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bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-threats

Happy

Mitglied
bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-threats

hallo zusammen,

nachdem ich mich hier die letzten Tage immer mal durch die diversen Threats gelesen habe, in denen das Jugendamt die Kinder angeblich zu Unrecht aus den Familien genommen hat möchte ich mich nun mal aus einer anderen Perspektive zu Wort melden.
Also zunächst einmal.. ich lebe inzwischen in der Schweiz, denke aber schon dass die Probleme und die Massnahmen die getroffen werden doch recht ähnlich zu den deutschen Verhältnissen sind. Ich bin einerseits alleinerziehende Mutter einer 5 jährigen Tochter die mein ein und alles ist; zum anderen arbeite ich als Erzieherin in einem Mutter-Kind-Wohnheim, in dem die zuständigen Stellen Mütter mit ihren Kindern platzieren um sie bei uns auf ein eigenständiges Leben vorzubereiten.

Also egal welche der bei uns derzeit platzierten Mütter ich fragen würde, sie würden mir garantiert alle antworten das sie ja zu Unrecht bei uns sind, die Behörden versagen und sie tolle und kompetente Mütter sind. Das mag aus ihrer Sicht so sein, zum einen weil sie es selbst nicht besser wissen oder auch die intellektuelle Fähigkeit fehlt um ihre Situation ernsthaft zu überblicken. (Irgendwie genau das gleiche was sich hier in diversen Postings zeigt).
Beispiel 1: Mutter mit 9jährigem Sohn, Erziehungsunfähigkeit sowohl bei Mutter wie Vater durch ein Gutachten festgestellt. Ein kurzes Beispiel: als ich am Karfreitag arbeitete färbte ich dort mit allen Kindern Ostereier. Ganz simpel, wie ich es zuhause mit meiner Tochter mache seit sie 3 Jahre alt ist. Der Junge sass ganz erstaunt vor den heissen Eiern und wusste garnicht was tun da das in all den Jahren noch nie jemand mit ihm gemacht hat. Dafür hat er aber NIntendo DS, Gameboy etc. und wird mit allen möglichen Spielzeugen zugeballert... damit er möglichst wenig rumnervt und von der Mutter beschäftigt werden will.

Mutter 2 hat nen Fünfjährigen Sohn... Standard-Vokabular war H***, F****, du bist nur ne Frau und hast mir garnix zu sagen... usw. Alle Ratschläge und Anregungen von uns werden ignoriert oder in den Wind geschlagen weil ihr Bub ja so ein lieber Junge ist und sie eh alles besser weiss...

Beide Mütter sind überzeugt das sie alles richtig machen, wir die Bösen sind die ihnen ihr Kind wegnehmen wollen, bla bla bla. Manchmal macht es mich echt wütend den in ihrer Verblendung sehen sie überhaupt gar nicht, bzw. wollen nicht sehen wie verhaltensauffällig ihre Kids jetzt schon sind und sie der Zukunft ihrer Kinder im Weg stehen. Ich zweifele nicht an das sie ihre Kinder ebenso sehr lieben wie ich meine Tochter, jedoch gehört auch ein gewisses Mass an fordern und fördern dazu.

Es gibt sicher den ein oder anderen Fall in dem ein Jugendamt vorschnell handelt, aber ganz sicher nicht halb so oft wie man uns das hier glauben machen will.
 
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

hallo zusammen,

nachdem ich mich hier die letzten Tage immer mal durch die diversen Threats gelesen habe, in denen das Jugendamt die Kinder angeblich zu Unrecht aus den Familien genommen hat möchte ich mich nun mal aus einer anderen Perspektive zu Wort melden.
Also zunächst einmal.. ich lebe inzwischen in der Schweiz, denke aber schon dass die Probleme und die Massnahmen die getroffen werden doch recht ähnlich zu den deutschen Verhältnissen sind. Ich bin einerseits alleinerziehende Mutter einer 5 jährigen Tochter die mein ein und alles ist; zum anderen arbeite ich als Erzieherin in einem Mutter-Kind-Wohnheim, in dem die zuständigen Stellen Mütter mit ihren Kindern platzieren um sie bei uns auf ein eigenständiges Leben vorzubereiten.

