Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Weg vom Islam - Todesstrafe

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
... NUR ein Beispiel : Hexenverbrennung


Und was für tolle Gesetze gab es in dem ach so christlichen 1000jährigen Deutschland?

Da sind die Iraner doch noch harmlos dagegen.

Ist das etwa der Grund der Aufregung, dass sie immer noch nicht den damaligen deutschen Standard erreichen?

Ist doch noch ein Entwicklungsland, das darf man nicht vergessen.
 
Mahh hört doch auf immer gleich gegen alle Muslime zu reden. Die im Islam sind halt radikal.

Aber mit Religion allein hat diese Einstellung nichts zu tun, man wurde auch im Kommunismus zum Tode verurteilt, wenn z.B. in China Mao kritisierte usw.

Übrigens hat Mao immer gesagt, dass Religionen Gift seien, das sagt ausgerechnet ein Kommunist. Es gibt auf beiden Seiten radikale. Kommunisten könnte man doch als radikale, antireligiöse Massenmörder bezeichnen. Wäre Mao überzeugter Buddhist gewesen, dann wäre kein Mensch unter seiner Herrschaft gestorben, denn da gilt Gewaltlosigkeit. Ebenso gibt es halt radikale Muslime, aber ich bin oft in Ägypten und komme mit vielen Muslimen super aus, alles scheiße was die deutschen über den Islam sagen, es ist auch nicht so, dass jeder Moslem seine Frau unterdrückt. In Kairo gibt es Frauen, die kleiden sich sogar wie wir.


Der Iran ist wie gesgat ein Sonderfall, obwohl da die Europäer und d Amis auch nicht unschuldig sind. Hätten sie damals Mossadeghs Sturz nicht unterstützt und hätten diesen verdammten Marionetten-Scheich nicht an die Macht verholfen, dann hätte auch Ruhollah Chomeini nie die Macht ergriffen. Aber im Kampf gegen den Kommunismus waren man ja sogar bereit, denn radikalen Islam zu unterstützen, siehe Afghanistan zur Zeit des kalten Krieges. Unschuldig sind wir im Westen auf keinen Fall.
 
diese Diskussion ist finde ich müßig; ich würde jedem raten den Koran selbst zu lesen und sich dann ein eigenes Bild zu machen, - jaja ich weiß der Koran "darf nicht" übersetzt und Arabisch ist mehrdeutig und sowieso...

Trotzdem, immerhin sind die Übersetzungen von Muslimen selbst
 
im iran kann man wegen vielerlei dinge hingerichtet werden, u.a. auch homosexualität.
selbst jungendliches alter schützt nicht vor der hinrichtung.
das hat sicher in erster linie mit dem regime zu tun, welches die probleme des landes nicht in den griff bekommt (bis zu 2 millionen drogenabhängige); und deswegen versucht man, durch inszenierte hinrichtungen davon abzulenken.
 
Sry, da fällt mir nichts zu ein als "Zum Glück leb ich nicht da und darf selbst entscheiden ob und was ich glaube...."
 
Was manche hier für eine Sch*ße reden.

Wenn Kommunisten, Fundemantalisten und Nazis gefährlich sind, wer sagt dann, dass fanatische Demokraten nicht gefährlich sind. Solche wie jene Leute die es richtig finden, dass die USA ohne jeden Grund im Irak einmarschieren und eine Demokratie aufzwingen, wobei es den Irakern unter Sadam nicht schlechter ging als jetzt.

Woher wollt ihr eigentlich wissen, dass Demokratie genau das richtige ist? Wer hat überhaupt das Recht zu entscheiden, was gut und was schlecht für uns alle ist.?

Es gibt ganz sicher auch gefährliche Demokraten und bei denen sollte man anfangen, bei diesen scheinheiligen Brüdern. Bestes Beispiel diese plötzlichen Gaddafi-Gegner, wobei er Jahre lang von ihnen gestützt wurde.
 
Was manche hier für eine Sch*ße reden.

ja, mit einem gast-account kann man ja bequem mit beleidigungen und plattitüden um sich streuen, nicht wahr? 🙄

Woher wollt ihr eigentlich wissen, dass Demokratie genau das richtige ist? Wer hat überhaupt das Recht zu entscheiden, was gut und was schlecht für uns alle ist.?
eben weil nicht 'einfach mal so' jemand entscheiden sollte, was gut und schlecht ist, gibt es ja demokratien. da kann man ja mitwählen bzw. mitentscheiden.
läuft nicht ganz so, wie es soll: die parteien sind sehr mächtig, es wird nur in wahlzyklen gedacht etc. - schade!
aber das ist immer noch besser als ein nicht-demokratisches modell. winston churchill oder der satiriker ephraim kishon haben die demokratie als die am wenigsten schlechte regierungsform bezeichnet. dem schließe ich mich an.
auch wenn die realität nicht so ist, wie es vereinfacht in schulbüchern für die unter-/mittelstufe steht, so sehe ich keine alternative.

