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zu blöd

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Also Fazit: Deine Kritik an den Missständen der Welt ist gut, aber bitte einen Gang zurückschalten.

forget it... jetzt leg ich erst recht den turbo rein... turbo der liebe und aufklärung!


life is war....
and short....
und es fordert einen... und zwar hardcore...
 

Hallo Gast,

schau mal hier: zu blöd. Hier findest du vielleicht was du suchst.

manchmal scheint die grösste angst des menschen die eigene entblössung zu sein. lieber nen weltkrieg starten, als sich sehen, wie man ist.
Das ist von dir . . .
du siehst im wahrsten sinne des Wortes: jetzt wurde doch ein Weltkrieg wieder mal gestartet . . . ist das nicht schlimm?

Wie blind sind die Menschen? Selbst an der Spitze unseres Staates?

Und da finden sich doch Menschen die Kriegstreiber sind(!) - mit hach, so gütig, vernünftig klingenden Worten!

Gab es doch schon Anlässe genung, wo sie hätten einschreiten MÜSSEN. Tja ist im Kleinen wie im Großen: manche dürfen eben und sind gleicher als andere.

Ich habe es die letzte Zeit auch bewußter verfolgt, wie verleumdet wird und damit Politik betrieben wird. Ja und höre ich dann die ellenlangen Auslegungen, höre ich davon nichts. Sie werden es nicht zugeben. Klar. Sie kleiden es in Worte wie "richtige, gute Strategie" und "fleißigen Wahlkampf betrieben". Dabei bin ich nur äußenstehender Zuschauer, nur zufällig aufmerksam geworden durch den HR. Und ich kriege ja nur am Rande zufällig was mit, Randerscheinungen oder ist alles nach einem falschen System verhuddelt?. . . zusammengestrickt?

Würde mans von oben im Überblick sehen, ja dann wüßte man es genau, aber, was könnte man . . dann . . tun . . für die Richtigkeit?

Selbst auf der Ebene, derer, die "ES" (DIE Verantwortung) "von oben" sehen und im Zusammenhang . . . gibt es auch Menschen, die den Weg wählen, wo sie nicht mehr teilhaben müssen.

Aber ist das der richtige Weg? Es ist nur der bequemste. . . weil sie ihre Ziele, ihren Maßstab, zu hoch gelegt haben ihn/ es dann nicht ereichen können...
Die Agressiveren siegen doch immer irgendwie.

Bei dir klingt es nach Kämpfen . . für die Liebe, für die Aufklärung.

Wenn, dann: Ich wünsche dir die Kraft dazu und halte durch.
Du weißt ja: den Kummer teilt man, die Liebe verdoppelt sich.
 
Das ist von dir . . .
du siehst im wahrsten sinne des Wortes: jetzt wurde doch ein Weltkrieg wieder mal gestartet . . . ist das nicht schlimm?

es hat nie aufgehört... dieser krieg .. schlimm??? ich habe ehrlich gesagt kein treffendes adjektiv für den zustand, indem wir uns befinden. ich find keines, das aussagekräftig genug wäre. schlimm? schlimm trifft es nicht annähernd.
 
Die Leute lassen die Welt wie ein benutztes Klosett erscheinen. Ich stimme vollstens zu.
 
der mensch ist und bleibt zu blöd für das leben. nicht weil er nicht die fähigkeit zur intelligenz, zum begreifen hätte - im gegenteil, es ist echt krass, was ein mensch lernen kann, wenn er es tun würde - sondern weil er seine fähigkeiten zum blöd bleiben einsetzt.

er bleibt an seinen beschränkungen haften und erkennt sie nicht.
seine sozialisation gilt als massstab, nicht als zu überwindende hindernisse.
künstliches nimmt er als natürlich und gott gegeben an.
natürliches versucht er zu ändern und reibt sich daran.
das wort braucht es zur waffe im kampf und nicht zum dialog mit seinen mitmenschen.
alle hauen auf irgendwas rum. alle können sie nicht die nötige grösse haben um aufrichtig zu sein.
er bewertet sich über und anderes sieht er gar nicht. läuft blind durch die welt.
je weniger er um seine herkunft weiss umso mehr ist er dieser ausgesetzt.
und er hat nichts besseres zu tun, als stumpfsinn und blödsinn zu verbreiten.

