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einfach alles scheisse...

naja...jeder hat ja die Wahl sein Umfeld zu wählen, oder?
Wenn das Umfeld einem nicht gewogen ist, was hält einen dann zu gehn und das Umfeld zu wechseln?
Ich komme aus einem Umfeld dass mir nicht so recht gewogen war und habs getan: ich bin gegangen und habe mir ein neues Umfeld gesucht..bzw. auch zum größten Teil erschaffen...Ich habe viel gearbeitet und habe mir ein "offenes Haus" in das ich Leute die mir gewogen sind einladen kann zum Beispiel. Ich habe mich geöffnet und bin auf die Menschen zu gegangen...das wirkt IMMER, denn dann öffnen sie sich und gehen ihrerseits auf einen zu...Man muss natürlich den Mut haben den ersten Schritt zu tun.
Mit einem Ohne jegliche Vorarbeit und Leistung gesonnenen Umfeld kann man nicht rechnen, aber sich selbst gesonnen zu sein das sollte selbstverständlich sein....und das wäre ein erster Schritt sich ein gesonnenes Umfeld zu schaffen...alles andere ist Träumerei und Illusion von einer unrealistischen Welt...in der alle sich per se gesonnen sind etc...kopfschüttel....und das im Raubtierrudel....lächerlich.

Ich wiederspreche somit der Tendenz zu denken, dass man seinem Schicksal passiv unterworfen ist und betone weiterhin den aktiven Teil, die Eigenverantwortung die jeder für sich trägt um sich ein gewogenes Umfeld aktiv zu suchen und zu erschaffen. Um gegen gefühlte Einsamkeit an zu kämpfen indem man sein Verhalten ändert...indem man z.B anstatt sich ab zu schotten und drüber zu jammern dass das Umfeld einem wenig gewogen ist auf die menschen zugeht, sich aktiv einmischt und versucht sich ein gewogeneres Umfeld anderswo zu suchen oder am selben Ort oder anderswo auf zu bauen.
Die Haltung zu denken dass das Leben einem was schuldet..z.b ein gewogenes Umfeld ist unrealistisch...das Leben schuldet einem gar nix....und auch das Umfeld an sich wenig..es sei denn man gibt und man kann dafür auch was nehmen...man macht ein Tauschgeschäft mit seinem Umfeld, wozu man die Regeln mit bestimmen sollte.

Jeder Mensch ist Architekt seines Lebens und mit verantwortlich für sein Umfeld oder seine Einsamkeit. Man muss die richtigen Signale geben (sich öffnen, auf andere zugehen etc...) dem Umfeld auch ständig vermitteln was man erwartet, Grenzen setzen und Anweisungen geben wie man behandelt werden mag...von nix kommt da leider nix..auch hier ist Leistung und Handeln gefragt.

Tyra

was Büros angeht...nunja ich habe halt andere ERfahrung..habe im sozialen Bereich in Büros gearbeitet oder an der Uni...kann sein dass dort ein klein wenig ein anderer Wind weht? Menschen die in Büros arbeiten tun das ja auch nicht den ganzen Tag und auch noch nach Feierabend...ich kenne einige Büroangestellte die durchaus auch gärtnern oder schreinern 😉

Und: Einsamkeit ist die Illusion...niemand ist einsam...es sei denn man will es sein und/oder isoliert sich ab (weil man Komplexe hat oder sowas) indem man schweigt, sich klein und unsichtbar macht, sich der Gemeinschaft verweigert, nicht aktiv einbringt etc.......oder zu viel im Internet hängt und damit das Zusammensein mit Freunden oder potenziellen Freunden verpasst

was ist denn übrigens Internet anderes als Laberplattform?...auch kein großer Unterschied zum Telefonieren..außer das telefonieren schneller geht...in diesem Sinne schließe ich mal für heute mein Internetoffice hier und wende mich mal lieber wieder dem realen leben zu. 😉

