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Zwangsgedanken

P

Privat07

Gast
Hi Leute,ich leide seit einiger zeit an Sexuellen zwangsgedanken.Ich habe mal die angst,schwul zu sein (habe nix gegen schwule),und mal habe ich die angst,Pädophil zu sein.
In der letzten zeit ist bei mir im Umfeld viel passiert:meine eltern haben sich vir gut 2. Jahren getrennt,vor zwei monaten ist meine Oma verstorben,und letztendlich musste ich noch in Corona Quarantäne,in der Quarantäne ging es dann richtig los...
Bin schon bei nem Therapeuten.
Was kann ich gegen diese gedanken machen?
Ich denke da jede freie minute dran,und es nervt nur noch...
Pls:Bin M/14,und hatte davor die angst krank zu sein z.b. einen Tumor zu haben...
 

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Binchy

Aktives Mitglied
Hallo,

Das ist ja wirklich schlimm, so jung und dann schon soviel Negatives erlebt. Das tut mir wirklich leid.
Ich kenne mich mit Zwangsgedanken nicht aus, die Gründe dafür wird Dein Therapeut mit Dir klären. Ich vermute mal, dass es aufgrund der schlimmen Dinge ist, die Du schon erlebt hast.

Das ist ja auch sehr viel auf einmal. Und je isolierter man ist, umso mehr Zeit hat man natürlich daran zu denken.

Du sagtest, dass Du davor die Angst hattest, einen Tumor zu haben. Heißt das, dass Du diese Angst nicht mehr hast und wenn ja, wie ist sie verschwunden?

Ablenkung, sich mit etwas anderem zu beschäftigen, was Deine ganze Aufmerksamkeit verlangst, könnte Dir ein bisschen helfen. Aber wahrscheinlich wirklich nur die Therapie.
Wie genau äußern sich die gedanken, was genau denkst Du? Pädophilie ist ja schlimm, das ist klar, aber wenn Du z.B. denkst, dass Du homosexuell sein könntest - wenn Du den Gedanken zuende denkst, was geschieht dann? Was ist daran das Schlimme?
Du hast nichts gegen Homosexuelle, es gibt viele, es ist keine Straftat, es ist nicht Verbotenes. Was genau ist daran schlimm für Dich, dass dieser Gedanke zwanghaft kommt? Oder empfindest du das nicht als schlimm, sondern schlimm ist nur, dass Du es so oft denkst?

Versuchst Du diese Gedanken zu verdrängen, wenn sie auftauchen oder lässt Du sie zu?
 

Privat07

Neues Mitglied
Hallo,

Das ist ja wirklich schlimm, so jung und dann schon soviel Negatives erlebt. Das tut mir wirklich leid.
Ich kenne mich mit Zwangsgedanken nicht aus, die Gründe dafür wird Dein Therapeut mit Dir klären. Ich vermute mal, dass es aufgrund der schlimmen Dinge ist, die Du schon erlebt hast.

Das ist ja auch sehr viel auf einmal. Und je isolierter man ist, umso mehr Zeit hat man natürlich daran zu denken.

Du sagtest, dass Du davor die Angst hattest, einen Tumor zu haben. Heißt das, dass Du diese Angst nicht mehr hast und wenn ja, wie ist sie verschwunden?

Ablenkung, sich mit etwas anderem zu beschäftigen, was Deine ganze Aufmerksamkeit verlangst, könnte Dir ein bisschen helfen. Aber wahrscheinlich wirklich nur die Therapie.
Wie genau äußern sich die gedanken, was genau denkst Du? Pädophilie ist ja schlimm, das ist klar, aber wenn Du z.B. denkst, dass Du homosexuell sein könntest - wenn Du den Gedanken zuende denkst, was geschieht dann? Was ist daran das Schlimme?
Du hast nichts gegen Homosexuelle, es gibt viele, es ist keine Straftat, es ist nicht Verbotenes. Was genau ist daran schlimm für Dich, dass dieser Gedanke zwanghaft kommt? Oder empfindest du das nicht als schlimm, sondern schlimm ist nur, dass Du es so oft denkst?

Versuchst Du diese Gedanken zu verdrängen, wenn sie auftauchen oder lässt Du sie zu?
Och habe ansich nix gegen den gedanken,er irritiert mich nur,da ich schon zwei ,,Freundinnen" hatte,und in noch eine war
 

Binchy

Aktives Mitglied
Fühlst Du Dich denn zu Männern hingezogen?
Lösen diese Gedanken Angst in Dir aus oder ist es mehr so, dass Du zu oft daran denkst?

Was sagt Dein Therapeut dazu?
 

Schroti

Sehr aktives Mitglied
Es ist nicht wichtig, WAS wir zwanghaft tun/denken. Zwänge sind Ausdruck einer alten, versteckten "Urangst".
Ob du nun Angst hast schwul zu sein oder vor Zyklopen oder vor der Zahl 8, ist egal.
In der Therapie wird klar werden, was dir Angst macht.
Mit den Zwängen versucht man unbewusst, die Urangst irgendwie zu "bändigen".
 

Andy1234

Mitglied
Hi,
Ich selbst bin schwul, und ich kenne das Gefühl wenn man auf einmal merkt man ist nicht „normal“ - man will es verdrängen und hat Angst vor den Konsequenzen der Gesellschaft. Aber wenn es bei dir so ist, dann lass dir gesagt sein, meine Ängste haben sich nie bewahrheitet, keiner meiner Freunde, Familie hat sich gegen mich gestellt bei meinem comeing out.

aber vielleicht ist es bei dir auch gar nicht der Fall, da du zzt echt schlimme Zeiten durchmachen musstest und Heute noch darunter leidest....
 
N

NulpenKurt

Gast
In der letzten zeit ist bei mir im Umfeld viel passiert:meine eltern haben sich vir gut 2. Jahren getrennt,vor zwei monaten ist meine Oma verstorben,und letztendlich musste ich noch in Corona Quarantäne,in der Quarantäne ging es dann richtig los...
Bin schon bei nem Therapeuten.
Was kann ich gegen diese gedanken machen?
Ich denke da jede freie minute dran,und es nervt nur noch...
Pls:Bin M/14,und hatte davor die angst krank zu sein z.b. einen Tumor zu haben...
Das sind Vorkommnisse im Leben die andern auch passieren, du bist 14 , auf dem Weg zum Erwachsen werden.
Was ist denn bei dir Diagnostiziert worden, in welcher Therapie bist du?
Gibt reale Ängste du die uns davor schützen uns zu gefährden.
Und die unrealen sie nur in unserm Kopf existieren, aber sich auch real ( anfühlen ).
Denk mal das deine Therapie in die Richtung geht, damit umzugehen zu lernen.
 

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