glimmer_of_hope
Aktives Mitglied
Ich bin einfach zu neugierig. Und ich habe ein schlechtes Gefühl dabei. Bzw. unsere Leistungsgesellschaft sagt mir, dass es schlecht ist.
Ich bin einfach zu sehr an Übernatürlichen Sachen interessiert, ich will einfach mehr und mehr darüber lernen. Ich bin interessiert an Psychologie, Philosophie und Astrologie.
Das Ganze hat nach dem 21.12.2012 begonnen. Ich hatte damals tatsächlich geglaubt, oder besser gesagt vielmehr gehofft, dass an dem Tag die Welt untergehen würde. Und naja, passiert ist damals für die Welt nichts, aber bei mir im Leben war das der Startschuss für eine schon fast krankhafte Suche nach dem Sinn des Lebens.
Also seit fast sieben Jahren schaffe ich es kaum noch, mit meinem Studium klarzukommen, weil es so viele interessante, so viele interessantere Dinge zu entdecken gibt. Ich habe, glaube ich, auch ein Talent für Übernatürliches und es hat mich seit jeher angezogen.
Mein Studienfach hingegen ist trocken und prüde. Das Interesse ist wirklich nicht mehr so gross.
Rückblickend hat der 21.12.2012 wohl niemanden verändert, aber für mich war es eine Art Warnglocke: Dass mein Leben eben auch irgendwann zu Ende sein wird, und ich, wenn ich schon diese Neugier habe, mich mit den Wundern der Welt beschäftigen soll.
Die Frage ist nun, ob ich die Neugier dämpfen kann, denn offensichtlich beginnt sie mir zu schaden. Curiousity killed the cat, sagt man ja so schön.
Ich bin einfach zu sehr an Übernatürlichen Sachen interessiert, ich will einfach mehr und mehr darüber lernen. Ich bin interessiert an Psychologie, Philosophie und Astrologie.
Das Ganze hat nach dem 21.12.2012 begonnen. Ich hatte damals tatsächlich geglaubt, oder besser gesagt vielmehr gehofft, dass an dem Tag die Welt untergehen würde. Und naja, passiert ist damals für die Welt nichts, aber bei mir im Leben war das der Startschuss für eine schon fast krankhafte Suche nach dem Sinn des Lebens.
Also seit fast sieben Jahren schaffe ich es kaum noch, mit meinem Studium klarzukommen, weil es so viele interessante, so viele interessantere Dinge zu entdecken gibt. Ich habe, glaube ich, auch ein Talent für Übernatürliches und es hat mich seit jeher angezogen.
Mein Studienfach hingegen ist trocken und prüde. Das Interesse ist wirklich nicht mehr so gross.
Rückblickend hat der 21.12.2012 wohl niemanden verändert, aber für mich war es eine Art Warnglocke: Dass mein Leben eben auch irgendwann zu Ende sein wird, und ich, wenn ich schon diese Neugier habe, mich mit den Wundern der Welt beschäftigen soll.
Die Frage ist nun, ob ich die Neugier dämpfen kann, denn offensichtlich beginnt sie mir zu schaden. Curiousity killed the cat, sagt man ja so schön.