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So ticken Frauen!

Das würde auch meine Beobachtung erklären, dass von mir beschriebenes weibliches Verhalten umso ausgeprägter und perfider war, je intelligenter die Dame war.

Die Forschung ergibt auch, dass sich das Verhalten von empfängnisbereiten Frauen von dem unterscheidet, das sie in der unfruchtbaren Zeit zeigen ...

... Männer sind immer unberechenbar 😉

@ Padraig: Solange dich das Trinken nicht am Lesen hindert 🙂 ... nein ernsthaft: der "Gorilla" steht als Metapher für einen Typ Frau/Mensch und dem Verlag gefiel der von meiner Co-Autorin vorgeschlagene Titel so gut, dass sie ihn (ausnahmsweise) direkt übernahmen. Es hätte auch heißen können "Der Gorilla in meinem Büro" - aber das hätte nicht so provokant geklungen 😉

Beispiele für "Gorilla-Typen" sind: Oliver Kahn, Hartmut Mehdorn, George Bush jr., Hillary Clinton, Madonna, Amy Winehouse.
 
Die Forschung ergibt auch, dass sich das Verhalten von empfängnisbereiten Frauen von dem unterscheidet, das sie in der unfruchtbaren Zeit zeigen ...

tja, ich befürchte es auch.
Komischerweise gilt das Verhalten auch für Frauen weit jenseits der 30 die schon Kinder haben.

Ich weiss nur, für mich ist dringend angesagt mein Verhalten aufzugeben diese Handlungsmuster verstehen zu wollen.

Beispiele für "Gorilla-Typen" sind: Oliver Kahn, Hartmut Mehdorn, George Bush jr., Hillary Clinton, Madonna, Amy Winehouse.
George Bush ist eine Beleidigung für Gorillas !
 
Komischerweise gilt das Verhalten auch für Frauen weit jenseits der 30 die schon Kinder haben.

Könnte eine Angewohnheit aus der langen Zeit mit Fortpflanzungsdrang sein 😉

Mir scheint, dass Frauen (mehr als Männer!) mit zunehmendem Alter wirklich umgänglicher im Sinne von "eindeutiger" werden und klarer kommunizieren. Anders gesagt: Wenn eine Frau mit 60 mir ihre Freundschaft anbietet kommt es mir seltener so vor, dass da noch andere Motive (auch unbewusste) mitspielen wie bei einer 25-Jährigen. Kann mich aber täuschen.

Ich weiss nur, für mich ist dringend angesagt mein Verhalten aufzugeben diese Handlungsmuster verstehen zu wollen.

Weise Entscheidung. Verstehen ist da kein sinnvoller Weg - eher Verzeihen 😉

George Bush ist eine Beleidigung für Gorillas !

Ein Gorilla-Fotograf schrieb mir mal als Feedback zu meiner Metapher*, es sei generell eine Beleidigung für die Gorillas, sie mit Menschen zu vergleichen 🙂 aber wenn man genauer hinschaut, haben wir und die Primaten verschiedene Seiten, gute und weniger gute ...

* es ist wirklich nur eine Metapher; fachsprachlich heißen die "Gorilla-Typen" "Handlungstypen" (vgl. ww.handlungstyp.de) - eine andere Metapher ist "Haifisch-Typen" 😉
 
Fakt ist doch einfach, dass unsere bisherige Evolution alle möglichen Typen von Männern und Frauen hervorgebracht und "als gut befunden" beibehalten hat - für mich als EIN Ergebnis von ein paar hundert Millionen Jahren Auslese ein Zeichen, dass ich "okay" bin - und der andere, anders "tickende" Mensch auch.

Gründe sich über die Natur aufzuregen sehe ich nicht, ich finde das Gebalze eher amüsant.
Ich kenne dein Buch zwar nicht - noch nicht. Aber ich kann mich dem nur anschliessen, Werner. Die Instinkte, die uns die Evolution mitgegeben hat, sind eine gute Sache:

Zum einen sind sie nützlich - sonst gäbe es die Menschheit schon lange nicht mehr.

Und zum anderen sind sie ein wesentlicher Teil von uns. Dazu zitiere ich mal Lodovico Satana, einen anderen grossen Literaten unserer Zeit:
Es gibt einen fundamentalen Unterschied zwischen Männern und Frauen. Ihn verdrängen, heißt leiden. Ihn spüren, heißt lieben. Ihn verstehen, heißt verführen. Denn nirgendwo fällt diese Unterschied so schwer ins Gewicht wie dort, wo sich die Geschlechter am nächsten kommen: In der Liebe, in Beziehungen und beim Sex.


PS:
*malschnellsagbevormanmirsexismusnachsagt*)
Gibts denn an Sexixmus irgendwas auszusetzen?🙂
 
Ich kenne dein Buch zwar nicht - noch nicht.

Schick mir deine Adresse (PN natürlich), dann bekommst du eins 🙂

Zu den Unterschieden: Das "fiese" ist, dass zum Unterschied zwischen den Geschlechtern (der immer noch unklar ist) noch die in meinem Buch beschriebenen "Typunterschiede" hinzukommen - und dass die bei Männern UND Frauen auftreten.

Trifft etwa eine kraftvolle "Gorilla-Frau" auf einen zurückhaltenden "Orang-Utan-Mann" (die Geschlechter könnten auch ausgetauscht werden), widersprechen sich deren Paarungsverhalten vollkommen. Während sie ihr Heil im direkten Angriff sieht und ein "Nein" in Kauf nimmt bzw. es als weiteren Ansporn sieht, sind für ihn die Mittel der Wahl dezente Zurückhaltung, Abwarten auf den richtigen Zeitpunkt und das geheimnisvoll zelebrierte "Vielleicht", das ihm hilft, die für notwendig gehaltenen Informationen zu sammeln.

Kommt es dann "zur Sache", setzt sie ihr körperliches Repertoire wie selbstverständlich ein, auch ohne dass das Herz schon mit von der Partie ist. Da er erst dann körperlich wird, wenn er zuvor seine Leidenschaft angefacht hat, ist er schon viel weiter bzw. denkt, sie sei schon viel weiter usw. ... das Missverständnis nimmt seinen Lauf.

Wer es sich antun will kann diese Kombination live in der aktuellen Ausgabe von "Big Brother" sehen - Sascha vs. Anina ...
 

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