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Wordurch entsteht Geld? Wo kommt es her?

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Ich habe wirklich nicht verstanden, worum es dir ging.

Um eine Welt ohne Zinsen?

Ja erstens das, und zweitens kein Geld aus Schuld! Sondern Geld für Leistung von den Banken oder besser durch den Staat OHNE das es als Schuld vergeben wird und ohne Zinsen!

Grundsätzlich geht es mir darum, dass die Leute aufwachen und merken, dass sie von oben bis unten besch****n werden. Und das schon Seit fast 100 Jahren!

Dank des Internets ist es uns Menschen möglich hinter diesen Schwindel zu kommen!

Jay Rockefeller sagte nicht umsonst:

Es lässt einen fast die Frage stellen, wäre es nicht besser gewesen, wenn wir das Internet gar nie erfunden hätten?

Und dieser man steht hinter der ganzen Lüge mit dem Geld!

 
Anscheinend ja.
Auch du scheinst ein Problem damit zu haben.🙂
Habe bisher auch von dir keine klare Antwort auf meine Frage erhalten.🙂

Mal zurück zu meiner in diesem Thread gestellten Frage :

Können User welche sich hier
mit dem Thema beschäftigen und informiert erscheinen,mir mal
erklären,wie das mit dem Verleih gegen Zins und Zinseszins
entstanden ist ?

Kennt von euch wissenden Finanzlern jemand den Ursprung ?
Wer kann es mir erklären ?

Es muß doch irgendwann mal angefangen haben ?
Wie es mit dem Geld/als Zahlungsmittel anfing und wo es
herkommt,das weiß man ja auch.

Ich hatte es doch geschrieben mit dem Deutschen Reich und dem "Startgeld" von 60 DM... Es wurde einfach verteilt. ALLES ANDERE GELD WURDE DURCH KREDITE ERSCHAFFEN. ALSO AUS SCHULDEN.UND DAFÜR HABEN DIE BANKEN ZINSEN VERLANGT.
reicht das nicht? (Großschreibung soll nicht schreien bedeuten!)

und wenn dir das nicht reicht, schau dir das Märchen vom Goldschmid an. Vielleicht verstehst du es dann.
Es ist wirklich schwer zu verstehen, ich weiß, weil es einfach unglaublich ist.

Zum Schluss ein schönes Zitat um es vielleicht besser zur Wirkung zu bringen:

"Es ist gut, dass die Menschen unseres Landes das Bank- und Geldsystem nicht verstehen, denn würden sie es verstehen, gäbe es noch vor morgen Früh eine Revolution." (Henry Ford)
 
Ich hatte es doch geschrieben mit dem Deutschen Reich und dem "Startgeld" von 60 DM... Es wurde einfach verteilt. ALLES ANDERE GELD WURDE DURCH KREDITE ERSCHAFFEN. ALSO AUS SCHULDEN.UND DAFÜR HABEN DIE BANKEN ZINSEN VERLANGT.
reicht das nicht? (Großschreibung soll nicht schreien bedeuten!)

und wenn dir das nicht reicht, schau dir das Märchen vom Goldschmid an. Vielleicht verstehst du es dann.
Es ist wirklich schwer zu verstehen, ich weiß, weil es einfach unglaublich ist.

Zum Schluss ein schönes Zitat um es vielleicht besser zur Wirkung zu bringen:

"Es ist gut, dass die Menschen unseres Landes das Bank- und Geldsystem nicht verstehen, denn würden sie es verstehen, gäbe es noch vor morgen Früh eine Revolution." (Henry Ford)

Hmm...., dann entstand das Verleihgeschäft gegen Zinsen erst in der "Neuzeit", durch die Währungsreform und den Empfang von provisorischen 60,--DM Startgeld,.. dann kamen die Banken und gaben Kredite....

Ich bin erschüttert.🙄😱😀
 
@Erytheia

erstmal sehr lobenswert, dass du dein Geld immer gleich abhebst. Wenn es jeder so machen würde, wären wir schon viel weiter.

Aber das erste was du geschrieben hast, ist die ganz normale Schule, wie es uns alles bekannt sein darf. Es geht aber hier um den Ursprung deines Oboluses.

