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Zweifel den biblischen chistlichen Glauben betreffend

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Über seine persönliche Religiosität darf man sprechen. Man kann und darf nur niemanden zu einer Überzeugung zwingen - was im Grund auch gar nicht geht. Wirklich religiös kann man nur aus freien Stücken sein.

Ich habe hier in den über vier Jahren meiner Forumsmitgliedschaft noch nie jemanden gelesen, der andere zum Glauben zwingen wollte!

Den negativen Begriff der Missionierung einzubringen, empfinde ich als eine ungebührliche Provokation.

Wirklich benutzt wird dieser Begriff nach meinem Gefühl auch nur noch in speziellen evangelikalen Gruppen.
 
Ich kenne das aus der Realität anders. In einem Forum kann man schlecht zu etwas gezwungen werden.
 
Greife nochmal die Fragen von Siggi auf

Glaubst du, dass es heute organisiertes Christentum im Sinne Jesu gibt?

Organisiert, da meine ich im Sinn der Urchristengemeinden, also mit zentralen Ratgebern, vielen örtlichen Versammlungen,Ältesen usw. (siehe Apostelgeschichte ect).


Das kann ich beantworten, ich hoffe , das ich irgendwann einmal eine Gemeinde finde , wo das so ist, wo nicht der Gemeindeerhalt im Vordergrund steht , sondern das Halten der Gebote .

Leider sind mir bisher solche Gemeinden noch nicht begegnet , ich suche ständig und immer wenn ich die verschiedenen Gemeinden oder Organisationen einer genaueren Prüfung betreffend der Gebote des Schöpfers unterziehe , so muß ich feststellen, daß ich nicht so eingestellt bin , daß ich mich zu ihnen zählen will und ihren Stempel auf der Stirn oder auf der Hand haben will ...

wozu auch ?

Ich werde nicht das System anbeten den menschlichen Zusammenhalt an sich , das ganze Brimbamborium oder den in meinen Augen ziselietren Spuk denn niemandem gebührt Anbetung außer dem Schöpfer.





Oder meintst du, jeder sollte sehen,wie er am besten allein damit klar kommt?



Ich finde den Austausch unter wahren Christen im biblischen Sinne sehr wichtig , zur Erbauung zur Richtigstellung , die Menschen die im Sinne des Schöpfers handeln und leben , indem sie die Gebote achten und darüber hinaus noch mehr tun wollen , werden versuchen die Worte der Wahrheit in grader Richtung zu schneiden und das ist für mich eine Wohltat.




Oder meinst du, wie übrigens viele meinen, die verschiedenen Kirchen der Christenheit sammeln ernstmeindende Christen, die dann von Gott quasi herausgepickt werden?


Ich denke das es viele Menschen gibt, die Gottes unverdiente Güte erfaren werden, aber unabhängig von Religionszugehörigkeit , Rasse , etc.

Wenn jemand wirklich um die Wahrheit und die Erkenntnis bittet , so wird er sich von den mir bekannten Organisationen aufgrund der Erkenntnis zurückziehen ....

ich halte die Organisationen nicht für ein Werkzeug Gottes , sondern sehe den Geist der Urchristengemeinde zerschlagen, durch die Irreführung des Satans und seiner Helfer.



Oder was meinst du? Ich frage das, weil du ja öfter andeutest, du lebst den Glauben für dich.

Ich glaube es gibt einen Gott , dessen Sohn der Herr der Herren ist , weil nur diese sind von göttlichem Geschlecht , ich denke das es einige Menschen gibt , die als Brüder und aufgrund der Tatsache das kein Falsch in ihrem Mund gefunden wird zu den Getreuen und Auserwählten zählen , sie sind ohne Tadel.

Alle sind wir aber Kinder Gottes. D.H. keinem ist die Türe verschlossen, denn dadurch das sich Gottes Sohn als der menchgewordene Jesus Christus opferte , sind alle Menschen von der Urschuld ( Erbschuld ) durch Adam und Eva begangen befreit.

Die Türen der Wahrheit stehen jedem offen , die Weisheit ruft laut auf den Straßen , aber wer will wirklich durch die Tür der Wahrheit gehen und die Weisheit hören ?
Es sind glaube ich nur ganz wenige Menschen.


viele Grüsse zeba

 
Islam ist die wahre Religion. Schaut mal auf Youtube die ganzen Videos mit den wissenschaftlichen Beweisen im Koran. Das ist eindeutig ohne Zweifel der Beleg für die Wahrhaftigkeit Allah's.
 
Wieso haben denn Leute übehaupt Zweifel ?

Wenn sie glauben dürften sie doch keine haben.

greetz
 
Wieso haben denn Leute übehaupt Zweifel ?

