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Sexprobleme in der Ehe.

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Faszinierend. Besser kann man es nicht festnageln, die hervorgehoben Stellen des Zitates unterstreichen nur genau das was der Mann für seine Frau empfindet - Liebe und das dazu gehörende Verlangen. Beides geht einher und beides lässt sich nicht so einfach auf Knopfdruck abstellen. Alle daraus resultierenden Handlungen der abweisenden Art sind ncihts weiter als eine Reaktion auf die Zurückweisung.

Da stimme ich voll zu! Eine absolut richtige Wortwahl. Das Zitat entspricht exakt meiner Seele.

Da ich mich in gleicher Situation befinde mit dem besagten Ehemann, kann ich sehr vieles bestätigen.
Ich bekomme so gut wie keine Zärtlichkeit und Sex ist die absolute Ausnahme, wo soll dann meine Motivation herkommen? Ich empfinde meine Frau als kalt, das hab ich ihr auch gesagt. Auch habe ich ihr den Link zu diesem Thema gegeben, sie liest also mit und weiß wer ich bin.
Nach dem ersten Lesen hier hat sie mir unterstellt, dass ich hier mehrfach angemeldet sei, die meisten oder viele Beiträge wären aus meiner Feder...

Und es ist richtig, solche Situation gehen im Kreis rum, jeder wartet auf den Anderen...
Ich habe schon oft den Anfang gemacht, doch von ihrer Seite kommt nichts.
Ich habe ihr gesagt, dass sie dran ist, was zu tun. Gehört hat sie es, ob sie es zur Kenntnis nimmt?
Zur Motivation, wenn wir mal Sex hatten, danach war ich immer hoch motiviert und habe in die Beziehung investiert, doch das lässt nach, vermutlich, weil ich weiß, dass wieder eine lange Durststrecke folgt...

Hier noch ein Spruch, der nach meiner Meinung gut zum Thema passt:

Lieben, um geliebt zu werden, ist menschlich.
Doch lieben um der Liebe willen, ist engelsgleich.


Alphonse de Lamartine


 
Hallo Rotfuchs,

deine Texte erscheinen mir sehr weltfremd, daher frage ich:

Lebst du in einer Beziehung zu einer Frau oder hast du schon mal eine Beziehung gehabt?

Bei nein, bist du ein katholischer Priester?

Gruß
 
Hallo Kater Karlo

Ja, es gibt ihn diesen Teufelskreis, jeder wartet auf den anderen. Diese Situation kann doch nur dadurch entstehen weil man wie das Kaninchen auf die Schlange starrt. Wenn man alles nur noch über Sexualität und Zärtlichkeit definiert und interpretiert wird. Dann entsteht auch diese Situation von Geben und Nehmen, wo knallharte Rechnungen aufgemacht werden.

Du schreibst es ja selber. Wenn es Sex und Zärtlichkeiten gibt, dann hast du wieder in die Beziehung investiert. Das bedeutet doch, dass du innerlich schon aufgegeben hast, nichts investiert und auch keine Freude mehr daran hast. Und ist es nicht ein Selbstbetrug wenn man glaubt, dass durch Sex und Zärtlichkeit die Beziehung dann wieder voll funktioniert.

Ist es nicht vielmehr so, dass beide ihre Ansprüche, Wünsche, die Gemeinsamkeiten, die Lebensfreude, die liebevolle Zuwendung und die Liebe schon so weit über Bord geworfen haben, dass es jetzt ans Eingemachte geht. Den Sex.

Ohne Verständnis, ohne liebevolle Gefühle, ohne Gemeinsamkeiten, ohne gemeinsames Anpacken im Zusammenleben und ohne intimen Austausch wird der Sex zu einer wertlosen Tätigkeit. Die Frage haben wir Sex oder keinen ist eigentlich schon sinnlos geworden, denn dieser Sex hat keine Grundlage mehr. Vielleicht erinnert man sich an früher, wo alles zusammen gepasst hat, vielleicht kommen nochmal kurz liebevolle Gefühle auf, aber wenn die Grundlagen einer Beziehung weg sind, dann hilft der beste Sex nicht weiter.

Nehmen wir mal Verständnis, menschliches Verständnis und Einfühlungsvermögen. Du und deine Frau ihr könntet doch mal ganz einfach und ehrlich darüber reden warum es mit dem Sex so ist. Warum sie keine Lust hat und warum du so frustriert bist. Jeder erzählt von seinen innersten Gedanken und Gefühlen. Ohne Vorwürfe und ohne Zurechtweisungen. Einfach so. Nur sich gegenseitig verstehen. Wieder neu kennenlernen. Einfach den anderen fühlen und spüren, ohne Bewertung, aber mit größter Wertschätzung.

