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Was denkt ihr? - Gibt es Gott?

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Nebenbei: Das ist nicht unbedingt eine Widerlegung der Bibel - allerhöchsten des ersten (und zweiten) Kapitels. Mir scheint solche Kritik oft aus den Reihen derjenigen zu kommen, die vom Glauben der katholischen Kirche nicht mehr viel wissen. Für solche «Stehplatz-Christen» besteht offensichtlich die ganze Verkündigung der Evangelien nur in der Aussage: «Gott hat die Menschen erschaffen» mit dem Zusatz: «Und zwar in sieben Tagen». Für einen solche Überrest des Glaubens ist es natürlich fatal, wenn die Wissenschaft das widerlegen würde. Das wäre ein Grund, den Glauben an den Nagel zu hängen.
Aber die Bibel hat noch weitaus mehr zu berichten als nur die Erschaffung der Welt; und vor allem das Neue Testament mit den Evangelien interessiert sich weniger für die Entstehung von Himmel und Erde, als vielmehr für deren Zukunft.
Aber ich gebe zu: Wer die Bibel unvoreingenommen (d.h. ohne einen vorhandenen Glauben) liest - und bereits auf den ersten zwei Seiten auf überholte und widerlegte Aussagen stößt -, der wird die restlichen 1.000 Seiten auch nicht sonderlich glaubwürdig finden. Da legen viele die Bibel schnell zu den anderen Märchenbüchern, und mit der Bibel legen sie den Glauben und oft auch Gott beiseite..
 
Aber ich gebe zu: Wer die Bibel unvoreingenommen (d.h. ohne einen vorhandenen Glauben) liest - und bereits auf den ersten zwei Seiten auf überholte und widerlegte Aussagen stößt -, der wird die restlichen 1.000 Seiten auch nicht sonderlich glaubwürdig finden. Da legen viele die Bibel schnell zu den anderen Märchenbüchern, und mit der Bibel legen sie den Glauben und oft auch Gott beiseite..


Was mich betrifft: nicht zutreffend.

Ich denke nach wie vor, daß viel Richtungweisendes v.a. im Neuen Testament zu lesen ist. Darin macht sich für mich nur nicht (mehr) ein Gottesglaube fest. Einfach aus dem Grund, weil ich die Auswirkungen "gelebten Glaubens" - wahrnehme. Das ist so ein krasser Widerspruch, daß es mir gerade in letzter Zeit manchmal Himmelangst wird.

Der Mensch ist das Abbild Gotts, nicht das Tier!

Wenn die Vertreter einer Liebe und Erlösung verheißenden Religion so agieren, wie ich es unter anderem auch in den Glaubensthreads hier im Forum besonders schmerzhaft erlebe, dann ist entweder an der "frohen Botschaft" selbst etwas verkehrt - oder am Gottesverständnis.
 
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AW: Was denkt ihr? - Gibt es Gott?


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Zitat von Blackjack
Woher nimmst du diese Erkenntnis? Du weißt aber schon das du nicht über Menschen urteilen sollst. Das ist allein Gott vorbehalten. Hab ich mal im biblischen Ratgeber gelesen:daumen:





Hallo,
ich habe nicht über ihn als Mensch geurteilt! VORSICHT!
Ich habe nur festgestellt, dass er keine Ahnung von der Bibel hat.
 
Was mich betrifft: nicht zutreffend.

Ich denke nach wie vor, daß viel Richtungweisendes v.a. im Neuen Testament zu lesen ist. Darin macht sich für mich nur nicht (mehr) ein Gottesglaube fest. Einfach aus dem Grund, weil ich die Auswirkungen "gelebten Glaubens" - wahrnehme. Das ist so ein krasser Widerspruch, daß es mir gerade in letzter Zeit manchmal Himmelangst wird.



Wenn die Vertreter einer Liebe und Erlösung verheißenden Religion so agieren, wie ich es unter anderem auch in den Glaubensthreads hier im Forum besonders schmerzhaft erlebe, dann ist entweder an der "frohen Botschaft" selbst etwas verkehrt - oder am Gottesverständnis.

Hallo,
das sehe ich anders.
 
Die Zeit existiert erst nach Entstehung der Welt! Außerdem schließt sich eine Evolutionstheorie die Existenz Gottes nicht aus. Die Evulutionstheorie beinhaltet auch nur Aspekte des Lebens unter vielen anderen Theorien und Wissenschaften. Die Frage nach dem Warum , wird da auch nicht beantwortet. Die Evulutionstheorie schließt außerdem menschliche Gewissen, Liebe, Ethik und Moral aus. Außerdem alle Wissenschaftlichen Erkenntnisse von Psychologie und dem Unterbewustsein,
 
Was mich betrifft: nicht zutreffend.

Ich denke nach wie vor, daß viel Richtungweisendes v.a. im Neuen Testament zu lesen ist. Darin macht sich für mich nur nicht (mehr) ein Gottesglaube fest. Einfach aus dem Grund, weil ich die Auswirkungen "gelebten Glaubens" - wahrnehme. Das ist so ein krasser Widerspruch, daß es mir gerade in letzter Zeit manchmal Himmelangst wird.



Wenn die Vertreter einer Liebe und Erlösung verheißenden Religion so agieren, wie ich es unter anderem auch in den Glaubensthreads hier im Forum besonders schmerzhaft erlebe, dann ist entweder an der "frohen Botschaft" selbst etwas verkehrt - oder am Gottesverständnis.


Was hast du gegen mein Zitat: der mensch ist das Abbild Gottes und nicht das Tier?
Wenn du das als schmerzhaft empfindest, verstehst du nicht was das aussagt. Es sagt nicht aus, dass man Tiere quälen darf wenn man will oder Tiere nichts Wert sind! Wer das so versteht, versteh die Bibel eben nicht, aber ich muss dir ehrlich sagen, es besteht auch nicht so viel Interesse daran, es wirklcih begreifen zu wollen.
Oft werden die Dinge einfach mal so untereinander gemischt und das ist alles andere als fair. Wenn ich sage, dass jemand keine Ahnung von der Bibel hat, dann wird gelästert:du weißt doch dass nur Gott einen menschen beurteilen darf. Was habe ich beurteilt?sicher nicht den menschen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Frage nach dem Warum , wird da auch nicht beantwortet.

Das ist auch nicht die Aufgabe der Wissenschaft die Dinge zu bewerten.



Die Evolutionstheorie schließt außerdem menschliche Gewissen, Liebe, Ethik und Moral aus. Außerdem alle Wissenschaftlichen Erkenntnisse von Psychologie und dem Unterbewustsein,

Das ist falsch. Gewissen, Liebe und moralisches Verhalten sind Eigenschaften unseres sozialen Wesens die alle evolutionäre Erfolgsfaktoren sind. Es gibt in der Natur zwei wesentliche Strategien. Die eine richtet sich nach Qualität(zu diesem Strategiekonzept gehört auch der Mensch) und die Quantitätsstrategie. Bei der Quantitätsstrategie sichert die hohe Anzahl der Nachkommen das überleben der Spezies. Dabei zählt das einzelne Leben nichts. Bei der Qualitätsstrategie gehts darum das Leben jedes einzelnen Nachkommens so gut wie möglich zu erhalten.

Gewissen, Liebe und Moral sind keine übersinnlich wirkenden Kräfte bzw. Wunder. Manchem mag die Realität vom Gefühl her nicht genehm sein weil er/sie lieber was tolleres, zauberhafteres erwartet. Wunschdenken ist das eine, Realität das andere.
 
Der Mensch ist das Abbild Gotts, nicht das Tier!

Ich weiß. Der Mensch ist so toll, so göttlich, so auserwählt, so selbstgefällig. Wenn ich Gott wäre, würd ich kotzen wenn sich eines meiner Geschöpfe so aufspielen würde.

Ich kann mir das schon richtig vorstellen. Spieglein, Spieglein an der Wand. Welches Geschöpf ist das tollste und beste in Gottes Land.
 
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