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Zu Blöd für den Führerschein?

Wie übt man eigentlich Autofahren, wenn man niemanden hat, der mit einem übt (außer dem Fahrlehrer)?
So kommt man ja noch nicht mal auf einen Verkehrsübungsplatz, scheint mir.
Wieso soll man so Praxis und Routine bekommen?
Auf den Verkehrsübungsplatz kommst du mit jedem, der einen Führerschein (mit Auto dran) hat. Der fährt das Auto nämlich auf das Gelände und dann steigt man um und der ohne Führerschein übernimmt.
Praxis und Routine bekommst du da allerdings nicht wirklich. Die stellt sich erst später ein, wenn du selber regelmäßig fährst und vor allem dran bleibst.

Der Unterschied zum Fahrschulwagen ist allerdings, dass der Beifahrer kein Pedal hat, um im Notfall zu bremsen. Da muss man also schon sehr vorsichtig fahren; ohnehin gibt es aber Geschwindigkeitsbegrenzungen, so dass du ohnehin nicht wirklich schnell fahren darfst. Wenn es ums Einparken geht dann stehen da Schrottautos, die in der Regel rundherum mit alten Reifen (wie Fender) abgepuffert sind.
 
Naja, aber wenn man keinen hat, der einem das Fahrzeug auf den Verkehrsübungsplatz stellt und dabei bleibt?
...und ist es nicht zu unsicher, Leute alleine fahren zu lassen, wenn sie noch keine ausreichende Routine haben (trotz Führerschein)?
Wieviele Std. und km muss man im Durchschnitt fahren, um sicher zu werden, Routine zu haben (ohne die Aufmerksamkeit weg zu lassen)?
 
Naja, aber wenn man keinen hat, der einem das Fahrzeug auf den Verkehrsübungsplatz stellt und dabei bleibt?
Dann hat man Pech gehabt und kann den Verkehrsübungsplatz logischerweise auch nicht zum Üben nutzen.
...und ist es nicht zu unsicher, Leute alleine fahren zu lassen, wenn sie noch keine ausreichende Routine haben (trotz Führerschein)?
Nein, denn sonst gäbe es diese Einrichtungen nicht. Die Fahrschüler sind in der Regel seeeehr, seeeehr vorsichtig und behutsam auf den Übungsplätzen unterwegs, fahren schon von sich aus sehr langsam. Brenzlige Situationen gibt es da auch eher nicht. Der Parcours ist überschaubar und der Anbieter sorgt dafür, dass eine bestimmte Anzahl von Fahrzeugen nicht überschritten wird.
Wieviele Std. und km muss man im Durchschnitt fahren, um sicher zu werden, Routine zu haben (ohne die Aufmerksamkeit weg zu lassen)?
Keine Ahnung, das ist ja ein fortwährender Prozess, bei dem der eine sich schneller sicher fühlt als der andere. Wie sicher man dann tatsächlich ist zeigt sich in kritischen Situationen. Aufmerksam solltest du aber ohnehin immer sein - selbst noch nach jahrzehntelanger Fahrpraxis.
 
Nein, denn sonst gäbe es diese Einrichtungen nicht.
Ne, ich meine "in freier Wildbahn".
Des Weiteren scheint es ein Problem zu sein, Auto fahren (sicher) zu lernen, wenn man keine privaten Leute hat, die mit einem üben. Also Führerschein eher nur was für "Rudelwesen", oder was? (...oder mit mind. 1 Anhang).

Aufmerksam solltest du aber ohnehin immer sein - selbst noch nach jahrzehntelanger Fahrpraxis.
Klar. Logisch.
 
Ne, ich meine "in freier Wildbahn".
Des Weiteren scheint es ein Problem zu sein, Auto fahren (sicher) zu lernen, wenn man keine privaten Leute hat, die mit einem üben. Also Führerschein eher nur was für "Rudelwesen", oder was? (...oder mit mind. 1 Anhang).
Du lernst in der Fahrschule, wie das Auto funktioniert und worauf du in Alltagssituationen achten musst. Mehr nicht. Ich behaupte mal, dass das Gros der Fahrschüler NICHT noch parallel auf Verkehrsübungsplätzen übt. Der Führerschein ist eine Fahrerlaubnis für jedermann.
 
So selten ist das mal garnicht.
Während meiner Fahrschulzeit gab es mehrere,die auch dieses Problemchen hatten.
Mein damaliger Fahrlehrer hatte aber eine recht gute Idee,er sagte eines Tages,sie würden noch jemanden mitnehmen müssen.
Am Ende bekamen sie dann den begehrten Schein.
Waren sie aber mehr als überrascht.🙂
Setze Dich selber nicht so unter Druck,Du weißt alles,was nötig ist.
Vielleicht würde es auch helfen,sich zu sagen,das ist eine reine Übungsfahrt.
Fahrlehrer und Prüfer nach Möglichkeit ausblenden,nur auf das Auto und sich den Verkehr konzentrieren,später sitzt Du ja auch alleine in Deinem Auto.
Ein Zuviel an Fahrübungen kann auch das Gegenteil bewirken.
Ich z.b.hatte Wenden in 3 Zügen komplett vermasselt,mittendrin stand das Fahrschulauto auf der Strasse,mein Fahrlehrer hatte ja Geduld,ich wusste nicht mehr weiter,nix ging da mehr.
Ich selber hatte das ja gewollt und nun war man Verkehrshindernis.
Er sagte später dann,ich wüsste alles und es gebe keinerlei Übungen mehr,das wäre wiederum schon zuviel dann.
Bin trotzdem durchgefallen,beim 2.Mal dann allerdings nicht,da wusste man dann ja auch,was einen erwartet.Da war man dann auch entspannter.
Zum Termin vielleicht schön vorher ausschlafen,ein bißchen was essen,sich sagen,ich schaffe das und dann ab durch die Mitte.
Beim 3.Mal klappt es sicherlich,nicht sich sagen,das schaffe ich nicht,sondern eher,ich schaffe das,ich bin gut.
Das ist manchmal schon die halbe Miete.
 
Theorie habe ich direkt bestanden ohne Fehler. Das Fahren find ich gar nicht so einfach, man muss so vieles beachten und ich find das schwierig. Von Anfang an. Aber man hat ja quasi unzählige Versuche frei? Sodass ich mir sagen kann irgendwann, wenn es soll, klappt es ?
Das schlimmste ist glaub ich dass ich A unbedingt den Lappen haben will, brauche den eigentlich auch. Und B meine Fahrlehrer mich unter Druck setzen, indem genervt reagiert wird wenns nicht klappt. Am Ende ist es ja mein Geld. Bezahle nunmal dafür und würde es auch gerne besser machen. Die sagen ich sei einfach nur unkonzentriert. Aber das ist nicht so. Ich bin einfach unsicher. Ein unsicherer Mensch und unsicher im Auto fahren .
 
Du könntest dem genervten Fahrlehrer sagen, dass du durch das Genervt sein von ihm noch unsicherer wirst, dass es dich nervös macht.

Das finde ich tatsächlich unprofessionell.

Ich hatte damals tierische Angst vorm Fahren und viele Fehler gemacht und bin dann bei einer kurzen Pause in Tränen ausgebrochen.
Es wurde ganz cool reagiert und die haben mich dann so gebrieft mich zu entspannen und das wurde dann von allein besser.
 
Du könntest dem genervten Fahrlehrer sagen, dass du durch das Genervt sein von ihm noch unsicherer wirst, dass es dich nervös macht.

Das finde ich tatsächlich unprofessionell.

Ich hatte damals tierische Angst vorm Fahren und viele Fehler gemacht und bin dann bei einer kurzen Pause in Tränen ausgebrochen.
Es wurde ganz cool reagiert und die haben mich dann so gebrieft mich zu entspannen und das wurde dann von allein besser.

Ja die haben irgendwie ein Problem damit dass ich solange brauche ..Aber es braucht so viele Versuche wie es braucht . Und wenn ich noch 3x durchfalle...Was soll ich sonst machen außer es mir schön zu reden.
 

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