Ist es wirklich so schwer zum Ursprung zurück zu denken und zu überlegen wie es funktionieren soll? *nicht böse gemeint*

über den Ur-Ursprung des Geldes habe ich schon einige Seiten zuvor gepostet, man muss nur selbst ein wenig weiterdenken, um dahin zu kommen, wo wir heute sind
 
Also, der Zins hat keine Berechtigungsgrundlage, weil das Geld nie vorhanden war. Der Vergleich mit den Eiern ist sehr gut. ES GEHT NICHT!
Mit den Eiern, das ist die nette Nachbarin, die man zum Dank mal zum Kaffee einlädt. Mit dem Zins ist es so: Ich brauche was zu essen, habe aber kein Geld. Niemand schenkt mir was, niemand tauscht, niemand will mir 10€ leihen. Also muss ich es demjenigen, der Geld hat, schmackhaft machen, dass er mir dennoch Geld gibt und ich sage: ok, du leihst mir 10€, bekommst dafür 11€ am Monatsende zurück. Darauf geht er ein. Du bist zufrieden, weil du was zu essen hast, er ist zufrieden, weil er ein Geschäft gemacht hat.

Nach dem 2. Weltkrieg hat jeder Bürger im deutschen Reich 60 DM bekommen. Alles Geldvermögen was darüber hinaus entstanden ist, entstand nur aus SCHULD und daraus folgend auch gegen Zins!
Sehe ich anders: Dass alle nach dem 2.Weltkrieg mit 60DM angefangen haben, stimmt zwar – aber nur in der Theorie: Es gab darüber hinaus privat Werte, die in Haus- und Grundbesitz lagen, Kunstwerken, Gold oder einfach nur in Naturalien.

1948 hat jeder mit dem gleichen Betrag zum Tauschen angefangen, wobei die Bauern das höchste Tauschgut gegen Geld hatten: Lebensmittel. Jeder machte mit seiner Erstausstattung etwas anderes: der eine steckte sie in Zigaretten und das Geld war weg. Um an neues Geld zu kommen, musste er etwas anbieten, z.B. seine Arbeitskraft demjenigen, der seine Erstausstattung z.B. in ein Stück Land investiert hat und nun so erfolgreich Landwirtschaft betreibt, dass er die Arbeit nicht mehr allein bewältigt oder bei einem anderen, der eine zündende Geschäftsidee hatte und dem nun die Arbeit über den Kopf wächst, so dass er einen Arbeiter sucht, der ihn entlastet – gegen Geld. Ich biete dir an, für 5€ für mich zu arbeiten. Wenn du hungrig bist, wirst du es machen, wenn du satt bist, zeigst du mir einen Vogel oder forderst mehr Geld für deine Arbeitsleistung.
Geld braucht einen Kreislauf, damit es einen Wert hat: Leistung – Gegenleistung, Angebot und Nachfrage nur dann funktioniert es. Ich leiste was, als Gegenleistung bekomme ich Geld, mit dem ich mir andere Leistungen kaufen kann, die ich nicht selbst verrichten kann oder für die ich keine Zeit habe. Kannst du alles, bist du rein theoretisch Selbstversorger und kannst dich dem Geldkreislauf entziehen.

Da wir nicht allein auf der Welt sind, treiben wir mit dem Ausland Handel: Wir stellen Waren her, die wir verkaufen, bekommen Geld dafür. Deine Theorie, dass
ALLES ANDERE GELD WURDE DURCH KREDITE ERSCHAFFEN. ALSO AUS SCHULDEN.
ist falsch, denn durch Produktion und Handel, Verkauf mit Gewinn, kommt mehr Geld ins Land als ursprünglich vorhanden war.

aber auch nur wenn dieses Geld frei an die Menschen zum tauschen gegeben wird.
Wenn das Geld monatlich frei, also ohne Gegenleistung, an alle verteilt wird, hat es keinen Wert mehr. Es gibt nichts zu tauschen, wenn sich alle mit ihrem Geld fein zurücklegen, niemand Brot backt, Kühe melkt, keine Dienstleistungen mehr angeboten werden. Der einzige arbeitswillige Bäcker braucht sich ebenfalls nicht hinstellen und Brot backen, um es gegen Geld tauschen, wenn er selbst keine Möglichkeiten hat, das eingenommene Geld z.B. in eine Wurst zu tauschen, weil es dem Fleischer zu anstrengend geworden ist, Wurst herzustellen.
 
