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Zweifel den biblischen chistlichen Glauben betreffend

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AW: religiöse Menschen werden oft provoziert

Wie kann man so naiv sein, wenn Mao sagt er sei Christ, heißt, dass dann gleich dass das stimmt.

Bitte man kann alles für seine Zwecke missbrauchen.
So ist es, Prophet71, die Gehirnwäsche in der DDR und den sonstigen "Staaten" des ehemaligen Ostblocks funktioniert offenbar nachhaltig. 😀
 
AW: religiöse Menschen werden oft provoziert

Er hätte seinen Kumpel Mussolini darum gebeten, den Papst einzuschüchtern oder sonst was.

Hitler war ein Psycho, und natürlich hatte man Angst vorallem, wenn man sich als kleiner Vatikanstaat auch noch im faschistischen Italien befand.

Da hätte man eher die Schnauze gehalten und nicht auch noch fleißig mitgemacht. Waffen segnen und solchen quatsch.
 
AW: religiöse Menschen werden oft provoziert

Da hätte man eher die Schnauze gehalten und nicht auch noch fleißig mitgemacht. Waffen segnen und solchen quatsch.


^^ Weist du es lohnt sich nicht mit Leuten zu diskutieren, die das Haar in der Suppe suchen.

Zum einen besteht der Vatikan nicht nur aus dem papst, zum anderen hat die katholische Kirche nicht ein einziges mal Hitler in irgendeiner weise geschützt. In jedem Geschichtsbuch wirst du lesen können, dass es Hitler nicht gelang das Christentum und den Nationalsozialismus miteinander in Verbidnung zu bringen.
 
AW: religiöse Menschen werden oft provoziert

meinst du das Gott böse ist?
Nein. Die Theodizee-Frage befasst sich damit, wie Gott das Leid in der Welt zulassen kann. Auch das Buch "Hiob" im Alten Testament befasst sich eingehend damit.

Viele Menschen sind ja der Auffassung, wenn es einen Gott gäbe bzw wenn dieser gut wäre, dann dürfte es kein Leid geben. Schon gar nicht so was wie Auschwitz. Dann hätte Gott das verhindern müssen.
 
Das ist auch die allgemeingültige Definition.
Ein Agnostiker glaubt nicht ein bisschen an Gott und bisschen nicht

na so einen Quatsch. Erklär mir mal wie man glaubt und doch nicht glaubt. In der Logik gibts bloß richtig und falsch, und nicht beides.
 
AW: religiöse Menschen werden oft provoziert

^^ Weist du es lohnt sich nicht mit Leuten zu diskutieren, die das Haar in der Suppe suchen.

Zum einen besteht der Vatikan nicht nur aus dem papst, zum anderen hat die katholische Kirche nicht ein einziges mal Hitler in irgendeiner weise geschützt. In jedem Geschichtsbuch wirst du lesen können, dass es Hitler nicht gelang das Christentum und den Nationalsozialismus miteinander in Verbidnung zu bringen.

Das ist so nicht war, vielleicht solltest du das Wort Konkordanz googeln. Ein schwieriges Thema und unter verschiedenen Blickwinkeln auch unterschiedlich zu werten. Schließlich musste auch die Katholische Kirche sich irgendwie mit der Situation arrangieren.
 
AW: religiöse Menschen werden oft provoziert

Das ist so nicht war, vielleicht solltest du das Wort Konkordanz googeln. Ein schwieriges Thema und unter verschiedenen Blickwinkeln auch unterschiedlich zu werten. Schließlich musste auch die Katholische Kirche sich irgendwie mit der Situation arrangieren.


Aber aus Angst, sicher nicht aus Überzeugung.

Und mein gott, ^^ wieviele Nazi-Mörder waren Atheisten und wieviele Menschenrechtler waren über Nacht Nazis.

Die Leute hatten einfach Angst, es war auch eine schwierige Zeit.

Nicht mit heute zu vergleichen, wer dass nicht erlebt hat, kann nicht wirklich darüber urteilen.
 
AW: religiöse Menschen werden oft provoziert

Auch nicht ganz richtig:

aus: Kirchenkampf

Am 20. Juli 1933 schloss die Kurie überraschend das Reichskonkordat ab. Dies verbuchte Hitler als diplomatischen Erfolg: Sein Regime erhielt moralische Rückendeckung und konnte sich damit international als vertrauenswürdig darstellen. Andererseits behielten die katholischen Bischöfen so einen gewissen Einfluss auf die Gesellschaft, den sie zum Teil auch gegen Unrecht und Übergriffe nutzten. Gleichwohl waren auch die Katholiken von der Gleichschaltungspolitik der Nationalsozialisten betroffen. Die Zentrumspartei wurde im Herbst 1933 mit allen übrigen demokratischen Parteien verboten, christliche Gewerkschaften wurden aufgelöst, katholische Schulen und Orden konnten nur mit Mühe ihre Eigenständigkeit wahren. Die SA griff in Straßenkämpfen Angehörige katholischer Verbände wie die Kolpingjugend an. Obwohl diese Konflikte das Verhältnis zum NS-Regime belasteten, wurden sie seit dem Konkordat meist unauffällig gelöst und führten nur zu nichtöffentlichen Protesten. Erst 1937 protestierte die EnzyklikaMit brennender Sorge“ gegen die Übergriffe und stellte die Unvereinbarkeit von Rassismus und Christentum fest, wobei sie den kirchlichen Antijudaismus vom Antisemitismus unterschied.
Einzelne katholische Theologen wie Karl Eschweiler (1886–1936) oder Hans Barion begrüßten die NS-Ideologie jedoch und traten in die NSDAP ein. Beiden wurde wegen ihrer Bejahung des Gesetzes für Zwangssterilisation bei Erbkranken 1934 von der Kurie vorübergehend die Lehrerlaubnis entzogen; aber das Gesetz als solches wurde nicht kritisiert. Einzelne wie Bischof Clemens August Graf von Galen oder Kardinal Michael von Faulhaber widersprachen solchen Staatsmaßnahmen in Predigten öffentlich; von Galen konnte sogar die zeitweise Aussetzung des „Euthanasie“-Programms, der Aktion T4, erreichen.

Man kann Kirche nicht verallgemeinern. Sie besteht aus Menschen. Und der Mensch fehlt und irrt. Was ist verkehrt daran, sich einzugestehen, dass auch die katholische (wie auch die evangelische) Kirche im 3. Reich nicht nur Segensreiches bewirkt hat und aus Angst und Scham oft weggeguckt oder sich abgeduckt hat. Das ist MENSCHLICH - und deshalb eben nicht unfehlbar.
 
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