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Warum wollt ihr so drinend eine Beziehung?

  • Starter*in Starter*in Fuechsin
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Ich denke das Märchen unser kleinstes Problem sind. Als Weihnachstmann (seit 28 Jahren) kann ich Dir nur gutes darüber berichten! Heißt aber nicht, dass ich jedes Märchen als gut empfinde/erkenne!

Wenn du nur gutes berichten kannst, verstehe ich deine Zweifel nicht.

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WEil man nur weil man für eine Sache an sich ist, nicht jede Nuance kritikfrei lieben muss... So einfach ist das. Es wäre eher schräg, wenn jemand behaupten würde er liebt JEDES Märchen, ohne Einschränkung.

Nun es ist nicht egal "ob was schlimmer" ist. In der heutigen Zeit werden die Kids mit weitaus phantasieloserer und -aus deiner Sicht- "frauenverachtenderen" - Kram zugespamt, als früher mit Märchen. Und vor jeder Mutter oder Vater, die es noch schafft und sich darum bemüht, ihr /ihre Kind(er) für Märchen zu begeistern, wo heute so richtig viel Müll in die Kinder gepresst wird, habe ich Respekt!
 
Ich fand Hauffs Märchen immer ziemlich gruselig.

Meine Nichten und Neffen mögen es z. B. sehr , wenn ihnen Märchen vorgelesen werden bzw. lesen sie auch selber gerne.

Ich denke, dass das Märchen vorlesen, auch die Kinder selber fürs spätere Lesen begeistern kann. Und das ist ja nichts Schlechtes.
 
Warte es ab. Vieles kommt anders als man denkt.

Oder wie John Lennon mal sagte:

"Leben ist das was passiert, während man plant."

Sag mal fuer wie naiv haeltst du mich eigentlich?
Nur weil du ein paar Jaehrchen mehr auf dem Buckel hast, bist du noch lange nicht die Erleuchtung in Person.
 
Sehr interessanter Artikel zum Thema;


