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bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-threats

AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

@ Lagrimas

Das alles was du da schreibst, ist mir -ganz ehrlich gesagt- etwas zu wirr, und wäre wohl auch in einem eigenen Thread besser aufgehoben.


Was ist an dem was ich geschrieben habe bitte wirr? Mir geht es darum dass die Verfasserin einige Unterstellungen angebracht hat und interessante Beispiele bringt die für mich persöhnlich nicht dazu führen um jemanden als schlechte Mutter da zustellen oder nicht.
Ausserdem wollte ich aufzeigen dass es nicht nur darum geht zu sagen die eltern sind schuldig oder nicht, sondern auch darum, ihnen eine neue Chance zu gegen und einen so zu unterstützen wie es benötigt wird. Also weil wir in südamerika zb keinen grossen wert auf eierfärben legen etc. und andere Prioritäten haben, sind wir also geringfügiger dazu geeigntet uns um unsere Kinder zu kümmern?
Natürlich wenn es um integration geht verstehen einige nur wirr war so scheint es mir. Und wieso ein eigener threa,t ich äussere meine Meinung genau an diesser Stelle weil ich mich durch den Text diskriminiert fühle.
 
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

Ich bin heute das erste mal auf diesses Forum gestossen und habe gespannt einige Beiträge zu diessem Thema gelesen. Im Moment befinde ich mich selbst mitten in einer Sorgerechtsgeschichte und sehe noch kein Ende in Sicht. Allerdings möchte ich an der Stelle nicht behaupten dass ich alles richtig gemacht hätte uund aus allen Wolken gefallen wäre, aber dass mir die Rückführung meines Sohnes so unmöglich gemacht wird ist eine Frechheit.

Es sind einfach einige Faktoren die mit einfliessen bei solchen Entscheidungen und irgendwie habe ich heute endlich beschlossen dem JA nicht mehr der A**** zu küssen.
Es heisst ja dass man angeblich mitarbeiten soll, kooperieren, die auflagen zu erfüllen hat und dem JA in den A**** kriechen soll, entschuldigt an diesser Stelle meine Wortwahl. Das habe ich im gesamten letzten Jahr getan, jedoch ohne grossen Erfolg. Ich verstehe mich sehr gut mit der Pflegemutter und bin mir sicher dass er es bei ihr gut hat, aber dennoch gehört er zu mir, zu seiner Mutter.

Letztes Jahr war ich 3 Monate stationär in einer Psychosomatischen Klinik, nach einer Pause war ich jetzt noch mal 3 MOnate in einer Tagesklinik auch für psychosomatik. Bei mir wurde attestiert dass ich an PTBS und an Begleitstörtungen leide. Das alles ist auf meine Kindheit zurrückzuführen. Schon früh stand ich auf eigenen Beinen und musste ohne meine Eltern aufwachsen, da sie mich als 6 jährige einfach weggegeben haben weil sie keine Lust hatten. Ich habe mich nie irgendwo zuhause gefühlt und bin von einem Wohnort zum anderen gezogen. Als ich schwanger wurde habe ich meinen Quali extern nachgemacht und trotz schwangerschaft innerhalb von einem Monat alleine dafür gebüffelt. Nachdem von meiner Familie keine Unterstützung kam bin ich in ein Mutterkind haus gezogen in dem ich fast 2 Jahre lebte. Nach der Geburt meines Sohnes bin ich in einen VHS Kurs gegangen um mich extern auf die Mittlere Reife vorzubereiten, die ich dann auch ordnugnsgemäss mit einem Durchschnitt von 2,1 bestanden habe.
Der Kindsvater ist nigerianer und hat andere Wertvorstellungen und eine andere Einstellungen dem Leben gegenüber, daher trennte ich mich vor über 2 Jahren von ihm. Er hat uns nur manchmal besucht und das auch zeitlich stark begrenzt und auch ansonsten kam von ihm keine helfende Hand, im Gegenteil, er machte nur Probleme und belastete mich damit noch mehr.
Nachdem ich die Prüfungen bestanden hatte musste ich eine Jahr waren und auf einen weiterführenden Schule Mein Abitur nachholen zu können. Und in diessem Jahr ist alles passiert. Die anspannung ist von mir gefallen und plötzlich hatte ich wieder das Verlangen danach etwas zu erleben. Ich ging wieder weg und mischte mich unters Volk. Dadurch bin ich in falsche Hände geraten und verliebte mich in einen Psychopathen. Ab da ging mein Leben bergab und alles was ich mir mühselig aufgebaut hatte ging den Bach hinunter.

