Servus
Mein Name ist Marcus und habe ein ehr ungewöhnliches Problem:
Ich habe persönliche Probleme mit einem Vereinskameraden. Unsere Denkweise
ist einfach zu unterschiedlich, als dass wir uns verstehen können. Es gab auch
schon ein paar Gespräche zwischen uns.
Nun soll dieser Vereinskamerad Vorsitzender des Vereines werden. Er stellt
jedoch zur Bedingung, dass unsere Differenzen zwischen uns ausgesprochen
werden und beschuldigt mich konkreter "Fehler". Ich will nicht sagen dass
er Unrecht hat, ein Funken Wahrheit ist drann. Ein Beispiel: Sein Denken/Verhalten
ist , aus meiner Sicht streng hierarchisch geprägt und sehe strenge Hierarchien im
Verein für schädlich. Da er eine starke Persönlichkeit hat und ihm im Verein keiner
ernsthaft widerspricht, ist er hochgradig genervt,
dass ich seine Einstellung gelegentlich offen (aber sachlich) kritisiere. Ich bin jedoch
kein Konkurrent und will keinen Posten im Vorstand.
So viel zur Vorgeschichte...
Wir hatten ursprünglich besprochen, dass wir uns bei ein paar Gläsern "Jack Daniels"
mal aussprechen und ich schlug vor, gerne auch eine neutrale Person des Vertrauens
dazu nehmen. Was ist daraus geworden:
Der Vorstand hat beschlossen dass der komplette Vorstand (5 Personen), der
betreffende, er ist derzeit stellv. Vorsitzender und ich an diesem Gespräch
teilnehmen.
Aus meiner Sicht ein Tribunal! Ich möchte die Sache langsam mal abschließen, es
belastet mich! Sollte ich mich diesem Tribunal verweigern, stehe ich wieder mal als
der Querulant oder als unwillig das Problem zu lösen dar oder wie auch immer dar.
Was denkt ihr über das geschilderte?
Liebe Grüße
Marcus
Mein Name ist Marcus und habe ein ehr ungewöhnliches Problem:
Ich habe persönliche Probleme mit einem Vereinskameraden. Unsere Denkweise
ist einfach zu unterschiedlich, als dass wir uns verstehen können. Es gab auch
schon ein paar Gespräche zwischen uns.
Nun soll dieser Vereinskamerad Vorsitzender des Vereines werden. Er stellt
jedoch zur Bedingung, dass unsere Differenzen zwischen uns ausgesprochen
werden und beschuldigt mich konkreter "Fehler". Ich will nicht sagen dass
er Unrecht hat, ein Funken Wahrheit ist drann. Ein Beispiel: Sein Denken/Verhalten
ist , aus meiner Sicht streng hierarchisch geprägt und sehe strenge Hierarchien im
Verein für schädlich. Da er eine starke Persönlichkeit hat und ihm im Verein keiner
ernsthaft widerspricht, ist er hochgradig genervt,
dass ich seine Einstellung gelegentlich offen (aber sachlich) kritisiere. Ich bin jedoch
kein Konkurrent und will keinen Posten im Vorstand.
So viel zur Vorgeschichte...
Wir hatten ursprünglich besprochen, dass wir uns bei ein paar Gläsern "Jack Daniels"
mal aussprechen und ich schlug vor, gerne auch eine neutrale Person des Vertrauens
dazu nehmen. Was ist daraus geworden:
Der Vorstand hat beschlossen dass der komplette Vorstand (5 Personen), der
betreffende, er ist derzeit stellv. Vorsitzender und ich an diesem Gespräch
teilnehmen.
Aus meiner Sicht ein Tribunal! Ich möchte die Sache langsam mal abschließen, es
belastet mich! Sollte ich mich diesem Tribunal verweigern, stehe ich wieder mal als
der Querulant oder als unwillig das Problem zu lösen dar oder wie auch immer dar.
Was denkt ihr über das geschilderte?
Liebe Grüße
Marcus