elfenstein
Mitglied
Zur Zeit bin ich etwas sehr down und depri und ehrlich gesagt tut das meiner Angst und Panikstörung gar nicht gut..
Ich bin im august 2008 in ein anderes bundesland gezogen um die Fos zu besuchen nachdem ich mich die monate davor vergebens um einen ausbildungsplatz in meiner region sowie in in dem bundesland wo ich hinziehen wollte beworben hatte.. einziger lichblick war das ich oft zu einem auswahlverfahren nach in das andere bundesland eingeladen worden bin.. mehr als bei mir zu hause! ich bin dann auf die fos gegangen und habe die probezeit nicht geschafft da ich gemerkt habe das hier ganz anders unterrichtet als in meiner heimat sei es im stoff oder auch was stehgreifaufgaben anging.. ich beschloss es dann zu wiederholen und habe in den 6 Monaten einen VHS sprachkurs gemacht und nebenbei weiter fleißig bewerbungen geschrieben..
dieses jahr musste ich nun die schule wieder verlassen ( meine noten waren zwar besser als im jahr davor aber dennoch nicht aussreichend um weiter zu machen) nun sitze ich ausbildungssuchend zu hause und bewerbe mich maßig... die dame vom arbeitsamt hilft mir auch nicht viel weiter.. als ich in einem gespräch bei ihr meinte das ich wenigstens nen hilfsjob machen möchte um nicht den ganzen tag zu hause zu sitzen meinte sie doch glatt frech zu mir das sowas ja nicht gut wäre .. ähm was😕
jobben gehen ist schlechter als zu hause zu sitzen und ne lücke im lebenslauf zu haben...?????? denk ich zwar net
ich bewerbe mich nun mittlerweile auch für einen hilfsjob auch wenn die angebote zur zeit echt mager sind und überlege ob ich nicht erstmal was ehrenamtliches machen soll sei es im tierheim oder sowas.. meine frage ist aber nun kann mir die nette dame vom arbeitsamt das verbieten?
es kommt immerhin besser im lebenslauf als gar nix gemacht zu haben..
ehrlich gesagt jetzt wo ich seit 4 wochen zu hause bin kotzt und nervt mich das an keine aufgabe zu habe.. ich schreibe und tu zur zeit nix anderers als nach jobs suchen, bewerbungen schreiben..
Ich bin im august 2008 in ein anderes bundesland gezogen um die Fos zu besuchen nachdem ich mich die monate davor vergebens um einen ausbildungsplatz in meiner region sowie in in dem bundesland wo ich hinziehen wollte beworben hatte.. einziger lichblick war das ich oft zu einem auswahlverfahren nach in das andere bundesland eingeladen worden bin.. mehr als bei mir zu hause! ich bin dann auf die fos gegangen und habe die probezeit nicht geschafft da ich gemerkt habe das hier ganz anders unterrichtet als in meiner heimat sei es im stoff oder auch was stehgreifaufgaben anging.. ich beschloss es dann zu wiederholen und habe in den 6 Monaten einen VHS sprachkurs gemacht und nebenbei weiter fleißig bewerbungen geschrieben..
dieses jahr musste ich nun die schule wieder verlassen ( meine noten waren zwar besser als im jahr davor aber dennoch nicht aussreichend um weiter zu machen) nun sitze ich ausbildungssuchend zu hause und bewerbe mich maßig... die dame vom arbeitsamt hilft mir auch nicht viel weiter.. als ich in einem gespräch bei ihr meinte das ich wenigstens nen hilfsjob machen möchte um nicht den ganzen tag zu hause zu sitzen meinte sie doch glatt frech zu mir das sowas ja nicht gut wäre .. ähm was😕
jobben gehen ist schlechter als zu hause zu sitzen und ne lücke im lebenslauf zu haben...?????? denk ich zwar net
ich bewerbe mich nun mittlerweile auch für einen hilfsjob auch wenn die angebote zur zeit echt mager sind und überlege ob ich nicht erstmal was ehrenamtliches machen soll sei es im tierheim oder sowas.. meine frage ist aber nun kann mir die nette dame vom arbeitsamt das verbieten?
es kommt immerhin besser im lebenslauf als gar nix gemacht zu haben..
ehrlich gesagt jetzt wo ich seit 4 wochen zu hause bin kotzt und nervt mich das an keine aufgabe zu habe.. ich schreibe und tu zur zeit nix anderers als nach jobs suchen, bewerbungen schreiben..
Zuletzt bearbeitet: