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Obama und seine Welt ohne Atomwaffen

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Naja man kann es nur verzögern aber nicht aufhalten.
Mit ner hohen Wahrscheinlichkeit kann man auch letzteres. Aber das zeigen natürlich erst die Langzeiterfahrungen von mehreren Jahrzehnten.
Aber ich würde schon sagen, dass eine HIV-Infektion in den meisten Fällen nicht mehr tödlich ist
[*], also eben nicht mehr zum AIDS führt.
(hier müsst ihr unterscheiden, die Leute sind noch HIV-Infiziert, aber sie bekommen kein AIDS mehr, die Erkrankung kommt nicht)

EDIT:
[*]für diejenigen, die sich die neuen Medis leisten können :/.
 
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Zitat Chaki:

Naja, selbst Deutschland stoppte 1942 offensive Biowaffenaktivitäten aller Art und hielt sich bis ende des Krieges an das Genfer Protokoll von 1925 (Verbot des Einsatzes chemischer und biologischer Kampfmittel im Krieg).

Denke mal daran kann man sich schon ausmalen wo Biowaffen einzustuffen sind. 😉
----------------------------------------------------------------

Die Produktion und der Einsatz von Gas wurde nur nicht eingesetzt, weil Hitler im 1.Weltkrieg den Einsatz von Gas miterlebt hatte.
Aber Bio war damals und heute viel zu kompliziert im Einsatz. Und weils sie letzten Endes - wie ich lese - "unberrechenbar" sind. Also eine perfekte Waffe für Terroristen.......
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ist im Moment die Argumentation derer die Atomwaffen befürworten?
Atomwaffen sorgen für Frieden in der Welt.
EDIT:@Gregory: Kannste vergessen, bei nem richtigen Killer zerteilste den am Ende nur in kleinere unberechenbarere Bruchstücke. Und treffen kannste so ein Ding auch nicht, das klappt ja bei Raketen noch nichtmal.

Vor allem hat eine Nuklearexplosion im Vakuum bei weitem nicht die Wirkung, welche man mit ihr in der Atmosphäre erzielt. Hier ist nämlich vor allem die ungeheure Temperaturentwicklung Grund für etwaige Zerstörungen. Die Atmosphäre heizt sich schlagartig auf und vergrößert folgerichtig ihr Volumen. Sie dehnt sich aus.

Soll sie denn eine Wirkung haben, muss sie ganz im Sinne eines Bunkerbrechers in den Asteoriden eindringen. Ihn dadurch verdampfen, in kleinste Teile sprengen oder ihn durch Rüchstoß aus der Bahn drängen (Beispielsweise durch, aus dem Eindringloch, ausströmende Gase, während des Verdampfungsprozesses).
 
Ok, Willy, jetzt rechnen wir mal:
Energiegehalt von Uran. Ich hab eine Zahl gefunden, aus einem kg Uran bekommen wir 20 GWh. 1Milliarde µg sind ein kg. Das heisst, in einem liter Wasser ist Uran enthalten um 60Wh zu erzeugen. Klingt ja erstmal immens viel 😀, ne 60Watt Birne eine Stunde lang brennen lassen.

So, wieviel Energie brauchen wir um Wasser verdunsten zu lassen? Das wären bei einem liter, bei 90° Temperaturunterschied, also 10°C auf 100°C gebracht, ca. 4,18kJ*90, also ca. 360kWs, also ca 100Wh. Du brauchst also ca. 40Wh mehr Energie als der Liter Wasser liefert.
Es war ein Beispiel dafür, dass es genügend "Treibstoff" für die nuklearbetriebene Energieerzeugung gibt. Brüter, Thorium waren weitere Beispiele. Auch dass Auffinden von neuen Uranlagerstätten in letzter Zeit.