Das kleine Kind verfugt über eine rasch anwachsende Sammlung oft ungeordneter und nur teilweise integrierter Eindrücke: einige richtig gesehene Aspekte der Realität, aber noch viel mehr völlig von der Phantasie beherrschte Elemente. Die Phantasie füllt die großen Lücken im Verständnis des Kindes aus, die auf der Unreife seines Denkens und seinem Mangel an Sachinformation beruhen. Andere Verzerrungen sind Folgen der inneren Spannungen, die dazu fuhren, daß das Kind seine Wahrnehmungen mißdeutet.
Die Phantasie des normalen Kindes entzündet sich an einem mehr oder weniger richtig beobachteten Ausschnitt aus der Wirklichkeit, der so starke Sehnsüchte oder Ängste auslösen kann, daß sich das Kind davon überfluten läßt. Die Dinge verwickeln sich in seinem Gemüt oft so sehr, daß es sie nicht mehr entwirren kann. Ordnung ist aber notwendig, wenn das Kind von seinem Ausflug in die Phantasie nicht geschwächt oder niedergeschlagen, sondern gestärkt zur Realität zurückkehren soll.
Die Märchen, deren Fortschreiten dem kindlichen Denken gleicht, helfen dem Kind dadurch, daß sie aufzeigen, daß und wie eine größere Klarheit aus all diesen Phantastereien erwächst. Gewöhnlich beginnen die Märchen – wie das Kind in seinen Phantasien auch – ganz realistisch: Eine Mutter schickt ihre Tochter ganz allein zu einem Besuch bei der Großmutter; (>Rotkäppchen<), Eltern können ihren Kindern nicht mehr genug zu essen geben (>Hänsel und Gretel), ein Fischer wirft das Netz aus und fängt keine Fische (>Der Fischer und der Dämon<). Die Geschichte beginnt also mit einer realen, aber einigermaßen problematischen Situation.
Ein Kind, das den verwirrenden Alltagsproblemen und -ereignissen gegenübersteht, wird geschult, das Wie und Warum solcher Situationen zu begreifen und nach Lösungen zu suchen. Da seine Rationalität sein Unbewußtes aber noch kaum beherrscht, läuft seine Phantasie unter dem Druck seiner Emotionen und ungelösten Konflikte mit ihm davon. Die noch kaum entwickelte Fähigkeit, vernünftig zu überlegen, wird bald von Ängsten, Hoffnungen, Befürchtungen, Sehnsüchten, Liebe und Haß erstickt, und diese Emotionen verweben sich mit allem, was das Kind bedenkt.
Das Märchen kann zwar vom psychologischen Zustand des Kindes – zum Beispiel dem Gefühl der Benachteiligung gegenüber Geschwistern wie bei >Aschenputtel< – ausgehen, setzt aber nie die Lebensumwelt des Kindes an den Anfang. Kein Kind muß wie Aschenputtel in der Asche sitzen oder wird wie Hänsel und Gretel im tiefen Wald alleingelassen; einer der Zwecke des Märchens ist es, Trost zu spenden, und eine solche Ähnlichkeit würde dem Kind nur Angst einjagen.
Ein Kind, dass mit Märchen vertraut ist, weiß genau, daß sich in der Sprache der Symbole und nicht in der Sprache der alltäglichen Wirklichkeit ausdrücken. Das Märchen vermittelt mit seinem Beginn, seiner Handlung und seinem Schluß die Überzeugung, daß das, was wir erfahren, weder harte Tatsachen noch wirkliche Personen und Orte sind. Für das Kind werden wirkliche Ereignisse wichtig durch die symbolische Bedeutung, die es ihnen beilegt oder in ihnen findet.
»Es war einmal«, »In einem andern Land«, »Vor tausend und mehr Jahren«, »Zu der Zeit, als die Tiere noch redeten«, »In einem alten Schloß mitten in einem großen, tiefen Wald« – solche Anfänge deuten darauf hin, daß das Folgende nicht dem Hier und Jetzt, das wir kennen, angehört. Diese absichtliche Verschwommenheit der Märchenanfange symbolisiert, daß wir die konkrete Welt der gewöhnlichen Wirklichkeit verlassen. Die alten Schlösser, die dunklen Höhlen, die verschlossenen Zimmer, die man nicht betreten darf, die undurchdringlichen Wälder weisen darauf hin, daß etwas, das normalerweise verborgen bleibt, enthüllt werden wird. Aus dem »Vor alten Zeiten« geht hervor, daß wir von archaischen Geschehnissen hören werden.
Mit ungefähr fünf Jahren – also in dem Alter, in dem die Märchen große Bedeutung gewinnen – glaubt kein normales Kind, diese Geschichten entsprächen der äußerlichen Wirklichkeit. Das kleine Mädchen stellt sich vor, es sei eine Königstochter und lebe in einem Schloß, es malt diese Vorstellung in seiner Phantasie aus, aber wenn die Mutter zum Essen ruft, weiß es, daß es keine Königstochter ist. Wenn auch ein Gebüsch im Garten zu Zeiten als tiefer, dunkler Wald voll verborgener Geheimnisse erlebt werden kann, weiß doch das Kind was es in Wirklichkeit ist, ebenso wie das kleine Mädchen weiß, daß seine Puppe nicht wirklich sein Kind ist, wenn es sie auch so nennt und als solches behandelt.
