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SandSturmUnfall auf der A19 - Geht das noch mit rechten Dingen zu?

  • Starter*in Starter*in EuFrank
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Eufrank wohnt im Industriegebiet, man sehe ihm seine Unwissenheit nach. :blume:

Auch in Tagebaugebieten sind solche Sandstürme, genauso wie schon erwähnt im Flachland, keine Seltenheit. Es muss nur genügend winden und man konzentiert sich so sehr auf die Straße und darauf dass das Auto nicht von einer Böe blöd erwischt wird, dass man eine Sandböe wirklich nicht sieht.

Kanja
 
Na, wenn die so häufig vorkommen, dann könnt ihr mir sicher das Hinweisschild aus der StVO nachliefern 🙂.
 
Geht das noch mit rechten Dingen zu?

Wenns nicht so tragisch wäre,was da offenbar passierte ,
man könnte grinsen...

Was für threads Du aufmachst,ist schon verblüffend mit fünf Eff.

Hm--- mach doch einfach mal 'ne Radtour an die Müritz --
die Waldwege werden Dir das Geheimnis des Sandes zuflüstern ! 😉
 
Jedenfalls mal wieder ganz getreu der alten (B)beduinen Weisheit:

Wo ein Sandsturm ist, gibts auch immer ein Kamel😀
 
Die Geschichte ging ja durch die Medien. Eine Reihe von Toten wegen eines Sandsturms (!?) auf der A19 in der Nähe von Rostock.[. . . .]

Ich finde das ganze doch etwas merkwürdig[. . . ]
Alles recht merkwürdig.
Ich möchte den Angehörigen und Betroffenen mein Mitgefühl versichern.

Ich denke, der Vorfall ist wieder recht merk(ens)-würdig, denn früher war es üblich, neben den Feldern einen grünen Randstreifen mit 2 Meter hohen Büschen und höheren Bäumen anzugelegen und im Winter gab es den Schneewehenfang (aufgestellte Holzbalken, in Abständen mit Brettern benagelt).
Wir bräuchten es nicht mal neu erfinden, daß haben uns die Alten vorgemacht, wir wenden es nur nicht an.
Obwohl, wenn die Böe vermutlich bis 10 Meter hoch war, hülfe so eine 2 m Buschwand auch nicht soo viel, aber etwas.

🙂Am besten wäre: wir pflastern die Felder und malen sie grün an.

Es passiert öfter mal was, wo ich mich frage, ob man die Erfahrungen der Alten total vergessen hat und ob mit Vorsatz oder Leichtfertigkeit. Aber es wird wohl nur mal wieder eine Frage der Kosten sein, die keiner tragen will.

Das ist eine Frage der Gesellschaftsform, eine Frage der Verantwortung, die halt aus Vernunft, aus Erfahrung - ohne extra Gesetz - übernommen werden müßte.

Früher ging das doch auch aufzustellen, anzulegen ohne Gesetz?
 
Zuletzt bearbeitet:
Als ich die Bilder von diesem Sandsturm sah,kamen mir die gleichen Gedanken wie Gerlinda.

Riesige noch brach liegende Ackerflächen ohne abgrenzenden Windschutz.
Da kommt einiges an Sand zusammen.

Gerade in der ehemaligen DDR wurden diese,früher üblichen,Feldhecken/Wallhecken
niedergeholzt.
Aus vielen kleinen, mit Hecken und Bäumen geschützten, Äckern eine große Anbaufläche gemacht.

In Mecklenburg Vorpommern gibt es nur noch 6000 Km dieser Anlagen.
Das viel kleinere Schleswig Holstein dagegen verfügt über 44.000 Km.
(Die Pflege kostet. )

Wenn ich richtig informiert bin,schützt eine Bepflanzung,die Fläche dahinter
15 Mal so weit,wie die Bepflanzung hoch ist.

Es muß immer erst ein Unglück passieren,damit was passiert.
 
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