Um aus meinem Job raus zu kommen, denke ich perspektivisch über ein Zweitstudium nach. Abitur und Masterabschluss in Sozialpädagogik habe ich.
Da mir klar ist, dass ich mit Kindern gut klar komme und momentan auch in diesem Arbeitsfeld tätig bin, würde ich gerne in Teilzeit Grundschullehramt studieren und in Teilzeit nebenbei in einem Hort arbeiten.
Ich käme mit der Hortstelle auf ungefähr 1100 Euro. Die Arbeitszeiten würden zwischen 6 und 13 Uhr und an manchen Tagen von 10 bis 15 Uhr liegen. Das wechselt.
Anwesenheitspflicht an der Uni habe ich zwar nicht, aber ich würde ja in Teilzeit studieren und versuchen die Vorlesungen nach der Arbeit zu legen oder eben morgens, wenn ich nachmittags arbeite.
Mein Freund arbeitet als Sozialpädagoge weiter und wird 1500 bis 1600 Euro nach Hause bringen. Ich hätte mit der Hortstelle nebenbei 1100 Euro.
Der Grund eines Wechsels ist folgender: Ich sehe mich einfach nicht mehr bis zur Rente in diesen prekären Arbeitsbedingungen. Ich habe jetzt zwar erst einmal einen 40 Stundenvertrag, aber so wie ich das sehe ist der auch nur befristet. Im Oktober nächsten Jahres würde ich deshalb gerne anfangen, bevor ich 30 werde und irgendwann gar nichts mehr geht und ich mich ärgere nicht mehr aus dem Beruf raus zu kommen. Es gibt sehr oft nur Teilzeitstellen und befristete Verträge.
Ich hab die letzten Jahre auch nur Teilzeit gearbeitet. Das würde also gehen. Die Frage ist eben, ob ich nebenher noch das Studium schaffe. Meine Tätigkeit im Hort wäre nicht sehr überfordernd.
Hat hier jemand studiert und 23 bis 24 Stunden gearbeitet?
Wie habt ihr das hinbekommen?
Es ist ja ein Unterschied ob man die nächsten 40 Jahre nur 1400 Euro bekommt oder ob man als Grundschullehrer 2500 Euro netto nach Hause bringt. Kinder haben und wollen wir nicht.
Was noch dazu kommen würde, wenn ich in die 30 rein rutsche wären Krankenversicherung von 200 Euro statt 93 Euro und vielleicht Zweitstudiengebühren von einmal halbjährlich 500 Euro.
Was sagt ihr?
Da mir klar ist, dass ich mit Kindern gut klar komme und momentan auch in diesem Arbeitsfeld tätig bin, würde ich gerne in Teilzeit Grundschullehramt studieren und in Teilzeit nebenbei in einem Hort arbeiten.
Ich käme mit der Hortstelle auf ungefähr 1100 Euro. Die Arbeitszeiten würden zwischen 6 und 13 Uhr und an manchen Tagen von 10 bis 15 Uhr liegen. Das wechselt.
Anwesenheitspflicht an der Uni habe ich zwar nicht, aber ich würde ja in Teilzeit studieren und versuchen die Vorlesungen nach der Arbeit zu legen oder eben morgens, wenn ich nachmittags arbeite.
Mein Freund arbeitet als Sozialpädagoge weiter und wird 1500 bis 1600 Euro nach Hause bringen. Ich hätte mit der Hortstelle nebenbei 1100 Euro.
Der Grund eines Wechsels ist folgender: Ich sehe mich einfach nicht mehr bis zur Rente in diesen prekären Arbeitsbedingungen. Ich habe jetzt zwar erst einmal einen 40 Stundenvertrag, aber so wie ich das sehe ist der auch nur befristet. Im Oktober nächsten Jahres würde ich deshalb gerne anfangen, bevor ich 30 werde und irgendwann gar nichts mehr geht und ich mich ärgere nicht mehr aus dem Beruf raus zu kommen. Es gibt sehr oft nur Teilzeitstellen und befristete Verträge.
Ich hab die letzten Jahre auch nur Teilzeit gearbeitet. Das würde also gehen. Die Frage ist eben, ob ich nebenher noch das Studium schaffe. Meine Tätigkeit im Hort wäre nicht sehr überfordernd.
Hat hier jemand studiert und 23 bis 24 Stunden gearbeitet?
Wie habt ihr das hinbekommen?
Es ist ja ein Unterschied ob man die nächsten 40 Jahre nur 1400 Euro bekommt oder ob man als Grundschullehrer 2500 Euro netto nach Hause bringt. Kinder haben und wollen wir nicht.
Was noch dazu kommen würde, wenn ich in die 30 rein rutsche wären Krankenversicherung von 200 Euro statt 93 Euro und vielleicht Zweitstudiengebühren von einmal halbjährlich 500 Euro.
Was sagt ihr?