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Unglaubwürdiger Wulff muss gehen

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Das ist gerade egal und interessiert mich überhaupt nicht.

Lass endlich mal Deine Hetze und das Spielen des Rächers der Enterbten.

Merkst Du überhaupt nicht, wie lächerlich Du dich machst lieber ehemaliger EU_Frank, der am 11.06.2011 seinen Account löschen ließ und danach frisch gestärkt wie ein Phönix aus der Asche hier wieder mit seinen Parolen erschien?

Warum heuerst Du nicht bei Trash-TV wie RTL II an?

Oder warum eröffnest Du nicht ein eigenes Trash-Forum?

Wäre immer noch besser als dieses für Deine durchsichtigen Zwecke zu missbrauchen.

Tu tust mir nur noch leid.
 
Natürlich ist Wulf als Präsi nicht mehr tragbar, mal abgesehen davon, dass ich Muttis Schwiegersöhnlein eh nie leiden konnte.

Trotzdem stellt sich die Frage: Cui bono?

Vor kurzem noch war Wulf der Liebling der deutschen Medienlandschaft, auch der Bild. Lobeshymnen und Spitzenplätze auf Politikerrankings waren ihm zu eigen. Mir riecht das alles eher nach einer Kampagne, die losgetreten wurde, um von anderen, viel brisanteren Dingen abzulenken. Mir schwebt da die Eurokrise vor, die ja jetzt wieder immer mehr aus dem Dunst hervorsticht.

Wulf hat bisher gegen kein Gesetz verstoßen, allein den moralischen Ansprüchen an sein Amt, vor allem im Land für eine gewisse Contenance zu sorgen, hat er nicht genügt. Von mir aus soll er im Amt bleiben, bezahlen müssten wir in eh, bis ans Lebensende. Soll er als Grüßaugust noch ein paar Jahre das Händchen heben und nette Phrasen in die Welt posaunen.
 
Denke nicht, daß dies so zutrifft. Wulff haftete von Anfang an der Geruch der Parteipolitik an - er war nun wirklich kein herausragender Präsident. ( und ist es jetzt noch weniger )
Natürlich war er ein "Liebling" der Regenbogenpresse; vielleicht auch der Bild. Aber aus jenen Redaktionen wurde auch nicht versprochen über bestimmte Verfehlungen hinwegzusehen.
Das hat Herr Wulff nur geglaubt....
 
Denke nicht, daß dies so zutrifft. Wulff haftete von Anfang an der Geruch der Parteipolitik an - er war nun wirklich kein herausragender Präsident. ( und ist es jetzt noch weniger )
Natürlich war er ein "Liebling" der Regenbogenpresse; vielleicht auch der Bild. Aber aus jenen Redaktionen wurde auch nicht versprochen über bestimmte Verfehlungen hinwegzusehen.
Das hat Herr Wulff nur geglaubt....

Wulf betreibt Parteipolitik, wo? Mit Sprüchen wie der Islam gehöre zu Deutschland liegt er den Grünen mittlerweile politisch näher als den Unionsparteien.
 
Er ist nur durch Parteipolitik ins Amt gekommen. Das weiß man doch. Sein "Gegner" Gauck hätte ganz klar gewonnen, wenn amn in der CDU die Stimmabgabe freigegebn hätte. Dann hätte man die Linken gar nicht erst gebraucht.

Wulff ein Grüner?
Herrlich. Politisch steht Wulff in jener Reihe derer, die sich den Staat zur Beute gemacht haben. Zuerst ich und dann vielleicht das Volk.
 
Er ist nur durch Parteipolitik ins Amt gekommen. Das weiß man doch. Sein "Gegner" Gauck hätte ganz klar gewonnen, wenn amn in der CDU die Stimmabgabe freigegebn hätte. Dann hätte man die Linken gar nicht erst gebraucht.

Stimmt, aus diesem Blickwinkel hast du recht. Habe das Prozedere nie verstehen können. Parteipolitik eben.

Wulff ein Grüner?
Herrlich. Politisch steht Wulff in jener Reihe derer, die sich den Staat zur Beute gemacht haben. Zuerst ich und dann vielleicht das Volk.
Woran machst du das jetzt wieder fest? Das träfe wohl dann auf eine ganze Reihe von Politikern zu, auch bei Grünen und Sozialdemokraten. Denke da zum Beispiel an Gasgerd, Clement, oder auch einigen ehemaligen Grünenpolitikern, die heute in den Führungsetagen von Solarkonzernen sitzen ....
 
Man muß unterscheiden zwischen Amt - und danach. Ich halte die dezeitige Presse für so gut, daß sie jeden Mißstand aufdeckt. Über kurz oder lang jedenfalls.
Es gab auch bei allen Parteien immer wieder welche, die eindeutige Vorteile ihres Amtes annahmen, keine Frage. Sie sind aber in der Regel zurückgetreten, haben sich entschuldigt - um nach einiger Zeit wiederzukommen. Das ist in Ordnung. Es wird ja niemand dran gehindert, sich zu bessern.
 
Man muß unterscheiden zwischen Amt - und danach. Ich halte die dezeitige Presse für so gut, daß sie jeden Mißstand aufdeckt. Über kurz oder lang jedenfalls.
Es gab auch bei allen Parteien immer wieder welche, die eindeutige Vorteile ihres Amtes annahmen, keine Frage. Sie sind aber in der Regel zurückgetreten, haben sich entschuldigt - um nach einiger Zeit wiederzukommen. Das ist in Ordnung. Es wird ja niemand dran gehindert, sich zu bessern.

Wulf hat sich doch entschuldigt?
 
Er hat es versucht. Aber es weiß niemand so recht für was er sich entschuldigt hat. Denn es ist ja ein ganzes Paket, daß er nicht erklären kann. Ich glaube, er weiß auch selber nicht, was er überhaupt falsch gemacht hat. Jedenfalls vermittelt er mehr den Eindruck das alles rechtens gewesen wäre.

Ich will hier aber jetzt nicht nochmal - dafür gibt es EU-Manuel - alle Punkte auflisten. Die stehen im Spiegel der letzten Woche schon besser. Es bleiben jedenfalls immer mehr Fragen - und ich fürchte, er wird keine Ruhe bekommen. Es wird ihm am Ende nur der Rücktritt bleiben.
 
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