man könnte jetzt sagen: in china geht's auch ohne demokratie.
nun, china ist auch nur so mächtig geworden, weil die parteigenossen erkannt haben, dass sie den karren nicht aus dem dreck bekommen. das war unter mao nicht so, und deswegen lief unter mao auch nicht viel. seine fortschritte zu der zeit hat sich das land mit millionen von toten erkauft.
aber die partei hat dazu gelernt und erlässt vierlei freiheiten - so lange man ihr selbst nicht auf die pelle rückt und ihr das gefühl gibt, wichtig zu sein, läuft fast alles. man muss den machthabern eines lassen: im gegensatz zu ihren osteuropäischen kollegen haben sie einen spagat zwischen machterhalt und liberaliserung hinbekommen. mir gefäällt die kommunistische ideologie nicht, aber dennoch: alle achtung.
was china in den letzten 20~25 jahren erreicht hat, ist einzig und allein auf einen liberalisierungsprozess zurück zu führen - und das kommt einem demokratischen grundgedanken schon sehr nahe.
so übel kann die demokratie - und wenn sie auch eher im wirtschaftlichen bereich gelebt wird - dann ja nicht sein, oder?
denn ich glaube nicht, dass die entwicklung hier halt machen wird: in china wird sich bestimmt eine art demokratie entwickeln. nicht unbedingt nach klassischem europäischen muster (mit gewaltenteilung etc.).

länder, die auf eine liberalisierung und immerhin nur zaghafte politische reformen verzichten (iran, kuba, myanmar, n'korea etc.) geht es durch die bank nicht gut - zufall?
venezuela ist unter chavez ja auch einen gewaltigen schritt zurück gefallen.
 
ja, mit einem gast-account kann man ja bequem mit beleidigungen und plattitüden um sich streuen, nicht wahr? 🙄

eben weil nicht 'einfach mal so' jemand entscheiden sollte, was gut und schlecht ist, gibt es ja demokratien. da kann man ja mitwählen bzw. mitentscheiden.
läuft nicht ganz so, wie es soll: die parteien sind sehr mächtig, es wird nur in wahlzyklen gedacht etc. - schade!
aber das ist immer noch besser als ein nicht-demokratisches modell. winston churchill oder der satiriker ephraim kishon haben die demokratie als die am wenigsten schlechte regierungsform bezeichnet. dem schließe ich mich an.
auch wenn die realität nicht so ist, wie es vereinfacht in schulbüchern für die unter-/mittelstufe steht, so sehe ich keine alternative.

man könnte jetzt sagen: in china geht's auch ohne demokratie.
nun, china ist auch nur so mächtig geworden, weil die parteigenossen erkannt haben, dass sie den karren nicht aus dem dreck bekommen. das war unter mao nicht so, und deswegen lief unter mao auch nicht viel. seine fortschritte zu der zeit hat sich das land mit millionen von toten erkauft.
aber die partei hat dazu gelernt und erlässt vierlei freiheiten - so lange man ihr selbst nicht auf die pelle rückt und ihr das gefühl gibt, wichtig zu sein, läuft fast alles. man muss den machthabern eines lassen: im gegensatz zu ihren osteuropäischen kollegen haben sie einen spagat zwischen machterhalt und liberaliserung hinbekommen. mir gefäällt die kommunistische ideologie nicht, aber dennoch: alle achtung.
was china in den letzten 20~25 jahren erreicht hat, ist einzig und allein auf einen liberalisierungsprozess zurück zu führen - und das kommt einem demokratischen grundgedanken schon sehr nahe.
so übel kann die demokratie - und wenn sie auch eher im wirtschaftlichen bereich gelebt wird - dann ja nicht sein, oder?
denn ich glaube nicht, dass die entwicklung hier halt machen wird: in china wird sich bestimmt eine art demokratie entwickeln. nicht unbedingt nach klassischem europäischen muster (mit gewaltenteilung etc.).

länder, die auf eine liberalisierung und immerhin nur zaghafte politische reformen verzichten (iran, kuba, myanmar, n'korea etc.) geht es durch die bank nicht gut - zufall?
venezuela ist unter chavez ja auch einen gewaltigen schritt zurück gefallen.

