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bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-threats

AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

hallo Landkaffee,

nein mir wird nicht schlecht bei deinem beitrag 🙂 im gegenteil du hast schon recht,es gibt sicher auch viele die super sind,die helfen und natürlich ist es für viele fälle gut das es sowas gibt.das ist auch von region zu region verschieden,in freiburg zb. sind sie mit kinderklau"sehr empfindlich und sorglich....in der Bruchsal*gegend war es willkür* wegen vorurteilen,weil meine vergangenheit moralisch nicht in ihr bild passt,ich verstehe es halt nicht vorallem macht es mich so wütend weil mir nie die changse gegeben wurde das ich was ändern könnte,ich bin kein mensch der nicht kritikfähig ist oder hilfe annehmen würde im gegenteil,aber bis zum letzten tag hat man mir "gesagt" es sei alles in ordnung.meine anwälltin sagt es war offiziell, legale kindesentführung.das problem ist,das ich mehrere anwälte hatte bis ich jetzt an eine gute anwälltin geriet,sie sagte das die viel früher hätten reagieren müssen und was mich total fertig macht auch,wenn ich mir wenigstens irgendwo eine schuld geben könnte,aber ich habe nix getan 🙁 ich hatte ein tolles,ausgeglichenes,glückliches kind wo ein zuhause und freunde hatte wo man es rausgerissen hat.....

Willkür?

LG
Landkaffee
 
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

Es gibt natürlich immer eine Angabe von Gründen. Jedoch ist die Frage, wie gewissenhaft gehen die JA Mitarbeiter damit um? Gerne wird übertrieben, um Recht zu bekommen und die Eltern aus dem Weg zu räumen. Gerade bei schwierigen Themen wie die Gefahr der Entführung des Kindes ins Ausland, wenn der Expartner zufällig auch noch Ausländer ist bzw. bei sexuellem Missbrauch wird es kritisch. Das sind zwei Dinge die auch kontrollierten Umgang erfordern, was die Jugendämter aber sehr viel Geld kostet. Stellt man aber die Erziehungsfähigkeit der Eltern in Frage, kommt das Kind in eine Pflegefamilie und die Eltern dürfen bezahlen. Wenn ich manche Beiträge hier lese, wie Neugeborene aus dem Krankenhaus mitgenommen werden vom Jugendamt und zu Pflegeeltern kommen, die selbst keine Kinder bekommen können, mache ich mir schon Gedanken, was das Jugendamt für eine Einrichtung ist.

Sicherlich gibt es allerlei Eltern, die die lernfähig sind und Unterstützung brauchen und solche, wo Hopfen und Malz verloren ist. Als Erzieher muss man sich aber nicht einbilden eine besonders gute Mutter zu sein, nur weil man gut basteln und malen kann. Manche Eltern basteln vielleicht weniger aber reden vielleicht viel mit ihren Kindern oder gehen oft spazieren, Rad fahren, etc. eben andere Dinge.

Das manche Beiträge zu diesem Thema von den betroffenen Eltern undurchsichtig verfasst werden mag vielleicht auch daran liegen, dass die Leute aufgeregt sind und keinen klaren Gedanken fassen können. Das Informationen fehlen muss nicht heißen, dass die Leute etwas zu verbergen haben. Wir alle würden aus der Fassung geraten, würde man uns unsere Kinder wegnehmen.


sehr gut geschrieben 🙂 zustimmt*
 
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

Willkür?

