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Gelöscht 114641
Gast
Hallo,
ich arbeite in einer Wohneinrichtung. Habe dort auf 450 Euro Basis angefangen, da ich viele Jahre aufgrund einer Krankheit nur wenige Stunden pro Woche gearbeitet habe. Es lief erstaunlich gut, sodass ich auf eine 3/4 Stelle gewechselt bin. Es lief auch trotz Krankheit sehr gut weiter. Ich bin sehr gerne zur Arbeit gegangen und habe gute Arbeit gemacht.
Dann musste ich aber "aus personellen Gründen" in eine andere Gruppe wechseln. Da sind die Bewohner schwieriger und es gibt weniger Personal.
Wir müssten eigentlich immer zu Zweit im Dienst sein, ungefähr 2/3 meiner Stunden bin ich alleine im Dienst.
Ich fühle mich seitdem total überlastet, gehe immer öfters mit Bauchschmerzen zur Arbeit, arbeite generell nicht mehr so gerne wie früher. Die Einrichtungsleitung tut das mit 2 Kommentaren ab: 1. Sie würde ja gerne mehr Personal einstellen, findet aber niemanden. 2. das läge halt an meiner Krankheit, dass ich zu überlastet bin.
Nun muss ich aber sagen, dass bei uns das Personal generell meist nicht lange bleibt. Und auch gesunde Kollegen oder Kollegen mit weniger Stunden klagen über Überlastung. Da ich auch immer nur befristete Verträge bekomme traue ich mich auch nicht groß was zu sagen aus Angst, dass mein Vertrag irgendwann nicht mehr verlängert wird. Mittlerweile denke ich aber auch darüber nach, dass es vielleicht gar nicht so schlecht wäre, wenn mein Vertrag nicht mehr verlängert wird, da ich auch einfach oft nicht mehr kann. Mein gesundheitlicher Zustand hat sich deutlich verschlechtert und ich fühle mich zunehmend unglücklich. Doch weiß ich auch einfach nicht, was ich sonst beruflich machen könnte, da ich wegen der Krankheit ja keine Ausbildung und kaum Berufserfahrung habe und trotzdem gut verdienen muss, da ich nicht so viel arbeiten kann.
Welche Möglichkeiten habe ich denn schon?
MfG
ich arbeite in einer Wohneinrichtung. Habe dort auf 450 Euro Basis angefangen, da ich viele Jahre aufgrund einer Krankheit nur wenige Stunden pro Woche gearbeitet habe. Es lief erstaunlich gut, sodass ich auf eine 3/4 Stelle gewechselt bin. Es lief auch trotz Krankheit sehr gut weiter. Ich bin sehr gerne zur Arbeit gegangen und habe gute Arbeit gemacht.
Dann musste ich aber "aus personellen Gründen" in eine andere Gruppe wechseln. Da sind die Bewohner schwieriger und es gibt weniger Personal.
Wir müssten eigentlich immer zu Zweit im Dienst sein, ungefähr 2/3 meiner Stunden bin ich alleine im Dienst.
Ich fühle mich seitdem total überlastet, gehe immer öfters mit Bauchschmerzen zur Arbeit, arbeite generell nicht mehr so gerne wie früher. Die Einrichtungsleitung tut das mit 2 Kommentaren ab: 1. Sie würde ja gerne mehr Personal einstellen, findet aber niemanden. 2. das läge halt an meiner Krankheit, dass ich zu überlastet bin.
Nun muss ich aber sagen, dass bei uns das Personal generell meist nicht lange bleibt. Und auch gesunde Kollegen oder Kollegen mit weniger Stunden klagen über Überlastung. Da ich auch immer nur befristete Verträge bekomme traue ich mich auch nicht groß was zu sagen aus Angst, dass mein Vertrag irgendwann nicht mehr verlängert wird. Mittlerweile denke ich aber auch darüber nach, dass es vielleicht gar nicht so schlecht wäre, wenn mein Vertrag nicht mehr verlängert wird, da ich auch einfach oft nicht mehr kann. Mein gesundheitlicher Zustand hat sich deutlich verschlechtert und ich fühle mich zunehmend unglücklich. Doch weiß ich auch einfach nicht, was ich sonst beruflich machen könnte, da ich wegen der Krankheit ja keine Ausbildung und kaum Berufserfahrung habe und trotzdem gut verdienen muss, da ich nicht so viel arbeiten kann.
Welche Möglichkeiten habe ich denn schon?
MfG