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...wozu Regeln und Moral...? (Osho)

AW: ...wozu Regeln und Moral...?

Das Problem ist doch, daß man dafür den Menschen beibringen müßte (bzw, einige User anderen beibrinden wollen), wie sich vermeintlich "richtiges" Glück anzufühlen hat und was "falsches" Glücksempfinden/Bestätigung des Egos ist.

...und da wären wir gleich wieder bei den soeben abgelegten Moralvorstellungen, die dann plötzlich wieder ganz aktuell sind. Nach der von Vandan/Osho vorgeschlagenen Lebensweise empfinden Menschen "echtes" Glück nur bei positiven Dingen. Das setzt doch schon eine gewisse Moralvorstellung voraus.

weil gedanklich unausgegorenes, lebensfernes Geschwafel.


...mir gehts nicht um richtig und falsch,
und ich habe mich diesbezüglich auch nicht geäußert,
wenn, dann geht es um die Unterscheidung zwischen
oberflächlichem und tiefem Glück,
das aber hat nichts mit Moral zu tun,
sondern ist einfach eine sachliche Differenzierung
die jedem Menschen, der beide Qualitäten kennt,
leicht möglich ist.

was ich hier schildere, entspringt durchaus
meiner eigenen Lebenserfahrung,
wie das Beispiel mit dem Autiofahren zeigt,
ist also mitnichten lebensfern.

Daß du es als Geschwafel bezeichnen mußt
kennzeichnet eigentlich nur,
daß es für dich nicht verstehbar ist
und natürlich deinen Impuls
das, was du nicht verstehen kannst, niederzumachen...

...wenn es dich denn glücklich macht...😉
 
AW: ...wozu Regeln und Moral...?

Glück ohne Moral = (Sex)Party

Für einen Lebensentwurf zu wenig. Durchgefallen!
 
AW: ...wozu Regeln und Moral...?



was ich hier schildere, entspringt durchaus
meiner eigenen Lebenserfahrung,
wie das Beispiel mit dem Autiofahren zeigt,
ist also mitnichten lebensfern.




In diesem Fall hält dich kein mangelndes Glücksgefühl beim Fahren, sondern die Angst vor Strafe ab.😉 So, wie dir geht es vielen, nicht nur bei diesem Beispiel.

Bitte erklär mir doch, wie du zwischen zwischen oberflächlichem und tiefen Glücksgefühl sachlich unterscheiden möchtest.
Ich weiß schon, was du meinst und kann diese Differenzierung auch nachempfinden, aber darauf liegt auch die Betonung: Auf der Empfindung.

Andere Menschen verspüren diese tiefen Empfindung bei ganz anderen Dingen...einigen davon möchte ich nicht in die Finger geraten.

Genau da setzt meine Kritik an. Du kannst nicht voraussetzen, daß die positiven, ungefährlichen und lebensbejahenden Elemente, die dich glücklich machen auch anderer Leute Erfüllung sind.
 
AW: ...wozu Regeln und Moral...?

Ich musste 50 werden und durch kniehohe Scheisse waten bis ich mich selbst gefunden habe.
Du schreibst das so hier hin alsob es selbstverständlich wäre.

Wenn ich gekonnt hätte wie ich wollte hätte ich dazu keine 50 Jahre gebraucht.

Jetzt kannst du weiter Blümchen streuen🙄


Lise
 
AW: ...wozu Regeln und Moral...?

Die oshisten fingen ihre Jünger durch die Verheißung des Glücks, der Erleuchtung.

Der Reife erhofft nie ein pures Glück, sondern immer eines in Verbindung mit der Würdigkeit, glücklich zu sein.
 
AW: ...wozu Regeln und Moral...?

einen Astra Linea Rouge - schwarzrote Ledersitze *ggg* Sonderanfertigung und es war Liebe auf den ersten Blick - und es war eine ganz spontane Idee, so nach dem Motto,

jetzt erfüllst du dir einen Traum - etwas ganz unvorhersehbares.

und es hat sich echt gelohnt - ich bin sooft mit dem Auto unterwegs, dass es einfach eine Entlohnung ist und meinem Wohlbefinden sehr zuträglich ist.


...herzlichen Glückwunsch zu deinem Auto,
hört sich wirklich gut an...🙂

noch mal zum Zitat:
ich verstehe es absolut nicht als die Aufforderung
Regeln per se abzulehnen,
sondern als die Aufforderung
sie zu überprüfen,
Glück oder Ünglück sind hier nichts anderes als
ein Entscheidungskriterium...

...wenn ich mich an Geschwindigkeitsbegrenzungen halte
tu ich das weil ein Lappenverlust mich nicht beglücken würde.

zur Gefährlichkeit von Zitaten und anderer Dinge
empfehle ich dann auch alle Messer
und andere spitzen Gegenstände
und auch alle Autos wegzusperren,
denn ....sie können alle mißbraucht werden...

🙂
 
AW: ...wozu Regeln und Moral...?

Ich höre immer nur Glück, Glück, Glück - ist wie im Musikantenstadl. Damit läßt sich kein tragfähiger Lebensentwurf aufbauen.
 
AW: ...wozu Regeln und Moral...?

Andere Menschen verspüren diese tiefen Empfindung bei ganz anderen Dingen...einigen davon möchte ich nicht in die Finger geraten.

Genau da setzt meine Kritik an. Du kannst nicht voraussetzen, daß die positiven, ungefährlichen und lebensbejahenden Elemente, die dich glücklich machen auch anderer Leute Erfüllung sind.


...denen möchte ich auch nicht in die Finger geraten,
da hast du vollkommen recht...

...ich setze auch gar nicht vorraus,
daß alle Mensachen diese Unterscheidungsfähigkeit besitzen,
ich habe ja auch nie gesagt,
daß Regeln und Moral sinnlos seien...

Als Hilfsmittel zum Funktionieren von Gesellschaften
haben sie eine absolute Berechtigung
und ich bin sehr froh über die Regeln und Gesetze
die uns hier eine gewisse Sicherheit geben.

Aber Regeln und Moral sind eben nur Hilfsmittel
Krücken, die nötig sind,
solange wir noch so wenig entwickelt sind,
daß wir die Stimme unserer Seele noch nicht
hören und verstehen.

Ein Mensch auf dem Weg der Selbst-Erkenntnis
wird unweigerlich an den Punkt kommen
alles daraufhin zu überprüfen
ob es seiner eigenen Wahrheit entspricht oder nicht.

Und um nichts Anderes geht es hier.

🙂
 

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