aber wenn man das ihm sagt, ist er zutiefst gekränkt, anstatt dankbar zu sein, dass jemand sein gefängnis im kopf aufzuschliessen versucht.
er wird sogar wild werden, wenn man das versucht.

menschen kleben fest.
menschen sind doof.
menschen wollen anderen nur eins auswischen.
wollen sich ständig besser und schöner fühlen. oder intelligenter.
legitimieren ihre nicht vorhandenen besitzansprüche. das ist ganz schlau!
haben weder mumm noch die nötige portion mut.
aus angst, wischen sie anderen einen drein.
und sind so blöd, dass sie ihre eigenen widersprüche nicht erkennen wollen.
geht ja nicht.
und die menschen sind so dumm, dass sie gegenseitig krieg führen.
und dafür sogar "gute" "argumente" finden.

sie schaffen sich sozusagen ihre eigene hölle.
und geben die schuld anderen.
und so geht der teufelskreis weiter.

aber... liebet auch diese, weil sie leben unterm selben himmel und atmen die selbe luft ein. aber hütet euch von ihrem geist, das verkümmert ist und brach liegt. vollgestopft mit daten, die das leben verzerren und komische formeln ausspucken.

und lachet.. ob dem wahnsinn, ob den scheiss sprüchen... lacht!
lasst euch von dessen blödem ernst nicht runterziehen.

man spürt und merkt es, wenn vor einem ein mensch steht, der noch lebt, lebendig ist. und nicht gemäss kopfgefängniss durch die strassen läuft. oder in foren schreibt.

manchmal scheint die grösste angst des menschen die eigene entblössung zu sein. lieber nen weltkrieg starten, als sich sehen, wie man ist.


Ich sag nur ANGST!
 
Ich sag nur ANGST!

ja, logisch, oder sicher. was völlig normales. und schuldgefühle. und projektion. und regression. und auch eine gewisse vorsicht.

angst gehört zum leben. den angstfreien menschen habe ich nicht erlebt. aber solche, die ihn wegtrinken, wegkoksen und wegprojizieren. ich habe aber auch einen konstruktiven umgang mit angst kennengelernt. angst ist nichts schlechtes: es kann einen wach machen. angst kann einen auch ruinieren. angst kann als vorwand genommen werden, dinge nicht zu tun. angst kann machen, dass man dinge ganz verquer interpretiert, ganz falsche schlussfolgerungen zieht. mit angst wird gespielt. anderen menschen wird so gedroht, dass sie angst bekommen, damit sie dann tun, was man will.

ein bewusster umgang mit den eigenen gefühlen kann nicht schaden. im gegenteil. es ist der verantwortungsvolle weg zu reife. man kann schauen, was dahinter steckt. oder eben oberflächlich kleben bleiben. man zerstört sich viel damit. mit angst wird politik gemacht. oder die natürlich wachsame angst wird umgangen, von menschen, die eigentlich was tun, wo man angst bekommen sollte, aber man wird so "manipuliert", dass man meint keine angst haben zu müssen ("suggestion der sicherheit"). etc...

ich mag hier nicht wieder alles aufschreiben, wo schon in tausend anderen büchern steht. ich verweise auf den einen link. selbstbewusstsein bedeutet nicht superman zu sein, sondern sich seiner selbst bewusst zu sein. sprich, zu merken, was da in einem ist. es hilft auch im umgang mit anderen menschen. alles komplex...

angst.. ist eines der grundgefühle.. sag ich mal, also ein teil des primaten, des hirns... die frage, wie geht man damit um. ...>>>Angststörungen
 
ja, logisch, oder sicher. was völlig normales. und schuldgefühle. und projektion. und regression. und auch eine gewisse vorsicht.

angst gehört zum leben. den angstfreien menschen habe ich nicht erlebt. aber solche, die ihn wegtrinken, wegkoksen und wegprojizieren. ich habe aber auch einen konstruktiven umgang mit angst kennengelernt. angst ist nichts schlechtes: es kann einen wach machen. angst kann einen auch ruinieren. angst kann als vorwand genommen werden, dinge nicht zu tun. angst kann machen, dass man dinge ganz verquer interpretiert, ganz falsche schlussfolgerungen zieht. mit angst wird gespielt. anderen menschen wird so gedroht, dass sie angst bekommen, damit sie dann tun, was man will.

