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Gott bitten?

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Zitat:

Mikenull diese Geschichte hätte auch ich schreiben können. Ich bin in dem Punkt absolut deiner Meinung. Und das meinte ich mit "um die Ohren gehauen". Du gehst gegen Meinungen an, die vielleicht mehr oder weniger existieren, sagst, dass sind die Meinungen der Gläubigen, da aber oft nur wenig hier im Thread sind oder besser im Moment ich mich viel äußere, klingt es, als wenn du z. B. mich damit meinst.
Und ich versteh dann die Welt nicht mehr.
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Ich hatte dargelegt, warum ich die Geschichte geschrieben habe. Wenn man sowas als Kritik empfindet ist einem nicht zu helfen.
Wenn Du die Welt nicht verstehst, kannst Du Dich per PN an mich wenden.

Ich glaube unterdessen dürfte das längst geklärt sein.

Sigi
 

Hallo Sigi,

schau mal hier: Gott bitten?. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Warum immer diese Unterstellungen?
Fällt Dir nichts besseres ein? Für mich bist Du gescheit und nicht dumm. Dieses Attribut gibst Du Dir selbst?

Wenn Du es logisch findest, daß Gott bei schrecklichstem Gräuel ( allmächtig und allwissend! ) nicht einschreitet, aber irgendwo auf dem Land einem Hartz-4-Empfänger zu schneller Auszahlung verhilft, dann erkenne ich das an.
Aber logisch ist das nicht. Für Dich vielleicht - für mich aber nicht. Niemals!


Ein Zitat aus der Bibel ,,Mit deinem kleinen Verstand wirst du mich nie begreifen"

Gibs auf, du kannst Gott garnicht begreifen oder versuchen ihn logisch zu verstehen.
 
Wenn Du gelesen hättest, wäre Dir auch klar, daß selbst Gläubige das nicht verstehen.

Ich bin ja gerne bereit anzuerkennen, daß sich jemand um Erklärung bemüht - mag sie auch noch so seltsam sein - wenn aber jemand allein bei dieser ernsten Frage persönlich und beleidigend wird, sagt das schon alles.
 
Zitat:

Vor einigen Wochen kam im Ersten ein Film über den letzten Transport von Juden nach Ausschwitz. Basierend auf Zeugenaussagen wurde gezeigt, welche Dramen sich in diesen Eisenbahnwaggons abgespielt haben. Obwohl die Zustände unmenschlich waren, viele gestorben sind, haben die Menschen jeden einzelnen schrecklichen Tag miteinander gebetet und Gott nie in Zweifel gezogen. Sie haben sich an Gott gewandt, um Trost und Stärke zu bekommen.
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Allein der letzte Satz ist eine fürchterliche Beleidigung für einen Juden. Sagte nicht auch Hitler ( oder wars Eichmann? ) daß sich die Juden ja gar nicht gewehrt hätten?
Nein, sie haben sich an Gott gewandt um nicht ihr Leben zu verlieren.
 
Die Menschen bitten halt um die wundersamsten Dinge , ob allerdings die Menschen im Einklang mit Gott sind , wenn sie bitten , bzw. ob es in Gotztes Sinne ist um was sie bitten , das wird dochg erst offenbar , wenn es das satanische Ssstem nicht mehr gibt , die Menschen auferstehen, die inm Gottes Augen ewiges Leben verdient haben und ggf . die Menschen eine zweite Chance bekommen insofern ihnen Gottes Barmnherzigkeit zuteil wird .

Von daher unbeantwortbare Fragen kann man nicht beantworten , man kann aber abwrten , bis sie sich von selbst gelöst haben , dazu bedarf es kleiner Feindseligkeit , egal ob von Göäubigen Menschen , die im Sinne der Bibel gläubige sind oder anderer. Leisder ist es jedoch so, das immer wieder aus Mangel an Wissen und Unverständnis viele Kontroversehen entstehen, die zu Streit führen , weil irgendwer sich angegriffen fühlt und meint zurückschlagen zu müssen .

zeba
 
Ach ja...
...habe ich gerade meine Zeit sinnlos damit verplempert den Thread bis hierher zu lesen?

Irgendwie nimmt so ein Thema jedesmal Formen einer Bundestagsdebatte an.
Viele hier reiben sich Zeugs von Gestern unter die Nase anstatt sachlich und faktisch zu bleiben.
Wobei Atheisten m.M. nach noch den Vorteil haben sich "unchristlich" direkt ausdrücken zu können.
Bei (nach meinem Empfinden) "unchristlich" schreibenden Christen wundere ich mich da nur noch.

Helf mir doch mal einer von Euch aufrechten Gottesfürchtigen...
Was genau meint man damit, wenn ich von Pro- Gott Anhängern als Gottes- Gegner bezeichnet werde?
Bin ich... der Teufel, Belzebub oder der Antichrist?
Und viele, der hier mit diskutierenden Christen, haben brav Ihren Dank unter diesen Beitrag gesetzt...

Für mich gibt es in diesem Thread exakt Einen, der eine christliche Position vertritt die ich nachvollziehen (wenn auch nicht teilen😉) kann.

Und jetzt werde ich Atheist mal den schönen Tag genießen gehen.
Egal wem ich den zu verdanken habe.

