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Zuerst die Karriere dann die Liebe?

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Karriere, Gehalt, stabiles Leben läßt sich bis zu einem gewissen Grad planen, aber die Liebe kann ganz unverhofft und unerwartet dazwischengrätschen. Wenn ein Mann noch ganz unten an der Karriereleiter feilt und plötzlich merkt "die ist es und keine andere", wäre er doof sie sausen zu lassen, denn wer weiß ob so eine Gelegenheit noch mal kommt, denn Liebe kommt nicht so leicht wie alles andere.
Eine Frau die gerade an ihrer eigenen Karriere arbeitet muß nicht unbedingt ein Hindernis für seine sein - aber umgekehrt muß das genauso gelten. Dann läuft halt erst mal Fernbeziehung, bis beide ihre finanziellen Schäfchen im Trockenen haben.
 
Ja, du hast Recht. Wenn man mittelalterliche Ansichten hat, braucht man natürlich auch mittelalterliche Güter, um mittelalterliche Frauen zu locken.
Von daher finde ich den Plan vernünftig, erst einmal einen guten Job zu finden und ein gewisses Vermögen anzuhäufen, das Frauen dann von selbst anlockt. Denen müsste dann je nach Höhe des Vermögens auch Aussehen und Charakter egal sein. Bin mir aber nicht sicher, weil ich solche Frauen nicht persönlich kenne. Und ich weiß auch nicht, ob sie sich nun häufiger auf Dating-Apps rumtreiben oder nicht. Also, du solltest dir dann eher die Frage stellen, wie man so eine "gute Frau" dann noch kennenlernt. Die arrangierte Ehe fällt ja eher flach heutzutage, obwohl... wer weiß?
Könnte klappen. Mach das so. Du kannst hier ja schreiben, ob du Erfolg hattest. Das Thema gibt es ja öfter. Nur Vorsicht: Eine der User schrieb dann hier, dass ihm eine Frau davongelaufen ist, weil er ihr die Brüste nicht finanzieren wollte.
Bevor mir jemand unterstellt, ich würde den TE nicht Ernst nehmen: Ich wünschte, mein Post wäre nicht Ernst gemeint. Aber das ist meine Antwort. Man sieht ja hier im Forum, dass das für viele die Realität ist. Und wenn man das so akzeptiert... dann ist das nun einmal die Antwort.

Nein, ich will keine mittelalterliche Frau. Ich meinte, nur, dass wenn man einen Erfolgreichen Partner will, muss man selber erfolgreich sein. Und ich will meine Standards nicht senken, sondern meine Möglichkeiten eröhen.
 
Karriere, Gehalt, stabiles Leben läßt sich bis zu einem gewissen Grad planen, aber die Liebe kann ganz unverhofft und unerwartet dazwischengrätschen. Wenn ein Mann noch ganz unten an der Karriereleiter feilt und plötzlich merkt "die ist es und keine andere", wäre er doof sie sausen zu lassen, denn wer weiß ob so eine Gelegenheit noch mal kommt, denn Liebe kommt nicht so leicht wie alles andere.
Eine Frau die gerade an ihrer eigenen Karriere arbeitet muß nicht unbedingt ein Hindernis für seine sein - aber umgekehrt muß das genauso gelten. Dann läuft halt erst mal Fernbeziehung, bis beide ihre finanziellen Schäfchen im Trockenen haben.

Es gibt nicht die eine.
 
Es gibt auch die Konstellation: Karriere, Erfolg, stabiles Leben aber trotzdem keine Liebe und keine konstante Beziehung.

Wenn die sozialen Fähigkeiten, Empathie und Wertvorstellungen hinken, wird es trotz bester Karrierelaufbahn idR nichts mit der Liebe...
 
Was haltet ihr davon, dass Leben durchzuplanen, zuerst die Karriere, der Erfolg, dann die Liebe? Denn, ohne Karriere, ohne gutes Gehalt wird es eh schwierig.

Eine stabile Beziehung geht auch nur mit einem stabilen Leben, oder nicht? Ausserdem hat man eh wenig Chancen wenn man nix zu bieten hat.

Und eine gute Karriere zeigt Disziplin und stärke. Ist das eine gute Idee, dass Leben durchzuplanen?
Für mich war das eigentlich immer klar: Solange kein Geld reinkommt, ist Beziehung kein Thema.
Ich konnte nie verstehen, wie sich Leute verzweifelt in eine Beziehung stürzen, während ihr eigenes Leben in Scherben liegt.
 
Für mich war das eigentlich immer klar: Solange kein Geld reinkommt, ist Beziehung kein Thema.
Ich konnte nie verstehen, wie sich Leute verzweifelt in eine Beziehung stürzen, während ihr eigenes Leben in Scherben liegt.
Eben drum, die hoffen darauf daß der Partner sie aus dem Scherbenhaufen rauszieht. Dann ist immer die Frage, warum kam es überhaupt zu den Scherben, unverschuldet oder durch volles eigenes Verschulden, und warum kam die Person allein da nicht raus? Da wird jemand mit Helfersyndrom gesucht, nur
hat das längst nicht jede/r und klappt auch oft auf Dauer nicht.
Es gibt nicht die eine.
Und Du bist auch nicht "der einzige". Die wenigsten Frauen wollen eine Beziehung mit einem Typ, der ohnehin nicht treu sein wird. Der taugt höchstens für einen unverbindlichen ONS. Mit dieser Einstellung wird das nichts mit "Liebe", denn die verlangt den Willen zu Kontinuität.
 
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