Letztendlich war ich am Ende retraumatisiert und konnte nicht mehr emotional auf meinen Sohn eingehen, ich war sozusagen wieder das kleine Mädchen von damals, das schreckliche Dinge erlebt hat. Zu diesser Zeit hatte ich schon eine ambulante Erziehungshilfe auf meinen Wunsch hin um Unterstützung zu bekommen. Jedoch bestanden diesse Treffen eher aus Essengehen und hier und da mal eine Aufmerksamkeit, wirklich hat mir diesse Dame nicht geholfen - im Gegenteil. Es gab mehr Gespräche in denen ich unter Druck gesetzt wurde, in denen es immer darauf hinauslief mein Leben einzuschränken und zu kontrollieren, was ich aber nicht als Unterstützung bewerten konnte. Dann kam der Tag an dem alles geschah und seid dem warte ich nun. Es gab eine Gerichtsverhandlung in der der Umgang geregelt werden sollte und ein Gutachten bestellt wurde. Diesses Gutachten ist schon erstellt worden und liegt bei Gericht vor. Ich habe meine Termine immer wahrgenommen und ein wirklich sehr gutes Verhältnis wieder zu meinem Sohn erlangt. Dennoch werden mir immer wieder Steine in den Weg gelegt die alles immer abbremsen.
Teil der Vorraussetzungen sind: Therapieplatz bei einem niefergelassenen Therapeuten, Klärung der Beruflichen Pläne und weiterhin Unterstützung durch Familienhilfe etc.
Ich möchte mein Abitur nachholen, was mir aber verweigert wird, dazu kommt dass ich in eine Mutter Kind Einrichtung wollte da ich mich in meiner Wohnung unsicher fühle und extrem unwohl fühle aufgrund von Erlebnissen. Jetzt plötzlich ist diesse Einrichtung ein muss für mich geworden und die anforderungen dazu sind eine Ausbildung zu absolvieren, das Abitur nachzuholen ist ein Hobby ihrer ansicht nach und begünstigt meinen beruflichen werdegang angeblich nicht. Dass ich mich hilfesuchend an das Amt gewendet habe sehe ich nun wirklich nicht als eine Bereicherung sondern eher als eine Bestrafung.
Weil ich also schlimme Dinge durchlebt habe bin ich also nicht würdig meiner Funktion als Mutter nachzukommen? Bin ich minderwertig als es andere Mütter sind?
Fakt ist nun mal dass es für das JA einfacher ist sozialbenachteiligte Mütter unter Druck zu setzen bzw. ihnen ihre Kinder zu entziehen und sie letztendlich zu erpressen, denn ich finde es in unserem Rechtsstaat sehr fragwürdig eine Schulische Ausbildung als Hobby darzustellen und einem damit zu drohen, das Kind nicht zurrückzuführen falls man trotzdem seinen Zielen nachgeht. Inwiefern ist dadurch mein Kind benachteiligt?
Frauen haben angeblich mehr Rechte als früher, dennoch wird übersehen was wir alles leisten müssen. Eltern in einer Person zu sein, Ernährerin und perfekte Hausfrau zu gleich und das alles ohne fremde Hilfe bzw. mit einer familienhilfe die einen nur zutextet. Letztendlich fehlt das menschliche. ich brauche jmd den ich rund um die uhr erreichen kann wenn was nicht passt, der mir zuhört und mir gute praktische ratschläge geben kann. Jmd der mich auch mal entlastet in der Erziehung und der mir Mut macht. In Südamerika zb erziehen mehrere Personen ein Kind und dort ist es keine Schande sich auch mal eine Auszeit gönnen zu wollen. Sicher mag es den einen oder anderen netten Sachbearbeiter geben, dennoch habe ich mittlerweile die Einstellung bekommen: blos weg hier. Aus diplomatischen Gründen werde ich einige Auflagen erfüllen müssen, sobald ich jedoch mein Aufenthaltsbestimmungsrecht wieder habe können die mich alle mal kreuzweise.