Mit den Eiern, das ist die nette Nachbarin, die man zum Dank mal zum Kaffee einlädt. Mit dem Zins ist es so: Ich brauche was zu essen, habe aber kein Geld. Niemand schenkt mir was, niemand tauscht, niemand will mir 10€ leihen. Also muss ich es demjenigen, der Geld hat, schmackhaft machen, dass er mir dennoch Geld gibt und ich sage: ok, du leihst mir 10€, bekommst dafür 11€ am Monatsende zurück. Darauf geht er ein. Du bist zufrieden, weil du was zu essen hast, er ist zufrieden, weil er ein Geschäft gemacht hat.

Und wo nimmst du den 11. Euro her? erklär mir das mal!

Sehe ich anders: Dass alle nach dem 2.Weltkrieg mit 60DM angefangen haben, stimmt zwar – aber nur in der Theorie: Es gab darüber hinaus privat Werte, die in Haus- und Grundbesitz lagen, Kunstwerken, Gold oder einfach nur in Naturalien.

1948 hat jeder mit dem gleichen Betrag zum Tauschen angefangen, wobei die Bauern das höchste Tauschgut gegen Geld hatten: Lebensmittel. Jeder machte mit seiner Erstausstattung etwas anderes: der eine steckte sie in Zigaretten und das Geld war weg. Um an neues Geld zu kommen, musste er etwas anbieten, z.B. seine Arbeitskraft demjenigen, der seine Erstausstattung z.B. in ein Stück Land investiert hat und nun so erfolgreich Landwirtschaft betreibt, dass er die Arbeit nicht mehr allein bewältigt oder bei einem anderen, der eine zündende Geschäftsidee hatte und dem nun die Arbeit über den Kopf wächst, so dass er einen Arbeiter sucht, der ihn entlastet – gegen Geld. Ich biete dir an, für 5€ für mich zu arbeiten. Wenn du hungrig bist, wirst du es machen, wenn du satt bist, zeigst du mir einen Vogel oder forderst mehr Geld für deine Arbeitsleistung.
Geld braucht einen Kreislauf, damit es einen Wert hat: Leistung – Gegenleistung, Angebot und Nachfrage nur dann funktioniert es. Ich leiste was, als Gegenleistung bekomme ich Geld, mit dem ich mir andere Leistungen kaufen kann, die ich nicht selbst verrichten kann oder für die ich keine Zeit habe. Kannst du alles, bist du rein theoretisch Selbstversorger und kannst dich dem Geldkreislauf entziehen.

um Güter zu verkaufen, brauchst du aber auch Leute, die dir die Ware abnehmen.
Das ist genau das Thema, was ihr anscheinend nicht verstehen wollt. Jeder verlässt sich auf den anderen das er Geld hat. Was soll das? Fangen wir bei denen an die Geld haben, und gehen in der Kette zurück, dann werden auf der anderen Seite Leute genauso viel Schulden haben, wie die reichen Geld zur Verfügung haben! Und jetzt einfach mal nachdenken wie das sein kann. Deine Verkaufstheorien funktionieren nur so lange, wie auch gleichzeitig genauso viel Geld FREI zur Verfügung steht, sonst muss sich immer jemand dafür in Schulden stürzen während die Bank mit den Fingern schnippst und neues Geld zaubert.
Wenn es funktionieren soll, müsste das Geld für die Arbeitsleistung theoretisch von der Bank kommen (ohne Rückzahlungszwang) und nicht von dem Arbeitgeber, der sich verschuldet, um seine Leute zu bezahlen. Kannst du das nachvollziehen?

Stell dir doch einfach mal vor, jeder würde seine Schulden begleichen - was wäre denn dann? Kann mir schlecht vorstellen das du dann deine hergestellten Waren noch los wirst...

Da wir nicht allein auf der Welt sind, treiben wir mit dem Ausland Handel: Wir stellen Waren her, die wir verkaufen, bekommen Geld dafür. Deine Theorie, dass ist falsch, denn durch Produktion und Handel, Verkauf mit Gewinn, kommt mehr Geld ins Land als ursprünglich vorhanden war.

Achso und das liebe "Ausland" hat ganz andere Mechanismen was das erschaffen von Geld betrifft? Es ist nichts anderes als wenn man es mit dem Binnenmarkt vergleicht, nur eben größer. Jeder verschuldet sich für die hergestellten Güter. Auch das Ausland!


