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Zu beiden erwachsenen Kindern den Kontakt verloren

Fairerweise hätte sie sagen können,das sie jetzt ihr eigenes Geld verdient und auf die monatlichen Zuwendungen seitens von Papa dann verzichten kann.
Dazu hätte sie ihn ja bloß kontaktieren müssen.
Vielleicht wurde das im Eifer des Gefechtes "vergessen."
Kommt vor,man hätte aber von sich aus auch mal vielleicht dran denken können,das evtl.Geld zurück zu zahlen,das wäre eine nette Geste gewesen,ihrerseits.
Aber vielleicht auch gedacht,das sie das nicht müsste.
Eingefordert hätte ich jedoch nichts,wer weiß denn schon dann genau,wofür sie das noch gebraucht hat,man bekommt ja auch nicht gleich das dicke Geld zum Anfang,wenn man Neueinsteigerin ist.
 
Fast alle Eltern, welche ich kenne, schenken ihren Kindern Geld.
Eltern sind keine fremden Leute.
Also meine Eltern haben das noch nie getan und ich finde das auch normal.
Obwohl ich nicht viel Geld hatte/habe, aber selbst wenn sie Millionäre wären,
hätte ich nichts genommen. Wenn man obdachlos ist oder in einer lebensbedrohlichen
Situation, dann könnte ich es eher verstehen, aber das war seine Tochter ja nicht.
 
Du hast mich noch nicht richtig verstanden.
Man belügt seinen Vater nicht bei Geldangelegenheiten!!! Scheiß auf das Geld!!! Es geht um ihr Verhalten!!!
Was würdest du tun, wenn dein bester Freund dich um Geld bescheißen würde?

Wegen der Freundschaft gar nichts sagen?
Ich kann diesen Vertrauensbruch gut verstehen. Ein Gedanke, der mir zum Kontaktabbruch kommt, vielleicht hat die Tochter sich im Nachhinein geschämt?

Und nein, nicht alle Eltern unterstützen ihre Kinder, oder umgekehrt.
 
Du hast mich noch nicht richtig verstanden.
Man belügt seinen Vater nicht bei Geldangelegenheiten!!! Scheiß auf das Geld!!! Es geht um ihr Verhalten!!!
Was würdest du tun, wenn dein bester Freund dich um Geld bescheißen würde?

Wegen der Freundschaft gar nichts sagen?
Ein Freund ist nicht das eigene Kind. Da geht es nicht um Freundschaft.

Es geht darum zu lieben und zu verzeihen. Ich meine nicht vergessen. Meine Tochter ( ich schrieb weiter oben von ihr) weiß, dass sie einfach so kein Geld mehr von mir bekommt. Aus einer Notlage würde ich sie unter Umständen rausboxen, wenn ich merke, sie schafft das nicht alleine. Aber wir haben darüber gesprochen, ich hab ihr erklärt dass ich mich nicht wie eine Weihnachtsgans möchte ausnehmen lassen und sie hat sich entschuldigt. Das ist mir genug.

Ich liebe sie und es ist mir nicht schwer gefallen, ihr zu verzeihen.
Einem Freund hätte ich nach der Nummer vermutlich die Freundschaft gekündigt und mittlerweile einen Titel gegen ihn in der Tasche.

Aber vielleicht muss man dafür Mutter sein, dieses Kind eine Zeit als einen Teil von sich unter dem Herzen getragen haben... und mit ansehen müssen wie dieses Kind viel Leid in seiner Kindheit erfährt für dass es selbst nichts kann und man als Mutter fassungslos daneben steht und selbst nichts machen kann. Ich denke, vielleicht sind das nochmal besondere Umstände...

Aber du bist auch nicht ihr ganzes Kinderleben bei ihr gewesen, konntest sie vielleicht nicht vor vielen Gefahren schützen. Wer weiß, ob nicht auch ihr und vielleicht auch deinem Sohn etwas geschehen ist, was einen solchen Riss in ihr/ihm verursacht hat, dass sie nicht ''normal'' reagieren...
 
