Ich muss leider punto60 zustimmen. Wobei ich es eher "verwirrt" als "emotionslos" bezeichnen würde; emotionen sind deutlich erkennbar.
Es kommt nicht von ungefähr, dass ich die Ausformulierung am Anfang für das Werk einer Maschine hielt. Die Beiträge enthalten jeweils einige starke emotionale Gedankengänge, der tatsächliche Text ist aber oftmals geradezu abwegig. Es ist, als verhaspelst du dich während dem Schreiben in surrealen Gedankenkonstrukten.
Ganz ehrlich, ich habe so etwas noch nie gesehen und bin kein Psychologe, aber da ist ein fundamentaleres Problem als reiner Hass o.ä.
Ich nehme mal einfach die Formulierung deiner Beiträge als Beispiel. Es geht mir hier nicht darum, dich wegen Fehlern zu ärgern, sondern um auffällige Asymmetrien in dem, was du tust.
Ich gebe mal ein Beispiel:
"Bin ja" suggeriert eine Reaktion auf einen Beitrag, es ist jedoch ohne tiefere Analyse des Lesers nicht zu erkennen, auf welchen. "(Ursula Wirtz)" markiert vermutlich ein Zitat; laut Google ist das eine Autorin im gegebenen Kontext -- aber was bedeutet nun der Satz? Ein Zitat, ein Analogon, eine Antwort? Das Wort "Somatisierung" ist hier ohne weitere Informationen zweideutig. Alles zusammen macht es mir unmöglich, mir einen Reim aus auch nur diesen drei Sätzen zu bilden, ohne mindestens einen im Geiste zu verwerfen oder umzuinterpretieren. Wie soll da ein Leser, der mit normaler Lesegeschwindigkeit deine Beiträge ansieht, deine Gedanken verstehen?
Du schreibst "meine Rhetorik hatte Ihr nicht mehr gefallen" im Bezug auf deine Tochter. Hast du einmal darüber nachgedacht, was da wirklick passiert ist? Dass sie erstens vielleicht Recht hat, und zweitens solch oberflächliche Probleme meist nur ein Symptom von viel tiefer liegenden Schwierigkeiten sind?
Es kommt nicht von ungefähr, dass ich die Ausformulierung am Anfang für das Werk einer Maschine hielt. Die Beiträge enthalten jeweils einige starke emotionale Gedankengänge, der tatsächliche Text ist aber oftmals geradezu abwegig. Es ist, als verhaspelst du dich während dem Schreiben in surrealen Gedankenkonstrukten.
Ganz ehrlich, ich habe so etwas noch nie gesehen und bin kein Psychologe, aber da ist ein fundamentaleres Problem als reiner Hass o.ä.
Ich nehme mal einfach die Formulierung deiner Beiträge als Beispiel. Es geht mir hier nicht darum, dich wegen Fehlern zu ärgern, sondern um auffällige Asymmetrien in dem, was du tust.
- Warum bemerkst du nicht, dass niemand außer dir vor Satzzeichen Leerzeichen einfügt? Das mag jetzt nicht sonderlich relevant erscheinen, aber mich verwundert das sehr, zumal der Unterschied im Schriftbild wirklich auffällig sein sollte. Du verwendest auch keine Absätze, sondern einzelne Zeilenumbrüche. Du liest offensichtlich unsere Beiträge -- bist du so beschäftigt mit dem Inhalt, dass du die Form gar nicht mehr wahrnimmst?
- Deine Wortfahl ist de facto komisch. Du hast einen großen Wortschatz, aber verwedest trotzdem oft Wörter in irreführender Weise. Es ist wie eine große Wortdatenbank, aus der man für jeden Gebrauch einen Satz von der Bedeutung nahe liegenden Wörtern sammelt, um dann zufällig eines von ihnen zu selektieren.
- Du gibst keinen Kontext für deine Gedankengänge an. Es scheint, du bist dir im Unklaren darüber, in wlechem gedanklichen Zustand sich ein Leser zu Beginn eines Beitrages befindet. Es ist oftmals unklar, wem du eigentlich antwortest und auf was du anspielst.
Ich gebe mal ein Beispiel:
Das ist der Beginn eines deiner Beiträge. Vor diesem Post stehen fünf von anderen Benutzern. Ich versuche mal, das zu verstehen:Bin ja durch die Somatisierung des Traumas zu einer
Art " professional victim " geworden ( Ursula Wirtz ) .
Da ist es eigentlich auch schon egal obs nun auch noch das letzte Tabu war , oder nicht ? Was zählt sind lediglich die Fantasien der Anderen , oder ? (...)
"Bin ja" suggeriert eine Reaktion auf einen Beitrag, es ist jedoch ohne tiefere Analyse des Lesers nicht zu erkennen, auf welchen. "(Ursula Wirtz)" markiert vermutlich ein Zitat; laut Google ist das eine Autorin im gegebenen Kontext -- aber was bedeutet nun der Satz? Ein Zitat, ein Analogon, eine Antwort? Das Wort "Somatisierung" ist hier ohne weitere Informationen zweideutig. Alles zusammen macht es mir unmöglich, mir einen Reim aus auch nur diesen drei Sätzen zu bilden, ohne mindestens einen im Geiste zu verwerfen oder umzuinterpretieren. Wie soll da ein Leser, der mit normaler Lesegeschwindigkeit deine Beiträge ansieht, deine Gedanken verstehen?
Du schreibst "meine Rhetorik hatte Ihr nicht mehr gefallen" im Bezug auf deine Tochter. Hast du einmal darüber nachgedacht, was da wirklick passiert ist? Dass sie erstens vielleicht Recht hat, und zweitens solch oberflächliche Probleme meist nur ein Symptom von viel tiefer liegenden Schwierigkeiten sind?
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