Wenn das Geld monatlich frei, also ohne Gegenleistung, an alle verteilt wird, hat es keinen Wert mehr. Es gibt nichts zu tauschen, wenn sich alle mit ihrem Geld fein zurücklegen, niemand Brot backt, Kühe melkt, keine Dienstleistungen mehr angeboten werden. Der einzige arbeitswillige Bäcker braucht sich ebenfalls nicht hinstellen und Brot backen, um es gegen Geld tauschen, wenn er selbst keine Möglichkeiten hat, das eingenommene Geld z.B. in eine Wurst zu tauschen, weil es dem Fleischer zu anstrengend geworden ist, Wurst herzustellen.

Hierzu kann ich nur nochmal sagen, dass das Geld von der Bank für die Leistungen frei verteilt werden müsste und nicht als Schuld!
Dann würde auch noch jeder arbeiten! (würde den Anreiz nicht verlieren)

Bin gespannt auf die Antwort.
 
Woher ich den 11. Euro nehme? Ich werde wohl irgendwo meine Dienste anbieten, um Geld zu verdienen, sei es, dass ich jemandem die Haare schneide, sei es dass ich jemandem den Rasen mähe, Nachhilfe geben etc. Von Zurücklehnen und abwarten werde ich nicht nur Probleme mit dem 11. Euro haben, sondern auch damit, mich den gesamten folgenden Monat zu ernähren. Oder woher fliegt mir das Geld in die Tasche?

Stell dir doch einfach mal vor, jeder würde seine Schulden begleichen - was wäre denn dann? Kann mir schlecht vorstellen das du dann deine hergestellten Waren noch los wirst...
Wieso nicht? Wenn jeder seine Schulden begleicht, hat er sogar mehr Geld in der Tasche und braucht keine Zinsen zu zahlen. Bedarf ist immer. Wenn ich allerdings am Bedarf vorbei produziere oder am Bedarf vorbei meine Dienste anbiete, habe ich Pech und muss mich umorientieren. Als Hufschmied oder Melker werde ich in einer Großstadt wenig erfolgreich sein.

Noch einmal : Leistung – Gegenleistung hat nichts mit Krediten und Schulden zu tun, sondern mit Tauschhandel, in dem das Geld die Grundlage, den Wert meines Gebens oder Nehmens ist: Als Leistung biete ich Haare schneiden an. Derjeninge, der sich nicht selbst die Haare schneidet, kommt zu mir, bezahlt mir für meine Leistung als Gegenleistung 10€. Er selbst kann Strümpfe stricken, ich aber nicht. Er bietet seine Strümpfe für 15€ zum Kauf an. Ich kaufe sie. Ist er fleißig, kann er viele Strümpfe stricken und zum Verkauf anbieten. Die werden dann gekauft, wenn jemand an den Füßen friert oder wenn er die Strümpfe so schön findet, dass er sie unbedingt haben möchte. Dafür hat er entweder selbst Geld, weil er fleißig Haare schneidet oder er muss es sich leihen.

Es gibt immer Menschen, die mit Geld umgehen können und solche, die alles haben müssen und über ihre Verhältnisse leben. Keinen Kredit zu haben bedeutet, in der Lage sein, mit dem dir zur Verfügung stehenden Geld haushalten zu können, nicht über deine Verhältnisse zu leben, hin und wieder zurückzustecken und zu sparen, bis man selbst genügend Leistung erbracht hat, sich das Gewünschte zu kaufen.

Hierzu kann ich nur nochmal sagen, dass das Geld von der Bank für die Leistungen frei verteilt werden müsste und nicht als Schuld!
Das Geld der Bank ist Geld der Kunden, die Geld gespart haben. Es zwingt dich niemand zur Bank zu gehen, um Geld zu leihen, wenn du vernünftig mit dem, was du hast, umgehst, so dass du den Monat über rum kommst. Wenn du aber Geld brauchst, werden dir die Sparer was anderes erzählen als es frei verteilen zu lassen. Denn dann horten die ihr Geld auch wie Erytheia unter ihrem Kopfkissen und geben nichts her. Nur dumm für die, die dann wirklich Geld für etwas brauchen, wenn es keine Banken mehr gibt. Deinen Nachbarn zwingen, dir für keine Gegenleistung 10€ zu leihen wirst du nicht können.

[FONT=&quot]Deinen krausen Gedanken kann ich nicht folgen. Was du wirklich sagen willst, erschließt sich mir nicht. Schafft die Banken ab? Etwas kurz gedacht, denn Leute, die auf der Suche nach Geldquellen sind, wird es immer geben. Derjenige, der mit Geld umgehen kann, wird es ihm weiterhin für Zinsen verleihen. Ob das Kind nun Bank heisst, Pfandbüro oder reicher Nachbar ist doch egal. [/FONT]
 
sonnie, du denkst leider zu oberflächlich zu diesem Thema. Ich werde darauf jetzt keine ausgiebige Antwort geben, weil du nicht mal die Tatsache annimmst, das Geld = Schulden sind und ich mich nicht tausendmal wiederholen will.

