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Zweifel den biblischen chistlichen Glauben betreffend

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Persönlich denke ich auch, daß es wenig Erfolg verspricht zwei sich konträr gegenüberstehende Ideologien in mittlerweile verschiedensten Treads diskutieren zu wollen.
Ich bin Atheist, ich stehe dazu. ... aber ich kann Glauben akzeptieren.
Mein Bekannten- und Freundeskreis ist "durchsetzt" mit Christen, Hinduisten und Buddhisten - wir kennen und akzeptieren gewisse Grenzen !

Daß ich dabei Unterschiede zwischen Glauben einer Person und Religion mache ist eine andere Frage.

Wir haben gerade hier im Forum in der letzten Zeit die Erfahrung sammeln können, daß dieser "Krieg auf falscher Ebene" offenbar keinem hilft.

Eine zumindest Teillösung sähe ich darin, daß man sich bezüglich gewisser Themen verständigt und Meinungen austauscht.
 
Hallo ,
einen Zweifel hatte ich ja im ersten Beitrag schon angesprochen, ich habe mich gefragt , wieso Gott Leiden zuläßt, Unrecht zuläßt.

Habe mich gefragt, ob er sich von den Menschen abgewandt hat ?

Schließlich ist die biblische Geschichte ja voll davon, das er sich den Menschen immer zuwendet, ihnen hilft , sich offenbart. Ja, trotzdem sind die Menschen aber lieber damit beschäftigt, um goldene Kälber zu tanzen.

Dann wurden ja hier weitere Dinge angesprochen, die Behauptung wurde aufgestellt, das es tatsächlich so ist, das in der Bibel Dinge stünden , die wissenschftlich erwiesenermaßen falsch sind .

Das sehe ich heute nicht mehr so, für mich ist die biblische Geschichte wahr, weil ich mitlerweile keinerlei Zweifel mehr habe, das sie stimmt .

Oft wurde die Frage an mich herangetragen , ob es denn eine Sintflut gegeben hätte , wo doch angeblich alle den Menschen bekannten wissenschftlichen Beweise dagegen sprechen würden.

Oder es wurden Fragen an mich herangetragen, ob den die Frau nun wirklich die Untertänin des Mannes sei und dementsprechend weniger wert , also menschlich, schließlich sei Adam ja ein Mann gewesen.

Das stünde ja so in der Bibel.

Bei genauerer Betrachtung ist es wohl so, das viele Übersetzungen nicht den Inhalt der hebräischen Bibel wiedergeben, sondern Umschreibungen des hebräischen Wortlautes benutzen.

Setzt man sich dann mehr damit auseinander, als oberflächlich zu glauben , was sich im Grunde der Vernunft widerspräche, so wird man feststellen, das die Sachlage eine andere ist.

Im hebräischen ist zum Beispiel von einer Rippe nie die Rede. genauso ist von der Geschlechtlichkeit Adams nie die Rede.

Im henräischen wird von einem Teil gesprochen den Gott Adam wegnimmt, um ihm eine Gefährtin zu machen, wobei Gefährtin mehr den Status eines gleichberechtigten Partners hat, als den einer Untertänin.

Ich stelle mal jetzt die Behauptung auf Adam war nicht männlich , sondern wurde es, als ihm der Teil entfernt wurde , der benötigt wurde um eine Gefährtin zu erschaffen.

Diese Behauptung wäre anhand des hebräischen Textes nicht widerlegbar.

Adam bedeutet der erste Mensch wohlgemerkt , nicht Mann , davon war nie die Rede in der Schrift , deshalb wird in manchen Übersetzungen fälschlicherweise auch noch das Wort Männin benutzt , hier hat sich die Bedeutung Mensch zu Mann gewandelt, weil es den Übersetzern wohl lag , aber aus Ehrfurcht und aus der Prophezeiung des Schöpfers heraus , jedem eine Türe zur Wahrheit zu öffnen , der eine sucht , ist es schon verwunderlich , das die Frau in der Genesis noch Männin heißen soll.

Mit dem Begriff Mensch oder Menschin wäre man nicht klargekommen , denke ich , aber die Bedeutung ist mir klargeworden
, als ich darüber nachdachte warum Männin.

Das der erste Mensch männlich war steht auch nicht dort, der Name Adam bedeutet erster Mensch , vielleicht hätte es auch gereicht, zu schreiben der erste Mensch hätte sich vervielfältigen können, wen er gewollt hätte , doch ihm war es lieber an der natur der anderen Geschöpfe ( nicht aller ) aber der Mehrheit ebenfalls eine eindeutige Geschlechtlichkeit zu besitzen, so wurde er zum Mann genacht als Gott ihm das weibliche wegnahm und die Gegenseite , die Männin ( Menschin ) erschuf .