Uran war bis vor kurzem extrem günstig. Es hatte mit dem Ende des Kalten Krieges seine wesentliche Bedeutung verloren. Dass deshalb längst nicht alle Lagerstätten gefunden wurden, ist nur logisch. Dies wird sich jetzt, dank steigerndem Interesse, ändern.
Und deine Idee mit der Saline ist genauso Unsinn. Du versuchst damit ja nur die Energie der Sonne zu nutzen. Aber warum sollten wir 100Wh Sonnenenergie einsetzen, um damit Uran für 60Wh zu ernten, wenn wir auch die 100Wh Sonnenenergie direkt nutzen könnten, und nicht 40Wh verlieren würden? Mit deinem Konzept würde man Energie verschwenden.
Darum geht es nicht. Du weiß, genau wie ich, dass man Sonnenkraft nicht zur Grundlastversorgung gebrauchen kann. Ergo ist diese Art der Energieumwandlung gar kein so abwegiger Gedanke. Deine Rechnung ist mir letzten Endes auch egal, denn wir sprechend hier von in bis zu 70 Jahren oder länger. Bis dorthin wird Uran noch auf herkömliche Art und Weise abzubauen sein. Dann werden die technischen Möglichkeiten auch wieder ganz andere sein. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die Ausbeutung von ölsanden. Heute muss man etwa 1 Barrel Öl reinstecken, um 2 Barrel zu erhalten. Vor Jahren noch undenkbar.

Mal davon abgesehen, dass ich Atomkraft für eine reine Übergangslösung halte. Bis es vernünftige Alternativen gibt. Windräder und die heutigen Sonnenkollektoren sind es jedenfalls nicht.
 
Auch Sonnenenergie kannst du mit hohen Wirkungsgraden zu ner Grundlastfähigen Energieform umwandeln: Biogas. Durch jetzt schon existierende, nur noch Container-Große Blockheizkraftwerke (edit: Kraft-Wärme-Kopplung, Versuch das mal mit nem Atomkraftwerk, da geht die Wärme in den Fluss) die das verfeuern können, bekommste da einfach wesentlich mehr Energie aus der Sonneneinstrahlung.
Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die Ausbeutung von ölsanden. Heute muss man etwa 1 Barrel Öl reinstecken, um 2 Barrel zu erhalten. Vor Jahren noch undenkbar.
Dafür hätte ich jetzt gerne mal ne Quelle von dir.


Lustigerweise werden Ölsande schon jahrelang abgebaut, aber ihr Anteil am Ölmarkt ist marginal, <<5%.

Und durch die jetzige Krise und den Preisverfall ists sogar nen Minusgeschäft geworden. Selbst mit Subventionen!
 
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Auch Sonnenenergie kannst du mit hohen Wirkungsgraden zu ner Grundlastfähigen Energieform umwandeln: Biogas. Durch jetzt schon existierende, nur noch Container-Große Blockheizkraftwerke die das verfeuern können, bekommste da einfach wesentlich mehr Energie aus der Sonneneinstrahlung.
Wie jetzt? Durch das vergären von Pflanzen? Oder was meinst du jetzt?
Dafür hätte ich jetzt gerne mal ne Quelle von dir.
Hab keine. Habs mal irgendwo gelesen. Bezweifelst du die positive Energiebilanz?
Lustigerweise werden Ölsande schon jahrelang abgebaut, aber ihr Anteil am Ölmarkt ist marginal, <<5%.

Und durch die jetzige Krise und den Preisverfall ists sogar nen Minusgeschäft geworden. Selbst mit Subventionen!
Ein logischer Vorgang. Im Kapitalismus selbstverständlich. Der Abbau von Ölsanden lohnt sich schließlich erst ab einem bestimmten Preisniveau. Ist dieses nach der jetzigen Krise überschritten, wird sich ihr Abbau auch wieder lohnen.
Die weltweiten Ölreserven würden dann auch um 17% zunehmen. So stünde es auch um die Vorkommen des Uran.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie jetzt? Durch das vergären von Pflanzen? Oder was meinst du jetzt?
So siehts aus, Energiepflanzen, Hanf z.B.. Durch die Kraft-Wärme-Kopplung und der Nutzung der Wärme in Haushalten oder für Ställe, bekommste Wirkungsgrade, da kommt kein AKW mit, weil die Wärme flöten geht. Ausserdem dezentrale Energieversorgung ->niedrigere Netzkosten, höhere ausfallsicherheit.
Hab keine. Habs mal irgendwo gelesen. Bezweifelst du die positive Energiebilanz?
Sie ist nicht so positiv, und ich bin mir nicht sicher, aber es könnte sogar sein, dass sie mehr Energie benötigen als rauskommt. Da fliessen soweit ich weiß Subventionen. Aber bring du erstmal deine Quelle, dann bin ich an der Reihe mit recherchieren.
 
So siehts aus, Energiepflanzen, Hanf
Ich muss dir jetzt nich erklären, dass diese Art des "Energieanbaus" zu Hunger in der Welt führt, - ja, diese Methode niemals ausreichen wird, um den Energiehunger zu stillen?

Mal davon abgesehen, dass die Energiebilanz doch stark anzuzweifeln ist. Ich lebe auf dem Land. Die riesigen Zugmaschinen, Dräscher und Co brauchen immense Energie, um Energie zu ernten.
z.B.. Durch die Kraft-Wärme-Kopplung und der Nutzung der Wärme in Haushalten oder für Ställe, bekommste Wirkungsgrade, da kommt kein AKW mit, weil die Wärme flöten geht.
KWK gibts auch bei Nuklearkraftwerken.

Das Prinzip der KWK kann mit jedem Brennstoff und jeder Energiequelle mit einem Temperaturniveau ab ca. 210 °C genutzt werden. In Betracht kommen neben fossilen Energien wie Steinkohle, Braunkohle, Erdgas und Heizöl auch erneuerbare Energien wie Biogas, Klärgas, Deponiegas, Pflanzenöl, Holz, Pellets, Bioethanol, Solarthermie und Geothermie sowie Siedlungsabfälle (Müllverbrennung und Deponiegas) und Wasserstoff (Wasserstoffwirtschaft) genauso wie die Kernenergie. Das Kernkraftwerk Greifswald (auch Kernkraftwerk Lubmin genannt) speiste bis 1990 das Fernwärmenetz von Greifswald.
Quelle: Wikipedia
Ausserdem dezentrale Energieversorgung ->niedrigere Netzkosten, höhere ausfallsicherheit.
Da ist was dran. Ich bin mir auch sicher, dass in mittlerer Zukunft jeder haushalt seine eigene Energieversorgung stellt. Die wirtschaftlichen Technologien sind aber momentan nicht vorhanden.
Sie ist nicht so positiv, und ich bin mir nicht sicher, aber es könnte sogar sein, dass sie mehr Energie benötigen als rauskommt. Da fliessen soweit ich weiß Subventionen. Aber bring du erstmal deine Quelle, dann bin ich an der Reihe mit recherchieren.
Subventionen entfallen bei ausreichender Höhe des Ölpreises. Und die Energiebilanz wird durch Fortschitt immer weiter zunehmen.
 
das einzige land der welt, das seine a-waffen eingestampft hat, ist südafrika. das haben sie em ende des apardheit-regimes gemacht, um aus der internationalen isolation zu kommen.

hinzu kommen einige staaten, die ihr (ggf. vermutetes) a-waffen-programm aufgegeben haben.

ansonsten modernisiert jede atommacht weiterhin ihr arsenal.....

und noch keine waffe, deren zerstörungswert nicht übertroffen wurde, wurde wirklich abgeschafft. es gibt panzer, hubschrauber, fregatten etc. etc. und so lange die ihren militärischen wert haben, werden die auch nicht abgeschafft.
oder weiß jemand ein beispiel einer waffe, die NICHT auf grund des technischen fortschrittes verschwand?
 
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