alles und jedes sich ineinander wandelt. Alles wird zu Sternenstaub, wie es auch im weitesten Sinne aus Sternen"staub" zusammengefügt ist, also hat, mehr oder weniger, alles schon mal existiert bzw. auch einiges gelebt, allerdings ganz bestimmt ohne persönliche Erinnerung daran. Oder?

FG Gelinda
 
Das sollte Dir schon zu denken geben Rhenus, warum Du im Traum andere Frauen küßt😱
Darüber nach zu denken,warum wir was träumen,warum wir manchmal im Traum sogar gewarnt werden, Dinge träumen,die sich zu einem späteren Zeitunkt sogar erfüllen,das ist auch ein sehr interessantes Thema.
Trotzdem ist es wieder etwas völlig anderes wie Nahtoterfahrungen.
Liebe Grüsse
Lena
Ne Lena, da muss ich jetzt einfach drauf bestehen... sie hat mich geküsst...
Bevor ich das noch beichten muss...🙂
 
Es geht noch konkreter. Ein junges Kind hat im Durchschnitt bis 1 1/2 Jahre kein Bewusstsein. Es nimmt bis dahin nicht war das es existiert und jeder von uns kann sich nicht bewusst an Dinge in diesem Zeitabschnitt erinnern.
Nachgewiesenermaßen sollen Embryos äußere Umstände sehr wohl mitkriegen. Ganz bestimmt nicht, daß sie nun "Hilfe" scheien, wie ein geborenes Baby.

FG Gelinda
 
Ne Lena, da muss ich jetzt einfach drauf bestehen... sie hat mich geküsst...
Bevor ich das noch beichten muss...🙂



Na dann bist Du natürlich "unschuldig"😉 wenn im Traum lose Weiber über Dich herfallen😀....seltsam das scheint so einigen armen geplagten Männer so zu gehen🙄


übrigens müssen muß man nichts, aber dürfen tut man😉
 
Demnach haben beide Parteien die Pflicht Beweise zu finden.
Ich denke mal, dass das Nichtwissen des Menschen in existenziellen Fragen wie der nach dem Tod der Normalfall ist, an dem auch die Wissenschaft nichts ändern wird.

Vielleicht ist es gerade gut, dass der Mensch nicht alles erklären und wissen kann. Vielleicht ist es gerade gut, dass der Mensch in mancher Hinsicht auf das Glauben angewiesen ist.

Das Nicht-Wissen erfordert vom Menschen eine besondere Leistung. Er ist gewissermaßen gezwungen, eine (unsichere) Haltung (Glauben) einzunehmen, die er gegen gewisse Widerstände lebt. Diese Haltung hat etwas verehrungswürdiges, wertvolles an sich. Auf der Basis von Wissen zu handeln, ist leicht. Auf der Basis von Glauben zu handeln, kann sehr schwer sein...
 
Auf der Basis von Wissen zu handeln, ist leicht. Auf der Basis von Glauben zu handeln, kann sehr schwer sein...

Genau das Gegenteil ist der Fall. Menschen flüchten eher in unbeweisbaren Glauben als das sie sich auf Wissen berufen welches morgen schon wieder widerlegt sein könnte.
 
Außerdem kann sich auch die Wissenschaft irren. Etwas in der WIssenschaft gilt als bewiesen bis jemand anderes das Gegenteil beweisen kann.

In der Religion redet man von glauben. Man GLAUBT an etwas man sagt nicht man WEIß es. -das ist ein Unterschied!


Das Problem ist, dass viele, die vom Glauben Reden, eigentlich "Wissen" meinen.
Sie gehen fast von Tatsachen aus, oder von Dingen, die wahrschienlich sind.

Natürlich kann sich die Wissenschaft irren, das ist ja sogar ein wesentlicher Bestandteil, Dinge auf ihre Richtigkeit zu überprüfen.

Außerdem sind Wissenschaft und Religion auch nicht zwei Parteien, wie ich es hier gelesen habe.
Das eine hat mit dem anderen für mich im Grunde nichts zu tun, außer eine Religion ist Bestandteil einer Forschung, warum auch immer (allerdings sicher nicht, um einen Gott zu finden).

Noch zum Thema, ob es ein Leben nach dem Tod gibt, weiß ich natürlich nicht zu 100%, aber ich halte es für sehr unwahrscheinlich und daneben persönlich auch für sinnlos bzw. unnötig.
Das "Nichts" kommt, kann aber übrigens auch nicht sein, denn auch das Nichts ist immer etwas, nämlich eine Interpretation und ein Gedanke unseres lebenden Gehirns und ist das weg, ist alles andere wohl auch weg. Auch das Nichts. 😉
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich versteh zum Beispiel nicht, wie man sich im Glauben ( ! ) für ein "Leben im Jenseits" immer so verhaspeln kann, anstatt selbst nach ganz konkreten Beweisen zu suchen. Ich, als Hobby-Parapsychologe, tue das immer! Natürlich muß man sich freimachen von dem Gedanken an irgendwelche "jüngsten Gerichte" oder gar an ein "späteres Leben im Himmel" unter seinesgleichen - wie langweilig. Wenn ich doch mal annehme, daß sich Milliarden "Untoter" unter uns herumtreiben, dann kann ich doch versuchen Hinweise zu finden, auf welche Art sich diese "Lebenden" zeigen:
Was ist zum Beispiel mit den fehlenden Socken nach der Wäsche?
Oder ich fahre mit dem Auto los und weiß nach drei Kilometern genau, daß ich die Haustür nicht abgeschlossen habe? Wenn ich dann zurückfahre ist die Tür verriegelt wie immer?
Wäre es nicht tatsächlich möglich das bei solchen Dingen die im Jenseits Lebenden eine Rolle spielen?
 
Das Leben nach dem Tod:

Es gibt nur ein indirektes "Leben" nach dem Tod. Man lebt sicher zu 100% weiter, der große Unterschied ist jedoch, man ist sich weder bewusst darüber, noch kann man das weitere Leben steuern.

So radikal es klingt:

Nach dem Tod werden wir ein Grab geschmissen und dort von Lebewesen verschiedenster Form verarbeitet. Somit fallen wir wieder in unsere Bestandteile und bieten anderem Leben die Möglichkeit sich aus uns zu entwickeln.

Vllt werden unsere Atome mal Bestandteil einer Pflanze werden, die auf dem Friedhof wächst, danach werden wir über Nektar aufgenommen und leben nun in einem Schmetterling weiter.

Das ist der Kreislauf der Natur, ohne diesen Kreislauf könnte es irgendwann kein neues Leben geben.

Reicht nicht schon alleine der Gedanke zu wissen, durch unseren Tod leben wir irgendwie weiter und helfen neuem Leben auf die Sprünge, auch wenn wir das zu 100% nicht mitbekommen?

Denn bewiesen ist. Es kann nichts geben, was nicht aus Atomen oder Wellen besteht. Das ist Grundlage des Lebens, Grundlage jeder Pflanze, jeden Tieres, schwarzen Loches, jedes Planeten, der Sonne, des Lichts, einfach alles. Gäbe es etwas, was weiterleben würde, muss es zu 100% messbar sein, denn Atome und Wellen hinterlassen nunmal Spuren (Wärme, Reibung, Licht (in verschiedensten Formen Ultraviolett, Infrarot, was auch immer)) Selbst unsere Gedanken, welche man sicher nicht in der Hand halten, sehen kann oder andere niemals spüren werden und somit eigentlich gar nicht bewiesen werden können, sie sind da und sind messbar, also auch belegbar.
 

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