Also egal welche der bei uns derzeit platzierten Mütter ich fragen würde, sie würden mir garantiert alle antworten das sie ja zu Unrecht bei uns sind, die Behörden versagen und sie tolle und kompetente Mütter sind. Das mag aus ihrer Sicht so sein, zum einen weil sie es selbst nicht besser wissen oder auch die intellektuelle Fähigkeit fehlt um ihre Situation ernsthaft zu überblicken. (Irgendwie genau das gleiche was sich hier in diversen Postings zeigt).
Beispiel 1: Mutter mit 9jährigem Sohn, Erziehungsunfähigkeit sowohl bei Mutter wie Vater durch ein Gutachten festgestellt. Ein kurzes Beispiel: als ich am Karfreitag arbeitete färbte ich dort mit allen Kindern Ostereier. Ganz simpel, wie ich es zuhause mit meiner Tochter mache seit sie 3 Jahre alt ist. Der Junge sass ganz erstaunt vor den heissen Eiern und wusste garnicht was tun da das in all den Jahren noch nie jemand mit ihm gemacht hat. Dafür hat er aber NIntendo DS, Gameboy etc. und wird mit allen möglichen Spielzeugen zugeballert... damit er möglichst wenig rumnervt und von der Mutter beschäftigt werden will.

Mutter 2 hat nen Fünfjährigen Sohn... Standard-Vokabular war H***, F****, du bist nur ne Frau und hast mir garnix zu sagen... usw. Alle Ratschläge und Anregungen von uns werden ignoriert oder in den Wind geschlagen weil ihr Bub ja so ein lieber Junge ist und sie eh alles besser weiss...

Beide Mütter sind überzeugt das sie alles richtig machen, wir die Bösen sind die ihnen ihr Kind wegnehmen wollen, bla bla bla. Manchmal macht es mich echt wütend den in ihrer Verblendung sehen sie überhaupt gar nicht, bzw. wollen nicht sehen wie verhaltensauffällig ihre Kids jetzt schon sind und sie der Zukunft ihrer Kinder im Weg stehen. Ich zweifele nicht an das sie ihre Kinder ebenso sehr lieben wie ich meine Tochter, jedoch gehört auch ein gewisses Mass an fordern und fördern dazu.

Es gibt sicher den ein oder anderen Fall in dem ein Jugendamt vorschnell handelt, aber ganz sicher nicht halb so oft wie man uns das hier glauben machen will.
Hallo Happy
Erziehungsdefizite sind kein grund Kinder weg zu nehmen.Jede Mutter kann was dazu lernen.
Man muß sie nur vor offenen tatsachen stellen.Du bist Erzieherin,aber das macht dich auch nicht gleich zu eine perfekte Mutter.Das gibt es nicht,jeder macht fehler.Ich habe drei Kinder und würde für Sie ins feuer gehn.Bin seit über einem Jahr getrennt von zwei meinem Kindern und es tut immer noch tierisch weh,sie nicht aufwaschen sehen zu können und sie in meinem Armen halten zu können.

gruß Rosaline
 
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

Ich bin ganz Happys Meinung. Wenn man sich hier die Jugendamt-Threads durch liest, kann man sich manchmal nur an den Kopf fassen...
Dass sich manche echt noch wundern, dass man ihnen die Kinder letztendlich abgenommen hat, ist nicht nachzuvollziehen. Da wird sich wissentlich über Auflagen hinweg gesetzt, Kinder vernachlässigt, u.ä. ... Und dann wird die Schuld beim JA gesucht und gejammert.
Klar gibts auch die Fälle, wo die Entscheidung des JA in Frage gestellt werden kann! Aber einige der Threads hier sind doch sehr merkwürdig! Gerade die JA-Threads wollte ich zuerst schon in meinem Tschüss-Thread erwähnen.
Nicht immer sind die anderen schuld...
 
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

Hallo Happy
Erziehungsdefizite sind kein grund Kinder weg zu nehmen.Jede Mutter kann was dazu lernen.
Man muß sie nur vor offenen tatsachen stellen.Du bist Erzieherin,aber das macht dich auch nicht gleich zu eine perfekte Mutter.Das gibt es nicht,jeder macht fehler.Ich habe drei Kinder und würde für Sie ins feuer gehn.Bin seit über einem Jahr getrennt von zwei meinem Kindern und es tut immer noch tierisch weh,sie nicht aufwaschen sehen zu können und sie in meinem Armen halten zu können.

gruß Rosaline

Ich habe ganz sicher nicht behauptet eine perfekte Mutter zu sein, dass würde ich mir niemals anmassen. Und doch gibt es Mütter denen einfach die Fähigkeit und das Vermögen dazu fehlt, dazu lernen zu können was es wirklich bedarf um ein Kind vernünftig aufwachsen zu lassen.

Sicher tut es weh und ich kann nur erahnen wie schrecklich es sein muss von seinem Kind getrennt zu sein, aber es wird ja auch Gründe haben....
 