So kann man es lernen aus seinem Schneckenhaus heraus zu kommen und wieder aufeinander zu zu gehen.

Rotfuchs
 
Hallo Kater Karlo

Ja, es gibt ihn diesen Teufelskreis, jeder wartet auf den anderen. Diese Situation kann doch nur dadurch entstehen weil man wie das Kaninchen auf die Schlange starrt. Wenn man alles nur noch über Sexualität und Zärtlichkeit definiert und interpretiert wird. Dann entsteht auch diese Situation von Geben und Nehmen, wo knallharte Rechnungen aufgemacht werden.


Das stimmt so nicht, weil eben keine Rechnungen aufgemacht werden. Der zahmste Esel wird irgendwann wild, wenn ein Ausgleich fehlt. Erzähle bitte niemandem, dass du damit einverstanden bist, wenn du immer nur gibst und nichts zurück kommt.

Du schreibst es ja selber. Wenn es Sex und Zärtlichkeiten gibt, dann hast du wieder in die Beziehung investiert. Das bedeutet doch, dass du innerlich schon aufgegeben hast, nichts investiert und auch keine Freude mehr daran hast. Und ist es nicht ein Selbstbetrug wenn man glaubt, dass durch Sex und Zärtlichkeit die Beziehung dann wieder voll funktioniert.

Hier hat niemand innerlich aufgegeben, ich am allerwenigsten. Ich habe aus eigenem Antrieb einige Persönlichkeitstest gemacht und ich weiß, dass ich lange, sehr lange an Beziehungen festhalte, länger als andere. Das hat mit meiner Kindheit und Erziehung zu tun.
Daher sage ich, dass jeder andere schon den Kram hingeschmissen hätte... Ich bin ein introvertierter und sehr gewissenhafter Mensch. Für mich steht Sex nicht an 1. Stelle, doch: Sex ist nicht alles, aber alles ist nichts ohne Sex!

Ist es nicht vielmehr so, dass beide ihre Ansprüche, Wünsche, die Gemeinsamkeiten, die Lebensfreude, die liebevolle Zuwendung und die Liebe schon so weit über Bord geworfen haben, dass es jetzt ans Eingemachte geht. Den Sex.

Sorry, genau falsch herum! Sex kann nicht das Eingemachte sein, sondern dort fällt es am ehesten auf. Das Eingemachte ist im Fall meiner Frau vermutlich mangelnde Liebe in der Kindheit. Und ja, ich liebe sie noch immer, obwohl sie alles tut, um es mir abzugewöhnen. Mein Vorgänger, also ihr 1. Mann hat es sich da leichter gemacht...

Ohne Verständnis, ohne liebevolle Gefühle, ohne Gemeinsamkeiten, ohne gemeinsames Anpacken im Zusammenleben und ohne intimen Austausch wird der Sex zu einer wertlosen Tätigkeit. Die Frage haben wir Sex oder keinen ist eigentlich schon sinnlos geworden, denn dieser Sex hat keine Grundlage mehr. Vielleicht erinnert man sich an früher, wo alles zusammen gepasst hat, vielleicht kommen nochmal kurz liebevolle Gefühle auf, aber wenn die Grundlagen einer Beziehung weg sind, dann hilft der beste Sex nicht weiter.

Das ist unsinnig und wenn man jetzt noch bedenkt, dass die Fragen an dich nicht beantwortet wurden, wird auch klar warum: Du hast keine Beziehung und wohl auch noch nie eine gehabt. Jetzt fehlen nur noch fromme Sprüche. Hast du denn keine Verantwortung im Leib, solchen Unsinn Leuten, die Hilfe brauchen, zu erzählen?

Nehmen wir mal Verständnis, menschliches Verständnis und Einfühlungsvermögen. Du und deine Frau ihr könntet doch mal ganz einfach und ehrlich darüber reden warum es mit dem Sex so ist. Warum sie keine Lust hat und warum du so frustriert bist. Jeder erzählt von seinen innersten Gedanken und Gefühlen. Ohne Vorwürfe und ohne Zurechtweisungen. Einfach so. Nur sich gegenseitig verstehen. Wieder neu kennenlernen. Einfach den anderen fühlen und spüren, ohne Bewertung, aber mit größter Wertschätzung.

So kann man es lernen aus seinem Schneckenhaus heraus zu kommen und wieder aufeinander zu zu gehen.


Und dieser Absatz beweist noch einmal mehr, dass du vom Leben in einer Beziehung null Ahnung hast.... Alle Paare reden über ihre Probleme und wir natürlich auch.
Ich habe ihr alles Mögliche vorgeschlagen, aber sie mauert einfach. Gynäkologe, da hat sie mich fast gefressen... Tue mir einen Gefallen und verschone mich mit deinen Gedanken und Vorstellungen. Dir fehlt eine Menge an Lebenserfahrung, die du mit Theorie nicht ersetzen kannst...