was du hier schreibst habe ich fast genauso erlebt, erst habe ich den falschen geheiratet, durch den ich meine älteste sehr vernächlässigt hatte, hab mich von dem getrennt und ein neues leben aufgebaut, hatte in der zeit zwei famhilfen eine für meine älteste und eine für mich, die für meine tochter war ok, die andere war nur auf putzen aus und wollte mir teppiche usw. aufschwatzen und als auflage machen- ich hatte hund und katze im haus-daher wollte ich kein teppich und hab auch keinen besorgt damals.
nach trennung meines exmannes, meine große lebte in einer wohngruppe mit rückführungsoption, sie wurde mir noch mehr entzogen die kontakte wurden von monat zu monat ohne begründung gekürzt. nun mittlerweile habe ich famhilfe die 3. im hause - insgesammt schon 4 jahre unterstützung. die 2. famhilfe wurde seitens jugendamt gekündigt, die hätten wohl nicht gut gearbeitet - haben immer für mich gesprochen, die 3 famhilfe hatte ich jetzt auch nur 1 jahr sie wurde gekündigt seitens jugendamt, weil das gericht mir meine 2 jüngsten genommen hat. jugendamt redet von kindeswohlgefährdung-die ich bis heute nicht nachvoll ziehen kann, nur weil ich einmal versagt habe??
Ich drücke dir fest die daumen- sowie mir auch, ich bin in der ersten intanz einsweiliger beschluss- der jetzt bald hoffendlich aufgehoben wird und mir meine beiden jüngsten wieder bringt. meine älteste soll im heim bleiben, da ich wirklich nicht mit ihr klar komme, da steh ich frei drüber weg und weiß das es ihr dort super geht-sie ist schwer erziehbar daher ist es ok, meine beiden kleinen sind pflegeleichte kiddies und ich bin auch gereift in den 4 jahren ...

LG Lagrimas
....
 
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

ich drücke dir die Daumen, und würde dir gerne eine PN schicken, habe da noch einige Fragen, aber ich muss noch warten bis ich hier welche verschicken darf ;-)

Wünsche dir noch einen schönen Tag heute

LG
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

ich drücke dir die Daumen, und würde dir gerne eine PN schicken, habe da noch einige Fragen, aber ich muss noch warten bis ich hier welche verschicken darf ;-)

Wünsche dir noch einen schönen Tag heute

LG

ja das kannst du machen setze bei meinen nick einfach @web.de hinter, dann erreichst du mich direkt per email - lg nur_ich83
 
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

Man darf nicht vergessen, daß die Mütter, die hier das Jugendamt verherrlichen, nicht in der Situation gewesen sind (bis auf die wenigen Gehirnwäsche-Geschädigten), daß ihnen die Kinder weggenommen worden sind. Sie sehen auf "solche" Mütter herab und haben weder Ahnung von der Gesamtsituation, noch wollen sie diese erkennen.

Ich muß ehrlich sagen, daß ich oft Müttern oder Eltern begegne, wo ich denke: das arme Kind. Und ich finde dann, daß solche Kinder bei mir gut aufgehoben wären - soll ich sie den Eltern dann wegnehmen??? Wer gibt jemandem das Recht, dies zu tun? Mit dem Blick auf die Liebe des Kindes zu den Eltern hat niemand das Recht dazu!!!!!!! NIEMAND!!! Ich kann dem Kind nur helfen, indem ich auf die Eltern zugehe - aber nicht wie ein Jugendamt, mit dieser Angstmacherei und psychischen Folter. Das ist keine Hilfe, das ist systematisches "In-den-Wahnsinn-Treiben". SIE HABEN DIE MACHT - und ich scheixx auf diese Macht - sie ist einen Dreck wert und auf keinen Fall kann sie den Anspruch erheben, irgendeinem "Kindeswohl" zu dienen - es sei denn, es sind die Kinder des Machtgedankens. Es ist nicht selten der Fall, daß ein liebes Kind bei Hölleneltern landet - aber gerade da ist es zu 90% der Ansicht von Jugendamtsangestellten richtig aufgehoben! Es geht also in Wirklichkeit nicht um "Kindeswohl", sondern um "Kindeszerstörung", um "Gemeinschaftszerstörung", um "Instrumentalisierung von Kindern und ihren Familien" und um "Umpolung der Kinder zu funktionierenden Staatsdienern" - die am Ende ganz nach der Pfeife der Obrigkeit tanzen. Ihr freier Wille soll gebrochen werden. DAS IST FAKT.