Wenn sie glauben dürften sie doch keine haben.

greetz

1.) Zweifel fallen nur weg, wenn man weiß, nicht wenn man glaubt
2.) Es gibt schwachen Glauben, Glauben, starken Glauben, entsprechend verringern sich die Zweifel
3.) Es gibt viele Religionen, die sich mehr um sich als um die bibl. Grundlage kümmern und Menschengebote lehren (z. B. Zölibat) auch in diesen Religionen gibt es aufrichtige Christen und dass sie Zweifel bekommen, wenn sie glauben das ist das was Gott will, ist doch klar, wenn das Gebot letztlich nicht von Gott ist.

Sigi
 
1.) Zweifel fallen nur weg, wenn man weiß, nicht wenn man glaubt

Sigi

Mit anderen Worten: du willst es wissen?
Aber man kann es nunmal nicht wissen. Man wird es nie wissen können. Die Bibel ist nicht beweisbar, sie ist für mich eben ein alter, mittelmässiger Fantasyroman.
Ich denke, hier liegt ein entscheidendes Problem.
Glauben ist nicht Wissen, in dem Fall heist das auch, dass Glauben nicht Wissen werden kann. Was ist so schwer daran, die Dinge mit allen Zweifeln zu nehmen wie sie sind ?
 
Dann will ich mal was zu sagen:

Mit anderen Worten: du willst es wissen? Nein, wie kommst du darauf, meine Aussage war allgemein gehalten, nicht auf relig. Glauben beschränkt. Und in der Wissenschaft gibts ja diesen Glauben auch, der immer stärker wird und schließlich Wissen ist. - Im rel. Bereich ist da ein Thema für sich. Leider wird man Gott vorerst nicht so erfahren, dass es wissenschaftlichem Wissen gleicht.
Aber man kann es nunmal nicht wissen. Man wird es nie wissen können. Die Bibel ist nicht beweisbar, sie ist für mich eben ein alter, mittelmässiger Fantasyroman. Für dich. Genau. Es gibt viele Leute, für die ist sie mehr, auch wenn sie nicht daran glauben. Aufgrund eines Phantasieromans oder anderen abfällig klingenden Betitelungen haben sich nicht Menschen ihr ganzes Leben umgestellt, sich Verfolgung und Spott ausgesetzt und sogar töten lassen (Stephanus - Apostelgeschichte) , so tief war ihr Glaube (ich rede von den Urchristen der allerersten Phase). Also da steckt schon mehr hinter diesem Buch als die schäbige unwissende Bezeichnung Phantasyroman. Wenn jemand trotzdem nicht daran glaubt, dass sie die Gottebeweise liefert, die ihn überzeugen, dann habe ich dafür großes Verständnis, nicht aber für die Bemerkung, es ist nur ein Buch wie viele. Verstehst du, was ich meine? Ich meine es nicht, ich kenn sie in uns auswendig und trau mir schon zu, zu sagen, sie ist mehr als ein Buch wie viele, ohne zu behaupten, dass sie für jeden zwingend überzeugend sein musste. Das lass ich gern offen.
Ich denke, hier liegt ein entscheidendes Problem.
Glauben ist nicht Wissen, in dem Fall heist das auch, dass Glauben nicht Wissen werden kann. Was ist so schwer daran, die Dinge mit allen Zweifeln zu nehmen wie sie sind ?

Nichts ist so schwer daran, ich versuche es gerade, leider halt nur aus meiner Sicht, zu schildern, wie es ist. Die Bibel ist das außergewöhnlichste Buch, was viel enthält, was Menschen zu dem Glauben führen kann, da ist mehr als das NICHTS. Aber sie lässt vieles offen, und wer sich darüber hinwegsetzen möchte, wird Gründe finden, sich über die Bibel als Glaubensbeweis hinwegzusetzen. Ja, irgendwie ist es auch so eine Art Willenssache.

Wenn ich ihren Inhalt liebe und will, fällt es mir viel leichter, den Glauben daran wach zu halten. Wenn ich eigene Lebensbewältigungen gefunden habe und mich von keiner Bibel beirren lassen will dabei, wird es mir viel leichter fallen, die Zweifel groß zu machen und die Bibel als schnödes Menschwerk eben zu verwerfen.

Mancher Bibelleser würde jetzt sagen, genau das will Gott, diese Unterscheidung, er sucht und befruchtet die, die das wollen, was er vorhat, den anderen lässt er den Zweifel (2. Thess. 2🤐1,12).
Aber nochmal, ich erwähne das nur der Vollständigkeit halber, bitte nicht auf irgend jemand bezogen 🙂, denn dann könnte es ja jemand auch auf meine Zweifel beziehen 🙂

Sigi
 
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