Wenn man keine gesonnenen Leute um sich hat, die einen aufbauen und stützen, dann geht man in einem gehässig veranlagtem Umfeld unter.

das halte ich für ne passiv-aggressive Trotzreaktion ...damit ist man fein raus, schiebt die Schuld aufs Umfeld und hudelt sich in seiner Depression und in Selbstmitleid ein...auf Dauer schiesst man sich damit ins Aus..in die Einsamkeit.....exakt diese Formel ist ne einsamkeitsgenerierende Formel...damit versucht man sein Umfeld zu zwingen sich an einen an zu passen....das ist der aggressive Part der Formel vor dem das Umfeld zurückweichen wird...

Die Frage die sich an sich stellt ist die: wenn man in einem Umfeld ist in dem man keine Leute hat die einem gut tun und gesonnen sind und die einem eher schaden was kann man TUN um das zu ändern? Dann hat man auch nen Weg raus aus der Einsamkeit.
Was bringt es sich hin zu setzen und zu klagen und zu sagen: hej das Umfeld ist schuld und böse und ist es in Schuld wenn ich kaputt gehe...sowas ist naives Kinderdenken...das Umfeld ist wie es ist und oft ein stückweit Resultat dessen was man draus macht....Getrenntheit ist Illusion...wie man selbst drauf ist so reagiert das Umfeld..ist man sich selbst nicht gewogen, reagiert das Umfeld oft ähnlich...hier liegt oft ein knackpunkt an dem man ansetzen kann...
Ein weiterer Knackpunkt ist sich ständig ein zu reden dass alles nur scheisse ist...wer überall nur Scheisse sieht wird Scheisse ernten...sich so scheisse verhalten dass er immer wieder in die Scheisse fällt...man nennt das self fulfilling prohphecy und die wirkt bombensicher..wer die falschen Glaubenssätze in sich trägt und fest an die Scheisse glaubt den wird dieser Glauben in diese Richtung tragen...Oft spielt hier ne depressionserkrankung ne rolle die das Denken erschwert und unrealistisch macht...typisch dafür ist ne einseitig negative Denkweise (das alles scheisse ist, es keinen Ausweg gibt man dem Schicksal unterworfen ist etc...das ist krankes Denken...therapierbar!)

Unter geht man nur wenn man seinen Hintern nicht raus bewegt aus ungünstigen Umfeldern und im Leben gar nix tut um sich ein gutes Umfeld zu erschaffen....das ist die Realität denke ich...
Ist halt meine Meinung..ohne Anspruch auf Richtigkeit oder Vollständigkeit...😉
 
Zuletzt bearbeitet:
Ach Tyra, es ist immer wieder erstaunlich, wie wenig du über Menschen weißt.

Ich habe die Hoffnung aufgegeben, dass du irgendwann mal kapierst, dass Menschen unterschiedlich sind und deine Regeln nicht für den Rest des Universums gelten.


Um gegen gefühlte Einsamkeit an zu kämpfen indem man sein Verhalten ändert...indem man z.B anstatt sich ab zu schotten und drüber zu jammern dass das Umfeld einem wenig gewogen ist auf die menschen zugeht, sich aktiv einmischt und versucht sich ein gewogeneres Umfeld anderswo zu suchen oder am selben Ort oder anderswo auf zu bauen.

Bei solchen Aussagen kann man nur den Kopf schütteln. Es gibt viele Menschen, die nicht einfach auf andere zugehen und sich aktiv einmischen können.

Für die sind deine Worte doch ein einziger Hohn, ein Schlag ins Gesicht.

Einsamkeit ist keine Illusion. Das ist für viele Menschen bitterer Alltag und sie finden keinen Weg da raus. Das kann jede Menge Ursachen haben und sagt nichts darüber aus, wie geschickt jemand in Beziehungsdingen ist.

Ich kann mich so viel unter Menschen mischen, wie ich will. Wenn ich immer nur auf die Falschen treffe, bringt mir alle Offenheit nichts.


