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Der Benzinpreis explodiert - und keinen scheint es zu interessieren

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Welche "Ökos" eigentlich? Ich kenne nur seriöse Studien, die das behaupten. Ob dieser Zeitpunkt schon war oder erst 2030 ist, spielt dabei keine Rolle.
WIr sind nicht nur in sachen Treibstoff vom Erdöl abhängig und sollten sparsam damit umgehen.


Ihr in Deutschland hattet ja eine Regierung mit grün-Beteiligung.
Und?
Wo ist eine sinnvolle Steuererleichterung für den Erwerb von E-Autos?
Warum wurden die AKWs damals nicht abgeschaltet?
Warum wurde mehr Geld in Autobahnen als in alternative Energien gesteckt?
Wo sind die großen Solar-Parks?
Ist hier zwar nicht das Thema aber wirklich lobenswert, dass du dich so um die deutsche Politik sorgst 🙂rolleyes:😀). Es gab und gibt (glücklicherweise wieder) einen Ausstiegsplan.
Außerdem gibt es in Österreich ja keine Atomkraftwerke meines wissens nach, was wirklich lobenswert ist.
Es ist auch vollkommen irrelevant, solange die anderen Länder (vor allem die USA-China) nicht mitmachen und die Chinesen machen ja eher das Gegenteil (leider).
 
Die angesprochene Förderung von E-Autos in der rot/grünen-Zeit😀
Damals gab es außer einem Dreirad namens Mini-el-City kein Elektroauto und darein hätte ich noch nicht mal meinen Hund gesetzt.
Jetzt allerdings müßte eine spürbare Förderung einsetzen, denn es gibt einige wenige E-Modelle zum kaufen.
 
Seit ich Anfang 2009 mein Leben so organisiert habe, dass ich auf den Besitz und die spontane Nutzung eines privaten Transportmittels annähernd problemlos verzichten kann, kann ich gar nicht so viel Geld für öffentliche Verkehrsmittel oder die gelegentliche Nutzung eines Mietwagens ausgeben, wie ich durch den Verzicht auf ein eigenes Fahrzeug an Geld einspare.

Das freut mich sehr und verschafft mir einen großen individuellen Freiraum - der Preis für Treibstoffe muss mich daher auch nicht sonderlich interessieren.

Nur, dass eben nicht jeder Arbeitnehmer sein Leben so organisieren kann. 🙄 Der Arbeitsmarkt fordert einerseits eine immer größere Flexibiltät und Mobilität von den Arbeitnehmern, andererseits wird aber mit Fleiß daran gearbeitet, diese Mobilität unerschwinglich zu machen.

Und so ein "Autoverzicht" mag in der Großstadt funktionieren - würde ich in Frankfurt wohnen und arbeiten, hätte ich wohl auch kein Auto - aber im ländlichen Raum ist sowas, dank der nur schwach ausgeprägten Infrastruktur, schlicht nicht machbar.
Ich brauch mit dem Auto für die 37 km zu meinem Freund ca. 40 Minuten... mit dem ÖPNV bräuchte ich ca. 3,5 Stunden - außer Sonntags, da käm ich mit Bus und Bahn nicht mal hin. :mad:
 
Nur, dass ein Leben wie vor der Erfindung des Automobils heute gar nicht mehr möglich ist... Mobilität ist - ob es einem nun passt oder nicht - einer der Grundpfeiler unserer Gesellschaft.
 
Nur, dass ein Leben wie vor der Erfindung des Automobils heute gar nicht mehr möglich ist... Mobilität ist - ob es einem nun passt oder nicht - einer der Grundpfeiler unserer Gesellschaft.

Es muss ja nicht gleich so sein, dass alles Motorisierte abgeschafft werden sollte. Aber wer braucht sein Auto wirklich? Da gibt es sooo viele die locker drauf verzichten könnten, dann noch die, die mit Car-Sharing auskommen könnten. Die Leute die auf ein Auto angewiesen sind müssen auch nicht wirklich jede Strecke damit fahren, etc etc

Ich bin froh, dass ich bisher ohne Auto auskomme.
 
Es muss ja nicht gleich so sein, dass alles Motorisierte abgeschafft werden sollte. Aber wer braucht sein Auto wirklich? Da gibt es sooo viele die locker drauf verzichten könnten, dann noch die, die mit Car-Sharing auskommen könnten. Die Leute die auf ein Auto angewiesen sind müssen auch nicht wirklich jede Strecke damit fahren, etc etc

Ich bin froh, dass ich bisher ohne Auto auskomme.

Ich z. B. brauche meine Auto dringend, weil es auf dem Land leider nicht möglich ist ohne eigenes Auto auszukommen.

Man kann ohne weder größere Einkäufe tätigen noch zu Arbeit kommen.

Ich jedenfalls hätte keine Möglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit zu kommen .
 
Abgesehen davon, darf man nicht vergesssen dass 3/4 des Endpreises für Benzin aus Steuern und Abgaben besteht.

Der Staat kassiert gut ab.

Und wenn die Nettospritpreise hoch sind kassiert er noch mehr, weil ja dann auch mehr Mehrwertsteuer drauf kommt.
 
Klar, der Benzinpreis ist immer auch ein politischer Preis. Dabei spielen viele Dinge mit. Es würde aber kaum was nützen, wenn der Staat darauf die Steuern senkt - die Konzerne würden das wieder auffüllen.
 
Natürlich braucht plötzlich jeder sein Auto. 🙄
Soll nicht böse gemeint sein, aber was ich dazu so im RL vernommen habe... "Busse sind doch nur etwas für Frauen, Behinderte und Alte!" z.B. *klatsch*. Und mit dem Argument fährt man dann jeden Kilometer, hütet sogar noch ein Sommermotorrad oder den Zweitwagen für die Frau.
Verständnis fällt da einem wirklich nicht leicht.

Sicherlich ist aber auch die Autoindustrie schuld, schließlich galt der Verbrennungsmotor schon in den 50zigern als veraltet, und sollte spätestens vor 30 Jahren durch zukunftsweisende Alternativen ersetzt worden sein. Egal ob Strom, Gas, Brennstoffzellen, Algen oder sogar atomar, es konnte sich doch nichts durchsetzen.
 
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