Zuletzt bearbeitet:
Fairerweise hätte sie sagen können,das sie jetzt ihr eigenes Geld verdient und auf die monatlichen Zuwendungen seitens von Papa dann verzichten kann.
Dazu hätte sie ihn ja bloß kontaktieren müssen.
Vielleicht wurde das im Eifer des Gefechtes "vergessen."
Kommt vor,man hätte aber von sich aus auch mal vielleicht dran denken können,das evtl.Geld zurück zu zahlen,das wäre eine nette Geste gewesen,ihrerseits.
Aber vielleicht auch gedacht,das sie das nicht müsste.
Eingefordert hätte ich jedoch nichts,wer weiß denn schon dann genau,wofür sie das noch gebraucht hat,man bekommt ja auch nicht gleich das dicke Geld zum Anfang,wenn man Neueinsteigerin ist.
Ich habe nichts "eingefordert " sondern ein wirklich ruhiges Gespräch mit meiner Tochter geführt. Dabei hatte ich noch den Eindruck, alles wäre in Ordnung.
 
Ein Freund ist nicht das eigene Kind. Da geht es nicht um Freundschaft.

Es geht darum zu lieben und zu verzeihen. Ich meine nicht vergessen. Meine Tochter ( ich schrieb weiter oben von ihr) weiß, dass sie einfach so kein Geld mehr von mir bekommt. Aus einer Notlage würde ich sie unter Umständen rausboxen, wenn ich merke, sie schafft das nicht alleine. Aber wir haben darüber gesprochen, ich hab ihr erklärt dass ich mich nicht wie eine Weihnachtsgans möchte ausnehmen lassen und sie hat sich entschuldigt. Das ist mir genug.

Ich liebe sie und es ist mir nicht schwer gefallen, ihr zu verzeihen.
Einem Freund hätte ich nach der Nummer vermutlich die Freundschaft gekündigt und mittlerweile einen Titel gegen ihn in der Tasche.

Aber vielleicht muss man dafür Mutter sein, dieses Kind eine Zeit als einen Teil von sich unter dem Herzen getragen haben... und mit ansehen müssen wie dieses Kind viel Leid in seiner Kindheit erfährt für dass es selbst nichts kann und man als Mutter fassungslos daneben steht und selbst nichts machen kann. Ich denke, vielleicht sind das nochmal besondere Umstände...
Ich liebe meine beiden Kinder über alles und ich würde alles verzeihen. Aber nur dann, wenn sie Fehler auch eingestehen!!! "Nur weil sie meine Kinder sind" dürfen sie sich nicht alles erlauben. Die Grenze liegt genau da, wo sie mir bewusst wehtun!!!!!
 
Ich liebe meine beiden Kinder über alles und ich würde alles verzeihen. Aber nur dann, wenn sie Fehler auch eingestehen!!! "Nur weil sie meine Kinder sind" dürfen sie sich nicht alles erlauben. Die Grenze liegt genau da, wo sie mir bewusst wehtun!!!!!
Ich verstehe das. Ehrlich.
Bei mir liegt der Fall in soweit anders, dass meine Tochter mich von früher Kindheit regelmäßig gezielt verletzt hat, weil sie selber ständig gezielt verletzt wurde. Sie wusste dass ich sie Liebe und sie nicht verlassen werde, wenn sie ihre Not an mich weitergibt indem sie mich verletzt... Dieses Verhalten setzt sie bis heute fort. Jetzt nicht mehr so intensiv wie vor noch 2, 3 Jahren, aber spitzen gibt es immer noch dann und wann. Abee ich liebe sie...
 
Hat sie dich wirklich angelogen? Also hast du gefragt: "Hast du eigentlich einen Job?" und sie hat "nein" gesagt?

Vielleicht hat die Abmachung in ihren Ohren auch nur gelautet: "Ich zahl dir x Monate lang den Betrag y, damit du gut durchs Studium kommst und nicht arbeiten musst, was nicht heisst, dass du es nicht darfst, falls du noch Energie übrig hast." Und dann ist sie aus allen Wolken gefallen, als du plötzlich diese Vereinbarung gebrochen hast und Geld zurück wolltest.

Oder vielleicht wollte sie auch mal einen Job ausprobieren über den du immer gelästert hast. (z.B. "Sei froh, dass du nicht kellnern musst!! Das wäre ja schrecklich!", aber sie wollte es halt mal ausprobieren, ohne mit dir darüber zu streiten. Und eben ohne dich zu verletzen, weil sie davon ausgegangen ist, dass du es nie erfahren wirdt und nie traurig denken musst, dass deine Tochter "kellnern musste" für einen Urlaub oder so.)
 

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