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

Happy,

im Allgemeinen bin ich ganz deiner Meinung. Allerdings finde ich das Beispiel mit dem Eierfärben etwas unglücklich gewählt. Dass es in einer Familie kein Eierfärben/Weihnachtsdekobasteln etc. gibt, lässt noch alng nicht auf Unfähigkeit der Eltern schließen. Ich denke, du wolltest ausdrücken, dass sich allgemein zuwenig mit dem Jungen beschäftigt wurde und er viele Dinge, die andere für selbstverständlich halten, nicht so kannte?
 
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

ich glaub unabhänging davon ob es zurecht oder zuunrecht war ohenhin dass 90 % der eltern denen ein kind weggenommen wurde meinen es wäre nicht rechtens gewesen....!

von daher ist es auch schwer zu beurteilen. könnte mir auch vorstellen dass manche hier nicht "alles" schreiben was vorgefallen ist! was mir immer schwer fällt zuglauben ist, wenn es heißt das JA hätte noch nicht mal eine begründung vorgelegt...ich meine, geht das überhaupt?
ich kann mir schlecht vorstellen dass man ohne die angabe von gründen mit dem kind davon spazieren darf....😕
 
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

Happy,

im Allgemeinen bin ich ganz deiner Meinung. Allerdings finde ich das Beispiel mit dem Eierfärben etwas unglücklich gewählt. Dass es in einer Familie kein Eierfärben/Weihnachtsdekobasteln etc. gibt, lässt noch alng nicht auf Unfähigkeit der Eltern schließen. Ich denke, du wolltest ausdrücken, dass sich allgemein zuwenig mit dem Jungen beschäftigt wurde und er viele Dinge, die andere für selbstverständlich halten, nicht so kannte?

ja genau, das mit dem Eierfärben war nur ein Beispiel... da gäbs auch jede Menge anderes, das selbst einfachste Dinge, die man mit Kindern zusammen macht nicht stattfinden
 
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

ich glaub unabhänging davon ob es zurecht oder zuunrecht war ohenhin dass 90 % der eltern denen ein kind weggenommen wurde meinen es wäre nicht rechtens gewesen....!

von daher ist es auch schwer zu beurteilen. könnte mir auch vorstellen dass manche hier nicht "alles" schreiben was vorgefallen ist! was mir immer schwer fällt zuglauben ist, wenn es heißt das JA hätte noch nicht mal eine begründung vorgelegt...ich meine, geht das überhaupt?
ich kann mir schlecht vorstellen dass man ohne die angabe von gründen mit dem kind davon spazieren darf....😕


Es gibt natürlich immer eine Angabe von Gründen. Jedoch ist die Frage, wie gewissenhaft gehen die JA Mitarbeiter damit um? Gerne wird übertrieben, um Recht zu bekommen und die Eltern aus dem Weg zu räumen. Gerade bei schwierigen Themen wie die Gefahr der Entführung des Kindes ins Ausland, wenn der Expartner zufällig auch noch Ausländer ist bzw. bei sexuellem Missbrauch wird es kritisch. Das sind zwei Dinge die auch kontrollierten Umgang erfordern, was die Jugendämter aber sehr viel Geld kostet. Stellt man aber die Erziehungsfähigkeit der Eltern in Frage, kommt das Kind in eine Pflegefamilie und die Eltern dürfen bezahlen. Wenn ich manche Beiträge hier lese, wie Neugeborene aus dem Krankenhaus mitgenommen werden vom Jugendamt und zu Pflegeeltern kommen, die selbst keine Kinder bekommen können, mache ich mir schon Gedanken, was das Jugendamt für eine Einrichtung ist.

Sicherlich gibt es allerlei Eltern, die die lernfähig sind und Unterstützung brauchen und solche, wo Hopfen und Malz verloren ist. Als Erzieher muss man sich aber nicht einbilden eine besonders gute Mutter zu sein, nur weil man gut basteln und malen kann. Manche Eltern basteln vielleicht weniger aber reden vielleicht viel mit ihren Kindern oder gehen oft spazieren, Rad fahren, etc. eben andere Dinge.

Das manche Beiträge zu diesem Thema von den betroffenen Eltern undurchsichtig verfasst werden mag vielleicht auch daran liegen, dass die Leute aufgeregt sind und keinen klaren Gedanken fassen können. Das Informationen fehlen muss nicht heißen, dass die Leute etwas zu verbergen haben. Wir alle würden aus der Fassung geraten, würde man uns unsere Kinder wegnehmen.
 