Gruß
 
Zuletzt bearbeitet:
Antwort auf # 206
Lieber Rotfuchs - du hast ja wie immer Recht,

Aber
du mußt es wirklich auf den Fall beziehen, der liegt bei Kamille 2008 nicht vor: sie liebt ihren Gatten und will mit ihm zusammen sein.

Man darf einfach nicht die Geschichten vertauschen.

Außerdem . . ach *seufz* das kann mal alles gar nicht auf einer Seite alles anreißen, was es alles für mögliche Antworten gäbe. Da sollten wir doch systematisch vorgehen und gleich ein Buch verfassen.

*grübel* wobei, es doch ein recht umfangreiches Werk werden könnte. . . und es gibt ja schon so endlos viele.
Nur wie findet jeder jene Tipps, die in seinem (wie immer spezillen Fall) die richtigen sein können?

FG Gelinda
 
Jeder erzählt von seinen innersten Gedanken und Gefühlen. Ohne Vorwürfe und ohne Zurechtweisungen. Einfach so. Nur sich gegenseitig verstehen. Wieder neu kennenlernen. Einfach den anderen fühlen und spüren, ohne Bewertung, aber mit größter Wertschätzung.

So kann man es lernen aus seinem Schneckenhaus heraus zu kommen und wieder aufeinander zu zu gehen.

Rotfuchs

Hallo Gelinda

Ich finde, das passt bei Kater Karlo und bei Kamille 2008 und überhaupt für alle Beziehungen. Da braucht man doch nicht gleich ein Buch schreiben. Ist nicht einfach, aber ganz so schwierig ist es jetzt auch nicht.

Rotfuchs
 
Also ich weiß nicht wies das in Deutschland aussieht, aber in Österreich kann die Verweigerung des Beischlafs als Eheverfehlung gewertet werden und im Falle einer Scheidung zum Verlust von Unterhaltsansprüchen führen. Hier jedenfalls gewähren die Eheleute also einander durchaus ein "Recht auf Sex". (ps: offenbar ist, wiki sei dank, in de die Rechtslage ähnlich, jedenfalls hat das Amtsgericht Brühl 2000 ein entsprechendes Urteil nach § 1353 sowie §1579 BGB gefällt). Nach kanonischem Recht (im Fall eine katholische Ehe) sollte der Fall auch klar sein (da ist die Unfähigkeit den Beischlaf zu vollziehen (impotentia coeundi) sogar ein striktes Ehehindernis) - wies bei den Protestanten diesbez. aussieht weiß ich nicht; würde mich allerdings wundern, wenns in der Beziehung große Unterschiede gäbe.

Nicht das das hier überhaupt relevant wäre - hier gehts ja nicht um ob oder ob nicht, sondern nur um unterschiedliche Vorstellungen von der Häufigkeit - aber ja, die Vorstellung, dass zu einer aufrechten ehelichen Gemeinschaft, die einzugehen sich die Eheleute verpflichten, auch eine körperliche Komponente gehört ist selbstverständlich nach wie vor Teil der abendländischen Rechtsaufassung - egal ob Du das jetzt als "Problem" siehst oder nicht

digitus

😀 Du suchst dir aber auch nur das raus, was dir gefällt, nicht?

Vertrittst du nicht immer die Ansicht, dass fehlender Sex für dich ein Recht darauf begründen würde, fremd zu gehen?

Österreich ist was die Rechtsprechung in Sachen Ehe angeht, absolut rückständig. Nicht nur, dass ihr noch das Schuldprinzip habt, auch andere Bereiche sind erst kürzlich angepasst worden, die schon längst abgeschafft gehörten.

Debatte über Untreue-Gesetz: Noch 1997 drohte Österreichs Ehebrechern Gefängnis - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

Dass da die meisten Deutschen wenig Verständnis für haben, kannst du vielleicht nachvollziehen.
 
@TE
Hat sich mittlerweile was getan?

Paartherapie ist sicher schon angesprochen worden, oder? Habe ab einem gewissen Punkt nicht mehr weitergelesen. War so viel.

Ich versuche mal zu erläutern, wie ich die Situation einschätze. Wenn ich die Lage falsch beurteilen sollte, sage es mir bitte. Wäre auch für mich interessant.

Du versuchst momentan den Missstand, dass er deine Bedürfnislage schlicht und ergreifend nicht akzeptiert und seine zum Maßstab erhebt, durch regelmäßige Überwindung auf einem "kontrollierbaren" Niveau zu halten.

