bird on the wire
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Hallo mikenull,
es gab keinen Journalisten, der in letzter Minute Stift und Papier zückt.
Das Buch wurde von einer Frau geschrieben, die viel Jahre professionell als Pflegekraft Sterbende in ihren letzten Wochen betreut und begleitet hat. Meist in deren eigenem Zuhause. In Einzelfällen auch mal in einem Pflegeheim.
Und diese Menschen, die wissen, daß ihnen nur noch wenige Wochen oder Tage bleiben, wollen reden. Erzählen aus ihrem Leben. Und erzählen eben auch von den verpaßten Chancen. Erzählen von der Trauer, daß sie den Kontakt zu Freunden nicht ausreichend gepflegt haben. Oder davon, daß sie sich zu viel davon haben leiten lassen, was andere von ihnen erwarteten und nicht ihrem eigenen Herzen gefolgt zu sein. Oder von der Angst, ihre Gefühle auszudrücken.
Es ist ein sehr warmherziges und ermutigendes Buch. So zumindest empfinde ich das.
es gab keinen Journalisten, der in letzter Minute Stift und Papier zückt.
Das Buch wurde von einer Frau geschrieben, die viel Jahre professionell als Pflegekraft Sterbende in ihren letzten Wochen betreut und begleitet hat. Meist in deren eigenem Zuhause. In Einzelfällen auch mal in einem Pflegeheim.
Und diese Menschen, die wissen, daß ihnen nur noch wenige Wochen oder Tage bleiben, wollen reden. Erzählen aus ihrem Leben. Und erzählen eben auch von den verpaßten Chancen. Erzählen von der Trauer, daß sie den Kontakt zu Freunden nicht ausreichend gepflegt haben. Oder davon, daß sie sich zu viel davon haben leiten lassen, was andere von ihnen erwarteten und nicht ihrem eigenen Herzen gefolgt zu sein. Oder von der Angst, ihre Gefühle auszudrücken.
Es ist ein sehr warmherziges und ermutigendes Buch. So zumindest empfinde ich das.