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Hast du schon immer an Gott geglaubt?

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Für weitere Antworten geschlossen.
Jedenfalls ist der Thread auf dem Punkt "Unterste Schublade" angekommen.

Inzwischen wäre es ein Segen, wenn der Moderator in schließen würde.

Auf diesem Niveau spiele ich nicht mehr mit, einen schönen Abend in die Runde....

Deine Auseinadersetzung mit Blackjack ist gewiss nicht schön. Aber deswegen braucht doch der Thread nicht geschlossen werden 😕
Du brauchst bloß ernst machen und nicht mehr mitspielen.


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Blackjack holt zum Rundumschlag aus, muß wohl was dran sein am Thema Gott, daß der sich so ereifert....

Jedenfalls ist der Thread auf dem Punkt "Unterste Schublade" angekommen.

Inzwischen wäre es ein Segen, wenn der Moderator in schließen würde.

Auf diesem Niveau spiele ich nicht mehr mit, einen schönen Abend in die Runde....

Wie im Bilderbuch. Der Gläubige wird schnippisch und zieht beleidigt davon.

1 Petrus Kapitel 3 Vers 15-16 meinte:
Christus, der Herr, soll der Mittelpunkt eures Lebens sein. Seid immer dazu bereit, denen Rede und Antwort zu stehen, die euch nach eurem Glauben und eurer Hoffnung fragen.

Begegnet ihnen freundlich und mit Respekt
...
 
Du hast keine Überzeugung.
Warum sollte es mir nicht gestattet sein das Christentum zu verteidigen? Auch wenn meine Überzeugung keinen dreifaltigen Gott beinhaltet, so ist sie doch theistisch, sprich gleiche "Familie". Etwas abzulehnen heißt nicht es damit hassen zu müssen. Zumal ich nach wie vor große Stücke auf Jesus halte - aus menschlicher Sicht versteht sich.

Meine Stimmungsmache richtet sich auch nicht gegen Atheisten per se. Es geht um deren fast selbst schon religiöse Überzeugung einer unfehlbaren Wissenschaft, in zweiter Linie um die immer wiederkehrende Mär vom schwachen Gläubigen.

Um das mal zu erweitern: noch zu meinen christlichen Zeiten war ich einen Monat lang mit entsprechender Gruppe in Norwegen. Alle waren von ihrem Glauben überzeugt, haben darüber diskutiert und waren doch in Themen wie Biologie oder Physik versierter als es mir je möglich sein wird. Das selbe durfte ich übrigens auch immer wieder in zahlreichen Foren erfahren.
 
Um das mal zu erweitern: noch zu meinen christlichen Zeiten war ich einen Monat lang mit entsprechender Gruppe in Norwegen. Alle waren von ihrem Glauben überzeugt, haben darüber diskutiert und waren doch in Themen wie Biologie oder Physik versierter als es mir je möglich sein wird. Das selbe durfte ich übrigens auch immer wieder in zahlreichen Foren erfahren.

Die Akzeptanz von wissenschaftlichen Erkenntnissen und der Glaube an Gott den Schöpfer alles Lebens und des Universums schließen sich doch für heutige, vor allem jüngere Christen längst nicht mehr aus.

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Ja, mach das so, wird nur nicht funktionieren, weil es dann schon zu spät ist. "Wer zu spät kommt, den bestraft das (ewige) Leben"

Frei nach M. Gorbatschow

Du beschwerst dich über das Niveau? Und drohst mir mit ewiger Strafe durch Gott?

Besser ich behalte für mich, was ich über dich denke...

@Seth und Angelo

Natürlich schließt sich der Glaube an Gott und Wissenschaft für einen Laien nicht aus. Die Arbeit nach der wissenschaftlichen Methode und Glaube schließen sich allerdings sehr wohl aus. Wissenschaftliche Methode soll heißen, man stellt eine Theorie auf und prüft sie nach. Bestätigt sich die Theorie wird sie beibehalten. Wenn nicht wird sie verworfen. Theorien die nicht nachprüfbar sind, sind wertlos, da sie keinen wissenschaftlichen Nutzen haben.

Würde Religion sich ausschließlich auf das Feld der Philosophie beschränken, hätte ich kein Problem damit. Aus vielen Religionen kann man durchaus positive Ethik ableiten. Genauso wie aus Philosophie, die sich nicht auf eine metaphysische Ebene beruft. Die Philosophie erhebt jedoch nicht den Anspruch wahr zu sein. Das tun Religionen allerdings sehr stark. Damit erheben sie sich über das rein Philosophische und müssten sich auch der wissenschaftlichen Methode stellen.
 
Tyra, ich schätze viele deiner Beiträge, aber da liegst du falsch:


Zitat:
Zitat von Tyra
Glaube ist nicht Wissen und nicht Gewissheit..dieser Formel sollte sich ein wahrhafter und weniger wahnhafter Gläubiger, der trotz dieser Ungewissheit fest ist in seinem Glauben einfach fügen.
Ist das eigentlich sooooo schwer?


Natürlich ist Glaube nicht Wissen! Wer behauptet, dass Glauben Wissen ist? Aber für einen Glaubenden ist er durchaus Gewissheit = persönliche Überzeugung, wie auch jede Ideologie oder ganz allgemein jede Meinung nur eine persönliche Überzeugung ist. Es hat etwas mit persönlicher Ansicht zu tun, die nie bindend für andere sein kann.

Wissen hingegen sind Fakten, die bewiesen sind, sei es wissenschaftlich oder mit den Sinnen wahrnehmbare Tatsache (selbst da kann Subjektives mitspielen). Insofern drückt es der Hebräerbrief aus dem Neuen Testament sehr treffend aus: "Glaube aber ist: Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht." Du siehst, sogar das NT unterscheidet Wissen von Gewissheit.

Wer schlägt sich heute noch mit Gottesbeweisen herum?? Nicht einmal die Bibel hat es getan. Erst später haben sich Theologen und Philosophen damit herumgeschlagen nach Gottesbeweisen zu suchen.

Der Perspektivenwechsel zwischen Ameisen und Menschen ist natürlich sehr logisch. Aber bis die "Krone der Schöpfung", der Homo Sapiens auf Erden, getoppt wird von einem die Ewigkeit fassbaren Wesen, kann's noch dauern 🙄🙂


Dass man seine Überzeugungen anderen nie aufs Aug drücken soll, schon gar nicht in religiösen Dingen, da sind wir völlig da core. Nur leider sind das Extremisten nicht - hüben wie drüben.

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womit lag ich falsch? An sich schrieb ich das gleiche wie du in Hinsicht auf Leute hier die immer noch versuchen Gott zu beweisen.

Ich kenne etliche Wissenschaftler die gläubig sind, auch gottgläubig, das lässt sich prima vereinbaren solange man Wissen vom glauben trennt, bei der wissenschaftlichen Arbeit wissenschaftlich arbeitet und seinen Glauben weitestgehend raushält und seinen Glauben privat hält.

Also nicht entweder-oder sondern: sowohl als auch! Geht wenn man die Ebenen trennt.

Die heutige Wissenschaft ist an sich auch bescheiden und gibt sich nicht als unfehlbar. Ausnahmen = Dogmatiker gibt es natürlich aber auch hier so wie unter Gläubigen und die Kombination ist recht gefährlich, also wenn jemand denkt er wäre generell unfehlbar im Wissen und im Glauben.

Ich für meinen Teil mag Religionen nicht die behaupten absolute Wahrheiten aus zu sprechen...sowas ist unglaubwürdig.

Um das mal zu erweitern: noch zu meinen christlichen Zeiten war ich einen Monat lang mit entsprechender Gruppe in Norwegen. Alle waren von ihrem Glauben überzeugt, haben darüber diskutiert und waren doch in Themen wie Biologie oder Physik versierter als es mir je möglich sein wird. Das selbe durfte ich übrigens auch immer wieder in zahlreichen Foren erfahren.

In Wissenschaft versiert zu sein hängt übrigens nicht vom Glauben ab sondern davon wie intensiv man generell Wissenschaft praktiziert.
Es gibt unter gottgläubigen Wissenschaftlern genau so viele Luschen wie auch Koriphäen wie unter atheistischen Wissenschaftlern denke ich...hier scheint sich bei Seth denn doch mal wieder so eine kleine Höherbewertung der Gottgläubigen eingeschlichen haben...aus was für Gründen auch immer.....frag dich das mal Seth!
Du scheinst zu glauben dass der Gottglaube einem zum besseren Wissenschaftler macht? Nu wenn dat mal kein waschechter Aberglaube ist 😉
Deine Hypothese ist auch nicht wissenschaftlich belegt denke ich...und wird auch nie belegbar sein, oder? Somit ist diese Annahme reine Spekulation auf Basis einer subjektiven Beobachtung. Und zwar vom Beobachterstandpunkt eines gottgläubigen Wissenschaftlers (?) der offenbar zu wenig mit reflektiert hat dass seine Beobachtung ggf zu sehr glaubensgeprägt sein könnte in Hinsicht auf sein Bestreben sich als Bewahrer und Förderer seines Glaubens zu sehen.
Genau dieser Punkt (= das ausreichende Bemühen Glauben vom wissen zu trennen was hierbei nicht der Fall ist) macht den Unterschied zwischen einem guten oder weniger guten Wissenschaftler aus.

Tyra

Jedenfalls ist der Thread auf dem Punkt "Unterste Schublade" angekommen.

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naja Hybris die sich selbst einholt. Keine gute Werbung für Gottglauben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Thema Glaube wie da die Fronten wieder aufeinander knallen 🙄

ich selbst habe nie geglaubt selbst in den 6 Jahren in welchen ich gläubig erzogen wurde war ein wirklicher Glaube nie da ich habe nur getan was man von mir verlangt hat.

Ich bin atheist aber von mir aus kann jeder glauben was er will tun wir sowieso alle auch wenn es nicht irgendein Gott ist.

und solange mir die Gläubigen ihren Glauben nicht auftrengen wollen ist auch alles ok 🙂
 
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