Ich schreib das für die Leute, die deinen Beitrag lesen und sich noch mieser fühlen, weil sie plötzlich für ihre Einsamkeit auch noch die Verantwortung aufgebürdet bekommen. Du machst sie zu Versagern, weil du ihnen vorgauckelst, man könnte einfach so aus der schmerzvollen Einsamkeit rauskommen. Man muss sich nur ein wenig anstrengen.

Das Leben ist viel zu kompliziert, viel zu verwickelt, als dass wir mit einem bisschen Anstrengung alles schaffen könnten, was wir wollen. Menschen sind kompliziert, nicht weil die Erziehung sie so gemacht hat, sondern oft auch aufgrund genetischer Disposition. Manche Eigenschaft ist uns angeboren und wir müssen das Beste draus machen.

Manche Menschen sind einsam, weil sie nicht den richtigen Gegenpart finden, weil da niemand ist, der sie in der Seele anspricht. Das ist natürlich für jemanden wie dich, der seine Bekanntschaften nach Nutzen und Funktion aussucht, nicht wirklich nachvollziehbar. Aber lass dir gesagt sein, es gibt Menschen, die etwas Anderes suchen als Funktionalität.


Und: Man steht niemals alleine...ist bereits auch mit anderen Menschen verbunden...daher sehe ich das Problem nicht.
Jeder hat nen Mund zu reden und um Kontakte zu knüpfen. Wir sind soziale Wesen und dazu geschaffen Kontakte zu knüpfen..man sollte da nur seiner Intuition folgen. Nicht gegen seine Intuition ankämpfen, denn allein das kostet Kraft!

Ich denke nicht, dass das Problem hier ist, dass Leute wie Zappzarapp und verblasster Stern nicht ihrer Intuition folgen. Das Problem liegt vielmehr darin, dass eben diese Intuition sie ins Leere führt. Sie brauchen einen Ansprechpartner, der ihre emotionale Sprache spricht. Bei verblasster Stern weiß ich es nicht, von ihr habe ich nicht genug gelesen, aber bei Zappzarapp kann ich dir sagen, der läuft auf, weil er einfach anders gepolt ist als ein Großteil der Gesellschaft.

Und jedes Mal, wenn er "da raus geht", verbrennt er sich die Finger, weil er diesen Großteil der Gesellschaft einfach nicht versteht. Die ticken ganz anders als er. Das macht sehr mürbe. Und das baut viele (berechtigte) Ängste auf.


@ Zappzarapp und verblasste Seele

Ich kann gut verstehen, was in euch vorgeht. Mir ging es lange Jahre genau so. Aber heute bin ich an einem Punkt in meinem Leben, wo ich genau die Menschen gefunden habe, die ich immer gesucht habe. Ich habe einfach einen sehr exquisten Geschmack, was Freundschaften angeht. Da musste ich ein bisschen länger warten. Und ganz ehrlich, es hat sich gelohnt durchzuhalten.

Also nur Mut, es wird ...


Tuesday
 
Danke Tuesday. Es gibt eben doch auch noch Leute, die tiefer blicken können und wissen, wovon sie reden.

Und jedes Mal, wenn er "da raus geht", verbrennt er sich die Finger, weil er diesen Großteil der Gesellschaft einfach nicht versteht. Die ticken ganz anders als er. Das macht sehr mürbe. Und das baut viele (berechtigte) Ängste auf.
Es stimmt, ich passe einfach nicht dazu. Die Leute scheinen so extrem anders als ich. Viele machen mich durch Ihre Art krank. Noch kränker, als es die chronische Einsamkeit vermag. (Aber ich glaub schon mittlerweile verstanden zu haben, wieso ich nicht dazu passe...)

