Deine Geschichte ist für mich sehr schwer greifbar. Du sagst zwar, Euer Kontakt wäre gut gewesen, aber das, was Du hier (nicht) erzählst, spricht eine andere Sprache.
Dass Du nicht weißt, wenn Deine Tochter arbeitest, nicht nach ihren Gründen fragst, mit ihr nicht über die Bedingungen des Unterhalts sprichst, ihre Vorwürfe als Bagatellen abtust ...
Mir zeichnet sich ein Bild eines getrennten Vaters, der über die Unterhaltszahlungen und gelegentlichen oberflächlichen Smalltalks hinaus eigentlich gar keinen Kontakt zu seinen Kindern hat. Und sich obendrein schwer tut, richtige Gespräche zu führen und sich seinen Kindern verbunden zu fühlen. Denn nur so kann man eigentlich auf die Idee kommen, den Kontakt zu einem Kind anzubrechen, weil es finanzielle Uneinigkeit gibt und das Kind sich einmal (!) in einem Telefonat im Ton vergriffen hat und unbequeme Dinge gesagt hat, die man nicht hören wollte.
Die Konflikte werden viel tiefer liegen. Vielleicht fand sie ja, das Geld stünde ihr noch zu, denn darüber hinaus seist Du eh nicht für sie da.
Möglicherweise hast Du mit dem Kontaktabbruch nur das sichtbar gemacht, was sowieso schon zwischen Euch war: kein Kontakt. Sollten meine obigen Annahmen zutreffen, war das sicher ein weiterer Sargnagel in Eurer Beziehung.
Wie geht es Dir denn selbst? Vermisst Du sie? Wünschst Du Dir, Du hättest das nicht getan?
In vielen Dingen sehe ich das so wie du. Es ging aber nie um das Geld sondern um die Art und Weise wie meine Tochter damit umgegangen ist.Deine Geschichte ist für mich sehr schwer greifbar. Du sagst zwar, Euer Kontakt wäre gut gewesen, aber das, was Du hier (nicht) erzählst, spricht eine andere Sprache.
Dass Du nicht weißt, wenn Deine Tochter arbeitest, nicht nach ihren Gründen fragst, mit ihr nicht über die Bedingungen des Unterhalts sprichst, ihre Vorwürfe als Bagatellen abtust ...
Mir zeichnet sich ein Bild eines getrennten Vaters, der über die Unterhaltszahlungen und gelegentlichen oberflächlichen Smalltalks hinaus eigentlich gar keinen Kontakt zu seinen Kindern hat. Und sich obendrein schwer tut, richtige Gespräche zu führen und sich seinen Kindern verbunden zu fühlen. Denn nur so kann man eigentlich auf die Idee kommen, den Kontakt zu einem Kind anzubrechen, weil es finanzielle Uneinigkeit gibt und das Kind sich einmal (!) in einem Telefonat im Ton vergriffen hat und unbequeme Dinge gesagt hat, die man nicht hören wollte.
Die Konflikte werden viel tiefer liegen. Vielleicht fand sie ja, das Geld stünde ihr noch zu, denn darüber hinaus seist Du eh nicht für sie da.
Möglicherweise hast Du mit dem Kontaktabbruch nur das sichtbar gemacht, was sowieso schon zwischen Euch war: kein Kontakt. Sollten meine obigen Annahmen zutreffen, war das sicher ein weiterer Sargnagel in Eurer Beziehung.
Wie geht es Dir denn selbst? Vermisst Du sie? Wünschst Du Dir, Du hättest das nicht getan?
Sie hat sich nicht "einmal im Wort vergriffen" sondern mich 3 Jahre lang mit der Rückzahlung hingelhalten.
Ihre teils sogar völlig gerechtfertigte Kritik hat sie dann sehr drastisch unter Einbeziehung der ganzen Familie geäußert.
Von ihrem Verhalten mir gegenüber war plötzlich keine Rede mehr. Ich glaube, das nennt man heute :Gaslighting"
UPDATE;
Bin mit meiner Tochter wieder in Kontakt. Habe "die Tür einen Spalt geöffnet ".
Wahrscheinlich werden wir eine Mediation machen. Es sieht so aus, als ob wir beide die ganze Sache vielleicht doch wieder in Ordnung bringen könnten....