Es ist absehbar, dass es bei einer längeren Verweigerung erstmal kracht. Ich kann verstehen, dass dir davor graut. Besonders, weil man gerne selbst in die Falle rutscht, dass man "lieblos" und "grausam gegenüber dem Partner" wäre, wenn man ihm "Liebe" (sprich: Sex) verweigert. Und ihn diese Verweigerung in der Folge zu allerlei lieblosen Reaktionen berechtigen würde oO.

Dann kommt noch der Punkt hinzu, dass du ja DEINE RUHE haben möchtest und du bei Verweigerung ganz sicher NICHT deine Ruhe haben wirst, sondern noch mehr Stress. Wofür du überhaupt keine Energie mehr hast.

Nach meiner Erfahrung liegt da ein Grundproblem vor. Und das hat leider wenig damit zu tun, dass er sich nach Liebe sehnt, sondern damit, dass du seinen Erwartungen/Vorstellungen gemäß funktionieren sollst.

Ich begründe dir auch, wieso ich darauf komme:

Du sagst: "Ich bin müde, erschöpft"
Er spricht dir diese Tatsache einfach ab, definiert DEINE Realität neu indem er in den Raum stellt: "Du bist nicht müde, das ist eine Ausrede. Du liebst mich nicht, du hast einen anderen." Alles noch gewürzt mit haltlosen Vorwürfen und Schuldzuweisungen. Die Würze darin liegt noch, dass ER, der jetzt im Moment deine Bedürfnisse gnadenlos übergeht, sich erst gar nicht mit ihnen auseinander setzen muss und als OPFER der Situation dasteht.

Ich denke nicht, dass er es bewußt oder aus Berechnung macht, aber diese Vorgehensweise hält schon einige Schmankerl für ihn parat, die er unbewußt wahrnimmt.
Und jetzt kommt die absolute Belohnung: Du reagierst darauf, wirst lenkbar, ignorierst deine Bedürfnislage und kommst seiner nach.

Das ist das wirklich Schlimme daran.
Du kannst das nun viele Jahre machen. Du kannst viel aufhalten damit. Aber dein Körper merkt sich das, und deine Psyche auch. Irgendwann geht gar nichts mehr - auch keine wirkliche Annäherung.

Vor allem hat dein Mann bis dahin so viel scheinbaren Erfolg damit gehabt, dass die Gefahr besteht, dass er das Verhalten auch auf andere Gebiete ausweitet. Tief in sich drin wird aber auch er spüren, dass diese ernötigte Zuwendung nicht das ist, was er möchte, dass da etwas "faul" ist an der ganzen Geschichte, dass ihr euch entfernt voneinander.

Das Ende vom Lied ist, dass ihr beide Verlierer sein werdet, wenn das nicht durchbrochen wird. Wenn es ganz doof läuft, könnt ihr irgendwann gar nicht mehr festmachen, WAS bei euch eigentlich so schief läuft.

Deshalb meine Frage nach Paartherapie.
Er muss erkennen, dass er im Grunde nicht wirklich gewinnt, wenn er nach einer so kurzfristigen Lösung für die Erfüllung seiner Bedürfnisse sucht (besonders nicht, wenn er deine Bedürfnisse dabei über den Haufen rennt).
Und du musst lernen auf dich selbst mehr zu achten - was vielen Frauen einfach nicht wirklich mitgegeben wurde in der Erziehung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vertrittst du nicht immer die Ansicht, dass fehlender Sex für dich ein Recht darauf begründen würde, fremd zu gehen?

Ja. Moralisch sowieso. Und rechtlich gesehen würde ich das als einen Akt der legitimen Notwehr betrachten.

Österreich ist was die Rechtsprechung in Sachen Ehe angeht, absolut rückständig. Nicht nur, dass ihr noch das Schuldprinzip habt, auch andere Bereiche sind erst kürzlich angepasst worden, die schon längst abgeschafft gehörten.

Stimmt schon, es ist in Österreich, zumindest auf dem Papier, nicht ganz so leicht, Unterhalt abzuzocken - einfach abhauen und die Hand aufhalten nennt man hier z.B. "böswilliges Verlassen". Es ist mir schon klar, dass Du das als "rückständig" ablehnen musst.

Dass da die meisten Deutschen wenig Verständnis für haben, kannst du vielleicht nachvollziehen.

Nun, ich nehme an, dass es auch in de lebenserwartungsbedingt etwas mehr Frauen wie Männer gibt, und damit mehr potentielle Scheidungsgewinner als Scheidungsopfer, insofern kann ich das natürlich nachvollziehen. Aber keine Sorge: In der juristischen Praxis und mit dem richtigen Anwalt kann frau hier ihren entsorgten Ehemann genausogut ausnehmen wie bei Euch - es kann halt sein, dass sie dafür ein bisschen lügen muss, aber das ist ja wohl das geringste Problem.

digitus
 
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