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Truth
Gast
Vielleicht sollten wir unterscheiden zwischen
a) dem Problem der Mutter, also von Malu
b) dem Problem des Sohnes
Da hier nur Malu schreibt, können die Tipps nur an sie gehen und an ihr Problem. Es wäre mal interessant zu hören, was der junge Mann selbst über seine Situation sagt.
Deshalb wäre eine weitere Option, ihn zu fragen, was denn sein Ziel sei und dann zu schauen, ob man ihn dabei unterstützen kann, es zu erreichen?
Weshalb unterscheiden? Hier geht es im Prinzip um Malu 🙂 Denn sie hat um Hilfe gebeten. Wie verhällt sich also ein Mutter, die ihrem Sohn helfen will? Alles andere ist das verschieben des Problems auf den Sohn. Klar, es ist offensichtlich, dass er ein Problem hat. Aber das ist sein Problem. Was is Malus Problem? Wie kommt sie an ihn ran? Denn das hat allein mit Malu zu tun - nichts mehr mit ihrem Sohn. Das erstmal zu erkennen, ist kein Leckerbissen. Und ich behaupte: An ihn ran zu kommen, geht auch ohne das Zutun des Jungen. Das hängt allein von Malu ab.
Malu, ich schreib das aus eigener Erfahrung und es ist bestimmt der schwierigste Weg von allen - vor allem weil man ihn nicht gleich sieht und nicht glauben kann, dass es auf diesem Weg geht.
LG Truth