Das ist Blödsinn. Unter Mao lief sehr viel. Hätte seine Gegenspieler der Nationalist Chiang Kai Shek den Bürgerkrieg gewonnen, wäre wohl eine Art chinesischer Hitler an die Macht gekommen, deswegen finde ich, dass man bevor man Mao kritisiert lieber mal nachdenken sollte, ob es nicht doch gut war, dass er und nicht Kai Shek oder die Japaner im Land die Macht ergriffen, denn diese beiden Mächte hätten China in viel schlimmere Kreise gebracht. Chiang Kai Shek war ein Militärdiktator, der er lustig fan Kriegsgefangene Andersdenkende (Kommunisten, Demokraten) als auch Saboteure sofort hinzurichten. Von hinten in den Kopf geschossen. Mao hat 90 Millionen Chinesen umgebracht, dass ist schreklich ja. Aber wieviele hätten wohl die Japaner oder Diktator Kai Shek umgebracht, wenn sie den Krieg gewonnen hätten. Mao gab den Menschen zu Beginn Hoffnung, diese ging schnell verloren und wie unter Stalin entstand ein Personenkult. Wobei man sagen muss, dass Mao mindestens die Hälfte seiner Opfer nicht bewusst ermordete, denn eine Hungerkatastrophe, ausgelöst durch den ,,Großen Sprung nach Vorn" vernichtete 40 Millionen Menschen (bin mir nicht sicher mit der Zahl der Opfer). Chinas Regierung hat wenig mit Demokratie zu tun, zwar reformierten Maos Nachfolger das Land und änderten das Wirtschaftssystem, doch was die Kontrolle der Menschen betrifft, ist China vermutlich noch schlimmer als der Osten. Ich kenne viele Leute, die in der DDR offen sagten was sie dachten und denen nichts passiert ist. Ich glaube, dass China da viel härter vorgeht. Vorallem die Landbevölkerung ist heute noch sehr arm, da fällt es auch nicht auf, wenn der ein oder andere Regime-Kritiker oder Streit-Verursacher verschwindet. Mit Liberalisierungsprozess wirst du Recht haben, aber das trifft auch nicht auf das ganze Land zu. Viele Chinesen spüren nicht mal, wenn das Regime was reformiet, denn für die meisten ländlichen Leute hat sich die Situation nicht so sehr verbessert wie wir uns das vorstellen. Menschen vom Land werden in chinesischen Städten sogar anders behandelt und haben keine guten Aufstiegschancen in der Stadt.

Du hast Recht Demokratie ist die beste Ideologie, wenn auch mit Pannen.

Trotzdem hat kein demokratisches Land das Recht einem anderen Land Demokratie mit Gewalt aufzuzwingen. Ich bin kein Fan der Irak-Invasion (2003) um Sadam zu stürzen, denn in Wirklichkeit gings doch um, was ganz anderes. Sadam war nicht besser oder schlechter als Gaddafi, er war ein ganz gewöhnlicher Diktator, der mit Gewalt herrschte, jedoch sicher kein Freund von Terroristen oder Besitzer von Massenvernichtungswaffen war. Oft wenn sich der Westen einmischt verschlimmert sich die Lage. Was viele nicht wissen am Taliban Regime als auch an dem heutigen radikalen Iran sind die USA und einige westliche Länder mitschuld. Der Iran hat jeden Grund den Westen zu hassen. Immerhin wurde Mossadegh ein erhlicher und vorbildlicher Politiker durch CIA-Operationen geputscht und das nur, weil er die Ölfelder des Iran, auf die damals die Briten Anspruch hatten verstaatlichte. Das hat nicht mit Kommunismus zu tun, sondern ist einfach nur fair und er hatte das´Recht dazu. Doch was haben die Briten und die USA getan, einen Marionetten-Scheich an die Macht geholt, der bei den Iranern nicht gut ankam. So war es kein Problem für Ruhollah Chomeini seine islamische Revolution im Iran durchzusetzen. Dann wurde Sadam auch noch gegen den Iran unterstützt, als er mit Giftgaswaffen ganze zivile Dörfer auslöschte. Glaubst du wirklich, dass die Iraner scharf auf unsere westlichen Menschenrechte sind. Wir sind scheinheilig und betrügen uns selbst, wenn wir uns selbst als sündenfrei und vorbildlich ansehen. An den Händen der westlichen Politiker kleppt mehr Blut als man es sich vorstellen kann. Ich nehme mir also nicht, dass Recht über den Iran zu schimpfen, denn ich weis, dass wir auf eine indirrekte Art und Weise alles getan haben, damit der Iran heute dort angelant ist wo er eben ist. Das waren zwar nicht wir Bürger aber unsere Politik, die viel unmenschlicher mit der armen Bevölkerung dieser Welt umgeht, als wir es wahr haben wollen.