Aber ich sehe auch im Allgemeinen viel Armut. Ich war selber in einer finanziellen Notlage und habe erlebt, wie diese vom Staat gefördert und ausgenutzt wird.
Ich sehe Leute auf der Straße und denke mitlerweile: Was wäre aus ihnen geworden... vor dreißig Jahren? ... als es noch Arbeitsplätze genug gegeben hat?
Die wahren Schmarotzer der Gesellschaft sind genau die, die eigentlich genug haben und trotzdem auf Kosten der Allgemeinheit Leistungen beantragen. DENEN werden sicher keine Kinder weggenommen, denn sie sind listig und schlau. Es trifft meistens die Gutgläubigen, die an dem Wahnsinn der Macht des Geldes und der daraus resultierenden Unmenschlichkeit durch den Einfluss auf die heutige Politik zugrunde gehen.

Die Verlogenheit von Statistiken, was die Kindeswegnahmen betrifft, kann man hier sehr schön betrachten:



Auszug aus "Bundesamt der Statistik, destatis.de" zu "Hilfen zur Erziehung" 2009

"Gut jedes fünfte Kind (21%), das zusammen mit seiner Familie eine Erziehungshilfe begann, hatte das dritte Lebensjahr noch nicht vollendet." ... " Als Hauptgrund aller neu gewährten Hilfen der Vollzeitpflege gaben die Jugendämter am häufigsten die drohende Gefährdung des Kindeswohls an (24%). Der meistgenannte Hauptgrund für den Beginn einer Heimerziehung oder sonstigen betreuten Wohnform war mit einem Anteil von 16% das dissoziale Verhalten des jungen Menschen. Dissoziales Verhalten umfasst Verhaltensauffälligkeiten wie beispielweise Isolation, Weglaufen, das Begehen von Straftaten, Drogen- oder Alkoholkonsum."

"Für mehr als 49 000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene begann eine Vollzeitpflege in einer anderen Familie, eine Heimerziehung oder eine Unterbringung in einer sonstigen betreuten Wohnform."

an einer anderen Stelle heist es:
"Im Jahr 2009 haben die Jugendämter in Deutschland 33 700 Kinder und Jugendliche in Obhut genommen. Das sind rund 1 500 (+ 4,5%) mehr als 2008. Gegenüber dem Jahr 2004 beträgt die Steigerung 30%. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit."


Inobhutnahmen 2010:
"WIESBADEN – Im Jahr 2010 haben die Jugendämter in Deutschland 36 300 Kinder und Jugendliche in Obhut genommen. Das waren rund 2 600 (+ 8%) mehr als 2009. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag die Zahl der Inobhutnahmen damit um 42% höher als noch vor fünf Jahren.

Eine Inobhutnahme ist eine kurzfristige Maßnahme der Jugendämter zum Schutz von Kindern und Jugendlichen, die sich in einer akuten, sie gefährdenden Situation befinden. Jugendämter nehmen Minderjährige auf deren eigenen Wunsch oder auf Grund von Hinweisen Anderer (etwa der Polizei oder von Erziehern und Erzieherinnen) in Obhut und bringen sie in einer geeigneten Einrichtung unter, etwa in einem Heim.

In vielen Fällen schließt sich an die Inobhutnahme eine Hilfe zur Erziehung an. Für 9 700 (27%) der jungen Menschen wurde eine Erziehung außerhalb des eigenen Elternhauses, wie in einer Pflegefamilie oder in einem Heim, eingeleitet, in 4 600 (13%) Fällen eine sonstige stationäre Hilfe, wie in einem Krankenhaus oder der Psychiatrie.
27 100 junge Menschen lebten vor der Inobhutnahme bei ihren Eltern oder einem Elternteil. 15 300 junge Menschen kehrten nach der Inobhutnahme zu den Sorgeberechtigten zurück."


dieser ganze verlogene Dreck kotzt mich einfach nur noch an :-((
 
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

Das kann man nur alles unterstreichen, was Mutter 777 zum Thema schreibt. Ein Phänomen übrigens, dass sehr oft Mütter, die selbst schon Kunden vom Jugendamt sind bzw. deren Kinder im Fokus, andere Eltern dort anschwärzen, da sie sich wohl Vorteile dadurch erhoffen oder diesbezüglich unter Druck gesetzt werden - eine Art Stasi-Mentalität.
 