Wärst du eine Frau, würd ich jetzt diesen machen: :herz:

😉
 
@Tuesday..aber du bist der Menschenkenner schlechthin was? 😉

Ich schreib das für die Leute, die deinen Beitrag lesen und sich noch mieser fühlen, weil sie plötzlich für ihre Einsamkeit auch noch die Verantwortung aufgebürdet bekommen. Du machst sie zu Versagern, weil du ihnen vorgauckelst, man könnte einfach so aus der schmerzvollen Einsamkeit rauskommen. Man muss sich nur ein wenig anstrengen.

tja...ich lüge die Menschen nicht an und mache auf die normale Verantwortung, die jeder zu tragen hat (egal ob reich oder arm, dumm oder schlau, krank oder gesund) aufmerksam...die ist keine Bürde sondern eher Freiheit selbst zu entscheiden und ständige Herausforderung...es klingt sehr depressiv und negativ diese Verantwortung als Bürde zu empfinden.
Natürlich mache ich niemanden zu Versagern ist auch nicht meine Absicht......ich sehe nirgendwo Versagen sondern allenfalls ungünstige Verhaltensweisen mit negativen Folgen für die Betroffenen. ..ich bewerte nicht sondern stelle nur die Fakten hin...Das sich manche als Versager fühlen liegt im Auge der eigenen Betrachtungs- und Bewertungsweise (negatives SElbstbild und die Erwartungshaltung dass anderen einen ebenfalls negativ bewerten..was ich NIEMALS mache..ich arbeite recht sachlich und wertfrei) und auch ggf daran, dass einige Menschen im Grunde um ihre Verantwortung wissen, sich ihr jedoch nicht stellen? Also aus ner Art schlechtem Gewissen heraus...? Finde ich unnötig und unnütz.
Interessant finde ich dass du den Hinweis auf die Eigenverantwortung mit dem Gefühl des Versagens verbindest.....ist nicht meine Wertungsweise sondern offenbar DEINE!

Natürlich weiss ich dass Menschen unterschiedlich sind aber gleichzeitig sind sie in vielen Punkten auch gleich oder sehr ähnlich...Du betonst sehr einseitig Individualität..ich jedoch weise sowohl auf Individualität als auch Gemeinsamkeit hin. Also nicht entweder-oder sondern erweiternd und umfassend sowohl-als auch...finde ich passender und genauer, d.h. der Realität mehr angepasst.

Auch Politiker wie Obama (mit der Intention Frieden auf der Welt zu erhalten und zwar durch gemeinsame Werte...gemeinsame Interessen etc.) oder die gesamte Wissenschaft oder Psychologie weisen immer wieder auf die strukturellen Gemeinsamkeiten der Menschen hin...und genau hier kann man ansetzen. Natürlich wollen ggf einige nicht dass man gemeinsame Ansatzpunkte hat, wollen sich lieber hinter ihrer Individualität verschanzen und stellen dabei die Unglücksformel auf: ich bin so einzigartig dass gar niemand auf der Welt mich je begreifen wird und mir helfen kann.
Das ist jedoch nicht die Wahrheit...jeder Mensch ist zwar einzigartig aber auch gleichzeitig ein Mensch wie jeder andere...und damit hat man nen Brückenschlag gefunden gegenseitige Hilfe und sich verstehen können möglich zu machen.
Verstehen 1🤐 ist natürlich nicht möglich und schon gar nicht über ein so reduziertes Medium wie Internet...gerade deshalb halte ich meine Beiträge auf die allgemeinen und gemeinsamen Dinge bezogen 😉

DAS mit dem sowohl einzigartig/individuell als auch gemeinsam/gleichheit solltest du kapieren..wenn ich mal deinem Wortlaut folge...

Stimmt du hast Recht damit dass manches von der Intuition ins Leere geht.....jeder Mensch braucht Ansprechpartner aber die finden sich hier eher selten...Internet ersetzt face to face-Gespräche nicht...und nur face to face kann man sein Gegenüber auch in seinen Emotionen die sich in der Mimik, Gestik oder Körperhaltung und Sprache ablesen lassen erkennen und besser verstehen.