Geschichten, die sich eng an die Realität halten und nicht in der Hütte eines armen Holzhackers vor einem großen Walde, sondern im Wohnzimmer oder Hinterhof des Kindes beginnen, deren Gestalten nicht halbverhungerte Holzhacker, Könige und Königinnen sondern den Eltern sehr ähnliche Personen sind, und die realistische mit wunscherfüllenden und phantastischen Elementen vermengen, vermögen beim Kind Verwirrung zu stiften hinsichtlich dessen, was real ist und was nicht. Solche Geschichten stimmen nicht mit der inneren Realität des Kindes überein, wenn sie die äußere Realität auch noch so getreu schildern; sie verbreitern deshalb die Kluft zwischen der inneren und der äußeren Erfahrung des Kindes. Sie trennen das Kind auch von den Eltern, gewinnt es doch den Eindruck, daß es nicht in der gleichen geistigen Welt lebt wie sie. So nahe sie auch im »wirklichen« Raum beieinanderwohnen mögen, scheinen sie doch zeitweilig im Emotionalen auf verschiedenen Kontinenten zu hausen. Daraus entsteht ein für Eltern und Kind schmerzhafter Bruch zwischen den Generationen.
Wenn einem Kind nur »wirklichkeitsgetreue« Geschichten (die also wichtige Teile seiner inneren Realität nicht getreu schildern) erzählt werden, kann es zu dem Schluß kommen, seine innere Wirklichkeit sei für seine Eltern weithin unannehmbar. Viele Kinder entfremden sich deshalb von ihrem inneren Leben und werden dadurch ärmer. Die Spätfolge beim Heranwachsenden, der nicht mehr unter dem emotionalen Einfluß seiner Eltern steht, kann sich darin zeigen, daß er die rationale Welt haßt und ganz in eine Phantasiewelt flüchtet, wie um nachzuholen, was in der Kindheit versäumt wurde. Gelegentlich ergibt sich auch ein schwerer Bruch mit der Realität – mit allen gefährlichen Folgen für den einzelnen und die Gesellschaft. Ein solcher Mensch kann aber auch die Verkapselung seines Ich sein ganzes Leben beibehalten und sich nie völlig befriedigt fühlen, weil ihm die Vorgänge seines Unbewußten fremd geworden sind, so daß sie sein reales Leben nicht zu bereichern vermögen. Das Leben ist dann weder »ein Vergnügen« noch »eine Art ausgefallenes Privilegium«. Unter der Wirkung einer solchen Entfremdung ist kein Geschehnis der Wirklichkeit imstande, unbewußte Bedürfnisse angemessen zu befriedigen. Die Folge ist, daß der Mensch das Leben immer als unvollkommen empfindet.
Wenn ein Kind von seinen inneren geistigen Vorgängen nicht überwältigt wird und wenn es in allen wichtigen Beziehungen gute Fürsorge genießt, ist es fähig, das Leben in der seinem Alter entsprechenden Weise zu meistern. In solchen Zeiten kann es aufkommende Probleme lösen. Man braucht aber nur Kinder auf einem Spielplatz zu beobachten, um zu erkennen, wie begrenzt diese Zeitspannen sind.
Wenn – was häufig geschieht – die inneren Spannungen überhandnehmen, besteht für das Kind die einzige Möglichkeit der Bewältigung darin, daß es sie nach außen projiziert. Das Problem ist aber, dies zu bewerkstelligen, ohne sich darin zu verstricken. Die verschiedenartigen Facetten der äußeren Erfahrung zu ordnen ist für das Kind eine sehr schwere Arbeit, und wenn es keine Hilfe erfahrt, ist das Bemühen aussichtslos, sobald sich die äußeren mit den inneren Erfahrungen verwickeln. Von sich aus ist das Kind noch unfähig, die Vorgänge in seinem Innern zu ordnen und zu deuten. Die Märchen stellen ihm Gestalten vor, auf die es das, was in ihm vorgeht, auf überschaubare Weise projizieren kann. Sie ermöglichen dem Kind, seine destruktiven Wünsche in einer Gestalt zu verkörpern, die ersehnte Befriedigung mit einer anderen Gestalt zu erleben, sich mit einer dritten Gestalt zu identifizieren, eine ideale Bindung an eine vierte Gestalt aufzubauen – wie es die augenblicklichen Erfordernisse verlangen.
Wenn sich das Wunschdenken des Kindes in einer guten Fee verkörpert, wenn es seine destruktiven Wünsche einer bösen Hexe beilegt, wenn es seine Ängste in Gestalt eines gefräßigen Wolfes sieht, wenn die Forderungen seines Gewissens in einem Weisen, der ein Abenteuer besteht, konzentriert sind, wenn sein Zorn und seine Eifersucht von einem Tier, das dem Rivalen die Augen aushackt, übernommen werden – dann kann das Kind endlich anfangen, seine widersprüchlichen Neigungen zu ordnen. Sobald dieser Prozeß beginnt, verringert sich die Gefahr, daß das Kind im unkontrollierbaren Chaos versinkt.
Fortsetzung
Verwandlungen – B. Bettelheimzum Thema:
 