Auch in Afghanistan hat man Gruppen wie die Taliban gegen den Kommunismus unterstützt.

Weist du was mir aufgefallen ist, dass der Kommunismus nur aus der Ungerechtigkeit entstand.

Angefangen bei der industriellen Revolution, als die einfache Arbeiterschicht wie Dreck behandelt wurde, und kaum überleben konnte.

Kuba: -Diktator Batista, eine amerikanische Marionette regiert mit einer Politik in der es dem kubanischen Volk schlecht geht, während reiche amerikanische Investoren auf Kuba Villen bauen. Zwar geht es den Kubanern heute noch schlechter, aber Castro war zumindest zu Beginn seines Aufstandes im Recht, denn was da auf Kuba ablief war sicher nicht gerecht.

China: Briten und Japaner besetzen das Land. Die Nationalisten und Kommunisten stecken mitten im Bürgergkrieg und nur einer der beiden Denkweisen wird sich durchsetzen.

Indocchina (Kambodscha, Laos, Vietnam): Die Franzosen beherrschen Indocchina und führen ein ungerechtes korruptes Kolonial-Regiem in dem viele billige vietnamesische Arbeiter an den Arbeiten zu Grunde gehen. Die 3 Völker der heutigen Länder Vietna, Laos, Kambodscha haben genug von der Ungerechtigkeit und es bilden sich Wiederstandsgruppen. Diese kämpfen in den 40ern gegen die Japaner und dann nach der Kapitulation Japans gegen die Franzosen. Natürlich nehmen die Vietnamesen nach allem was sie durchgemacht haben den Westen sicher nicht als politisches Vorbild wahr, da die Briten und Franzosen in Asien Kolonien hatten und die Länder ausbeuteten. Ho Chi Minh die USA mehrmals um eine Anerkennung eines neutralen Vietnams, doch die USA reagieren nicht auf seine Briefe. Vietnam hätte also nie kommunistisch werden müssen. Kaum wendet sich Ho Chi Minh an die Sowjets greifen die USA ein und setzen in Südvietnam einen katholischen Diktator (Nhgo Diém) ein. Dieser verfolgt Buddhisten und lässt Regime-Kritiker töten. Und das alles, obwohl die Vorgänger des Vietcong, die Vietminh die Amerikaner im Kampf gegen die Japaner unterstützten. Ein Dank oder eine Entschädigung bekam Vietnam nie. Stadtdessen wurde der Norden bombardiert und tausende Zivilisten von den Amerikanern getötet. In Kambodscha kommt Diktator Pol Pot an die Macht und tötet 2 Millionen Kambodschaner auf den Killing Fields der Roten Khmer. Die Hinrichtungen waren derart grausam, dass ich sie hier nicht genauer erläutern möchte. Anfangs ist der Westen ein Gegner Pol Pots, doch dann als er gegen Vietnam rebelliert, wir er von westlichen Ländenr unterstützt und als Vietnam Pol Pot stürzt, werden die Vietnamesen noch kritisiert anstatt das man sie lobbt, dass sie diesem Psychopathen die Macht entrissen haben.

Korea: Nunja in Korea war es halt je nach politischem Einfluss. Der Norden wurde durch seine sowjetisch-beeinflusste Zone eben kommunistisch und der Süden pseudo-demokratisch. Denn der südkoreanische Präsident Rhee Syngman war schon relativ autoritär und diktatorisch. Südkorea kann sich glücklich schätzen, nicht kommunistisch geworden zu sein. Trotzdem finde ich es nicht richtig den Norden zu verteufeln, er hatte es nie leicht und die Japaner als auch die Chinesen tun alles um eine Wiedervereinigugn zu verhindern.

Russland: Der letze Zarr hat die politische Situation nicht unter Kontrolle und die Bolschewiken finden nach dem ersten Weltkrieg immer mehr Anhänger. die Bevölkerung ist unzufrieden und die zarristische Armee sollte wohl eher diktatorische Armee heißen. Lennin und Stalin waren zwar schrekliche Diktatoren, aber unter Stalin und noch nach ihm erlebte die Sowjetunion einen wirtschaftlichen Aufschwung. Immerhin gelang es den 3 Personen Lennin, Stalin und Chrutschow in ihren 3 Regierungszeiten die Sowjetunion zu einer Supermacht zu machen, wenn auch mit hohen Opferzahlen. Obwohl Chrutschow den Stalinismus sowieso verteufelte und Stalin im Geheimen kritisierte, da dieser sowieso schon tot war.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben