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Zitate zum Nachdenken

Von der besten Gesellschaft sagt man; ihr Gespräch ist unterrichtend, ihr Schweigen bildend.

Johann Wolfgang von Goethe

(1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann
 
Liebe irgendetwas, und es wird dir bestimmt zu Herzen gehen oder gar das Herz brechen.
Wenn du ganz sicher sein willst, dass deinem Herzen nichts zustößt, dann darfst du es nie verschenken, nicht einmal an ein Tier. Umgib es sorgfältig mit Hobbies und kleinen Genüssen... meide alle Verwicklungen, verschließe es sicher im Schrein oder Sarg deiner Selbstsucht. Aber in diesem Schrein - sicher, dunkel, reglos, Luftlos - verändert es sich. Es bricht nicht, es wird unzerbrechlich, undurchdringlich unerlösbar. Die Alternative zum Leiden, oder wenigstens zum Wagnis des Leidens, ist die Verdammung.

C.S. Lewis
 
Wenn man Tolstoi liest, fühlt man, da schreibt die Welt die Vielfalt der Welt.




[h=2]Isaak Emmanuilowitsch Babel[/h](1894 - 1940 (erschossen)), russischer Schriftsteller, 1939 verhaftet, starb als Opfer des stalinistischen Terrors, 1957 rehabilitiert
 
"Gute Menschen brauchen keine Gesetze, um gezeigt zu bekommen, was sie nicht dürfen, während böse Menschen einen Weg finden werden, die Gesetze zu umgehn." -Platon
 
auf Home steht:

"1. Definition

Exegese ist das analytische Bemühen, durch Anwendung philologischer und historischer Methoden die kanonischen Schriften des Alten und Neuen Testaments zu verstehen. Als Leitmethode wissenschaftlicher Bibelauslegung bemüht sich die historisch-kritische Exegese zu ermitteln, welchen Sinn ein biblischer Text zur Zeit seiner Abfassung hatte. Sie berücksichtigt dabei, dass sich dieser Sinn durch Erweiterungen und Veränderungen gewandelt haben kann.

Wie alle Zugänge zur Schriftinterpretation nehmen die Methoden historisch-kritischer Exegese ihren Ausgang in Fragen, die beim aufmerksamen Lesen des Textes entstehen (vgl. Barton, 23). Bei der systematischen und reflektierten Suche nach Antworten auf diese Fragen entstehen Methoden, die im Laufe der Forschungsgeschichte stetig ergänzt und verfeinert werden. Schematisch lässt sich dieser Umstand wie folgt darstellen:

Text / Leser => Fragen => reflektierte Antwort => Methode.

Die methodisch reflektierte Suche nach Antworten geschieht bei der historisch-kritischen Exegese innerhalb eines Rahmens, der die realgeschichtlichen Kontexte der Texte betont. Bei allen Methoden der historisch-kritischen Exegese ist ein historisches Interesse von maßgeblicher Bedeutung. Denn neben der Texterklärung wollen diese Methoden auch einen Beitrag zur Erforschung der Geschichte Israels in ihrem altorientalischen Kontext leisten (Rendtorff). So entstanden Methodenschritte, die mittlerweile zum Kanon der historisch-kritischen Exegese gehören: Textkritik, Literarkritik, Überlieferungskritik, Redaktionskritik, Formkritik, Traditionskritik und die Frage nach dem historischen Ort.
 
  • Loslassen heißt nicht aufgeben. Sondern die Tatsache akzeptieren, dass manche Dinge im Leben einfach nicht sein können.
  • Es ist komisch, dass sich nichts zu ändern scheint, wenn Tag für Tag vergeht, aber wenn du zurück blickst, alles anders ist.
  • Es ist verdammt schwer einen Menschen loszulassen, der eigentlich dein Leben zusammenhält.
  • Sei lieber ein verschlossenes Buch als eine offene Zeitung! Denn wer wirklich Interesse hat - nimmt sich auch die Zeit, jede Seite dieses Buches durchzulesen.
  • Ignoriere niemals eine Person, die sich um dich sorgt und dich liebt, weil du eines Tages bemerkst, dass du den Mond verloren hast während du die Sterne zähltest.
  • Der Grund wieso es den Menschen schwer fällt glücklich zu sein, ist weil sie ständig in der Vergangenheit leben.
  • Versuchen, jemanden zu vergessen, den du geliebt hast, ist wie versuchen, sich an jemanden zu erinnern, den du nie getroffen hast.
  • An einem gewissen Punkt muss man feststellen, dass einige Menschen in deinem Herzen bleiben, aber nicht in deinem Leben.
  • Irgendwann hört man auf zu warten und fängt an zu vergessen.
  • Manchmal ist es besser, jemanden in dem Glauben zu lassen er hätte gewonnen, bis er irgendwann selbst merkt, dass er beim Gewinnen so viel verloren hat.
  • Und ganz egal wie oft dich jemand zum weinen bringt...Du wirst immer erinnern wie oft du mit ihm lachtest.


 

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