gut, ich habe das beispiel "märchen" gewählt.
tourette: ach ja, stimmt. disney und co. vermitteln kleinen kindern schon sehr lange, wie wahre liebe funktioniert und dann auch noch so realistisch. wird das einem nicht eingetrichtert? die märchen, die man früher gelesen hat? mag sich heute etwas gewandelt haben.
aber erzähl mir nicht, dass der großteil der teenager sich filme reinziehen, wo es um ernste themen geht und nicht entweder herumgesülzt wird ohne ende, oder (heutzutage) wo die darsteller sich im rudel ganz doll lieb haben.

ich war selber (noch vor gar nicht langer zeit übrigens) ein unschuldiges kind. diese geschichten und die darauffolgenden im vorpubertären alter und in der pubertät haben meine erwartungen was "liebe" angeht mit sicherheit geprägt. das geht alles an: bücher, lieder, filme usw. ich möchte nochmal betonen, dass ich solche meine, die (auch) das thema "liebe" beinhalten.
ich finde diese träumereien der erwachsenen sind für kinder einfach nicht das richtige. aber erwachsene schreiben kinderbücher, machen kinderfilme usw. und kinder sehen nicht immer kindgerechtes material.
ich war sicher nicht frühreif, ich hatte meine kindheit, was man heutzutage kaum mehr beobachtet, wenn ich die 12 jährigen sehe. aber das thema liebe hat in mir immer starke emotionen ausgelöst, es ist kein thema, das an einem kind einfach vorbeigeht, weil es "noch zu klein" ist.
was ich eigentlich sagen will, ist...
man geht dann nicht mehr in eine beziehung ohne eine vorstellung davon zu haben, was "gut" und was "schlecht" sein soll. man ist nicht unvoreingenommen. man möchte keine kompromisse eingehen. man will eben nur das, was man sich immer erträumt hat. es soll perfekt sein. vom kennenlernen bis zum "happy end". und wenn es bedeutet, dass man 3 mal heiratet und 3 mal kinder in die welt setzt, die dann unter der situation leiden.

als ich meine meinung äußerte, "die liebe" im wortwörtlichen sinn, eben das, was wir darunter verstehen, wurde doch von uns menschen erfunden. junge trifft mädchen, verliebt sich bla bla.
der einzige auslöser ist doch eigentlich nur, der fortpflanzungstrieb, der uns in die wiege gelegt wurde. (wie oft war man "unsterblich verliebt" und kurze zeit später gar nicht mehr so?) und das ist nur logisch, ok und richtig. aber warum die lilie vergolden?
wir sind "rudeltiere" wir brauchen freunde, familie usw. um das leben zu meistern.
als argument kam dann "wir wollen uns aber gar nicht fortpflanzen und führen ja dennoch eine beziehung" 🙄 der mensch braucht beziehung, das ist unsere natur.
ich finde einfach, man sollte diese magie der LIEBE weglassen und es sachlicher betrachten und das würde es einigen kindern erleichertern im erwachsenenalter glücklich zu werden.
 
was ich eigentlich sagen will, ist...
man geht dann nicht mehr in eine beziehung ohne eine vorstellung davon zu haben, was "gut" und was "schlecht" sein soll. man ist nicht unvoreingenommen. man möchte keine kompromisse eingehen.