Immer diese Stützungen auf Leute, die Geld in der Tasche haben und dir für deine Leistung geben können ist viel zu einfach gedacht. Wo kommt denn denen ihr Geld her? Man man man... ja von jemand anderem der Geld hat, ich weiß. :nerv:

Lies meine Texte nochmal genau, dann verstehst du vielleicht auch worauf ich hinaus will! ES KANN EINFACH NICHT SEIN DAS EINE BANK AUS NICHTS GELD SCHAFFEN KANN UND ES AUSSCHLIEßLICH ALS KREDIT VERGIBT!

Wer seine Schulden bezahlt hat mehr Geld in der Tasche. HÄ? Wenn alle Schulden bezahlt sind, dann hast du auch keinen Euro mehr in der Tasche! Das hat dann nix mehr mit falschem Bedarf zu tun! Und wenn du dein 10er im Portemonnaie nicht hergibst, kann jemand anderes seine Schulden nicht abzahlen. So einfach!
So wie du es schreibst (mit dem Tauschhandel), müsste es sein, wenn Geld nicht als Kredite in Umlauf kommt. Aber so ist es eben leider nicht!

Ich würde dir wirklich raten dich ausgiebig mal mit dem Thema zu befassen. Dein geschriebenes klingt wie ein Märchen. *nicht böse gemeint*

@darkside_now

ja bei Zinseszins empfehle ich das Stichwort JESUSPFENNIG! Das sollte dann wenigstens jeder verstehen, wenn er schon den Rest nicht versteht...
 
Banken dienen dem Haupt-Zweck - das Geld der Bürger für Staatszwecke zu verwenden und dafür erhält man einen kleinen Obulus, während diese Gelder weiter verliehen werden zu einem Zinsatz, der weitaus höher liegt ;-) somit macht man einen riesen Profit - von dem ihr nichts habt

ich hebe mein ganzes Geld gleich nach Zahlungseingang ab und lasse nur das auf dem Konto, was für die Abbuchungen der festen Kosten notwendig ist

mein Geld gehört mir und darüber hat nur einer die Macht - ICH

Ein Klassiker . Bank = Böse , Alle Anderen = Gut

Es stört die Leute, wenn eine Bank an ihrem Geschäft Geld verdient.

Für die neuesten Designerklamotten zahlen sie aber gerne die höchsten Preise. Klar, da verdient ja auch niemand was dran.

Aufwachen bitte !!!!
 
Und dann noch ein besonderer Dank an Sonnie, die es sehr gut erklärt hat. Nur, warum in aller Welt, hast Du dich erst vor zwei Wochen angemeldet ? Wir hätte dich hier schon viel früher brauchen können 😉

Und dann muss (!) ( wer könnte einem solch anmutenden, aber auch sehr sehr großen Hund den Befehl verweigern 🙄 ) ich noch Deichgräfins Frage beantworten :

Und ich muss zu meiner Schande gestehen , ich weiß es nicht ! 😱

Ich würde mal sagen, vielleicht schon bei den Römern, spätestens aber irgendwann im Mittelalter ( Gründung z.B der berühmten Fuggerbank 1486 , ich glaube in Norditalien, genauer in der Lombardei gab es vielleicht schon früher so etwas wie Banken ).
Allerdings ist der Zeitpunkt des Beginns, genauso wie die Frage, ob überhaupt Zinsen berechnet, und wenn ja in welcher Höhe, für die grundsätzliche Diskussion hier unerheblich.

Timeghost, ich stimme dir in einem Punkt in gewisser Hinsicht zu.

Schulden = Vermögen ( und umgekehrt ) daraus folgt :

(Geld)Schulden = (Geld)Vermögen

Nur deine Gedankenfortsetzung, dass man Geld nur durch die Aufnahme von Krediten erhalten kann, ist eben falsch. Das würde bedeuten, Du hast keinen Job und bekommst kein Hartz 4 und nimmst jeden Monat das, was Du zum Leben brauchst, an neuen Krediten auf ? 😕

Liebe Grüße an alle

Schlumpf
 
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