Da für mich die Bibel diesen Spekulationsraum offenlässt und es für mich persönlich viel logischer klingt, als einen notwendigen Knochen zu entfernen, glaube ich das es so war.

Damit macht die Geschichte für mich im logischen Gesamtzusammenhang mehr Sinn, den sie nicht macht, wenn ich von der Männlichkeit Adams ausgehe, die nirgendwo erwähnt ist.

Ich denke dieser Thread wird sich als Thema auch nicht für die sagen wir irgendwie gemeinten Anspielungen irgendwelcher Menschen eignen , die sich spaßeshalber über die Bibel lustig machen, weil ich werde nicht darauf eingehen, sondern suche den tatsächlichen Austausch über ganze Bandbreite die die biblischen Texte zulassen.


Stutzig wurde ich auch an anderen Stellen der Bibel , dort wo zB steht das Gott es bereute , die Menschen gemacht zu haben.

Eine für mich völlig unerklärliche Widersprüchlichkeit wie kann ein Schöpfer der allwissend ist und allmächtig ist, der fehlerlos ist im absoluten Sinn etwas bereuen .....beim näheren Hinsehen wird einem klar , auch hier , das das verwendete Verb im hebräischen keinesfalls bereuen bedeuten muß , sondern auch noch andere Bedeutungen hat , doch im Zuge der Vermenschlichung der Schöpferdarstellung , des Bildmachens und damit auch Gebote verletzender Handlung kamen solche Widersprüchlichkeiten zu Stande .

Trotzdem ist es mit einem genauen Studium der Texte und deren Bedeutungen klar erkenntlich , was es früher teilweise nicht war.

Viele Grüsse zeba
 
Gratuliere !

Ein Weiteres Thema, welches bezogen auf seine Thematk, ins lächerliche gezogen wird.
Es ist schon erstaunlich in welcher Art Du Dich über evtl. ernsthaft gemeinte Fragen hinwegsetzt.
Ist es Rechthaberei, ein sich angegriffen Fühlen?
Aus psychologischer Sicht fände ich einen Termin recht interessant, leider verhindert wahrscheinlich Dein Terminkalender Entsprechendes (?).

Ich erinnere: Hier im Thema ging es um "Zweifel den biblischen chistlichen Glauben betreffend".

Mal ganz anders formuliert; wiege Dich im Traum "Gewonnen zu haben!", ich habe einen Staat untergehen sehen, manch Ossi hat erlitten, was manch anderem Deutschen offenbar noch bevorsteht.

... das sinnvollste wäre wohl ein Zurück zum Thema !

PS: ... nein, ich würde mich auf die selbe Ebene begeben.

Ergänzung : Vorschlag: .... machen wir doch einen eigenen Thread auf (?)
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo ,

wie gesagt mich persönlich stört es nicht , wenn hier einige mal wieder nicht beim Thema bleiben wollen / können .

Aber ich denke das sinnvollste ist nicht darauf einzugehen.

Ich stelle mich aber gerne jeder ernstgemeinten Frage bezüglich des biblischen Textes , bin auch gerne bereit hier weiter in die Tiefe zu gehen, wenn es notwendig ist.

viele Grüsse
zeba
 
Hallo Zebaothling!

Hallo ,
einen Zweifel hatte ich ja im ersten Beitrag schon angesprochen, ich habe mich gefragt , wieso Gott Leiden zuläßt, Unrecht zuläßt.

Habe mich gefragt, ob er sich von den Menschen abgewandt hat ?
Wenn Gott eine fertige "heile" Welt erschaffen hätte, dann würde die Mitwirkungspflicht des Menschen ganz entfallen. Dann wäre der Mensch nur noch passiver Empfänger allen Glücks. Das kanns ja auch nicht sein.

Wie es sich wirklich verhält, weiß wohl keiner. Jedenfalls scheint mir Leid ohne Sinn sinnlos zu sein.

Dann wurden ja hier weitere Dinge angesprochen, die Behauptung wurde aufgestellt, das es tatsächlich so ist, das in der Bibel Dinge stünden , die wissenschftlich erwiesenermaßen falsch sind .
Die Bibel ist kein wissenschaftliches Buch. Diesen Massstab sollte man nicht an sie legen. Sie beschreibt das Verhältnis des Menschen zu Gott. Dies macht sie Pi mal Daumen relativ korrekt. Widersprüchlichkeiten ergeben sich schon. Aber sie sind oft bedingt durch einen unterschiedlichen Erkenntnisstand der Autoren auf die Natur bezogen.

Daneben gibt es aber wohl auch theologische Widersprüche, die etwa auf einem unterschiedlichen Gottesbild basieren. Sehr schlimm finde ich es aber nicht, weil sich diese Widersprüche eher auf einer detaillierten Ebene ergeben. Die großen Linien sind schon relativ konsistent gezeichnet und insofern halte ich die Bibel für Erbauungszwecke dienlich.

Aber ehrlich gesagt, braucht man keine Bibel, um an Gott glauben zu können.


Oder es wurden Fragen an mich herangetragen, ob den die Frau nun wirklich die Untertänin des Mannes sei und dementsprechend weniger wert , also menschlich, schließlich sei Adam ja ein Mann gewesen.

Das stünde ja so in der Bibel.
Nein, die Frau ist nicht weniger wert. Sie verfügt genauso wie der Mann über Vernunft, einen freien Willen, eine damit zusammenhängende Möglichkeit einer positiven Moral und damit auch über eine begründete Hoffnung auf Gott, seine Wohltaten und die Unsterblichkeit.

Genaugenommen leitet sich der Wert des Menschen von der Qualität der Moralausübung ab. Das können natürlich beide Geschlechter.

Man darf davon ausgehen, dass der Zeitgeist (werter Mann - unwerte Frau) von vor 3000 - 2000 Jahren an vielen Stellen die Bibel geprägt hat. Wenn zB gesagt wurde "Das Weib schweige in der Gemeinde" dann würde ich gar nicht mal versuchen, über Exegese diesen Paulusspruch zu verteidigen. Ich würde eher sagen: man war damals im Rahmen der üblichen Sitten bemüht, sittlich gut zu sein. Ich gehe davon aus, dass die Moral nicht immer die Beste in den biblischen Aussagen ist. Sehr unschön zB auch diese Abraham-Isaak-OpferSache (ich glaube Genesis 22). Da geht mir der Gottesgehorsam zu weit. Vermutlich eine falsche Gottesvorstellung. Gott will bestimmt keinen blinden Gehorsam.

Stutzig wurde ich auch an anderen Stellen der Bibel , dort wo zB steht das Gott es bereute , die Menschen gemacht zu haben.
In der Tat scheint auch das eine biblische Schwachstelle zu sein. Hat auch nur ein Mensch verfasst 🙂.

Man sollte die Bibel etwas lockerer betrachten. Da stimmt nicht alles 100%ig. Man sollte sich lieber auf seine Verunft verlassen und im Angesichte dieser Vernunft die Bibel lesen. Die Vernunft hat sich nicht an die Bibel zu halten, sondern die biblischen Ausagen müssen sich an der Vernunft bewähren.
 
@ Zebaothling;

Ich persönlich stehe dem Gedanken, daß persönliche Auseinandersetzungen auf Kosten eines Themas geführt werden, schon skeptisch gegenüber.
Die Ernsthaftigkeit leidet.
Unsachliche "Argumente" führen zudem dazu, daß evtl. so mancher Gedanke in einer Diskussion verlorengeht, da mancher die Befürchtung hat angegriffen zu werden.

Nicht umsonst habe ich vorgeschlagen, einen Extra-Thread" bezüglich der mich betreffenden Auseinandersetzung einzurichten, er wäre machlesbar für jeden.
Angenehmer Nebeneffekt; bestehende Themen würden evtl. von erlebten Oberflächlichkeiten freigehalten werden.

... nun aber zurück zum Thema ;-)

PS: Ich bin mir durchaus bewußt, daß der evtl. Thread eine Auseinandersetzung Ost-West wird. Die sogg. Einheit von 1990 wird auf einer anderen Ebene nacherlebt.
Den Krieg Ost-West erleben wir leider heute, trotz "Einheit" in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens - ich bin selbst gespannt !
 
Versehen . . . 🙂

Sigi

Was ich hier schreiben wollte?

Na ja, war zu lang, aber einige haben mir so Angst gemacht vor Zeba hier im Thread,

und jetzt hab ich die totale Panik, dass der böse Zeba mich nur bekehren will.

Vorhin die Atheisten im Nacken, jetzt der "böse" Zeba.

h i l f e r u fffffffffffffffffffffffff


bin schon weg.

Sigi


Zeba nix für ungut 🙂
 
Zuletzt bearbeitet:
@ siggi


ne ist schon ok , ich sags mal so sei bloß vorsichtig , sonst werden die Zweifel nachher noch ausgeräumt ....nicht auszudenken ....ggg


Zitat Obelix
...die spinnen die Römer ....
Zitat Ende

€ Eu Frank

nein man braucht in der tat keine Bibel um an Gott zu glauben , denn Gott hat die Gebote allen Menschen in Sinn und Herz gepflanzt , der Urwaldindianer kann sich wie der "hochzivilisierte" Westbürger ebenso ausrichten, denn die Erkenntnis über richtig oder falsch hat im Grunde jeder Mensch.

Jeder Mensch der sich der Wahrheit widmet und eine Wahrheitsliebe im Herzen verspürt , wird jedoch die Bibel als eine Zurechtweisung , was Moral und Verhaltensweisen anbelangt begrüßen.

