tulpe
Sehr aktives Mitglied
Wie alt bist Du denn? Steckst Du noch in der Pubertät? dann würde ich das als Phase ansehen...
..teilweise kenne ich das, beschränkt sich bei mir aber auf Mitgefühl mit allem, ausser Menschen (die können sich, sofern erwachsen und nicht anderweitig eingeschränkt, meiner Ansicht nach ja selbst helfen).
Ohne Dir jetzt Angst machen zu wollen oder einen Floh ins Ohr zu setzen...aber:
Hast Du schonmal einen IQ Test gemacht? Ich kenne solches Verhalten nur von überdurchschnittlich intelligenten Menschen...hatten früher eine im Haus, die quasi die "Qualen/Leiden der Welt" an sich selbst gespürt hat und darüber mit der Zeit wirklich verrückt wurde, weil sie keiner verstanden hat.. eine sehr mit allen Lebewesen verbundene, wunderbare Frau.
Wenn Du denkst, Du kommst damit alleine nicht zurecht, dann such Dir bitte professionelle Hilfe- nicht, das Du in eine Depression abrutscht...
Vielleicht würde es Dir auch helfen, etwas Sinnvolles (ehrenamtlich..?) zu tun, das Du nicht nur mitfühlst, sondern aktiv etwas tun kannst - und damit einen Kanal findest, das auszuleben?
Pubertär hab ich mich nur gestern benommen. Eigentlich bin ich 32 Jahre, hab also die Pubertät schon lange hinter mir. Das Abrutschen in eine Depression habe ich auch schon Jahre hinter mir........ist also alles schon eingetroffen.
Die Idee, was Sinnvolles (helfendes) zu tun, ist sehr gut. Ich habe leider nur Angst, dass mich das alles viel zu sehr mitnimmt, mich emotional zu sehr trifft. Ich muss nur ins Tierheim gehen und schon könnte ich alle diese lieben unschuldigen Wesen mit nach Hause nehmen, was technisch gesehen überhaupt nicht möglich ist........
Mal schauen, wie es mit mir so weitergeht.
Und nochmal sorry an marg. Ich hab mich gestern echt daneben benommen.