ja, logisch, oder sicher. was völlig normales. und schuldgefühle. und projektion. und regression. und auch eine gewisse vorsicht.
angst gehört zum leben. den angstfreien menschen habe ich nicht erlebt. aber solche, die ihn wegtrinken, wegkoksen und wegprojizieren. ich habe aber auch einen konstruktiven umgang mit angst kennengelernt. angst ist nichts schlechtes: es kann einen wach machen. angst kann einen auch ruinieren. angst kann als vorwand genommen werden, dinge nicht zu tun. angst kann machen, dass man dinge ganz verquer interpretiert, ganz falsche schlussfolgerungen zieht. mit angst wird gespielt. anderen menschen wird so gedroht, dass sie angst bekommen, damit sie dann tun, was man will.
ein bewusster umgang mit den eigenen gefühlen kann nicht schaden. im gegenteil. es ist der verantwortungsvolle weg zu reife. man kann schauen, was dahinter steckt. oder eben oberflächlich kleben bleiben. man zerstört sich viel damit. mit angst wird politik gemacht. oder die natürlich wachsame angst wird umgangen, von menschen, die eigentlich was tun, wo man angst bekommen sollte, aber man wird so "manipuliert", dass man meint keine angst haben zu müssen ("suggestion der sicherheit"). etc...
ich mag hier nicht wieder alles aufschreiben, wo schon in tausend anderen büchern steht. ich verweise auf den einen link. selbstbewusstsein bedeutet nicht superman zu sein, sondern sich seiner selbst bewusst zu sein. sprich, zu merken, was da in einem ist. es hilft auch im umgang mit anderen menschen. alles komplex...
angst.. ist eines der grundgefühle.. sag ich mal, also ein teil des primaten, des hirns... die frage, wie geht man damit um. ...>>>
Angststörungen
Es gibt nur zwei Zustände im Leben:
Liebe oder Angst!
Egal ob du Angst sendest oder Angst empfängst.
Egal ob du liebe sendest oder Liebe empfängst.
Die Realität ist jedoch nur die Liebe. Alles andere ist eine Illusion, weil Angst nicht aus dem Hier und Jetzt kommt.
Ein schwieriges Thema, aber es ist die Wahrheit.
Wir leben ja um die Angst zu überwinden. Und zwar nicht nur (wie viele meinen) um sie nicht mehr zu empfangen, sodern um sie auch nicht mehr zu senden. Nächstenliebe, Menschlichkeit, Mitgefühl, gerechtigkeit, Verzeihen, Lieben.
Lieben heißt die Angst zu verlieren. Lieben heißt, in der Realität zu leben, denn es ist die einzige Wahrheit.
Nun werden die gängigen Realisten sagen, dass es nur gibt was man sieht und wenn ich mit dem Flugzeug abstürze hat man doch real Angst.
Wenn jeder so denken würde, dass man nur glauben sollte was man sieht, dann würde es keinen Fortschritt geben und man würde alles glauben was man erzählt bekommt.Man könnte selbst nicht urteilen, obwohl das ja grade behauptet wird. Außerdem hat man keine Angst mit dem Flugzeug abzustürzen wenn man grade abstürzt, sondern man stürzt ab.
Wenn du belogen wirst, dann wirst du belogen. Angst davor zu haben, ist nicht real.
Real ist das gefühl belogen zu werden. Allerdings hören viele nicht auf ihre Intuition (aus Angst allein zu sein z.B.
Wenn ich jemanden belüge, ist es auch die Angst abgelehnt zu werden z.B. Aber ist es real?
Wenn dich jemand bechimpft und du gehst darauf wütend ein, dann brüllst du zurück, weil du Angst hast dein Gesicht zu verlieren z.B , aber ist das real?
Wenn ich jemanden schief ansehe obwohl ich ihn nicht kenne, habe ich dann nicht selber Angst davor abgelehnt zu werden?
Wenn ich meine Ängste betäube oder meine Ängste mein Leben bestimmen, habe ich dann nicht einfach nur Angst die Raealität nicht bewältigen zu können,aber ist das so? Glaube,Hoffnung Liebe!