LG
Landkaffee

ja,halt viele vorurteile und falsche dinge im bericht zb.geschrieben die schwarz auf weiss belegbar sind das es nicht stimmt was da steht......genauso im gutachten,ein beispiel nur: der vater hätte sich achsogut darum gekümmert und finanziell dafür gesorgt und mich unterstützt das ich den kontakt zu meiner tochter halten kann," so...aber er hat keinen cent bezahlt im gegenteil, mein vater hat alles bezahlt und die fahrkartenbestellungen gingen über sein konto und auch das geld was er mir überwies damit ich geld für meine tochter habe.das ist nr ein beispiel von mehreren falschen dingen im gutachten. zb. angeblich hätte ich mich an termine nicht gehalten und wäre unzuverlässig, lol* es gab keine termine! oder: das kind kam unregelmässig zum kindergarten und manchmal gar nicht" laut kita bericht(sie war dort 1 jahr): "lena kam immer regelmässig und pünktlich zum kindergarten, im juli kam sie ein paar mal zu spät" so.....den einen monat kamen wir ab und an eine buslänge zu spät,weil lena die phase hatte vorm kindergarten sie will erstmal spielen"so verpassten wir den bus und sie war 20 min.zu spät......angeblich wurde sie von verschiedenen personen abgeholt* ja einmal vom patenonkel,einmal von einem bekannten von mir weil ich krank war und sie ging manchmal mit der mutter ihrer freundin mit weil sie sich verabredet haben. dann ein bericht: "sie ging regelmässig zur schuldnerberatung" (dieser bericht erschien nie beim gericht,erst als ICH es abgegeben habe) dann ein anderer bericht: sie hielt sich nicht an die termine der schuldnerberatung" ich habe mir von der schuldenberatung bescheinigen lassen das ich alle termine wahrgenommen habe......ich kann noch einiges mehr aufzählen....ach ja eins zb. noch: " die familienhilfe rief mich an" fr. N. ich bin bei der tafel,die familie hier fiel aus wollen sie die sachen haben?" ich:" gern warum nicht" das 2. mal brachte sie mir einfach was mit weil sie für eine andere familie da war, so nun hiess es im bericht: Fr.N hatte nichts im kühlschrank und ich musste mehrmals für sie zur tafel um essen zu holen das sie ihr kind versorgen kann" lacht" unverschämt! lena bekam in der kita frühstück,mittag,nachmittag was und ebend abendbrot bei mir und auch der arzt gab einen attest: weder körperlich noch motorisch vernachlässigt, ihrem alter 1-2 jahre voraus,aufgeweckt und wirkt ausgeglichen und glücklich* naja ich werd schon wieder sauer, jedenfalls kann ich euch noch so einiges aufzählen was schief gelaufen ist......
 
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

mein vergehen ist meine vergangenheit die 10 jahre her ist (meine tochter ist 6) nein keine drogen,kein alkohol keine gewalt und keine prostitution (wobei das auch kein grund wäre einer mutter das kind wegzunehmen) und meine kindheit ist mein vergehen (ich bin 37) das ich im heim war und als 16 jährige mal ein paar monate auf der strasse lebte und eine gewisse sexuelle neigung die niemanden was angeht und in meinen 4 wänden bleibt.....naja....
 
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

Ja sag mal, wer bist du eigentlich? Pädagogin? Hast du einen staatskonformen Erziehungsführerschein gemacht? Und hast du dabei eventuell den Überblick verloren und weißt nicht mehr was Verantwortung bedeutet? Wie willst du denn dann deinem Kind einmal dieses beibringen? Indem du ihm beibringst, pünktlich zu sein? Pflichtbewußt und fleißig? Gehorsam?

In meinen Augen sind solche Personen nicht mehr als programmierte Roboter, die nur das wiedergeben können, was ihnen einprogrammiert worden ist. Daher auch solche menschenfremden Äußerungen.

Wie kann sich jemand als "Übermensch" hinstellen und andere anklagen, weil sie nicht mit den eigenen Vorstellungen übereinstimmen, und das auch noch ohne dabei den ausschlaggebenden Hintergrund und die Ursachen zu betrachten? Diese angeblich so sozialen Pädagogen sind genau das Gegenteil von dem, was sie behaupten, zu sein.
 
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

Ich bin heute das erste mal auf diesses Forum gestossen und habe gespannt einige Beiträge zu diessem Thema gelesen. Im Moment befinde ich mich selbst mitten in einer Sorgerechtsgeschichte und sehe noch kein Ende in Sicht. Allerdings möchte ich an der Stelle nicht behaupten dass ich alles richtig gemacht hätte uund aus allen Wolken gefallen wäre, aber dass mir die Rückführung meines Sohnes so unmöglich gemacht wird ist eine Frechheit.