Was aber wichtig wäre....Betonung der Gemeinsamkeiten...so anders ticken die anderen Menschen da draußen gar nicht..es gibt Gemeinsamkeiten...die da wären: den Bedarf einen emotionalen Ansprechpartner zu wollen haben ALLE Menschen...
Sex wollen ALLE oder sagen wir die meisten.
Bedürfnis nach Nähe und das es jemanden gibt der einen versteht haben ALLE
psychisch von der Grundstruktur her ticken alle so ziemlich gleich...es gibt da Gemeinsamkeiten aber auch Unterschiede....
Essen müssen wir alle...trinken auch..ein guter Ansatz um mal gemeinsam essen oder einen trinken zu gehen...😉
Anerkennung, Aufmerksamkeit, Zuwendung etc wollen wir alle..auch ein guter Ansatzpunkt zu geben und dafür nehmen zu können....

Und was das ganz anders ticken als andere angeht...ggf wäre es da doch fair sich ein wenig an zu passen und nicht zu erwarten dass die Welt gemäß der eigenen Ticks mit tickt...? Zur Erhöhung der Aussicht ungefähr ähnlich tickende Menschen zu finden wäre es ganz gut nie mit zu hoher Erwartungshaltung auf die Suche zu geben und v.a. auf Dynamik zu achten...den Faktor ZEIT..Man kann nicht erwarten dass man auf Menschen trifft die einen PENG auf Anhieb verstehen..Verstehen kostet Zeit...man muss sich gegenseitig anpassen und in seiner Logik und Sprache erklären und verständlich machen..hier ist also Geduld und Kooperationswille gefragt...viel Geduld und Gespür für den richtigen Menschen und Moment etc...
Und beim Verstehen ist wichtig erst einmal sich selbst ausreichend zu verstehen..dann versteht man im Grunde da Trennung Illusion ist und jeder auch ein stückweit (nicht vollkommen! neben den individuellen Anteilen Gemeinsamkeiten) genau ist wie andere die Gesellschaft...
Bei psychischen Störungen oder Erkrankungen sind die natürlich oft ein Bremsklotz in Sachen Wahrnehmung, realistische Bewertung, klare Sicht haben (psychisches Störungen sind Wirrwarr im Kopf etc..damit ist man dem da draußen oft nicht gewachsen und kann nur Chaos erkennen, da wo ggf durchaus Struktur da ist) ...diesen oder andere Bremsklötze sollte man bearbeiten dass man nicht zu sehr ausbremst...

Mit Freunden ging es mir ähnlich..ich bin da auch recht wählerisch wer in den Kreis der engeren Bekanntschaft reindarf...ich habe aber nie krampfhaft gesucht sondern bin einfach per se viel unter die Leute gegangen und erfahrungsgemäß finden da Menschen die ähnlich ticken fast von alleine zueinander..ist sone Art Magnetismus oder sowas...gegenseitige Anziehung. Heißt ja auch: gleich und gleich gesellt sich gern...dazu muss man natürlich ausreichend parat und präsent für Geselligkeit sein.
Ich habe heute 2 Freunde und eine Freundin, mit denen ich mich sehr seelenverwandt fühle....wir ticken in vielen Dingen ähnlich sind in anderen Dingen aber grundverschieden...ein exaktes Spiegelbild von sich selbst findet man in anderen ohehin nie..wäre auch langweilig.


achja und einfach ist nix..und das Leben nicht so kompliziert dass nicht jeder gut damit klar käme...think positive..nicht immer so depressiv und alles ist soo schwer-jammerig etc...klar ist nix leicht, aber auch nicht so schwer als dass es nicht mit ein wenig Pepp und Elan zu packen wäre.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es stimmt, ich passe einfach nicht dazu. Die Leute scheinen so extrem anders als ich. Viele machen mich durch Ihre Art krank. Noch kränker, als es die chronische Einsamkeit vermag. (Aber ich glaub schon mittlerweile verstanden zu haben, wieso ich nicht dazu passe...)

stimmt sie scheinen anders zu sein...sind es aber nicht..der Schein kann ja trügen...du erscheinst mir da etwas verwirrt und dir selbst entzweit zu sein...sehr ichbezogen...ich gegen den Rest der Welt...oder so...
Wer ist denn so überaus mächtig dich mit seiner Art krank machen zu können? Wem gibst du diese Macht über dich?

Und was tust du derzeit gegen die "chronische" Einsamkeit?

Lass es mich mal so ausdrücken...das habe ich mir immer gesagt vor Vorträgen die ich vor großem Publikum halten musste...was mich total nervös machte...also um Lampenfieber zu bekämpfen.....soo anders sind die anderen gar nicht...auch VIPs oder Politiker oder Professoren oder sonstwer sind alles nur normale Menschen die essen und scheissen müssen...dann habe ich mir die Leute in Unterbuxe vorgestellt und festgestellt...so verschieden sind wir alle gar nicht, denn in Unterbuxe sehen alle oft gleich bescheiden/lächerlich aus. 😉

Ich für meinen Teil bin in einigen Punkten auch sehr speziell...und einzigartig und total anders als andere..aber das zählt an sich zu ersten Kennenlernmomenten gar nicht...es zählen zunächst oft eher die Gemeinsamkeiten an denen man ansetzen kann um Nähe zu erreichen und den Punkt an dem man in seiner Besonderheit erkannt und anerkannt wird.

Wer sein Ich natürlich auf eine Art Podest stellt und dran schreibt: BESONDERS....oder: ANDERS...der schreckt andere natürlich ab den Kontakt zu suchen....akzeptier dich so wie du bist und scheu dich nicht mit anderen auf einer Ebene zu bleiben.
 
Zuletzt bearbeitet:
stimmt sie scheinen anders zu sein...sind es aber nicht..der Schein kann ja trügen...du erscheinst mir da etwas verwirrt und dir selbst entzweit zu sein...sehr ichbezogen...ich gegen den Rest der Welt...oder so...


Du bist hier die Ichbezogene. Du kannst dir überhaupt nicht vorstellen, dass es neben dir Menschen geben könnte, die schlicht und einfach anders sind. Dein Ideal für den Rest der Welt.

Aber was soll's. Es nutzt nichts, es dir zu erklären. Du willst und kannst es nicht verstehen.

Ja, Tyra, sicher Tyra, natürlich Tyra, alle Menschen sind genau wie du. Du bist das Maß aller Dinge. Scho' Recht. 🙄



Tuesday
 
neue Arbeit suchen sagt sich so leicht. Ausserdem hab ich durch meine schlechten Erfahrungen Angst, dass es dann noch schlimmer wird.

@ Tyra
vielleicht hast du nicht richtig gelesen, aber ich habe geschrieben, dass ich mir immer Mühe gebe mit den anderen zu reden. Aber egal wieviel Mühe ich mir geben werde, ich werd halt nie so ne quasselstrippe werden die in der Gegend rumhüpft, singt und was weiss ich nicht noch alles.
und dass man irgendwann durch die ganzen Anstrengungen, bei denen einfach nichts bei rum kommt, ausgelaugt ist, ist doch wohl vollkommen klar.

Ausserdem versteh ich nicht, was an ruhigen und stillen Personen so schlimm ist???
Ist das wie die Pest?? Ist das so schlimm, dass wir nicht mal ein ganz normales "Guten Morgen" verdient haben??

Menschen sind nunmal unterschiedlich. Es gibt eben die, die nie ihre Klappe halten können und die, die ihren mund nicht aufkriegen. Warum ist letzteres immer das schlimmste?
Warum können die anderen uns nicht einfach so akzeptieren wie wir sind?

Gruß
Nessa
 

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