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

es ist ja nicht nur der chematische kinderklau der hier von statten geht, nein es ist eine theorie mehr pflegeeltern zu bekommen. erst kürzlich stand bei uns in der zeitung drin, genau das heim wo meine kinder leider seid einigen wochen sind, brauch dringen neue pflegefamilien da die heime überfüllt sind.
was aber noch viel trauriger ist, pro kind wird eine " gebür" von 1200 euro im monat gezahlt, oben drauf kommt dann noch das kindergeld was den eltern ja abgenommen wird und wenn die eltern arbeiten müssen sie den höchstsatz an unterhalt zahlen . wo bleibt da bitte der rechtsstaat.
ich frage mich das immer wieder, denn nicht die haben dein kind geboren sondern du. im gesetzbuch steht drin das dort wo das kind sich regelmäßig aufhält auch das kindergeld hin zu gehen hat, tut es aber nicht, denn der feine staat saniert damit seine heime , andere staatsgebäude oder pflegefamilien. das geld kommt nie bei den kindern wirklich an.
was auch ein thema ist und das schokiert, mich immer wieder wie gesagt meine kinder sind leider sid einigen wochen auch im heim, die betteln einen regelrecht nach den anziehsachen der kinder an- die haben doch soviel geld warum kaufen die den kindern nicht an zieh sachen?
ich habe meinen kindern nur das nötigste mitgegeben, ich habe meine kleiderschränke nicht leergeräumt. auch spielsachen habe ich meinen kindern nicht ins heim gegeben, klingt zwar hart, aber die müssen doch daür sorgen das es den kindern an nichts fehlt. Urlaub machen das können , damit die kinder nicht das langweilige leben im heim mitbekommen und hoffen somit die kinder an sich zu binden. aber jedes kind ws noch nicht von der willkür sich fangen lassen hat, wird denen so ein schöner urlaub nicht an den personen binden. meine kinder jedenfalls weiß ich, die stcken das zum glück o weg, die fahren da hin , kommen wieder und wissen das ich sie wieder besuchen fahre und freuen sich jetzt schon dadrauf. mein sohneman selber wollte das ich mitkomme weil urlaub für ihn nur was mit der familie zu tun hat.
Auch Krankenkassen karten ist immer wieder so ein tolles thema im heim.
Wer von euch gibt denn seinen ausweis freiwillig jemanden fremdes? ich habe die gesundheitsfürsorge zum glück behalten und somit auch für arztbesuche etc. zu sorgen. aber es wäre denen ja so wichtig die karten zu haben, warum? also ich kanns sagen, denn mir wurde schon einmal damit unrecht getan, als meine große in einer wohngruppe war. sie wurde zu ärzten geschickt von denen ich nichts wusste, keine infos bekommen usw. seid her gebe ich die karten net mehr raus. denn so bleibt ein kleines stück leben meiner kinder noch in meiner hand. brauch ein arzt die karte muss der sich an mich wenden und somit bekomme ich auch informationen. denn die vom heim werden euch nie genau sagen warum euer kind beim arzt war. ich habe es selber wieder erlebt.
Oder Schulbesuche etc. man muss ganz vorsichtig sein wenn man noch das sorgerecht hat, sollte man schon darauf achten, das die kinder weiterhin in die kita oder schule gehen wo sie vorher waren. aber vorsicht ist geboten, chematisch will man euch erzählen, das es für den kids dort nicht gut ist zu nah am elternhaus oder zu weit weg vom heim. zumindest hat man es bei mir versucht. ich war auf der hut und habe alles abgeschmettert, meine kinder sollen ruhig jeden tag ihre wohnung sehen auch mich wenn ich durch zufall da mal lang gehe, denn so kann man bei den kindern in erinnerung bleiben und die kinder werden solange theater machen bis sie wieder zu hause sind.

Dies trifft natürlich nur da zu wo es den kindern auch wirklich vorher gut ging. kindern den es schlecht ging, geschlagen wurden usw. die werden sich trotzdem von den eltern abwenden und eine distanz aufbauen, weil sie sich natürlich in dem heim geschützt fühlen, das ist auch klar und unterstütze ich.