Besonders dann, wenn er sich in der Bibel auskennt und versteht weshalb was wo steht.

Vioele Menschen , die ich bisher getroffen ahbe , hatten jedoch das Problem , das wiederum die Organisation , die sie gewählt haben um sich die Bibel näher bringen zu lassen keine Antworten auf bestimmte Fragen und Hintergründe hatte , sondern im Tonus des "soweit bist Du noch nicht Verstehens", versuchte, die Menschen erst dahingehend zu manipulieren, dass sie sich um den Organisationserhalt mehr kümmern sollten, als die Erkenntnis über biblischen Inhalt zu erlangen.

Was aber dann die Menschen teilweise aucch davon abhielt die Einsichten näher zu vertiefen.
Mich hat die Schrift als solches schon immer interessiert, deshalb habe ich wohl auch einen gewissen Hintegrund , der mir aber heute auch hilft Dinge besser zu versteheen, so das sie für mich eine schlüssige und logische Vernunft sowie ein gesundes Unterscheidungsvermögen befürworteen anstatt Dinge dogmatisch für wahr zu halten, die es unter Umständen nicht sind.

Ob es nun die Sintflut ist, die für mich klar stattgefunden hat , oder die Erschaffung von allem in einem Zyklus, der sieben mal tausend oder mehr Jahre in Anspruch nahm / nimmt ist, die Bibel hält für mich sehr viele klare und sehr deutliche Aussagen bereit , die es im grunde alle zu überprüfen gilt , weil Blinder Glaube ist toter Glaube , so wie auch Glaube ohne Werke ein toter Glaube ist.

Für mich ist die Bibel allerdings bis auf ein paar Widersprüche ein wahres Buch und die Widersprüche lassen sich ausräumen.

Nach dem Geschlechtsregister der Bibel zB wurde Adam 4025 v.Chr. erschaffen.
Was für mich plausibel klingt , das aber wiederum nur weil ich die Existenz einer Sintflut und zuvor eeines Wassermantels um die Erde einräume.

Die C14 RKM zur Alterbestimmung konzentriert sich nämlich auf die Radioaktiven Isoptope , die durch die vorhandene Strahlung aus dem All auf die Erde trift.

Wenn jedoch ein Wassermantel um die Erde gewesen wäre , so würden alle Ergebnisse vor 2370 v.Chr , die Altersbestimmung
an Menschen weitaus verfälscht werden.

Die Tektonische Plattenbewegung , die jährlich mehrere Zentimeter beträgt , würde innerhalb kürzester Zeit von Statten gehen, eein auseinanderdriften oder Zerreißen von Pangea und spätere Wiederbevölkerung wären in einem anderen Zeitraum darzustellen ,als es die Wissenschaft tut, die nicht von der Sintflut überzeugt ist, sondern von anderen Theorien .

Es gibt da ganz viele Gesichtspunkte , die glaube ich beleuchtet werden können um die Bibel besser zu verstehen, als einfach darauf zu warten , das man irgendwann soweit sein wird , vorrausgesetzt man hört sich das um den Glauben gemachte organisatorisch wichtige Gerede an ....

Viele Grüsse
zeba
 
Nach dem Geschlechtsregister der Bibel zB wurde Adam 4025 v.Chr. erschaffen.
Was für mich plausibel klingt , das aber wiederum nur weil ich die Existenz einer Sintflut und zuvor eeines Wassermantels um die Erde einräume.

Aha...🙄


Tut mir leid, wenn ich hier einschreiten muss. Ich habe auch garkeine Zeit und bin gleich wieder weg.

Aber einen Vorschlag hätte ich:
Wie wäre es, wenn du, Sigi und euFrank eine IG gründet?
Ihr und noch andere Christen könntet euch dann ohne Wiederspruch über die Bibel austauschen. Auch zweifelnde Christen, falls diese sich von dir bekehren lassen wollen könnten dazukommen.
Ich meine, dass einzige Ziel, dass du verfolgst ist doch, anderen deine Weltsicht zu verkaufen. Du diskutierst nichts, du machst viel mehr Werbung für etwas. Du willst ohne Opposition oder zweifelnden Stimmen unreflektiert über die Bibel als allumfassende Wahrheit sprechen. Ich halte das für gefährlich, wenn es in einem grösseren Ramen, als in so einem Forum passieren würde. Und ich finde, es ist hier fehl am platz.
Daher mein Vorschlag zur IG. Dort wird auch niemand sein, der dir wiedersprechen könnte und du könntest dich mit gleichgesinnten austauschen. Das wäre finde ich sinnvoller.

YouTube - Wie alt ist die Erde? 1/2

Und nun bin ich auch raus aus dem Thread.
 
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