Es sind einfach einige Faktoren die mit einfliessen bei solchen Entscheidungen und irgendwie habe ich heute endlich beschlossen dem JA nicht mehr der A**** zu küssen.
Es heisst ja dass man angeblich mitarbeiten soll, kooperieren, die auflagen zu erfüllen hat und dem JA in den A**** kriechen soll, entschuldigt an diesser Stelle meine Wortwahl. Das habe ich im gesamten letzten Jahr getan, jedoch ohne grossen Erfolg. Ich verstehe mich sehr gut mit der Pflegemutter und bin mir sicher dass er es bei ihr gut hat, aber dennoch gehört er zu mir, zu seiner Mutter.

Letztes Jahr war ich 3 Monate stationär in einer Psychosomatischen Klinik, nach einer Pause war ich jetzt noch mal 3 MOnate in einer Tagesklinik auch für psychosomatik. Bei mir wurde attestiert dass ich an PTBS und an Begleitstörtungen leide. Das alles ist auf meine Kindheit zurrückzuführen. Schon früh stand ich auf eigenen Beinen und musste ohne meine Eltern aufwachsen, da sie mich als 6 jährige einfach weggegeben haben weil sie keine Lust hatten. Ich habe mich nie irgendwo zuhause gefühlt und bin von einem Wohnort zum anderen gezogen. Als ich schwanger wurde habe ich meinen Quali extern nachgemacht und trotz schwangerschaft innerhalb von einem Monat alleine dafür gebüffelt. Nachdem von meiner Familie keine Unterstützung kam bin ich in ein Mutterkind haus gezogen in dem ich fast 2 Jahre lebte. Nach der Geburt meines Sohnes bin ich in einen VHS Kurs gegangen um mich extern auf die Mittlere Reife vorzubereiten, die ich dann auch ordnugnsgemäss mit einem Durchschnitt von 2,1 bestanden habe.
Der Kindsvater ist nigerianer und hat andere Wertvorstellungen und eine andere Einstellungen dem Leben gegenüber, daher trennte ich mich vor über 2 Jahren von ihm. Er hat uns nur manchmal besucht und das auch zeitlich stark begrenzt und auch ansonsten kam von ihm keine helfende Hand, im Gegenteil, er machte nur Probleme und belastete mich damit noch mehr.
Nachdem ich die Prüfungen bestanden hatte musste ich eine Jahr waren und auf einen weiterführenden Schule Mein Abitur nachholen zu können. Und in diessem Jahr ist alles passiert. Die anspannung ist von mir gefallen und plötzlich hatte ich wieder das Verlangen danach etwas zu erleben. Ich ging wieder weg und mischte mich unters Volk. Dadurch bin ich in falsche Hände geraten und verliebte mich in einen Psychopathen. Ab da ging mein Leben bergab und alles was ich mir mühselig aufgebaut hatte ging den Bach hinunter.