Trotzdem um auf das allgemeine thema zurück zu kommen. Es steht nicht umsonst im Internet sehr oft drin Jugendamt ist eine Kinderklaubehörde.
Seid dem so viele fälle von Kindertötung in den Medien waren und das Jugendamt damit an den Pranger gestellt worden ist, handeln die leider überreagiert, weil sie sows nicht auf sich sitzen lassn wollen. Anders rum muss man aber auch immer wieder miterleben , das das Jugendamt einfach nicht geschult genug ist, wirkliche gefahren zu erkennen. Denn Eltern die freiwillig hilfe suchen, sind die wenigsten gefahren aber genau denen wird chematisch die kinder entzogen. Eltern die zwar mal aufgefallen sind, aber das jugendamt nichts weiter unternimmt, sind die gefahr der kinder.
Eine statistik dazu ab zu geben finde ich ist reine willkür, denn man kann nicht von zahlen hier sprechen, das sind nur ausflüchte um irgendwo gut zu stehen.
Als beispiel würde ich euch gerne mal japan oder Korea nennen. Dort werden die Kinder mit regeln und grenzen nur überworfen, eine sehr strenge hand zur erziehung wird gezogen, das sagen hat dort der männliche pat.dort beschwert sich keiner, denn den kindern geht es wirklich gut. sie lernen das leben genau so kennen wie es wirklich ist. wir dürfen das nicht mehr ( um gottes willen verprügeln bin ich ein gegner) aber ein klaps auf den hintern oder auf die finger hat auch uns früher nicht geschadet. All die Kinder die heut zu tage wegen dem verbot vom gesetz her, verhätschelt werden , sind die , die später kriminell werden, weil sie nie wirklich grenzen kennen gelernt haben, es ist einfach fakt.

Und nochmal zu freiwilliger hilfe und nicht freiwilliger hilfe.
Leute gebt acht was ihr den leuten vom amt erzählt nur der leinste pups könnte gegen euch verwendet werden.
denn die keine hilfe wollen trotz das sie aufgefallen sind, werden sich immer genau dann verstellen und die ach so heile fam spielen, das man da nicht ein klein wenig nur vom leben einblick hat, aber die freiwillig hilfe in anspruch nehmen sind zu leicht gläubig und erzählen wirklich alles. im grunde geht es nur um die kinder und nicht um sein eigenes ich, aber das jugendamt schafft es chematisch euch zu durchlöchern und schon könnt ihr nicht mehr dagegen handeln. Alles was du sagst kann und wird gegen dich verwendet.
Ich habe es am eigenen leib leider erleben müssen. ich war eine von den gutgläubigen die sich hilfe geholt hat. und das ende vom lied nach 4 jahren beweisen und kämpfen sind nun auch meine zwei kleinsten weg. zum glück erstmal einsweilig, d.h. man hat noch ein stück hoffnung
 
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

Happy,

im Allgemeinen bin ich ganz deiner Meinung. Allerdings finde ich das Beispiel mit dem Eierfärben etwas unglücklich gewählt. Dass es in einer Familie kein Eierfärben/Weihnachtsdekobasteln etc. gibt, lässt noch alng nicht auf Unfähigkeit der Eltern schließen. Ich denke, du wolltest ausdrücken, dass sich allgemein zuwenig mit dem Jungen beschäftigt wurde und er viele Dinge, die andere für selbstverständlich halten, nicht so kannte?
Ich bin der Meinung, man sollte wohl immer jeden Fall für sich sehen und nicht den einen für den anderen bestrafen!

So wie hier im Thema wohl jeder von seinen Standpunkt für seinen Fall recht hat, sollte man auch möglichst nie verallgemeinern, sondern immer von dem besonderen Fall, von der besonderen Umstandslage ausgehen und sprechen. Jeder Mensch ist einzigartig und was bei einem richtig ist, ist bei dem nächsten grundfalsch. Auch was die harte Hand betrifft -! ! ! Sie ist bei manchen Kindern nötig, in Einzelfällen mal ´ne Ohrfeige nötig, das weiß jeder liebevolle, verantwortungsbewußte Elternteil, da sollte man auch nicht gleich von Gewalt reden.

