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Zweifel vor Heirat

  • Starter*in Starter*in Sebastian92
  • Datum Start Datum Start
Die Zweifel des TE bestehen ja nicht erst vor der Heirat, wie im Titel steht, sondern schon viel länger. Anscheinend war die andere Frau auch zu Zeiten in der Beziehung des TE mit seiner Freundin immer mal wieder ein Thema. So wie es aussieht, geht es hier weniger darum, dass der TE vor der Heirat 'kalte Füße' bekommen würde, sondern dass die Beziehung zu seiner Freundin nie ganz gefestigt war, auch nicht nach vier Jahren.
Ich bin daher völlig der Meinung von Ombera.
 
Hallo TE,

vielleicht ist es auch noch zu früh für euch zu heiraten? Vielleicht müsst ihr euch versuchen noch einmal auf einer anderen Ebene kennen zu lernen? Auch wenn es euch schwer fällt. Wieso habt ihr keinen so tiefgründigen emotionalen Zugang zueinander? Traut ihr euch nicht euch gegenseitig zu öffnen? Irgendwie gehört das ja auch dazu, wenn man einen "Bund fürs Leben" eingehen möchte. Sich nicht nur über Oberflächlichkeiten gegenseitig zu ergänzen...es muss ja auch in die Tiefe gehen. Für mich ist das zwingend notwendig.

Es fühlt sich für mich wie nichts halbes und nichts ganzes an. Ein wenig wie "wir müssen jetzt mal langsam heiraten, sind ja schon 4 Jahre zusammen".

LG
 
Ich hoffe sie geht und findet einen Mann, der sie wirklich liebt und einen ehrlichen Antrag macht, denn der hat keinen Sinn gemacht.
Ich wünsche ihr alles gute
 
Warum startest Du keinen Annäherungsversuch? Wenn Sie mit Dir in die Kiste steigt, dann mußt Du Dich entscheiden, so einfach ist das. Beides kann man nicht haben. Ehrlich gesagt finde ich, daß Du die Hochzeit abblasen solltest.
 
Ehrlich gesagt finde ich, daß Du die Hochzeit abblasen solltest.
Finde ich auch, weil du deine Verlobte nicht wirklich liebst.
Ich liebe meine Freundin natürlich, habe aber Angst eine falsche Entscheidung zu treffen. Von außen betrachtet ist mit ihr alles perfekt und die Entscheidung mit der Heirat die richtige. Auf der anderen Seite habe ich Angst, dass mir etwas fehlen wird, weil wir nicht den emotionalen Tiefgang haben, den ich mit der anderen Frau habe.
Das sagt doch alles. Trenne dich, damit sie die Chance hat, einen Mann zu treffen, der sie wirklich liebt. Nur weil die äusseren Parameter passen, stimmt es im Emotionalen noch lange nicht. Das merkst du ja selbst.

Es wäre total unfair, mit einer "Kompromiss-Frau" eine Familie zu gründen, nur weil du die Freigeist-Frau nicht haben kannst und daraus sowieso keine stabile Beziehung entstehen würde. Tu das nicht.
 
Es wäre total unfair, mit einer "Kompromiss-Frau" eine Familie zu gründen, nur weil du die Freigeist-Frau nicht haben kannst und daraus sowieso keine stabile Beziehung entstehen würde. Tu das nicht.

Das ganze Leben ist doch ein Kompromiss.

Was wäre denn das Gegenteil eines Kompromisses? Dass das eigene, egoistische, animalische Begehren 100% erfüllt wird, bis zur optimalen Oberweite. Ja zu dem oberflächlichen Jackpot brauchts keinen Kompromiss aber was für Basis sollte denn das sein. Ernsthaft die optimale Oberweite an den Traualtar führen??? Das wäre doch wie "Harald & Eddie".

Liebe ist sehr wohl eine bewusste Entscheidung! Die von selbst zugeflogene nicht aber das ist auch nicht Liebe, sondern nur das Begehren unseres ungereiften kleinen Ichbinichs. Nichts weiter als das. Ich stimme aber zu es kommt darauf an, wie weit der Kompromiss geht.

Was ich so raushöre geht der Kompromiss nicht allzuweit. Was weiß schon ein Fremder aber für mich klingt das alles so, als wärst Du bei der Maid gut aufgehoben und sie bei Dir. Dafür sind wir doch da, oder. Willst Du sie denn ihrem Schicksal überlassen?

Dich keinesfalls in die eine oder andere Richtung überreden wollend. Es bleibt Deine ureigenste Erkenntnis gefragt.....

Stelle nicht immer selbstbezogene Fragen an das Leben sondern beachte, welche Fragen das Leben an Dich stellt.

Sollen die Kinder (ich drück die Daumen) DIESER Mutter mit Dir denn nicht geboren werden?
 
Zuletzt bearbeitet:
Dich keinesfalls in die eine oder andere Richtung überreden wollend. Es bleibt Deine ureigenste Erkenntnis gefragt.....
Das ist klar. Tatsache ist aber, er schmachtet der Freigeist-Frau hinterher. Bei ihr fühlt er sich richtig gut, auch wenn eine Beziehung nicht funktionieren würde, weil sie kein konservatives Leben will, er aber schon.

Da möchte ich aber nicht die praktische Verlobte sein, mit der halt alles geht, was er sich wünscht, ein solides, ruhiges Leben mit Haus und Kindern.

Aber träumen würde er immer von der Anderen. Nein, danke, das würde kein gutes Ende nehmen.
 
Das ist klar. Tatsache ist aber, er schmachtet der Freigeist-Frau hinterher. Bei ihr fühlt er sich richtig gut, auch wenn eine Beziehung nicht funktionieren würde, weil sie kein konservatives Leben will, er aber schon.

Da möchte ich aber nicht die praktische Verlobte sein, mit der halt alles geht, was er sich wünscht, ein solides, ruhiges Leben mit Haus und Kindern.

Aber träumen würde er immer von der Anderen. Nein, danke, das würde kein gutes Ende nehmen.
Du weißt doch, dass unsereins immer auf den Putz haut als........könnten wir auf uns selber aufpassen.

Findest Du uns Männer denn gar nicht rührend mit unserer Angeberei? 🙂
 
Der "anderen Frau" muss ich den Post nicht zeigen, wir sprechen seit Jahren offen über die "Problematik". Sie will, dass ich heirate. Sie sieht unsere Lebensentwürfe als zu unterschiedlich an. Eine Beziehung ist hier keine wirkliche Option, das weiß ich auch. Gleichzeitig ist da aber trotzdem dieses Gefühl von Nähe. Ich kann mir nicht vorstellen sie irgendwann nicht mehr in meinem Leben zu haben, auch wenn es nur sporadischer Kontakt ist. Sie sagt, dass sie das auch gerne will, möchte aber auch meine Beziehung nicht gefährden.
Meine Frage ist eigentlich, ob ich heiraten kann, obwohl ich auch noch Gefühle für jemanden anderen habe.
Nun, die Freigeistfrau will Dich nicht.
Sie möchte, dass Du heiratest. Denn sie weiss, dass das zwischen Euch nur eine Schwärmerei ist.
Wenn Du Deine Verlobte verlassen würdest, für diese Frau, würde sie Dich ablehnen. Denn für sie reicht es nicht. Das sagt Ihr Aussage und sonst wärt Ihr schon längst zusammen.

Nein, Du solltest nicht heiraten, solange Du diese Zweifel hast. Aber Du solltest diese Zweifel ausräumen und der Tatsache ins Auge blicken, dass die Freigeist-Frau ein Traum ist, eine Schwärmerei und Dich dann für den richtigen, soliden Weg entscheiden. Und versuchen mehr Tiefe mit Deiner Freundin zu gewissen, wenn Du sie wirklich liebst, wie Du schreibst.
 

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