Letztendlich war ich am Ende retraumatisiert und konnte nicht mehr emotional auf meinen Sohn eingehen, ich war sozusagen wieder das kleine Mädchen von damals, das schreckliche Dinge erlebt hat. Zu diesser Zeit hatte ich schon eine ambulante Erziehungshilfe auf meinen Wunsch hin um Unterstützung zu bekommen. Jedoch bestanden diesse Treffen eher aus Essengehen und hier und da mal eine Aufmerksamkeit, wirklich hat mir diesse Dame nicht geholfen - im Gegenteil. Es gab mehr Gespräche in denen ich unter Druck gesetzt wurde, in denen es immer darauf hinauslief mein Leben einzuschränken und zu kontrollieren, was ich aber nicht als Unterstützung bewerten konnte. Dann kam der Tag an dem alles geschah und seid dem warte ich nun. Es gab eine Gerichtsverhandlung in der der Umgang geregelt werden sollte und ein Gutachten bestellt wurde. Diesses Gutachten ist schon erstellt worden und liegt bei Gericht vor. Ich habe meine Termine immer wahrgenommen und ein wirklich sehr gutes Verhältnis wieder zu meinem Sohn erlangt. Dennoch werden mir immer wieder Steine in den Weg gelegt die alles immer abbremsen.
Teil der Vorraussetzungen sind: Therapieplatz bei einem niefergelassenen Therapeuten, Klärung der Beruflichen Pläne und weiterhin Unterstützung durch Familienhilfe etc.
Ich möchte mein Abitur nachholen, was mir aber verweigert wird, dazu kommt dass ich in eine Mutter Kind Einrichtung wollte da ich mich in meiner Wohnung unsicher fühle und extrem unwohl fühle aufgrund von Erlebnissen. Jetzt plötzlich ist diesse Einrichtung ein muss für mich geworden und die anforderungen dazu sind eine Ausbildung zu absolvieren, das Abitur nachzuholen ist ein Hobby ihrer ansicht nach und begünstigt meinen beruflichen werdegang angeblich nicht. Dass ich mich hilfesuchend an das Amt gewendet habe sehe ich nun wirklich nicht als eine Bereicherung sondern eher als eine Bestrafung.
Weil ich also schlimme Dinge durchlebt habe bin ich also nicht würdig meiner Funktion als Mutter nachzukommen? Bin ich minderwertig als es andere Mütter sind?
Fakt ist nun mal dass es für das JA einfacher ist sozialbenachteiligte Mütter unter Druck zu setzen bzw. ihnen ihre Kinder zu entziehen und sie letztendlich zu erpressen, denn ich finde es in unserem Rechtsstaat sehr fragwürdig eine Schulische Ausbildung als Hobby darzustellen und einem damit zu drohen, das Kind nicht zurrückzuführen falls man trotzdem seinen Zielen nachgeht. Inwiefern ist dadurch mein Kind benachteiligt?
Frauen haben angeblich mehr Rechte als früher, dennoch wird übersehen was wir alles leisten müssen. Eltern in einer Person zu sein, Ernährerin und perfekte Hausfrau zu gleich und das alles ohne fremde Hilfe bzw. mit einer familienhilfe die einen nur zutextet. Letztendlich fehlt das menschliche. ich brauche jmd den ich rund um die uhr erreichen kann wenn was nicht passt, der mir zuhört und mir gute praktische ratschläge geben kann. Jmd der mich auch mal entlastet in der Erziehung und der mir Mut macht. In Südamerika zb erziehen mehrere Personen ein Kind und dort ist es keine Schande sich auch mal eine Auszeit gönnen zu wollen. Sicher mag es den einen oder anderen netten Sachbearbeiter geben, dennoch habe ich mittlerweile die Einstellung bekommen: blos weg hier. Aus diplomatischen Gründen werde ich einige Auflagen erfüllen müssen, sobald ich jedoch mein Aufenthaltsbestimmungsrecht wieder habe können die mich alle mal kreuzweise.

LG Lagrimas
 
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

Tja ... ich habe zwar keine Kinder ... aber im näheren Umfeld bekomme ich genug über's JA (nein, nicht nur eins) mit ... und mir stellen sich da teilweise die Haare auf.

Das JA hat sicherlich seine Berechtigung ... und ja ... es gibt viele Eltern, die mit der (V)Erziehung ihrer Kinder überfordert sind ... und die befinden sich bei weitem nicht nur in der vom JA bevorzugten sozial schwachen Klientel.

Aber ...

Warum piesackt das JA bevorzugt Alleinerziehende ... während wesentlich schlimmere Fälle -trotz Anzeigen- in Ruhe gelassen werden, weil das / die Kind/er ja in einer "intakten" Familie aufwachsen ?
Manchmal scheint es so, als wäre eine Heiratsurkunde ein vom JA ausgestellter Freifahrtsschein mit seinen Kinder umgehen zu können wie man will.

Ein übriges tut dann noch der Verdienst ... als Besserverdiener muss man seine Kinder schon halb totschlagen um überhaupt mal in's Visier zu gelangen ... getan wird seitens des JA dann aber noch lange nichts ... gibt schliesslich genug H4-Empfänger denen man auf den Socken rumtreten kann. Wer studiert hat und gut verdient, kann schliesslich kein prügelnder Säufer sein 🙄

Ich kenne eine Mutter, die seit Jahren verzweifelt versucht ihr Kind in einer Einrichtung unterzubringen, weil sie einfach nicht weiter weiss und kommt. Nur ... das Kind ist und war nie "schlimm genug". Mittlerweile fast 18 ... drogen- und alkoholabhängig, 2 Ausbildungen geschmissen, kein Job ... und jetzt heisst es immer noch "aber nur wenn es will, können wir es evtl.! in einer Einrichtung unterbringen"

Andere haben ihre beiden Kinder freiwillig! in einer Einrichtung untergebracht ... nun ... den älteren mussten sie jetzt zurückholen, weil sie sonst -aufgrund der seltsamen Einkommensberechnungen- schlichtweg verhungert wären, so viel wird ihnen vom Einkommen abgezogen.

