polgara
Aktives Mitglied
Ich bleib auf meiner Schiene. Nicht die Noten sind das Problem, sondern die Eltern die ihren Kindern nicht beibringen mit schlechten Noten gelassen umzugehen.
Das mag schon sein... aber wie viele Eltern reflektieren denn kritisch die Notengebung?
Wenn du Abi gemacht hast hast du ungefähr 13000 Schulstunden in diesem System verbracht. Ich glaube, das indokriniert. Nach dem Motto, was nicht schadet härtet ab. Aber es schafft auch so viel Frustration, weil veralteter Stoff u s w ... mein Blutdruck steigt zunehmend...nein ich reg mich nicht auf..ommmmmmmmmm...du weißt was ich sagen will :mad:😀
Und genügend Schüler haben echt Angst heim zu gehen wegen dieser blöden Noten. Das ist nicht richtig. Die Kinder sind so wertvoll, jedes einzelne und jedes hat seine Stärken, die es in unsere Gesellschaft einbringen soll...
Es gab einmal eine Zeit, da hatten die Tiere eine Schule. Das Lernen bestand aus Rennen, Klettern, Fliegen und Schwimmen. Und alle Tiere wurden in allen Fächern unterrichtet.
Die Ente war gut im Schwimmen; besser sogar noch als der Lehrer. Im Fliegen war sie durchschnittlich, aber im Rennen war sie ein besonders hoffnungsloser Fall. Da sie in diesem Fach so schlechte Noten hatte, musste sie nachsitzen und den Schwimmunterricht ausfallen lassen, um das Rennen zu üben. Das tat sie so lange, bis sie auch im Schwimmen nur noch durchschnittlich war. Durchschnittsnoten aber waren akzeptabel, darum machte sich niemand Gedanken darum, außer der Ente.
Der Adler wurde als Problemschüler angesehen und unnachsichtig und streng gemaßregelt, da er, obwohl er in der Kletterklasse alle anderen darin schlug, als erster den Wipfel eines Baumes zu erreichen, darauf bestand, seine eigene Methode anzuwenden.
Das Kaninchen war anfänglich im Laufen an der Spitze der Klasse, aber es bekam einen Nervenzusammenbruch und musste von der Schule abgehen wegen des vielen Nachhilfeunterrichtes im Schwimmen.
Das Eichhörnchen war Klassenbester im Klettern, aber sein Fluglehrer ließ ihn seine Flugstunden am Boden beginnen, anstatt vom Baumwipfel herunter. Es bekam Muskelkater durch die Überanstrengung bei den Startübungen und immer mehr “Dreien” im Klettern und “Fünfen” im Rennen.
Die mit Sinn für’s Praktische begabten Präriehunde gaben ihre Jungen zum Dachs in die Lehre, als die Schulbehörde es ablehnte, Buddeln in das Curriculum aufzunehmen.
Am Ende des Jahres hielt ein anormaler Aal, der gut schwimmen, etwas rennen, klettern und fliegen konnte, als Schulbester die Schlussansprache.
Quelle: Noten
Gibt es auch noch wo anders, war das erste was ich gefunden habe und drückt für mich genau aus, was Schule bei uns macht.🙂