So ist das mit der ersten Liebe. Sie ist grandios und scheitert doch meist, weil man sich darin übt und ausprobiert.
man will eben nur das, was man sich immer erträumt hat. es soll perfekt sein. vom kennenlernen bis zum "happy end".

Auch das ist das was die erste Liebe auszeichnet , später lernt man daraus.

und wenn es bedeutet, dass man 3 mal heiratet und 3 mal kinder in die welt setzt, die dann unter der situation leiden.

Das muss ja nicht zwingend so sein, der Mensch ist lernfähig.


als ich meine meinung äußerte, "die liebe" im wortwörtlichen sinn, eben das, was wir darunter verstehen, wurde doch von uns menschen erfunden. junge trifft mädchen, verliebt sich bla bla.

Was wir darunter verstehen ändert sich je nach Zeit und Kultur.

Aber es kann es geben, dass Junge eine Mädchen trifft sich verliebt und es bei der Liebe bleibt.

der einzige auslöser ist doch eigentlich nur, der fortpflanzungstrieb, der uns in die wiege gelegt wurde. (wie oft war man "unsterblich verliebt" und kurze zeit später gar nicht mehr so?) und das ist nur logisch, ok und richtig. aber warum die lilie vergolden?

Wenn es nur der Fortpflanzungstrieb wäre, dann bräuchten wir gar keine Beziehungen.

wir sind "rudeltiere" wir brauchen freunde, familie usw. um das leben zu meistern.

Das stimmt sicherlich.

als argument kam dann "wir wollen uns aber gar nicht fortpflanzen und führen ja dennoch eine beziehung" 🙄

So ist es. Wir haben uns ganz bewußt gegen Kinder entschieden, wie übrigens so manch andere Paare auch., und leben trotzdem schon lange und glücklich zusammen.

der mensch braucht beziehung, das ist unsere natur.

Das stimmt , aber nicht zwingend eine Liebesbeziehung.

ich finde einfach, man sollte diese magie der LIEBE weglassen und es sachlicher betrachten und das würde es einigen kindern erleichertern im erwachsenenalter glücklich zu werden.

Liebe ist aber ein Stück weit Magie, wenn man den richtigen Partner dazu hat. Und es ist schön so.
 
Ich halte es für ziemlich realitätsfremd, Kindern anerziehen zu wollen, dass Liebe quasi nur eine Erfindung der Menschen ist, die ganz sachlich reiner Fortpflanzungstrieb ist und zu sein hat.
Kinder leben irgendwann in dieser Zwischenwelt zwischen Kind und Erwachsenensein und verlieben sich das erste Mal. Das kommt so sicher wie viele andere Dinge in der Entwicklung eines Menschen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit. Kinder machen diesbezügl ihre eigenen Erfahrungen und das ist auch gut so. Wenn sich ein Jugendlicher das erste Mal mit Pauken und Trompeten verknallt, dann kannst du ja mal versuchen, die Liebe auf eine ganz sachliche Ebene reduzieren zu wollen....Nun ja.....
Ausserdem stimmt es ja auch, dass es Liebesbeziehungen zuhauff gibt, die fernab vom Fortplanzungstrieb sind. Und der Sexualtrieb besteht auch faktisch unabhängig vom Fortpflanzungstrieb. Natürlich hat die Verbindung Mann/Frau seinen Ursprung im Fortbestand, aber das impliziert nicht, dass es kein Grundbedürfnis des Menschen ist, Liebe zu empfangen und zu geben. Wir Menschen sind soziale Wesen, die sich eben nicht nur paaren um den Fortbestand zu sichern.....
 

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