Aber meine persönliche Meinung ist auch ...

diese allgemein präventierte "Duzzi-Duzzi"-Erziehung ohne spürbare Konsequenzen ...
dieses ganze "aber nur wenn du möchtest"-Getue ...
dieses ständige um die Kinder herumtanzen um ihnen nur ja alles recht zu machen und ihnen möglichst ja alles materielle zu bieten ...

... wird die Probleme weiterhin noch verstärken ... denn diese ganzen Egomanen die jetzt heranwachsen ... wie sollen die jemals fähig sein, auf ihre eigenen Kinder einzugehen und für diese gar mal auf etwas zu verzichten ? Schliesslich haben sie das nie gelernt ...
 
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

Ja, einige Erziehungsansätze finde ich auch seltsam, und als Bürger mit Migrationshintergrund wird einem suggeriert, dass die eigenen Ansätze sozusagen "blödsin" sind.
Dass mein Sohn nicht viel gesprochen hat wurde darauf zurrückgeführt, dass der Vater und ich nun mal multi kulti unterwegs sind und diess dem Kind schadet, wir sollen nur deutsch mit ihm sprechen, soviel zu integration etc.

hm ich habe mich jetzt stundenlang durch einige Internetseiten gelesen und wusste gar nicht wieviele Personen es gibt die sich in einer ähnlichen Situation befinden. Wie es aussieht wird es wohl noch länger dauern und am Ende kommt wohl wirklich so ein Spruch von wegen Kind hat sich an die Pflegefamilie gewöhnt etc. Was ist zum wohle des Kindes was nicht, die Grenzen sind teilweise schwammig und wird von jedem anders ausgelegt. Fakt ist dass mein Sohn mich über alles liebt und jedes mal bei mir bleiben will nach unseren Besuchsterminen und immer psychosomatische Beschwerden aufweist wie kopfschmerzen, bauchschmerzen, hände tun weh, knie tun weh.
Jeder Mensch macht Fehler und mir persöhnlich gehts nicht darum alles von mir zu weisen, sondern darum meine Erziehungskompetenz bewiesen zu haben und trotzdem das Messer in den Rücken gerammt zu bekommen. Woher nehmen sich diesse Personen das Recht einem so etwas anzutun? Wie können sie noch friedlich schlafen? Was geht die meine Detailierte Vergangenheit an und nicht nur das, sondern therapeutische Gutachten und teile meines Traumatas? Nur um es natürlich gegen einen zu verwenden und einen als völlig gestört dazustellen. Die Personen die sagen dies sei nicht schlimm bzw. man wäre selber schuld, haben soetwas mit grosser Wahrscheinlichkeit selbst nicht erlebt. Der Schmerz den man empfindet ist einfach unbeschreiblich, die Ohnmacht erdrückend und die Hoffnung stirbt immer wieder aufs neu...
 
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

@ Lagrimas

Das alles was du da schreibst, ist mir -ganz ehrlich gesagt- etwas zu wirr, und wäre wohl auch in einem eigenen Thread besser aufgehoben.
 
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

Es gibt immer solche und solche Eltern.

Den einen werden wirklich Kinder zu unrecht wegenommen und der Schaden der dadurch entsteht ist nie wieder gut zu machen.

Es gibt auch Kinder die dringend von den Eltern geschützt werden müssen aber dennoch leiden diese Kinder jeden Tag weiter.

Ja und letztendlich gibt die Eltern die immer behaupten werden das ihr Kind zu unrecht wegenommen wurde obwohl es genau das richtige war.

Fakt ist das in deutschland weit aus mehr für den Tierschutz getan wird als für die Kinder!!Was ja an verschiedenen Gründen liegt.

Das schlimme ist einfach das es zu viele Eltern gibt die behaupten das ihre Kinder zu unrecht wegenommen wurden und es deshalb für die Eltern wo es tatsächlich so ist ,sehr schwer ist genau dies zu beweisen.
 

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