ein bewusster umgang mit den eigenen gefühlen kann nicht schaden. im gegenteil. es ist der verantwortungsvolle weg zu reife. man kann schauen, was dahinter steckt. oder eben oberflächlich kleben bleiben. man zerstört sich viel damit. mit angst wird politik gemacht. oder die natürlich wachsame angst wird umgangen, von menschen, die eigentlich was tun, wo man angst bekommen sollte, aber man wird so "manipuliert", dass man meint keine angst haben zu müssen ("suggestion der sicherheit"). etc...

ich mag hier nicht wieder alles aufschreiben, wo schon in tausend anderen büchern steht. ich verweise auf den einen link. selbstbewusstsein bedeutet nicht superman zu sein, sondern sich seiner selbst bewusst zu sein. sprich, zu merken, was da in einem ist. es hilft auch im umgang mit anderen menschen. alles komplex...

angst.. ist eines der grundgefühle.. sag ich mal, also ein teil des primaten, des hirns... die frage, wie geht man damit um. ...>>>Angststörungen



Es gibt nur zwei Zustände im Leben:
Liebe oder Angst!
Egal ob du Angst sendest oder Angst empfängst.
Egal ob du liebe sendest oder Liebe empfängst.
Die Realität ist jedoch nur die Liebe. Alles andere ist eine Illusion, weil Angst nicht aus dem Hier und Jetzt kommt.
Ein schwieriges Thema, aber es ist die Wahrheit.
Wir leben ja um die Angst zu überwinden. Und zwar nicht nur (wie viele meinen) um sie nicht mehr zu empfangen, sodern um sie auch nicht mehr zu senden. Nächstenliebe, Menschlichkeit, Mitgefühl, gerechtigkeit, Verzeihen, Lieben.
Lieben heißt die Angst zu verlieren. Lieben heißt, in der Realität zu leben, denn es ist die einzige Wahrheit.
Nun werden die gängigen Realisten sagen, dass es nur gibt was man sieht und wenn ich mit dem Flugzeug abstürze hat man doch real Angst.
Wenn jeder so denken würde, dass man nur glauben sollte was man sieht, dann würde es keinen Fortschritt geben und man würde alles glauben was man erzählt bekommt.Man könnte selbst nicht urteilen, obwohl das ja grade behauptet wird. Außerdem hat man keine Angst mit dem Flugzeug abzustürzen wenn man grade abstürzt, sondern man stürzt ab.
Wenn du belogen wirst, dann wirst du belogen. Angst davor zu haben, ist nicht real.
Real ist das gefühl belogen zu werden. Allerdings hören viele nicht auf ihre Intuition (aus Angst allein zu sein z.B.
Wenn ich jemanden belüge, ist es auch die Angst abgelehnt zu werden z.B. Aber ist es real?
Wenn dich jemand bechimpft und du gehst darauf wütend ein, dann brüllst du zurück, weil du Angst hast dein Gesicht zu verlieren z.B , aber ist das real?
Wenn ich jemanden schief ansehe obwohl ich ihn nicht kenne, habe ich dann nicht selber Angst davor abgelehnt zu werden?
Wenn ich meine Ängste betäube oder meine Ängste mein Leben bestimmen, habe ich dann nicht einfach nur Angst die Raealität nicht bewältigen zu können,aber ist das so? Glaube,Hoffnung Liebe!
 
Zuletzt bearbeitet:
Gemäss deiner Theorie würd ich eher sagen, dass die Realität Angst ist und sonst gar nichts. Die Liebe von der du sprichst, ist sicher als Urwunsch in jedem drin, aber in der Realität kommt sie äusserst selten vor. Als utopisch-theoretisches Ziel befürworte ich die Liebe.. aber die Realität ist anders. Sie würde nämlich anders ausschauen, wenn Liebe auch tatsächlich so praktiziert werden würde. Wird sie aber nicht.
 
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