Jeder Baum braucht Erziehung, jede Pflanze braucht ihren Boden, ihre Bewässerung, ihre Nahrung, ebenso wie richtige Eltern in einer Familie nicht ein Kind wie das andere behandeln dürfen. Das weiß ich nur zu gut bei meinen beiden Kinder, die von einem Vater sind und trotzdem charakterlich total unterschiedlich waren und sind.


p.s. ich schließe mich nur_ich83 voll an, wie ich schon schrieb, jeder hat von seinem Standpunkt, auf seinen Fall bezogen recht!!

Ein Trost ist noch: die vielen Kinder in staatlicher Obhut: bringt allerhand Arbeitplätze *sarkastisch gesagt* (Gerichtspersonal, Kinderbetreuer, Heimleiter, Hausmeister uvm.) und vielleicht manches "Trinkgeld" von kinderlosen Paaren? 😉
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

in Einzelfällen mal ´ne Ohrfeige nötig, das weiß jeder liebevolle, verantwortungsbewußte Elternteil, da sollte man auch nicht gleich von Gewalt reden.

Na ja. Wenn ein Partner dem anderen eine Ohrfeige gibt, redet man von Gewalt. Aber wenn Eltern das mit Kindern machen, soll's keine sein? Und das, wo Erwachsene sowas doch im Allgemeinen leichter wegstecken als Kinder? Finde ich ziemlich unlogisch.
 
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

Na ja. Wenn ein Partner dem anderen eine Ohrfeige gibt, redet man von Gewalt. Aber wenn Eltern das mit Kindern machen, soll's keine sein? Und das, wo Erwachsene sowas doch im Allgemeinen leichter wegstecken als Kinder? Finde ich ziemlich unlogisch.

Du siehst die dinge glaube ein wenig seitenverkehrt. Wenn ein Partner den anderen eine Ohrfeige gibt, spricht glaube niemand von Gewald. Ich glaube eher man spricht von Gewalt wenn jemand regelrecht verprügelt wird. Auch erwachsene stecken sowas nicht leichter weg...
Und es redet hier im grunde niemand direkt von einer Ohrfeige, sondern es sind hier nur ausdrucksweisen um jeden mal näher zu legen, wie das wirkliche leben ist. Also ganz ehrlich wenn ich meinen Partner einen " Hurrensohn" nennen würde, muss ich immer mit einer Ohrfeige rechnen um mal genau zu definieren um was es hier geht. Oder würdest du dir sowas von deinem Partner unterstellen lassen? es geht um deine Mutter in dem Falle- das sie eine HUrre war, verstehst du????
Es gibt grenzen ganz klar, die dürfen auch nicht überschrittenn werden, egal ob bei erwachsenen jugendlichen oder kinder egal auch bei tieren nicht- aber in jedem leben gibt es klare regeln und grenzen die auch nicht überschritten werden dürfen, dasmuss entlich mal verstanden werden und wir eltern sind dafür verantwortlich das unseren kinder zu vermitteln niemand sonst.
Ich spreche jetzt mal aus erfahrung der mehrheiten die kennen gelernt habe- in heimen wird mit punktesysteme gearbeitet, bei allem guten gibt es super punkte bei negativ keine- wer gibt dem kind damit dann die sicherheit, das es auch so dann im späteren leben funktioniert??? NIEMAND - denn wenn sie bockmisst bauen gibt ihnen keiner mehr irgendwelche nichtpunkte oder bei positven punkte- sie lernen nur anhand dieser systeme, das sie bei viel erreichten guten punkten ein geschenk bekommen- aber bei negativen erlebnissen spricht keiner darüber- daher das system wie auch liebevolle eltern oft noch heute anwenden, auch mal bei negativerfahrung nen klaps zu geben zeigt den kindern ganz genau das genau dies nicht in ordnung war- als beispiel kann man auch erfahrungswerte nennen wie z.b. erzähl deinem kind tausend mal, das die herdplatte heiß ist, dein kind wird es verstehen wenn es einmal dadrauf gefasst hat-weil es dann erst gemerkt hat- sag deinem kind tausend mal fremde hunde fast man nicht an auch wenn der halter das erlaubt- wenn es einmal gebissen wird, dann versteht das kind erst wie gefährlich hunde oder im allgemeinen tiere sein können, auch das eigene geliebte tier kann / ist gefährlich aber man kann es tausend mal sagen, erst wenn es erlebt wird, verinnerlicht sich sowas auch und das ist realität und fakt !!!
 

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