YouTube - Louis Armstrong - What a Wonderful World.avi

. . . . * DIESER * SONG

wurde tatsächlich bei der Urnenbeisetzung meines verstorbenen Vaters

aufgelegt ,

auf

aus - und nachdrücklichem Wunsch meines Vaters !!!
 
Zitat zeba:

es fällt Dir aber schon noch auf, daß Gläubige dann wenn sie selbst keine Erklärung haben, sehr persönlich und auch beleidigend werden?
 
DAS ist also deine ultimative Antwort darauf, warum alle Leute doof sind, die an Gott glauben. Weil DU ihn nicht verstehst, kann es auch keinen Gott geben.

Mir scheint, da kann man mit Dreijährigen profundere Gespräche über Gott führen.



Aber muss ein personaler Gott zwangsläufig in menschlichen Maßstäben denken? Ich finde es logisch, dass Gott mir bei der Schlüsselsuche helfen kann, nicht aber den Juden beim Holocaust.


Diese Stelle in der Bibel zeigt meiner Meinung nach, dass es ein dem Menschen übergeordnetes Schicksal gibt, an das sich auch Gott hält – aus welchen Gründen auch immer. So kann man Gott sehr wohl mit der Suche nach dem Schlüssel beauftragen, aber gleichzeitig muss man akzeptieren, dass es Regeln gibt, an die sich auch ein Gott hält.


Tuesday

Und das wäre welche Regeln, bitteschön, an die Gott sich hält?
Man kann Gott mit der Suche nach dem Schlüssel BEAUFTRAGEN?
DU VERSTEHST Gott?
 
Zitat:


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Allein der letzte Satz ist eine fürchterliche Beleidigung für einen Juden. Sagte nicht auch Hitler ( oder wars Eichmann? ) daß sich die Juden ja gar nicht gewehrt hätten?
Nein, sie haben sich an Gott gewandt um nicht ihr Leben zu verlieren.


Irgendjemand hat hier in diesem Zusammenhang auch geschrieben, daß die Schuldzuweisung davon abhinge, wie sehr sich der Gegner noch wehren könne!!!

Es ist doch immer wieder interessant, was da so alles zum Vorschein kommt.
 
Zitat zeba:

es fällt Dir aber schon noch auf, daß Gläubige dann wenn sie selbst keine Erklärung haben, sehr persönlich und auch beleidigend werden?

Mir ist auch aufgefallen, dass Atheisten, wenn sie "zerstören" wollen, sehr provokativ werden können.

Wen bringt das weiter? Dass beide sich um die Ohren hauen, was sie werden können?

Das hier klingt ja so, als wenn du am liebsten jedem Gläubigen sein "Spielzeug" nehmen willst, und erst dann zufrieden bist, wenn er kleinlaut vor dir steht und sagt "DER HAT RECHT GEHABT DER IST GESCHEITER ALS ICH"

Welchen Sinn hat dieser "Krieg" eigentlich?`

Und nochmal: Wenn Gläubige angegriffen werden, wird ihnen eine Person zerstört an die sie glauben,
wenn Atheisten angegriffen würden, wird ihnen nichts zerstört, denn sie verteidigen ja auch das NICHTS.

Begreift denn keiner, dass das ein emotionaler Unterschied ist und dass deswegen manche Gläubige (ich meine damit, nicht jeder automatisch) keine übersensiblen Schisshasen sind?

Wenn ich das NICHTS fertig mache, wem tut das weh? Aber selbst wenn ich einen Toten fertig mache nennt man das Piätatlosigkeit, geschweige, bei erhofften Personen, die im Herzen von Menschen Platz gefunden haben.

Wenn Gläubige einen Atheisten natürlich anfangen zu drohen, dann ist das was anders, und wenn Atheisten sich bedroht fühlen, dann sollten sie sich mit dem Droher aussprechen.

So einfach wäre das.


Ich will damit aber keinesfalls den Austausch von verschiedenen Meinungen unterdrücken, da bin ich sehr dafür, ich bin nur gegen "Kriegstreiber" auf beiden Seiten, in dem Thread ist mir allerdings kein gläubiger "Kriegstreiber" aufgefallen. Atheisten sprechen nur von solchen und sagen zu den Threadteilnehmern "ihr", mangels Vokabular, um das auseinanderzuhalten, was auseinandergehalten gehört, denn selbstverständlich gab oder gibt es auch fundamentalistische "Kriegstreiber" auf der Welt.

Manchmal entsteht hier der Eindruck, ich habe ihn jedenfalls gewonnen, als sei dieser Thread ein Gericht un der Verlierer wird zum Tode und Widerruf gezwungen, jedenfalls klingen Atheisten manchmal so. Klar, werden sie sagen, in dem Christenbuch, die Bibel, wird ja auch an den Atheisten Gericht vorausgesagt.

Meines Erachtens ist es ein Unterschied, ob ich über die Lehren eines Buches referiere oder ob ich jemand direkt vor "Gericht" stelle, wie ich das hier empfinde, und wenn Gläubige das täten, wärs genauso schlimm.


Danke für die freundliche Durchdenkung des Gesagten. Und wenn ich übertreibe, um so besser, dann werden wir uns sicher ab sofort nur noch Freundlichkeiten austauschen und Meinungen im wohlwollenden Ton austauschen.


Sigi
 
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