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

Stimme auch dem Beitrag zu.

erlebe ich auch selbst bei Akademiker-Familien dass Kinder allzu oft vor dem Frenseher oder der Playstation "entsorgt" werden damit sich die achso-arg-gestressten-Eltern der Selbstverwirklichung widmen können. Und die halten sich dann wirklich für die Über-Eltern wenn sie mit der Familie dann 4 mal im Jahr in Urlaub fliegen können. 😕
Hier setzt bereits seit Jahren eine Verklärung von Werten in allen gesellschaftlichen Schichten ein, mit den Kindern eher ungutes getan wird.
Ich habe wirklich schon Mütter erlebt, die bei uns zu Besuch waren und sich erstaunt gezeigt haben das so viele Kinderbücher im Regal stehen und Bauklötze frei zugänglich im wohnzimmer rumliegen ... (??!?!?!)

Und gerade bei alleinerziehenden Müttern mit einem Kind ist das Kind doch auch oftmals der Partnerersatz und wird aus falsch gelebter 'Überliebe' völlig falsch gefördert und gefordert.
Klar fällt so eine Mutter dann aus allen Wolken wenn jemand aussenstehendes eingreifen muss.

Ich halte mich selbst auch nicht für einen besonders guten Vater :unschuldig: aber meine Frau ist auch Erzieherin und weist mich auf Dinge hin die ich nie im Leben bewusst gefördert oder bemerkt hätte...es ist auch hilfreich sich mal in gewisse Erziehungs- bzw. Entwicklungs-Literatur einzulesen.

LG rick
 
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

Ich habe mir die besagten Threads ebenfalls durchgelesen und mich auch inhaltlich daran beteiligt. Ich glaube, dass es sicherlich Fälle gibt in denen die Kollegen/innen übereilt eine Entscheidung herbeiführen die den Umständen nicht angemessen ist. Insgesamt aber bin ich der Meinung, dass wir mit dem Wächteramt und dem SGB VIII gute Instrumente zur Unterstützung von Familien bzw. dem Schutz von Kindern und Jugendlichen haben.
In der Regel sitzen in den Ämtern gut ausgebildete, engagierte Kollegen/innen die mit Sicherheit nicht das Interesse haben, einfach Kinder aus Familien heraus zu holen. Nach dem Subsidiaritäts-Prinzip ist das Jugendamt eigentlich eine Einrichtung die Hilfestellung geben soll/muss und kann. In meiner Arbeit nehme ich von Adressaten allerdings oft eine sehr negative Einstellung (wie in dem beschrieben Thread) zum Jugendamt war, die manchmal verhindert, dass angebotene Hilfen angenommen werden können (oder das man überhaupt zum JA geht).
Das mag zum einen an schlechten Erfahrungen (eigenen oder denen von Eltern/Verwandten oder Bekannten) liegen. Zum anderen ist es sicherlich nicht einfach sich gegenüber anderen einzugestehen, dass man Fehler gemacht hat oder Defizite im Umgang mit den Kindern bestehen die nicht tragbar sind (mal abgesehen von den Fällen wo die Gründe auch für den/die Adressaten klar sind). Um eine Gefährdung des Kindes nach §8a SGB VIII festzustellen bedarf es nicht körperlicher Gewalt gegen das Kind. Ein Kind kann auf verschiedene Weise vernachlässig oder misshandelt werden. Beispiele hierfür sind: nicht versorgte Wunden, keine dem Wetter angemessene Kleidung, mangelnde Versorgung mit Essen und Trinken, mangelnde Unterstützung bei der eigenen Hygiene, emotionale Vernachlässigung, nicht Beaufsichtigung über längere Zeiträume usw. Durch all diese Faktoren bekommt das Kind auch blaue Flecke, allerdings „von innen“, so dass man sie nicht gleich sehen kann. In diesen Fällen ist es oft schwerer eine Einsicht für falsches Verhalten zu erreichen als in denen wo die Vernachlässigung/Misshandlung offensichtlich ist.
Wie in dem ersten Beitrag beschrieben ist die Reaktion häufig „das JA hat mir das Kind/die Kinder einfach so weggenommen, ohne Grund“.
Kinder haben das Recht auf eine angemessene Versorgung, gewaltfreie Erziehung und auf körperliche Unversehrtheit. Wenn die Eltern hier nicht dafür Sorge tragen, dass das Kind so aufwachsen kann, wer soll es dann tun (wenn es das Jugendamt nicht gäbe). Ich für meine Teil bin sehr froh das es das Amt gibt.
 

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