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    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Zitate zum Nachdenken

Hier und Jetzt


„Versuchst du ständig, woanders zu sein als da, wo du gerade bist?
Ist dein Tun und Handeln hauptsächlich ein Mittel zum Zweck?
Ist Erfüllung immer gerade um die Ecke oder beschränkt sie sich auf kurzlebige Vergnügen wie Sex, Essen, Trinken, Drogen oder Nervenkitzel und Aufregung? Bist du immer darauf aus, etwas zu werden, zu erzielen und zu erreichen oder jagst du stattdessen irgendwelchen neuen Reizen und Vergnügungen nach? Glaubst du, dass du durch ständig neue Sachen erfüllter sein wirst, gut genug oder psychologisch vollkommen?
Wartest du auf einen Mann oder eine Frau, um deinem Leben eine Bedeutung zu geben? [...]
Lass es mich noch einmal sagen: Der gegenwärtige Moment ist alles, was du je haben wirst.’’ Eckhart Tolle

„Die Welt, in der du lebst, ist die Schöpfung deines eigenen Verstandes. Wenn der Verstand still wird, dann beginnt die Welt zu verschwinden und du bist in Freude. Deshalb kommt das Glück zu dir, wenn du aufhörst zu denken, wenn du aufhörst zu urteilen, wenn du aufhörst, Angst zu haben.
Denke darüber nach, was Glück ist.

Lebe im Moment. Kannst du im Moment unglücklich sein?
Noch einmal: Der einzige Grund für dein Unglücklichsein ist der, dass du an etwas denkst, das du nicht magst. Du denkst an etwas aus der Vergangenheit oder sorgst dich um etwas, das möglicherweise in der Zukunft passieren könnte. Das ist der einzige Grund, traurig oder unglücklich zu sein. Wenn du aber lernst, im Moment zu leben, wenn du lernst, jetzt gewahr zu sein, wie kannst du dann noch unglücklich sein?
Denn das Jetzt ist Glückseligkeit. Denke einfach nicht. Erfahre das Jetzt. Wenn du wirklich nicht denkst und das Jetzt erfährst, dann bist du in der Glückseligkeit. Das Jetzt ist Realität. Das Jetzt ist höchste Einheit. Das Jetzt ist Befreiung. Das Jetzt ist Ewigkeit.’’ Robert Adams

„Die Menschen bleiben ständig beschäftigt, weil sie es schwierig finden, ihr eigenes Bewusstsein zu ertragen. Sie suchen nach verschiedensten Formen des Vergnügens, um vor sich selbst zu fliehen.
Die größte Herausforderung besteht darin, sich selbst anzuschauen - allein mit sich selbst zu sein.

Bemühen Sie sich nicht, irgendetwas zu erlangen oder aufzugeben.
Wünsche können nur durch die Erkenntnis des Selbst zum Schweigen gebracht werden.
Wenn Sie alle Wünsche, Leidenschaften und Ängste loslassen, werden Sie sich klar erkennen.’’
Nisargadatta Maharaj

„Loslassen ist der Schlüssel zum Glück.’’ Buddha
 
Zuletzt bearbeitet:
Ihr wollt die Fremden niedermachen,
sie töten, ihnen ihre Häuser nehmen
und das Gesetz an eine Leine legen,
damit ihr ihm, wie einem Hund, entkommt!
Weh euch! Weh euch! Stellt euch doch einmal vor,
der König ließe Milde walten und
verbannte euch: wo suchtet ihr dann Zuflucht?
Bei welchem Volk, das sich verhält wie ihr,
bekamt ihr Schutz? Geht hin nach Frankreich, Flandern,
in deutsche Lande, Spanien, Portugal,
ja, irgendwohin, wo nicht England ist –
ihr wäret Fremde. Wie gefiel’s euch dann,
ein Volk zu finden, das, wie ihr Barbaren,
in furchtbare Gewalt ausbricht und euch
den Aufenthalt verwehrt, ja, euch stattdessen
das Messer wütend an die Kehle setzt
und euch wie Hunde fortjagt, so als ob
ihr nicht von Gott gemacht wärt und als fehlte
bei euch was, das nur sie alleine haben?
Was hieltet ihr von solcher Art Behandlung?
So ist das Los der Fremden hier bei uns,
und so ist euer Berg von Inhumanität!


William Shakespeare, vor über 400 Jahren geschrieben




Von wem spricht William Shakespeare hier?
 
Ganz kurz zusammengefasst: Er ermahnt die Londoner Bevölkerung, mit ihrem Fremdenhass aufzuhören. In dieser Zeit, um 1600 herum, gab es viele ausländische Bewohner in London, hauptsächlich Hugenotten, die in ihren Heimatländern verfolgt wurden und nach London geflüchtet waren. Auch wenn viele davon handwerklich begabt waren und somit eine Bereicherung für die Einwohner, wurden sie verfolgt und waren dem Fremdenhass mehr oder weniger ausgeliefert.

Dieser Ausschnitt einer Rede stammt aus dem Stück Sir Thomas More, an dem mehrere Autoren beteiligt waren, so die Überlieferung. Und diesen Ausschnitt schreibt man Shakespeare zu.

An Aktualität haben diese Worte auch heute nichts verloren...



Danke für deine Erklärung! Der Hass trifft scheinbar immer die Menschen welche am schwächsten sind oder in einer gesellschaftlich recht ungünstigen Situation. Die werden dann sozusagen zum "Opferlamm" erklärt. Du liest Erich Fromm!? Ein Mann mit Geschmack😉!
 
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[TD]Frauen müssen ab und zu eins auf den Hintern bekommen. Manchen gefällt's.

Sean Connery

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Was ist Wirklichkeit?


Das, in dem alle Welten dauerhaft zu existieren scheinen...
Das, dessen Besitz alle Welten sind...
Das, woraus alle Welten entstehen...
Das, wofür alle Welten existieren...
Das, wodurch alle Welten in Erscheinung treten...
Und das, was in der Tat dies alles ist...


Das allein ist die existierende Wirklichkeit.
Lasst uns dieses Selbst, das die Wirklichkeit ist, im Herzen hochhalten!
Ramana Maharshi



"Meditiere nicht - sei!
Denke nicht, dass du bist - sei!
Denke nicht über das Sein nach - du bist!
Sei, was du bist!"​
 

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